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Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Erlösung / Carl Mørck, Sonderdezernat Q Bd.3" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein
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| Bewertung von Ina aus Heubach am 19.04.2012 | |
| Das ist der beste Teil der "Trilogie". Super spannend! Sehr gut konstruiert! Ich warte sehnsüchtigst auf den nächsten Fall für das "Sonderdezerna Q" |
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 22.03.2012 |
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Inhalt: Der Hilfeschrei im Inneren einer verwitterten Flaschenpost blieb jahrelang unentdeckt. Dann landet die Botschaft im Sonderdezernat Q für unaufgeklärte Fälle. Ihre mühsame Entzifferung führt Carl Mørck und seinen Assistenten Assad auf die Spur eines entsetzlichen Verbrechens: Der Hilfeschrei, mit menschlichem Blut geschrieben, ist offenbar das letzte Lebenszeichen zweier Jungen, die Jahre zuvor entführt worden waren. Doch wer sind diese Jungen? Warum haben ihre Eltern nie eine Vermisstenanzeige aufgegeben? Sind sie womöglich noch am Leben? Bald steht fest: der Täter läuft noch immer frei herum .. Auch der dritte Band des Dezernats Q ist an Spannung kaum zu überbieten. Jussi Adler Olsen hat ein einmaliges Talent Orte, Personen und Stimmungen zu beschreiben. Man sieht die einzelnen Orte förmlich vor sich. Der Fall wird immer verzwickter und es gibt einige Wendungen im Geschehen, bis Morck und seine Kollegen endlich auf der richtigen Spur sind. Bis zum kurz vor Schluss bleibt unklar, wer dieses ganze Drama überlebt. Also Spannung pur bis zum Ende.Auch das Privatleben von Karl Morck und seinem Team wird immer interresanter. Es kommen einige Dinge ans Licht, auf die in den nächsten Bänden hoffentlich noch näher eingegangen wird. Ich freue mich schon auf Band 4. Reihenfolge der Carl Mørck und das Dezernat Q Serie: 1. Erbarmen 2. Schändung 3. Erlösung 4. Verachtung ("Das "Alphabethaus" gehört nicht zu dieser Serie) |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von endlichkeint am 12.01.2012 | |
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Am Anfang sind die Bücher über Carl Morck und seine Fälle immer etwas verwirrend, aber es lohnt sich auf jeden Fall dran zu bleiben. Wie jeder Fall ist auch dieser wieder super spannend erzählt. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook |
2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von herbert rost aus düsseldorf am 04.12.2011 | |
| Ist mein erster Krimi von Olsen gewesen, ich bin begeistert von seinem trockenen Schreibstil und dem immer wieder aufkeimendem Humor seiner Ermittler, ohne dass dabei die spannende Atmosphäre verloren geht und das ganze komödiantisch wird. Einen kleinen Abstrich mache ich bei der Story, an manchen Stellen hatte ich doch etwas Mühe, sie als realistisch zu sehen. Bin aber vielleicht auch etwas verwöhnt von Martin W. Brocks Krimis "Schneejagd" und "Gitterblüten". Er schreibt ähnlich trocken wie Olsen, wobei die Stories absolut glaubwürdig sind und von Anfang an mitreißend und authentisch. |
8 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Krimihexe aus Hamm Westfalen am 01.11.2011 | |
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Ein gelungenes Wiedersehen mit Carl Moerk und seiner Truppe. Das Sonderdezernat Q bekommt eine ältere Flaschenpost auf den Schreibtisch, das besondere daran, der Brief in der Flasche ist ein Hilferuf und mit Blut geschrieben und schon ein paar Jahre alt. Die ungleiche Truppe läuft zur Höchstform auf. Sie schaffen es, die restlichen vom Wasser verwischten Buchstaben zu ergänzen, so dass die Worte auf dem blutigen Brief einen Sinn ergeben, der Inhalt ist harte Kost und läßt einem das Blut in den Adern gefrieren. Ein sehr gefährlicher und zugleich unauffälliger Mann enführt und mordet Kinder / Jugendliche und erpresst die Eltern und schafft es immer wieder ungeschoren davon zu kommen, aber er hat nicht mit dem Sonderdezernat Q gerechnet, die ihm bald schon dicht auf den Fersen ist. Ich habe schon die beiden letzten Teile von Jussi Adler-Olsen gelesen und war begeistert, diese dritte Teil allerdings toppt alles bisher da gewesene. Ich habe das Buch in atemloser Spannung verschlungen und konnte es nicht aus der Hand legen - Story schlüssig und bei all dem Grusel noch eine gute Portion Humor. Bei den Spielchen zwischen Carl und der Assistentin Rose bzw. der Schwester Ysra muß ich immer noch lachen. Ein großartiger Thriller, den ich uneingeschränkt empfehlen kann. |
