Fleisch ist mein Gemüse - Strunk, Heinz

Heinz Strunk 

Fleisch ist mein Gemüse

Eine Landjugend mit Musik. Das Buch zum Film. Originalausgabe

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Produktbeschreibung zu Fleisch ist mein Gemüse

Der Kino-Hit im Frühjahr 2008.

Das eigenwillige Erinnerungsbuch «Fleisch ist mein Gemüse» ist einer der großen Überraschungserfolgeder letzten Jahre. Nach Hörbuch, Hörspiel und Bühnenstück wird die Geschichte von Heinz und seinerSchützenfest-Kapelle nun endlich mit großem Aufwand für die Leinwand verfilmt. Das Buch zum Filmversammelt neben dem Roman zahlreiche Bilder, Texte und Informationen.

Produktinformation


  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 296 S. m. 8 Farbtaf.
  • Seitenzahl: 296
  • rororo Taschenbücher Nr.24641
  • Deutsch
  • Abmessung: 19 cm
  • Gewicht: 258g
  • ISBN-13: 9783499246418
  • ISBN-10: 3499246414
  • Best.Nr.: 22816057
"Unter den Giganten des Komischen nach Karl Valentin bzw. im letzten Halbjahrhundert, erscheint mir Heinz Strunk nach Heino Jaeger, Gerhard Polt und Helge Schneider zwar der noch unbekannteste, aber keineswegs mindeste Bruder. sondern heute schon ein inter pares." -- Eckhard Henscheid

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensent Richard Kämmerlings ist ausgesprochen begeistert von Heinz Strunks selbst gelesener Hörbuchfassung seines Bestsellers über eine Provinz-Tanzkapelle im Deutschland Helmut Kohls. Nicht eingelesen, nein, "eingekrächzt, eingesungen, eingebrüllt und eingespeichelt" habe Strunk seinen tragikomischen Bildungsroman aus der Spätzeit Westdeutschland, der auf diesem Weg "nun erst wirklich zu sich selbst" finden würde. Strunk bleibe auch beim Lesen der "eigenartigen Mischung aus Perfektion und Dilettantismus" treu. Er gebe den Figuren seines Buchs, also Bandmitgliedern und Provinzunsympathen aller Art, allen voran dem aknegeplagten Erzähler "unverwechselbare akustische Masken", die den Rezensenten fast durchweg überzeugen und nicht selten so sehr begeistern können, dass er sogar zu einem Vergleich mit Elias Canetti greift. Zur Qualität des Hörbuchs trägt aus seiner Sicht auch bei, wie Strunz seine durchdachte Erzählstruktur durch genauen Einsatz von Liedtexten und leitmotivschen Schlagerphrasen unterstützt.

© Perlentaucher Medien GmbH
Heinz Strunk (alias Jürgen Dose) wurde am 17.5.1962 in Hamburg geboren; nach Abitur und Musikstudium war er als Musiker und Komponist in einem stilistischen Spektrum tätig, das von Howard Carpendale bis zu den Ärzten und Fettes Brot reichte. Er war Schauspieler, Comedian, Autor/Hauptdarsteller einer TV-Kampagne für Eistee, Gründungsmitglied von Studio Braun und hatte auf VIVA eine eigene Show namens "Fleischmann".

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Durchschnittliche Kundenbewertung 4 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen ***** sehr gut
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Bewertung von martin aus Leipzig am 17.11.2010 ***** weniger gut
Ich war auf der Suche nach einer unterhaltsamen Lektüre für das Wochenende, doch habe ich sie in "Fleisch ist mein Gemüse" nicht gefunden.
Während ich für gewöhnlich aus der Bandbreite von Oliver Uschmann, über Uwe Timm bis zu Ralf Rothmann wähle, dachte ich zuerst das Buch passt gut in diese Regalreihe. Der Humor sprach mich jedoch nicht wirklich an. Ständiges Gejammere über Kindheits- und Jugenderinnerungen sind nicht das, was ich in meiner Freizeit lesen will. Einen gekonnten Sprachwitz kann und möchte ich dem Buch nicht absprechen, aber der Soundtrack für diese Landjugend fand nicht den Weg in meine Ohren.

