Erich Kästner 'Emil und die Detektive' - Kästner, Erich

Erich Kästner 

Erich Kästner 'Emil und die Detektive'

Modelle für den Literaturunterricht 5-10. Jahrgangsstufe 5/6

Interpr. v. Karl-Wilhelm Schmidt
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Erich Kästner 'Emil und die Detektive'

Das Werk bietet Interpretationshilfen für die Sek.I und ermöglicht Lehrerinnen und Lehrern eine schnelle und einfache Unterrichtsvorbereitung. Das Angebot reicht von Klassikern über Jugendbücher bis zu innovativen Titeln. Jeder Band enthält eine Analyse der entsprechenden Lektüre und eine kurze, problemlos umzusetzende Stundentafel. Eine Checkliste benennt Lernvoraussetzungen und Lernschwierigkeiten bei Schülerinnen und Schülern.

Kästners Welterfolg "Emil und die Detektive" wird im vorliegenden Band als Kriminalroman, Entwicklungs-, Bildungs- und Erziehungsgeschichte neu interpretiert. Außerdem werden die Verfilmungen des Buches in der Unterrichtsreihe als integrale Bestandteile der Medienerziehung im Literaturunterricht berücksichtigt (empf. für 5./6. Jgst).


Produktinformation

  • Verlag: Oldenbourg Schulbuchverlag
  • 2004
  • Ausstattung/Bilder: 2004. 96 S.
  • Seitenzahl: 96
  • Klasse! Lektüre Bd.14
  • Best.Nr. des Verlages: 80814
  • Deutsch
  • Abmessung: 20 cm
  • Gewicht: 114g
  • ISBN-13: 9783637808140
  • ISBN-10: 3637808145
  • Best.Nr.: 25671264
Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
"Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug." (Marcel Reich-Ranicki)
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