16 von 23 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Silvi aus Lahr am 31.10.2011 | |
| Früher war ich eine Leseratte und habe dann irgendwann die Lust am Lesen verloren. Nach dem 1. Band "Erbarmen" bin ich total süchtig nach den Büchern geworden. Die SPannung wird immer hochgehalten und in jedem Buch steigert sich diese noch. Den 3. Band habe ich in 2 Tagen verschlungen und das sind echte Wälzer. Sehr zu empfehlen für jeden der sich mal wieder etwas Zeit für sich gönnen möchte! |
14 von 22 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 13.10.2011 |
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Grausige Vorgänge am idyllischen Fjord Das Sonderdezernat „Q“ unter der Leitung von Kommissar Carl Mørck kümmert sich um alte, bislang noch nicht aufgeklärte Mordfälle. Eher zufällig landen über ihren Vorgesetzten Marcus Jacob die Reste einer Flaschenpost aus dem Jahre 1996 in der Abteilung. Die Botschaft darin ist zwar weitgehend unleserlich, aber dass sie kein Streich oder Kinderspaß ist, sondern ein authentischer, mit Blut geschriebener Hilferuf ist, erweist aufgrund der unermüdlichen Entzifferungsleidenschaft von Rose schon bald. Die bislang relativ klaren Charaktere des Syrers Assad, der fröhlichen und doch irgendwie merkwürdigen Rose, die zudem plötzlich nicht mehr zur Arbeit erscheint und stattdessen ihre Schwester Yrsa schickt und auch Carl Mørck selbst werden von Olsen wieder ein weiteres Stück differenzierter und mit vielen kleinen privaten Episoden und Gedanken dargestellt. Das macht sie realistisch und interessant, was sich auch auf die Gesamtwirkung des Thrillers positiv auswirkt, auch wenn manches Verhalten der Angesprochenen Fragen aufwirft. Im Verlauf merkt man, dass das Team mit einem skrupellosen Killer zu tun hat, der offensichtlich nicht nur vor Jahren schon entführte und tötete, sondern auch aktuell zwei Kinder in seine Gewalt gebracht hat. Die kruden Überlegungen und die Motivation des – wie es schließlich klar wird – von religiösem Wahn besessenen und selbst einmal Opfer gewesenen Täters setzt sich aus zahlreichen Informationen Abschnitt für Abschnitt zusammen, zumal man immer wieder mit dessen eigenen Überlegungen und Planungen konfrontiert wird. Unsäglich spannend liest man sich mit spürbarem Gruseln durch die leicht zu lesenden, manchmal sogar mit leichtem Witz versehenen, unkomplizierten Formulierungen des Autors dem unvermeidlichen „Showdown“ entgegen, mit angehaltenen Atem bisweilen und stets ein wenig auf ein gutes Ende hoffend. Es ist ein Thriller erste Güte, der keinen verkünstelt literarischen Anspruch verfolgt, sondern spannend unterhalten möchte. Das tut und das sehr gut. © 7/2010, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay. |
32 von 45 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Claudia68 aus Wuppertal am 06.09.2011 | |
| Der Autor schafft hier eine Spannung auf höchstem Niveau! UNBEDINGT lesen, wenn man Band 1 und 2 schon gelesen hat! Es geht tatsächlich noch besser!!! Ich freue mich schon auf Band 4, den es hoffentlich irgendwann noch gibt UND auf eine evtl. Verfilmung der Bücher!! |
27 von 42 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Aenna (www.buecherspleen.blogspot.com) aus Niedersachsen am 15.08.2011 |
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Eine alte Flaschenpost taucht im Sonderdezernat Q auf und beschäftigt das Ermittlerteam um Vizepolizeikommissar Carl Morck. Die Nachricht aus der Flasche ist verwittert und kaum noch zu entziffern, doch ist sich das Team schnell einig, dass sie von Kinderhand geschrieben sein muss. Es handelt sich um den Hilferuf zweier Brüder, die entführt, jedoch nie als vermisst gemeldet wurden... Was ist aus ihnen geworden? Durch ihre hartnäckigen Recherchen wird das Team auf die unglaubliche Vorgehensweise eines Psychopathen aufmerksam, der seinen schrecklichen Verbrechen noch immer nachgeht... Mit "Erlösung" legt Jussi