Ewige Treue - Brown, Sandra

Sandra Brown 

Ewige Treue

Thriller

Übersetzung: Göhler, Christoph
Gebundenes Buch
 
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Ewige Treue

Wer sein Herz verkauft ...

Kein Geld, kein Job, keine Fans. Und keine Chance, dass sich das ändert. Als der ehemalige Topstar der Football-Liga, Griff Burkett, seine Gefängnisstrafe abgesessen hat, ist ihm nichts geblieben außer einem Polizisten, der ihm unbedingt einen Mord anhängen will.

Da kommt das Angebot des exzentrischen Millionärs Forster Speakman wie gerufen: Griff soll Forsters Frau schwängern. Was könnte einfacher und profitabler sein? In seiner Not akzeptiert Griff und ahnt nicht, wie heiß dieses Spiel wird. Denn Forster stirbt, und bald steht Griff unter Mordverdacht. Er muss erkennen, dass Gewinnen ihn diesmal die Frau kosten kann, die er liebt, und Verlieren - sein Leben ...

Knallhart und seidenweich, die beiden Seiten der Erfolgsautorin Sandra Brown. Zusammen sind sie unwiderstehlich gut!


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 511 S.
  • Seitenzahl: 511
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 135mm
  • Gewicht: 696g
  • ISBN-13: 9783764503086
  • ISBN-10: 3764503084
  • Best.Nr.: 24361594
Sandra Browns Romane sind eine knisternde Mischung aus Spannung, Intrigen, Leidenschaft und Macht. New York Times
Sandra Brown arbeitete mit großem Erfolg als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie mit ihrem ersten Romanauf Anhieb einen großen Erfolg landete. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.

Leseprobe zu "Ewige Treue"

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Leseprobe zu "Ewige Treue" von Sandra Brown

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Leseprobe zu "Ewige Treue" von Sandra Brown

Das ist alles?"

"Das ist alles." Griff Burkett warf eine kleine Reisetasche auf den R?cksitz und setzte sich dann auf den Beifahrersitz. "Ich hatte nicht viel dabei. Und ich nehme hundertprozentig keine Souvenirs mit." Er wollte garantiert keine Erinnerungsst?cke an seinen Aufenthalt im BIG - dem offiziellen K?rzel f?r die Bundesjustizvollzugsanstalt in Big Spring, Texas.

Er sank in die weichen Lederpolster, richtete die D?se der Aircondition auf seinen Bauch, merkte, dass sie nicht losfuhren, und sah daraufhin den Fahrer an. "Der Gurt."

"Ach so. Stimmt." Griff zog den Gurt ?ber seinen Bauch und lie?ihn einrasten. Dann meinte er viel sagend: "Wir wollen doch keine Gesetze brechen."

F?r einen Anwalt war Wyatt Turner ganz in Ordnung. Aber falls er auch nur einen Funken Humor besa? lie?er sich das nicht anmerken. Griffs trockene Bemerkung entlockte ihm nicht einmal ein L?eln.

"Mann, Turner, was soll die Leichenmiene?", fragte Griff. "Heute ist ein Feiertag."

"Leider sind wir nicht die Einzigen, die ihn begehen."

Turner lenkte Griffs Blick auf einen h?lichen, olivgr?nen Wagen, der auf einem Behindertenparkplatz stand. Unberechtigt, wie es aussah, denn am R?ckspiegel hing kein Behindertenzeichen. Griff erkannte weder Marke noch Modell, weil der Wagen noch keine f?nf Jahre alt war. Die langweilige Limousine hob sich allein dadurch hervor, dass ein Mann am Lenkrad sa?

Griff fluchte leise. "Was will der denn hier?"

"Dass Sie heute entlassen werden, war in allen Zeitungen zu lesen, ich glaube nicht, dass er Champagner mitgebracht hat."

"Warum ist er dann so weit gefahren, um mich zu sehen?"

"Ich nehme an, er will dort ankn?pfen, wo Sie beide aufgeh?rt haben."

"Aha."