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Bewertung von Lisega am 29.12.2009 ***** ausgezeichnet
Ich weiß nicht, ob mich Heinz Strunks stark autobiographisch gefärbte "Landjugend mit Musik" als Buch besonders interessiert hätte: Es sind zwar sehr lustige Geschichten aus dem Leben eines von Akne geplagten Totalversagers, der in der Pubertät stecken geblieben ist und in den 80er Jahren mit einer Tanzband durch die norddeutsche Provinz tingelt - aber auf Dauer vielleicht nicht besonders abwechslungsreich und etwas ermüdend und deprimierend. Aber als Hörbuch ist "Fleisch ist mein Gemüse" wirklich einfach nur super! Heinz Strunk liest seinen Roman in seiner unnachahmlich norddeutsch-schnoddrigen Art so unterhaltsam und lebendig, dass man sich regelrecht vorstellen kann, wie im Aufnahmestudio die Spucke fliegt ;-) Er schlüpft gekonnt nicht nur in seine eigene Rolle, sondern spricht alle Charaktere vom schleimigen Gurki über die kranke Muddi bis zum ewig gleichen Publikum bei Hochzeiten und Schützenfesten perfekt. Der gekonnte Spagat zwischen Tragik und Komik dieser Jugenderinnerungen kommt in der Lesung besonders zur Geltung. Fazit: Das sage ich nicht oft, aber hier lieber das Hörbuch anhören als das Buch lesen - es lohnt sich!

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Bewertung von Paputsch aus Freiburg am 27.01.2009 ***** ausgezeichnet
"Fleisch ist mein Gemüse" ist wirklich ein urkomisches Buch. Heinz Strunk beschreibt mit einer sagenhaften Leidenschaft, wie es in seiner Musiker-Vergangenheit so zu ging. Dabei läßt er wirklich kein Detail aus...

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Bewertung von Sandra aus Tübingen am 03.01.2009 ***** gut
Die Geschichte erschien mir als ganz nett. Es geht eben um eine melancholische darstellung eines sog. sozialen Losers mit Talenten. Da die Geschichte im großen und Ganzen recht amüsant ist der Roman angenehm zu lesen. Allerdings ging mir die übertrieben dargestellte Aussichtslosigkeit des Protagonisten auf die Nerven sowie die ziemlich konsequent durchgezogene melancholische Grundstimmung.

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Bewertung von Barbara Mathis aus Saarbrücken am 18.06.2008 ***** ausgezeichnet
Heinz ist ein Loser. Er gehört 1985, im Jahrzehnt der Pop-Musik, weder zu den Poppern noch zu den Punkern noch zu den Wavern, und das mit seinen 23 Jahren. Er lebt zurückgezogen ohne Arbeit mit seiner musikalischen, aber manisch-depressiven Mutter in einem "Zwergenhaus", ein kleines Reihenhaus in Harburg. Trotzdem träumt er von einer Karriere als Produzent und hat sogar sein eigenes kleines Möchte-gern-Studio zu Hause eingerichtet.
Das einzige, was er kann, ist Saxophon und Querflöte spielen. Und genau da kommt seine Chance: Die Band Tiffanys sucht einen fünften Mann für Blasinstrumente. Heinzens Chance auf ein Leben außerhalb des Zwergenhauses. Ab sofort ist er auf unzähligen "Muggen" unterwegs, von Hochzeit bis Schützenfest. Keine anspruchsvolle Musik, aber eine Aufgabe, die ihm Geld bringt. Sein restliches Leben verbringt er zwischen dem griechischen Restaurant und der Spielhalle, seine Mutter erkrankt schwer und er hat das Haus zunächst für sich allein.
Er hat keine Freundin, seine sexuellen Erfahrungen endeten meist unter der Bluse und er ist aufgrund seiner starken Akne auch im Erwachsenenalter alles andere als attraktiv. Und das alles, obwohl er doch jetzt Musiker ist.
In den Jahren zwischen 1985 bis 1997 erlebt Heinz sozusagen eine lange Pubertät, stets begleitet von der Tanzmusik.

Heinz Strunk schafft es, mit einfachen Worten und unglaublichen Humor einen sehr liebenswürdigen Hauptprotagonisten zu schaffen, dessen Leben in den 80ern und 90ern vollkommen zeitlos verläuft, während sich um ihn herum die ganze Welt ändert. Das Ganze ist garniert mit herrlichen skurrilen bis humoristischen Beschreibungen über die Welt der Tanzmusik auf allen möglichen Veranstaltungen. Wer Herrn Lehmann, den verpeilten Berliner Stadtmenschen 1989 mochte, wird Heinz Strunk, den landsässigen Möchte-gern-Musiker, lieben!

