Flughafenfische - Overath, Angelika

Angelika Overath 

Flughafenfische

Roman

Gebundenes Buch
 
3 Kundenbewertungen
***** ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
18 ebmiles sammeln
EUR 17,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Flughafenfische

Ernst-Willner-Preis in Klagenfurt 2007

In der Ortlosigkeit eines Flughafens kreuzen sich die Lebenslinien dreier Menschen. Eine müde Magazinfotografin gerät vor dem Riffaquarium der Transithalle in den Schwindel fragmentierter Reisebilder aus Afrika und Asien. Sie findet eine seltsame Nähe zu dem Mann, der hier die stillen Tiere pflegt wie seine Kinder. Während sich zwischen den beiden eine verschwiegene Liebe entwickelt, geht nebenan im Raucherfoyer eine Ehe zu Ende. Variiert werden im Wendekreis der Fische die Muster von Sehnsucht, Einsamkeit und Paarungen.

Es hatte keinen Anschlussflug gegeben; Elis streift durch den Transit. Sie zweifelt an ihrem Leben als Magazinfotografin. Auf einmal stockt sie vor einem riesigen Aquarium. Fische aus allen tropischen Meeren ziehen über Korallenbänke und Anemonenwiesen, während der Strom der Passanten den Glaskörper umfließt. Als sie Tobias entdeckt, der die Scheiben reinigt, beginnt sie, sich für diesen Mann zu interessieren. Auch er hat sie beobachtet, aus einem Grund, den sie nicht ahnt. Sie spricht ihn an. Er gibt Auskunft über Fischsymbiosen, Seepferdchenväter, die Fortpflanzung von Korallen; sie erzählt von Reisen, einer unglücklichen Liebe. Die beiden sprechen aneinander vorbei und geraten doch in eine vorsichtige Vertrautheit, die alles ändern kann. Im Raucherfoyer trinkt sich unterdessen ein alternder Biochemiker in einen finalen Ehemonolog. 'Flughafenfische' variiert im Transit eines futuristischen Airports die uralten Themen Liebe und Tod.Angelika Overath schreibt Romane als 'Reportagen aus der Intimität'. Wo scheinbar nichts geschieht, öffnet sie irritierende und berührende Innenräume.


Produktinformation

  • Abmessung: 219mm x 135mm x 22mm
  • Gewicht: 336g
  • ISBN-13: 9783630873077
  • ISBN-10: 3630873073
  • Best.Nr.: 25574346

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Von Fischen und Menschen auf einem Flughafen handelt dieser "mit Bedacht konstruierte" Roman der Essayistin und Literaturkritikerin Angelika Overath, schreibt Rezensentin Sandra Leis, die das Buch offenbar gerne gelesen hat. Es geht um die Transithalle eines internationalen Flughafens. Blickfang ist ein enormes Meerwasseraquarium, dessen Fische zu "strukturellen Repräsentanten" der Transitpassagieren werden. In 18 Kapiteln lerne man außerdem drei einsamen Menschen in diesem Kosmos näher kennen: den Aquaristen Tobias, die Hochglanzfotografin Elis und ein rauchender älterer Professor für Biochemie, dem die Frau gerade nach 30 Jahren per SMS die Ehe aufkündigt. Das Faszinierende an diesem Buch ist für Leis aber vor allem, wie Overath das Aquarium mit dem Flughafen verknüpft.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 08.08.2009

Wunder der Sichtbarkeit
Transit: Angelika Overaths schöne Artenvielfalt

Von Friedmar Apel

In Arthur Haileys Roman "Airport" (1968) erschien der Flughafen so klischeehaft wie eindrucksvoll als Allegorie der globalisierten Welt, in welcher der beschleunigte Mensch permanent am Rande der Katastrophe existiert. Seither ist der Ort in Literatur, Film und Werbung bis zur Abstumpfung der Wahrnehmung bebildert worden. Umso erstaunlicher, wie es Angelika Overath in ihrem zweiten Roman nach "Nahe Tage" (2005) in kunstvoller Reduktion gelingt, die abgebrauchte Allegorie in die Sichtbarkeit zurückzuholen.