Der Gegenstand ihrer Unterhaltung, Stanley Rodarte, hatte so geparkt, dass er nicht zu ?bersehen war. Griff sollte ihn bemerken. Und Griff h?e ihn ?berall erkannt, weil Stanley Rodarte ein echt h?licher Hurensohn war. Sein Gesicht sah aus wie mit einer Kettens? aus einer alten Eiche geschnitzt, ohne dass sich der Schnitzer die Zeit genommen h?e, die Kanten abzuschmirgeln. Die Wangenknochen waren scharf wie Messerschneiden und legten strenge Schatten auf seine ger?tete, aknenarbige Haut. Seine Haare hatten Farbe und Fasson von staubigem Stroh. Hinter den Gl?rn seiner verspiegelten Sonnenbrille waren die -gelblichen, wie Griff sich erinnerte - Augen mit einer Feindseligkeit auf Griff gerichtet, die selbst nach f?nf Jahren kein bisschen verblasst war.

Griff zuckte scheinbar gleichg?ltig mit den Achseln. "Wenn er unbedingt seine Zeit vergeuden will."

Woraufhin Turner mit Weltuntergangsstimme entgegnete: "Er sieht das offensichtlich anders."

Als sie an dem anderen Wagen vorbeirollten, grinste Griff Rodarte feixend an und zeigte ihm den Mittelfinger.

"Mann, Griff." Turner beschleunigte auf das Gef?nistor zu. "Was ist mit Ihnen nur los?"

"Mir macht er keine Angst."

"Das sollte er aber. Falls Sie nur einen Funken Verstand h?en, w?rden Sie sich vor Angst in die Hose machen. Ganz offensichtlich hat er Bandy nicht vergessen. Halten Sie sich von ihm fern. Im Ernst. Haben Sie verstanden? Legen Sie sich nicht mit ihm an."

"Schicken Sie mir f?r diesen unerbetenen Rat eine Rechnung?" "Nein, dieser Rat geht aufs Haus. Damit versuche ich nicht nur Sie zu sch?tzen, sondern auch mich."

Trotz der blasenden Aircondition lie?Griff das Fenster herunter, als Turner durch das Tor der Bundesstrafanstalt fuhr, die w?end der letzten f?nf Jahre sein Heim gewesen war. Der Bereich, in dem er eingesessen hatte, war als gelockerter Vollzug eingestuft, aber es war trotz alledem ein Gef?nis.

"Nichts gegen die Bewohner von Big Spring, aber mir kann dieses Kaff ein f?r alle Mal gestohlen bleiben", bemerkte er, als sie den Ort im Westen von Texas hinter sich lie?n und auf der Interstate 20 nach Osten fuhren.

Die Luft war hei? trocken und staubig, und sie roch nach den Diesel- und Benzinabgasen auf der viel befahrenen Autobahn, aber es war freie Luft, die erste, die Griff seit eintausendachthundertundf?nfundzwanzig Tagen schmeckte. Er saugte sie tief in die Lunge.

"Ein gutes Gef?hl, wieder drau?n zu sein?", fragte der Anwalt.

"Sie haben gar keine Ahnung."

Nach kurzem Schweigen bemerkte Turner: "Das mit Rodarte war mein Ernst."

Der sandige Wind peitschte ?ber Griffs Gesicht und dr?ckte die Haare an seinen Kopf. "Entspannen Sie sich, Turner", rief er gegen das Dr?hnen eines stinkenden Viehtransporters an, der eben vorbeizog. "Ich werde Rodarte schon nicht auf die Zehen treten. Und keinem anderen. Die Sache ist gegessen. Geschichte. Ich habe meine Strafe abgesessen und meine Schuld gegen?ber der Gesellschaft zur?ckgezahlt. Sie haben einen rehabilitierten, gel?erten Mann vor sich."

"Freut mich zu h?ren", antwortete der Anwalt mit un?berh?rbarer Skepsis.

Griff hatte Rodarte im Au?nr?ckspiegel beobachtet. Er war ihnen durch Big Spring gefolgt und fuhr ihnen immer noch hinterher, wobei er mindestens drei Wagen zur?ckblieb. Falls Wyatt Turner gemerkt hatte, dass Rodarte sich an sie geh?t hatte, sagte er nichts dazu. Griff wollte schon eine Bemerkung machen, aber dann dachte er, dass sein Anwalt manche Dinge nicht zu wissen brauchte. Dinge, die ihm nur Sorgen machen w?rden.

Dreihundert Meilen sp?r stand Griff im Wohnbereich seines neuen Apartments, wobei Wohnbereich eine lachhafte ?ertreibung war. Man konnte hier vielleicht ?berleben, aber als wohnen konnte man das nicht bezeichnen. Der Raum war so schummrig, dass es schon fast gespenstisch war, doch die erb?liche Beleuchtung schmeichelte der Umgebung sogar. An einer Wand zog sich wie ein gezackter Blitz ein fingerbreiter Riss von der Decke bis zum Boden. Der Teppich war klebrig. Die Aircondition keuchte asthmatisch, und die modrige Luft, die sie ins Zimmer pumpte, roch wie aus dem Dunstabzug einer chinesischen Schnellk?che.

