Erika Lersch 

Gedanken eines Selbstmörders

Die Geschichte einer Depression

Broschiertes Buch
 
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Gedanken eines Selbstmörders

Sie haben vielleicht schon einmal ein Familienmitglied, einen Freund oder Bekannten durch Suizid verloren und konnten nicht verstehen, wie ein Mensch so etwas tun kann?Um dies zu verstehen, hilft ihnen vielleicht Erikas Bericht aus der Sicht einer depressiv Erkrankten mit Suizidgedanken.Was treibt einen Menschen dazu, an Suizid zu denken? Welche Lebensumstände kommen zusammen und treiben einen Menschen dazu, diesen Schritt zu gehen?Erika beschreibt den Beginn ihrer Depression, den Versuch der Heilung durch einen mehrwöchigen Klinikaufenthalt, ihre persönliche Ursachenforschung sowie ihre Suche nach Bewältigungsstrategien. Breiten Raum nehmen auch die Schilderungen der Reaktionen ihrer Mitmenschen, Freunde und Kollegen ein.Welche Ursachen genau bei Erika zur Depression geführt haben, wurde nie komplett geklärt. Nur Vermutungen wurden aufgestellt bzw. ein Zusammenspiel von mehreren depressionsfördernden Faktoren angenommen. Diese werden im Einzelnen erläutert.


Produktinformation

  • Verlag: Books On Demand
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 140 S. 190 mm
  • Seitenzahl: 140
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 121mm x 15mm
  • Gewicht: 155g
  • ISBN-13: 9783839191743
  • ISBN-10: 3839191742
  • Best.Nr.: 30985228
Erika Lersch wurde 1967 geboren. Bereits in der Kindheit gab es Anzeichen von Depressionen, welche aber nie erkannt und nicht behandelt wurden. Den ersten Selbstmordversuch unternahm sie bereits mit 17. Doch erst als sich die Depressionen verschlimmerten, erfolgte eine Einweisung in eine Psychiatrische Klinik.In ihrem Buch erzählt Erika ihren Leidensweg mit der Krankheit und welche Ursachen zu der Depression geführt haben.

Kundenbewertungen zu "Gedanken eines Selbstmörders" von "Erika Lersch"

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Bewertung von us88 aus stuttgart am 02.12.2010 ***** ausgezeichnet
Dies ist eines der wenigen Bücher, die von Betroffenen geschrieben wurden.
Es ist kein ärztlicher Ratgeber von Psychologen oder Psychiatern mit Tipps
zur Heilung von Depressionen.
Gerade dies hatte ich bei meiner Buchauswahl gesucht. Ein Bericht eines
Betroffenen, der weiß von was er schreibt, da er es selbst erlebt hat.
Viele Faktoren im Leben sind beschrieben, die langsam aber sicher zu der
Krankheit geführt haben. Im Buch werden viele Fragen gestellt, die wohl
aber kein Mensch beantworten kann. Es hilft aber sich in die Gedankenwelt
eines depressiven Menschen hineinzuversetzen und somit vielleicht ein
wenig nachfühlen zu können, wie jemand zu Suizidgedanken gelangen kann.

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Bewertung von Marigot aus Gustavsburg am 06.08.2010 ***** ausgezeichnet
Ich bin selbst von dem Thema betroffen, da sich eine gute Freundin von mir das Leben genommen hat. Deshalb hatte mich der Titel und die Inhaltsangabe angesprochen. Den Kauf habe ich nicht bereut und das Buch kaum aus der Hand legen können bis es durchgelesen war.
Es war sehr interessant zu lesen, mit welchen Problemen depressiv Erkrankte zu kämpfen haben und wie sie die Welt sehen und verstehen. Einige Abschnitte haben mich schon sehr nachdenklich gemacht und ich fragte mich an einigen Stellen, wie hätte ich mich wohl in der Situation gefühlt ?
Sehr spannend fand ich das Kapitel über Burnout und Boreout. Letztere Bezeichnung kennt wohl noch kaum jemand. Deshalb fand ich es sehr interessant, dass es auch ein absolutes Gegenteil des Burnouts gibt und dass die Krankheitssymptome identisch sind. Ich finde es wichtig, dass sich jemand traut diese Themen anzusprechen und ohne Tabus über Depression und Einweisung in eine Psychiatrische Klinik sprechen kann. Denn nur so können Außenstehende die Krankheit verstehen bzw. wird so endlich einmal die Erkrankung ernstgenommen und nicht verschwiegen bis es zum Suizid kommt.

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