Hier gleicht der Transitraum dem Palast, den Kubla Khan in Xanadu erbaut haben soll, nur dass sich nunmehr die unermessliche Wunderlichkeit der modernen Welt darin auftut. "Vor ihr lag nun ein weiter, unabsehbarer Raum aus Glas, Metall, schwarzglitzerndem Marmor. Da wo die Deckenlichter auf die silbernen Einsprengsel im Stein trafen, leuchteten sie momenthaft auf wie bunte Sterne, und der Boden kippte ins Firmament."

Im Zentrum dieser Wunderwelt befindet sich ein riesiges Riffaquarium mit Korallen, Anemonen, Schwämmen, Algen, Muscheln, …

Weiter lesen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 24.08.2009

Die Stille zwischen den Sätzen
Wahrnehmungsverdichtung im Transitraum der Gegenwart: Angelika Overaths Roman „Flughafenfische”
Ein Flughafen ist streng genommen ein Unort, Materie gewordener Transit. Was hier zählt, ist das Vorankommen, das Wegkommen, die Schnelligkeit, keineswegs aber das Bleiben, das Innehalten. Und schon gar nicht das, was man als Behaglichkeit bezeichnen könnte, es sei denn, es ließe sich in irgendeiner Form in einen ökonomischen Zusammenhang stellen.
So wie auch das Aquarium, das Angelika Overath in ihrem Roman in der Wartehalle eines internationalen Flughafens platziert hat. Offiziell, also laut Airport Guide, wie so etwas wohl heißt, ist das 200 000 Liter fassende Meerwasserbecken eine visuelle Attraktion, die das lästige Warten auf das Weiterkommen verkürzen soll. Für den verantwortlichen Aquaristen Tobias Winter hingegen spielt sich im Becken die ganze Welt ab.
Winter ist der Gegenmensch zu dem wimmelnden Treiben um ihn herum: „Unter den Reisenden aus allen Kontinenten, die an ihm vorbeikamen, war Tobias Winter ein Hindernis. Ein Widerstand in den Wogen der Weltenfahrer. Er gehörte nicht zu ihnen; er reiste ja …

Weiter lesen

""Flughafenfische" ist eine Erzählung mit starker Nachwirkung: Die Einzelheiten werden lebendiger und immer sinnvoller beim Zurückdenken. Der Text ist in kristallklarer Prosa geschrieben. Da ist kein Wort zuviel. Jeder Satz sitzt".

""Flughafenfische" ist eine Erzählung mit starker Nachwirkung: Die Einzelheiten werden lebendiger und immer sinnvoller beim Zurückdenken. Der Text ist in kristallklarer Prosa geschrieben. Da ist kein Wort zuviel. Jeder Satz sitzt".

Eine Erzählung mit starker Nachwirkung ... Da ist kein Wort zuviel. Jeder Satz sitzt . Ruth Klüger, Die Literarische Welt
Angelika Overath wurde 1957 in Karlsruhe geboren. Sie arbeitet als Reporterin, Literaturkritikerin und Dozentin. 'Flughafenfische' ist nach 'Nahe Tage' ihr zweiter Roman. Sie lebt in Sent, Graubünden.

Leseprobe zu "Flughafenfische" von Angelika Overath

PDF anzeigen

Leseprobe zu "Flughafenfische" von Angelika Overath

Es war einer jener langen, unbedeutenden Nachmittage, und es sollte doch der letzte seiner Art sein. Und auch als es später Nachmittag, wohl Abend geworden war in dieser Halle ohne Zeit, und als die Nacht begann mit all den gleißend weißen und bunten Lichtern draußen vor dem Glas und als der Nebel zu einer Wand gewachsen war und die Rollfelder, die Start- und Landebahnen und die Flugzeuge einfach weggenommen hatte, selbst dann noch, als manche, widerjede Notwendigkeit, schon auf das Morgenlicht warteten (warum sollte die Sonne denn nicht aufgehen über den silbernen Betonbändern und dem tintigen Gras?), da gehörte dies alles immer noch zu jenem langsamen Nachmittag, der damit begonnen hatte, daß Tobias' Augen auf der Bauchhaut des Rochen lagen.

