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Regine Winkelmann, geb. 1964, ist eine von vielen spät diagnostizierten Autisten. Nach ihrem Buch "Früher war ich falsch...heute bin ich anders", folgte mit "Gedanken in Bildern" eine bebilderte Informationsschrift, die Ihnen Einblicke gibt in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. "Wer sonst könnte beschreiben, wie wir denken und fühlen?" Des Weiteren kommen Mitbetroffene zu Wort, die all denen eine Stimme geben, die nicht für sich selbst sprechen können. "Autismus ist meine Persönlichkeit und macht mich zu dem, der ich bin." (Sascha Baumann) "Mit der Diagnose Autismus dachte ich nicht, dass etwas…mehr

Produktbeschreibung
Regine Winkelmann, geb. 1964, ist eine von vielen spät diagnostizierten Autisten.
Nach ihrem Buch "Früher war ich falsch...heute bin ich anders", folgte mit "Gedanken in Bildern" eine bebilderte Informationsschrift, die Ihnen Einblicke gibt in ihre Gedanken- und Gefühlswelt.
"Wer sonst könnte beschreiben, wie wir denken und fühlen?"
Des Weiteren kommen Mitbetroffene zu Wort, die all denen eine Stimme geben, die nicht für sich selbst sprechen können.
"Autismus ist meine Persönlichkeit und macht mich zu dem, der ich bin."
(Sascha Baumann)
"Mit der Diagnose Autismus dachte ich nicht, dass etwas anders ist. Außer dass Wissen darum, was es ist."
(Katrin Kornke)
  • Produktdetails
  • Verlag: Books On Demand
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 100
  • 2016
  • Ausstattung/Bilder: 100 S. 37 Farbabb. 220 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 226mm x 174mm x 15mm
  • Gewicht: 525g
  • ISBN-13: 9783842326170
  • ISBN-10: 3842326173
  • Best.Nr.: 44917363
Autorenporträt
Regine Winkelmann wurde im Alter von 47 Jahren diagnostiziert als Asperger-Autistin mit zusätzlich der Diagnose ADHS. Sie ist Mutter von vier Kindern, die zum Teil ebenso von Autismus und ADHS betroffen sind. "Wenn Autisten sich in etwas hineinbegeben was sie interessiert, was ihre Neugier und ihre Aufmerksamkeit bündelt, dann wird das schnell zur Obsession. Man nennt das auch "Spezialinteresse". Das ist die beste Voraussetzung, um auf einem Gebiet ein Experte zu werden. Ich empfinde, wie einige meiner Mitbetroffenen, das Bedürfnis, Menschen, vor allem die, die beruflich mit Autisten zu tun haben, wie Lehrer, Mediziner, Therapeuten, Erzieher etc. umfassender über Autismus aufzuklären. Wer denn sonst kann erklären, wie wir denken und fühlen?"