"Es ist nichts Besonderes", sagte Turner.

"Ach was."

"Aber sie verlangen keine Kaution. Die Miete ist monatlich f?ig. Betrachten Sie es als Zwischenl?sung, bis Sie was Besseres gefunden haben."

"In Big Spring war's wenigstens sauber."

"Wollen Sie zur?ck?"

Vielleicht hatte Turner doch Humor.

Griff lie?die Reisetasche auf das Sofa fallen. Es sah nicht nur unbequem aus, er wollte auch lieber nicht wissen, was das f?r Flecken auf dem Bezug waren. Bedauernd dachte er an das Penthouse in der angesagten Turtle Creek Area in Dallas zur?ck, in dem er fr?her gewohnt hatte.

Kundenbewertungen zu "Ewige Treue" von "Sandra Brown"

6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.7 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(2)
***** sehr gut
 
(2)
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***** weniger gut
 
(2)
***** schlecht
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 11.02.2013 ***** sehr gut
Fünf Jahre saß Griff Burkett im Gefängnis. Einst ein gefeierter Football-Star, jetzt ganz unten angekommen. Sein Vermögen ist weg, er hat keinen Job mehr, keine Freunde, keine Familie - einfach niemanden, der ihm zur Seite steht. Lediglich sein Anwalt Wyatt Turner holt ihn bei seiner Entlassung ab, jedoch nur, um ihn in ein schäbiges Apartment zu bringen und sicher zu stellen, dass Griff "sauber" bleibt. Stanley Rodarte jedoch hat schon auf Griff gewartet. Vor fünf Jahren brachte er ihn ins Gefängnis, doch was er eigentlich wollte, bekam er von Griff nicht.

Griff, der noch nicht wirklich realisiert hat, wie sein neues Leben aussieht, erhält unverhofft eine Einladung von Forster Speakman, einem Selfmade-Millionär, der ihm ein unmoralisches Angebot macht. Forster, der seit einem Unfall querschnittsgelähmt ist, will, dass Griff seine Frau Laura schwängert. Dafür erhält Griff ein fürstliches Honorar und Forster seinen erhofften Erben. Laura, die sich am Unfall, der ihren Mann an den Rollstuhl fesselte, schuldig fühlt, ist damit einverstanden. Schnell werden sich die Parteien handelseinig und Griff erklärt sich bereit, sich einmal im Monat mit Laura zu treffen, um mit ihr ein Kind zu zeugen, denn Forster besteht darauf, dass sein Erbe auf natürliche Weise gezeugt wird.

Was sich jedoch in der Theorie so einfach anhört, entwickelt sich in kürzester Zeit zu einer moralischen Zwickmühle, denn Griff beginnt, sich in Laura zu verlieben und auch Laura entwickelt langsam aber sicher Gefühle für Griff, steht jedoch nach wie vor zu ihrem Ehemann und würde diesen, auch auf Grund ihrer Schuldgefühle, niemals verlassen. Nicht lange nach dem Beginn der Treffen, wird Laura tatsächlich schwanger und von nun an werden sich, so ist es geplant, die Wege von Griff und Laura nie wieder kreuzen. Dann jedoch wird Forster ermordet - und Griff ist der Hauptverdächtige. Ausgerechnet Stanley Rodarte übernimmt die Ermittlungen in dem Fall, doch von Ermittlungen kann hier nicht die Rede sein. Eine Hetzjagd auf Griff beginnt und auch Laura steht bald in der Schusslinie Rodarte ...


Ein Buch für angenehme Lesestunden. Der Plot wurde detailliert und abwechslungsreich erarbeitet, jedoch war das Ende wenig überraschend, was ich jedoch bei diesem Buch auch nicht wirklich anders erwartet habe. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, sodass sich das Buch förmlich von selbst gelesen hat. Die Figuren, allen voran Protagonist Griff, wurden tiefgründig und facettenreich erarbeitet. Sehr gut hat mir die Figur des Griff an sich gefallen, seine Vergangenheit und wie er sich von einem Sozialfall in seiner Kindheit zu einem gefeierten Star gemausert hat und auch später, als er den tiefen Fall überstand, dass er charakterlich nicht klein zu kriegen war und schlussendlich bereit war, für das zu kämpfen, was ihm wichtig ist. Jeder der mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich eine ausgeprägte Schwäche für Sandra-Brown-Bücher habe. Zwar habe ich seit meiner Kindheit immer irgendwas gelesen, Sandra-Brown-Bücher jedoch waren meine Wegbegleiter in die Welt der Erwachsenen-Bücher, sodass diese auch heute noch einen festen Platz in meinem Herzen haben.