Er stand vor dem Aquarium.

Der Rochen klebte flach mit ausgebreiteten Seitenflossen am Glas. Seine Unterseite war milchig weiß. Und Tobias spielte gerne mit diesem Blick, bei dem er sich selbst sah (nur ein wenig, nur als Schemen mit blaßdunklen Gesichtszügen) und zugleich denken konnte, er sähe einen andern.

Einen Mann, einen Fremden, der interessanter war als er, einen Reisenden im Staubmantel vielleicht und mit Hut, einen, den er gerne kennenlernen würde.

Manchmal kam er dann einen Schritt näher und starrte in die zwei dunklen Öffnungen über dem Mund des Tieres, die so aussahen, als könne der Rochen mit ihnen sehen.

Ein Gespenst, kreischte es, schau, ein Gespenst!

Er drehte sich weg. (Immer wenn der Rochen so dahing, kreischte bald irgendein Kind.) Ein Mädchen in rosageringelter Filzweste streckte jetzt seinen Zeigefinger gegen die dicke Scheibe und zog ihn schnell, in erschrockener Lust, wieder zurück. Nun sah es sich um, als suche es nach einem Echo seiner Begeisterung. Der Rochen klebte weiter an der Scheibe. Sein geschwungener schwarzer Mund stand offen wie ein kleines Lächeln. Seine Nasenlöcher gaben ihm ein täuschendes Angesicht. Mit den flachen Flossen bot er sich an wie ein Gekreuzigter.

Tobias sagte nichts.

Das Mädchen wippte vor dem Glas. Es trug einen kurzen, dunkelblauen Faltenrock, der sein Hüpfen optisch verstärkte.

Wie eine beschleunigte Qualle, dachte Tobias.

Ein Rochen, sagte müde ein Mann. Langsam trat er von hinten an das Kind und legte ihm die Hand auf die Schulter, das ist ein Rochen. Von unten gesehen. Schau, das da ist der Mund, und da, die zwei Öffnungen, die Kiemen.

Auch falsch, dachte Tobias, die Kiemen liegen tiefer.

Einst hatten Seefahrer Rochen mitgebracht, auf den Schiffen getrocknete Rochen, die sie an Land als Wasserfrauen verkauften. Nur ein wenig zurechtgeschnitten, da und dort etwas abgebunden, und schon hatten diese Fische weibliche Körper, etwas Engelhaftes auch. Geigenrochen, dachte Tobias, bewiesen die Existenz von Nixen. Jeder konnte sie anfassen. Und mit den Fingerspitzen über die spröden Falten ihrer nun fast gläsernen Haut fahren.

Ein Gespenst, schrie das Kind, mit Gespensteraugen! Schau doch, schau doch mal.

Tobias senkte den Blick. Er kannte diese Szene in ihren täglichen Varianten. Sie gehörte zum Rochen wie seine weiße Bauchmaske, wie seine geöffneten Seitenflossensegel.

Vater und Tochter standen an der Scheibe.

Willst du etwas trinken, fragte der Vater, als müsse er das Kind ablenken. Das Mädchen nickte. Der Vater nahm seinen Rucksack von der Schulter und dirigierte die Tochter zu der Reihe von Plastiksesseln, die in einem geringen Abstand vor dem Aquarium standen. Bald saßen beide nebeneinander und sahen auf das kleine Meer, das hier im Flight Connection Centre die fensterlosen Fluchten der Einkaufsareale abteilte vom Oval einer Ruhezone, deren Glasfront einen weiten Panoramablick auf die Flugzeuge bot.

(Unter anderem ist es ein Raumteiler, dachte Tobias, unter anderem.) Es war ein buntbewegter Glaskörper, ein Segment Lagune, wie aus einem Ozean herausgeschnitten. Eine professionell arrangierte, bemessene Portion Korallenriff.