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Fleisch ist mein Gemüse

Fleisch ist mein Gemüse - Strunk, Heinz

Eine Landjugend mit Musik. Das Buch zum Film. Originalausgabe

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
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Produktinformation
  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 296 S. m. 8 Farbtaf.
  • Seitenzahl: 296
  • rororo Taschenbücher Nr.24641
  • Deutsch
  • Abmessung: 19 cm
  • Gewicht: 258g
  • ISBN-13: 9783499246418
  • ISBN-10: 3499246414
  • Best.Nr.: 22816057

Leseprobe zu "Fleisch ist mein Gemüse"

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Produktbeschreibung zu "Fleisch ist mein Gemüse"

Kurzbeschreibung

Der Kino-Hit im Frühjahr 2008.

Beschreibung

Das eigenwillige Erinnerungsbuch «Fleisch ist mein Gemüse» ist einer der großen Überraschungserfolgeder letzten Jahre. Nach Hörbuch, Hörspiel und Bühnenstück wird die Geschichte von Heinz und seinerSchützenfest-Kapelle nun endlich mit großem Aufwand für die Leinwand verfilmt. Das Buch zum Filmversammelt neben dem Roman zahlreiche Bilder, Texte und Informationen.

Kundenbewertungen zu "Fleisch ist mein Gemüse" von "Heinz Strunk"

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4 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen *****
sehr gut
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Bewertung von martin aus Leipzig am 17.11.2010
*****
weniger gut
Ich war auf der Suche nach einer unterhaltsamen Lektüre für das Wochenende, doch habe ich sie in "Fleisch ist mein Gemüse" nicht gefunden.
Während ich für gewöhnlich aus der Bandbreite von Oliver Uschmann, über Uwe Timm bis zu Ralf Rothmann wähle, dachte ich zuerst das Buch passt gut in diese Regalreihe. Der Humor sprach mich jedoch nicht wirklich an. Ständiges Gejammere über Kindheits- und Jugenderinnerungen sind nicht das, was ich in meiner Freizeit lesen will. Einen gekonnten Sprachwitz kann und möchte ich dem Buch nicht absprechen, aber der Soundtrack für diese Landjugend fand nicht den Weg in meine Ohren.
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Bewertung von Lisega am 29.12.2009
*****
ausgezeichnet
Ich weiß nicht, ob mich Heinz Strunks stark autobiographisch gefärbte "Landjugend mit Musik" als Buch besonders interessiert hätte: Es sind zwar sehr lustige Geschichten aus dem Leben eines von Akne geplagten Totalversagers, der in der Pubertät stecken geblieben ist und in den 80er Jahren mit einer Tanzband durch die norddeutsche Provinz tingelt - aber auf Dauer vielleicht nicht besonders abwechslungsreich und etwas ermüdend und deprimierend. Aber als Hörbuch ist "Fleisch ist mein Gemüse" wirklich einfach nur super! Heinz Strunk liest seinen Roman in seiner unnachahmlich norddeutsch-schnoddrigen Art so unterhaltsam und lebendig, dass man sich regelrecht vorstellen kann, wie im Aufnahmestudio die Spucke fliegt ;-) Er schlüpft gekonnt nicht nur in seine eigene Rolle, sondern spricht alle Charaktere vom schleimigen Gurki über die kranke Muddi bis zum ewig gleichen Publikum bei Hochzeiten und Schützenfesten perfekt. Der gekonnte Spagat zwischen Tragik und Komik dieser Jugenderinnerungen kommt in der Lesung besonders zur Geltung. Fazit: Das sage ich nicht oft, aber hier lieber das Hörbuch anhören als das Buch lesen - es lohnt sich!
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*****
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Bewertung von Sandra aus Tübingen am 03.01.2009
*****
gut
Die Geschichte erschien mir als ganz nett. Es geht eben um eine melancholische darstellung eines sog. sozialen Losers mit Talenten. Da die Geschichte im großen und Ganzen recht amüsant ist der Roman angenehm zu lesen. Allerdings ging mir die übertrieben dargestellte Aussichtslosigkeit des Protagonisten auf die Nerven sowie die ziemlich konsequent durchgezogene melancholische Grundstimmung.
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Bewertung von Barbara Mathis aus Saarbrücken am 18.06.2008
*****
ausgezeichnet
Heinz ist ein Loser. Er gehört 1985, im Jahrzehnt der Pop-Musik, weder zu den Poppern noch zu den Punkern noch zu den Wavern, und das mit seinen 23 Jahren. Er lebt zurückgezogen ohne Arbeit mit seiner musikalischen, aber manisch-depressiven Mutter in einem "Zwergenhaus", ein kleines Reihenhaus in Harburg. Trotzdem träumt er von einer Karriere als Produzent und hat sogar sein eigenes kleines Möchte-gern-Studio zu Hause eingerichtet.
Das einzige, was er kann, ist Saxophon und Querflöte spielen. Und genau da kommt seine Chance: Die Band Tiffanys sucht einen fünften Mann für Blasinstrumente. Heinzens Chance auf ein Leben außerhalb des Zwergenhauses. Ab sofort ist er auf unzähligen "Muggen" unterwegs, von Hochzeit bis Schützenfest. Keine anspruchsvolle Musik, aber eine Aufgabe, die ihm Geld bringt. Sein restliches Leben verbringt er zwischen dem griechischen Restaurant und der Spielhalle, seine Mutter erkrankt schwer und er hat das Haus zunächst für sich allein.
Er hat keine Freundin, seine sexuellen Erfahrungen endeten meist unter der Bluse und er ist aufgrund seiner starken Akne auch im Erwachsenenalter alles andere als attraktiv. Und das alles, obwohl er doch jetzt Musiker ist.
In den Jahren zwischen 1985 bis 1997 erlebt Heinz sozusagen eine lange Pubertät, stets begleitet von der Tanzmusik.