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Bewertung von Lara15 aus Goslar am 07.11.2011 ***** ausgezeichnet
Super Klasse Buch von Sandra Brown. Lässt sich flüssig Lesen. Habe das Buch an einem Tag gelesen. Konnte es einfach nicht weglegen.

Kein Geld, kein Job, keine Fans. Als der ehemalige Topstar der Football-Liga, Griff Burkett, seine Gefängnisstrafe abgesessen hat, ist ihm nichts geblieben außer einem Polizisten, der ihm einen Mord anhängen will. Da kommt das Angebot des exzentrischen Millionärs Forster Speakman wie gerufen: Griff soll Forsters Frau schwängern. Was könnte einfacher und profitabler sein? Doch er ahnt nicht, wie heiß dieses Spiel wird. Denn Forster stirbt, und bald steht Griff unter Mordverdacht.

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Bewertung von frogmouse am 24.07.2011 ***** weniger gut
Habe mich sehr auf ein neues Nuch von Sandra Brown gefreut. Leider ist es langatmig und ohne rechte Spannung. Das ganze hätte man auch um ca. 250 Seiten verkürzen können. Zu den Protagonsiten kann man auch nicht wirklich eine Beziehung aufbauen. Man belibt distanziert und kann eigentlich auch nicht verstehen, wie sie zueinander kommen.

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Bewertung von Jessi am 09.06.2011 ***** weniger gut
Ich habe ein Buch abgebrochen!!!!!!!!!! Das habe ich noch nie, immer habe ich es zuende gelesen auch wenn ich mich gequält habe, aber dieses Buch ist gar nicht an mich gegangen. Schon nach den ersten 10 Seiten habe vorblättern müssen (schlechtes Zeichen) dann habe ich mich durchgerungen nochmal 10 Seiten zu lesen, es wurde immer undurchsichtiger und irgendwie hatte ich dann nach wieder 10 Seiten gar keinen Plan mehr. Auch die Charaktere sind für total unbedeutet gewesen, ich konnte keinerlei Beziehungen zu ihnen aufbauen, was ich sehr schade fand, weil einfach der Text auf dem Burücken mich total ansprach. Aber es sollte nicht so sein, ich bin nicht ganz so fies und vergebe deswegen noch mal 2 Sterne, aber bevor mich keiner umstimmen kann bleibt dieses Buch hier liegen und sieht einfach nur schön aus, denn das Cover gefällt mir.

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Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • Chas am 18.06.2011
    Ziemlich einfallsreich immer das selbe in allen Bücherseiten zu schreiben... Wirklich. Ganz großes Kino....

    (Inhalt anstößig?)

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 13.05.2011 ***** sehr gut
Kurzbeschreibung:
Kein Geld, kein Job, keine Fans. Als der ehemalige Football-Star, Griff Burkett, seine Haftstrafe abgesessen hat, kommt das Angebot eines exzentrischen Millionärs so überraschend wie gerufen. Griff soll dessen Frau schwängern und ihn, der im Rollstuhl sitzt, zum Vater machen. Für einen hohen Preis. Als Griff das Angebot akzeptiert, ahnt er nicht, was dadurch für ihn auf dem Spiel stehen wird...

Die Geschichte ist wieder einmal der Hammer. Hier vereinen sich Krimi und Liebesgeschichte.Sehr spannend bis zum Schluss. Man fiebert förmlich mit und hofft, dass doch noch alles positiv ausgeht.
Man glaubt zwar den Plot zu durchschauen, aber es gibt so viele Wendungen, dass man am Schluss doch etwas fassunggslos ist. Klasse gemacht.

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Bewertung von Christine aus Bensheim am 14.02.2010 ***** ausgezeichnet
Sandra Brown ist immer für Spannung gut. In diesem Buch hat sie eine besonders perfide Handlung mit Super-Spannung verwoben. Fessellnd bis zum Ende, das nicht vorhersehrbarist.
Unbedingt hören/lesen !!

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