Das Mädchen sog selbstvergessen an einem gebogenen Trinkhalm und schaukelte mit den Beinen. Tobias sah seine mageren Waden und darüber die Knie, die aus den Gummistiefeln stiegen wie feine Gliedmaßen einer Gelenkpuppe. Der Vater hatte sich zurückgelehnt und die Augen geschlossen.

Tobias war nie in Siena gewesen. Aber vieles kannte er aus Filmen. Das war leichter. Er mußte nicht reisen, er mußte nicht reagieren. Er konnte sehen, blieb aber selbst unsichtbar. Filme sahen nicht zurück. Wenn er Filme sah, gaben andere Augen den seinen Halt. Die alten Bäder von Bagno Vignoni zum Beispiel, er sah sie, wie Tarkowski sie gesehen hatte. (Er mochte seine verzögerten Blicke.) Und dort gab es am Ende so ein Mädchen, ein Mädchen, das unvermittelt dasitzt in den verlassenen Becken. Überall steht das Wasser, alles tropft, und der schweifende, der unsichere, ja, der wohl haltlose Dichter - es war doch ein Dichter? -, er weiß nicht wohin mit seinem Leben, und da sitzt das Mädchen mit seinen Gummistiefeln. Sitzt einfach da. Wie ein Beweis. Und Tobias wußte nicht mehr, ob das Mädchen nun lachte oder nur gerade so mit den Beinen wippte. Aber wie es dasaß und ihn ansah (ohne ihn zu sehen, er wußte das schon), war das Leben entschieden. Zum Guten entschieden. Auf einmal war klar, daß es weiterging. Ohne Grund. Oder nur aus diesem einen nicht stichhaltigen Grund, daß da das Mädchen saß und mit den Beinen schaukelte. Die Füße in den großen Gummistiefeln. Weiter konnte man das nicht erklären. Diese Gummistiefel waren ja auch komisch. Was sollten denn Gummistiefel noch retten, angenommen - und der Dichter sah es wohl so - die Welt würde untergehen? Jedenfalls, erinnerte Tobias sich, war der Film nach diesem Bild zu Ende.

Tobias sah den reisenden Vater an. Er hatte die Hände in seine Jacke gesteckt, eine Allwetterjacke mit vielen Taschen, wie sie Photographen oft anhaben, und den Kopf nach hinten gelegt. Fast schien es, als wolle er Kraft schöpfen während kostbarer Sekunden heimlicher Abwesenheit. (Aber er war ja da.) Dieser Vater würde nicht einschlafen, auf keinen Fall, aber er nahm sich diesen einen Moment, den das Kind ihm gab. Das Kind sog an seinem Trinkhalm, schaukelte mit den Beinen, sah zu den Fischen, die aus den Felsen herausschwammen und wieder verschwanden in einem Gewoge, bunt wie zuckrige Süßigkeiten aller synthetischen Geschmacksrichtungen. Es glaubt vermutlich, dachte Tobias, man kann das alles lutschen.

Kundenbewertungen zu "Flughafenfische" von "Angelika Overath"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(2)
***** sehr gut
 
(1)
***** gut
***** weniger gut
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Flughafenfische" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von finne.7133 aus Lauffen am 09.08.2010 ***** sehr gut
Flughafenfische
Die Handlung ist nicht gerade sehr dramatisch. Trotzdem: Ein riesen großes Aquarium mitten in einem Flughafen ist sicher nicht alltäglich. Dabei stoßen zwei extreme Situationen aufeinander: Die Hektik und der Stress auf einem Flughafen einerseits und andererseits das absolut Ruhe ausströmende Aquarium, von dem eigentlich nur Tobias, der für den Bau und die Pflege zuständig ist, versteht, was sich in ihm wirklich an Leben abspielt. Auch die beiden Protagonisten sind ähnlich zu sehen: Die müde und stressgeplagte Ellis und der anscheinend in sich ruhende Tobias.
Der Raucher, der dabei ist, sich nebenbei die Gurgel abzusaufen, lebt schon in einer eigenen Welt.
Was mich an dem Werk am meisten fasziniert ist die Sprache, sind Sätze wie z.B. „Und erst hatte sie auch gelacht. Und dann hatte sie nicht geweint.“ usw.
Anfangs war ich mir nicht ganz sicher, was für ein Werk ich da in der Hand habe, aber dann wurde es immer besser …