Heinz Strunk schafft es, mit einfachen Worten und unglaublichen Humor einen sehr liebenswürdigen Hauptprotagonisten zu schaffen, dessen Leben in den 80ern und 90ern vollkommen zeitlos verläuft, während sich um ihn herum die ganze Welt ändert. Das Ganze ist garniert mit herrlichen skurrilen bis humoristischen Beschreibungen über die Welt der Tanzmusik auf allen möglichen Veranstaltungen. Wer Herrn Lehmann, den verpeilten Berliner Stadtmenschen 1989 mochte, wird Heinz Strunk, den landsässigen Möchte-gern-Musiker, lieben!
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Perlentaucher-Notiz zur FAZ-Rezension

24.09.2005

Rezensent Richard Kämmerlings ist ausgesprochen begeistert von Heinz Strunks selbst gelesener Hörbuchfassung seines Bestsellers über eine Provinz-Tanzkapelle im Deutschland Helmut Kohls. Nicht eingelesen, nein, "eingekrächzt, eingesungen, eingebrüllt und eingespeichelt" habe Strunk seinen tragikomischen Bildungsroman aus der Spätzeit Westdeutschland, der auf diesem Weg "nun erst wirklich zu sich selbst" finden würde. Strunk bleibe auch beim Lesen der "eigenartigen Mischung aus Perfektion und Dilettantismus" treu. Er gebe den Figuren seines Buchs, also Bandmitgliedern und Provinzunsympathen aller Art, allen voran dem aknegeplagten Erzähler "unverwechselbare akustische Masken", die den Rezensenten fast durchweg überzeugen und nicht selten so sehr begeistern können, dass er sogar zu einem Vergleich mit Elias Canetti greift. Zur Qualität des Hörbuchs trägt aus seiner Sicht auch bei, wie Strunz seine durchdachte Erzählstruktur durch genauen Einsatz von Liedtexten und leitmotivschen Schlagerphrasen unterstützt.

© Perlentaucher Medien GmbH

Rezension

"Unter den Giganten des Komischen nach Karl Valentin bzw. im letzten Halbjahrhundert, erscheint mir Heinz Strunk nach Heino Jaeger, Gerhard Polt und Helge Schneider zwar der noch unbekannteste, aber keineswegs mindeste Bruder. sondern heute schon ein inter pares." -- Eckhard Henscheid

Autorenporträt zu "Heinz Strunk"

Heinz Strunk (alias Jürgen Dose) wurde am 17.5.1962 in Hamburg geboren und kurz darauf auf den Namen Mathias Halfpape getauft. Nach Abitur und Musikstudium war er als Musiker und Komponist in einem stilistischen Spektrum tätig, das von Howard Carpendale bis zu den Ärzten und Fettes Brot reichte. Er war Schauspieler, Comedian, Autor/Hauptdarsteller einer TV-Kampagne für Eistee, Gründungsmitglied von Studio Braun und hatte auf VIVA eine eigene Show namens Fleischmann. Über sein letztes Album "Einz" schrieb der Rezensent der Titanic, es enthalte "das Kaputteste, Krankeste und freilich auch Komischste, was ich seit langem gehört habe". "Fleisch ist mein Gemüse" ist ein Erinnerungsbuch aus dem Schattenreich der Tanzmusik: ohne Drogen, ohne Sex, stattdessen mit den größten Hits der 70er, 80er und 90er Jahre.

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Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
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