Adler-Olsen den nunmehr dritten Fall des eigenwilligen Ermittlerteams um Carl Morck vor. Auf satten 588 Seiten präsentiert er uns einen spannungsgeladenen Thriller und erfüllt damit die hohen Erwartungen seiner Leser. Seine Hauptprotagonisten Morck, Assad und Rose, deren Charaktere er mit jedem Teil weiter ausbaut, begegnen uns mittlerweile wie alte Bekannte und liefern mit ihren Dialogen die humoristische Zutat der Lektüre, gewohnt erfrischend, für den Lacher zwischendurch. Der Rest ist Spannung pur! Und die liefert der Autor nicht nur aus einer Ecke, nein, die Geschichte wartet mit mehreren Spannungsfeldern auf, die den Leser mit aufgerissenen Augen und starrem Blick Seite für Seite umblättern lassen. Aber nicht nur Spannung und Humor, sondern letztendlich die hervorragend konstruierte Geschichte selbst ist es, die überzeugt. Und die erfahren wir aus der Sicht der unterschiedlichen Charaktere. Wir tauchen nahezu ein in die Psyche des Killers, die Qualen seiner Ehefrau, das Leid der Kinder.... Adler-Olsen versteht es, sensibel die jeweiligen Situationen zu beschreiben, lässt uns gekonnt Zeuge werden, gewährt uns Einblicke in befremdliche Welten. Wir sind ganz nah am Geschehen dran... identifizieren uns mit den Opfern, möchten dem Täter Einhalt gebieten und die Ermittler auf die richtige Spur lenken.... Wir sind atemlose Begleiter - bis zum fulminanten Ende! Ich habe nun alle drei (auf deutsch) erschienenen Romane um das Sonderdezernat Q gelesen. Jeder Fall war anders, jede Geschichte für sich etwas Besonderes. "Erlösung" ist meiner Meinung nach Adler-Olsens bisher bestes Buch und hat mich komplett überzeugt! |
38 von 50 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von SternMG aus Nordhessen am 24.07.2011 | |
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Carl Mørk und sein "Team"" Eigentlich durfte Carl Mørk und sein Team nicht einen Fall lösen. Carl Mørk gilt als ausgebrannt und fertig, nachdem bei einem Einsatz ein Kollege erschossen worden ist und einer so schwer verletzt wurde, dass er vollkommen gelähmt ist. Carl Mørk ist abgeschrieben und abgeschoben. Dennoch ist er Kriminalpolizist. Der kann wie ein Hund einer vorgeworfenen Wurst einem richtigen fall nicht widerstehen. Er schnappt zu und bleibt dran. Auch wenn er vordergründig nur die Füße hochlegen will, ein Nickerchen am Schreibtisch favorisiert und sich darüber amüsiert, in seinem Kellerrefugium als einziger im Haus ungestört rauchen zu können. Olsen entwickelt mit Carl Mørk einen leichten Antihelden. Gebeutelt, teilweise geknickt vom Schicksal, dennoch durch und durch Polizist, der das Ermitteln nicht sein lassen kann, in Teilen ehrlich zu sich selbst, in anderen wieder typisch (beschränkter) Mann in der Selbstwahrnehmung, ist er doch ein Pfundskerl, hat Humor usw. Antiheld deshalb, weil er nicht mustergültig dienstbeflissen ist, Held deshalb, weil er seine Fälle zu Ende bringt. Putzig ist sein Team - eigentlich ein Team der Verlierer. Assad ist zwar offiziell nur Putzlappenschwinger, inoffiziell entpuppt er sich aber als gewiefter Kriminalist mit einigen Sprachschwierigkeiten. Rosy wiederum wurde ebenfalls abgeschoben, ist zickig, hat mehr Ecken und Kanten als gerade Flächen, und daneben noch ein anderes kleines psychisches Problem, dass aber ausgiebig in diesem Buch behandelt wird - im doppelten Sinne. Den Männern unter den Lesern wird allerdings deutlich vor Augen geführt, dass ein Strauß Blumen Wunder wirken kann. Neben einem mustergültig und spannenden Kriminalfall sind es die Situationen, in denen diese drei handeln, die neben der Ernsthaftigkeit des Krimis auch slapstickartige sprachliche Einlagen leisten und den Leser damit auch neben der Spannungsebene an das Buch fesseln. Fazit Der Krimi ist handfest, spannend und - für die Fans der beiden ersten Bände - eine lang erwartete Fortsetzung, die nahtlos da anknüpft, wo die anderen Bücher aufgehört haben. Ungemein spannend im Fall, humorvoll, scheinbar auf den Alltag runter gebrochen bedient Jussi Adler Olsen u.a. auch die Fangemeinde des in die Jahre gekommenen Wallanders mit bester skandinavischer Krimikost. Michael |
34 von 47 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
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