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von hasewue am 03.11.2009 ***** ausgezeichnet
Ein Aquarium in einem Flughafen? Gibt es so etwas? – Ja.
Schon die Vorstellung an dieses Szenario wirkt grotesk und man kann es gar nicht glauben, so wie die Photographin Elisabeth, genannt Elis, als sie bei einem Zwischenstopp ein riesiges Aquarium bemerkt, das zahlreiche Fischarten beherbergt. Während ihrer Erkundung des Flughafens lernt sie den Aquaristen Tobias Winter kennen, der für das Aquarium und dessen Bewohner zuständig ist.
Die beiden kommen ins Gespräch und Tobias erzählt Elis von den verschiedenen Fischen, ihren Gewohnheiten und ihren Eigenschaften. Im Gegenzug dazu erzählt Elis von den einzelnen Ländern, die sie bereist hat und von ihrem Leben.
Am anderen Ende des Flughafens befindet sich im Raucherbereich ein alternder Biochemiker, der versucht das Scheitern seiner Ehe zu begreifen.
Angelika Overath erzählt mit solch einer Wortgewalt und so abwechslungsreich, dass der Leser in diesem Sog der Erzählung komplett gefangen genommen wird.
Zunächst hatte ich einige Schwierigkeiten mich in der Handlung zu Recht zu finden, aber Overath schafft es mit nur wenigen Sätzen alle Zweifel zu beseitigen und sie schafft einen Tiefgang, der den Leser komplett überzeugt und zufrieden zurück lässt.
Aus drei Perspektiven – Tobias, Elis und „Der Raucher“ – schildert Angelika Overath mit einer unglaublichen Liebe zum Detail die Probleme, Gedanken und Ängste der einzelnen Protagonisten mit einer ruhigen Art, die selbst an ein Aquarium erinnert.
Nebenbei erfährt man einiges über Fische, was durchaus interessant ist.
Angelika Overath hat mit „Flughafenfische“ eine bewegende, nachdenkliche und ansprechende Geschichte über drei völlig unterschiedliche mit der Einsamkeit kämpfende Charaktere geschrieben, in der man versinkt und am liebsten nicht mehr auftauchen möchte!

5 von 5 Sternen!

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 14.06.2009 ***** ausgezeichnet
Angelika Overath gelingt mit „Flughafenfische“ eine wundervolle und warmherzige Beobachtung aus der sterilen Welt des Transits, abseits des touristischen Massenbetriebs. Unaufdringlich und etwas melancholisch erzählt sie einen kurzen Abschnitt aus dem Leben ihrer drei Protagonisten. Und auch wenn darin scheinbar nichts passiert, inszeniert sie gekonnt die Auseinandersetzung über die Untiefen des zwischenmenschlichen Auseinander- und Zusammenlebens. Eine liebenswerte kleine Lektüre für die nächste Flugreise.

4 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Flughafenfische" von Angelika Overath ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

7 Marktplatz-Angebote für "Flughafenfische" ab EUR 3,95

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
ACHTUNG! BITTE LESEN! UNBENUTZT, aber mi 3,95 3,00 offene Rechnung Bücher Thöne 99,6% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,95 1,90 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Buchrausch 99,6% ansehen
7,95 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Davids Antiquariat + catch-a-book 99,6% ansehen
wie neu 9,95 1,90 Banküberweisung buchhermann 100,0% ansehen
wie neu 10,00 1,80 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung gaege 95,5% ansehen
wie neu 12,00 1,10 Banküberweisung adji 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 14,00 1,80 Banküberweisung AJNM 100,0% ansehen
Mehr von