Ereignis Geburt, m. Audio-CD - Marklstorfer, Bianca; Jobst, Verena
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Bianca Marklstorfer Verena Jobst 

Ereignis Geburt, m. Audio-CD

Die beste Vorbereitung auf den Geburtstermin für Sie und Ihr Baby. Audio-CD mit Übungen zur Geburtsvorbereitung

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Ereignis Geburt, m. Audio-CD

Empfohlen vom Deutschen HebammenbundIn den letzten Wochen der Schwangerschaft werden das Baby und die Vorgänge im eigenen Körper immer bedeutsamer - alles dreht sich um die nahende Geburt. Viele Fragen wurden schon beantwortet, dennoch wollen junge Mütter über den unmittelbaren Vorgang noch viel mehr wissen. Ärzte und Hebammen, Mütter und Väter schildern ihre Erfahrungen und beantworten ganz unmittelbar weitere Fragen zu diesem wichtigen Ereignis. Die beiliegende Audio-CD bietet die besten Übungen zur Geburtsvorbereitung mit Atem-, Entspannungs- und Beckenbodenübungen. Ingeborg Stadelmann, die Hebammenbuch-Bestsellerautorin, hat ein Vorwort für dieses Buch geschrieben, das mögliche Sorgen beseitigt und die Freude auf das Baby noch verstärkt.


Produktinformation

  • Verlag: Südwest-Verlag
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 160 S. m. zahlr. Farbfotos.
  • Seitenzahl: 160
  • Deutsch
  • Abmessung: 21, 5 cm
  • Gewicht: 448g
  • ISBN-13: 9783517082653
  • ISBN-10: 3517082651
  • Best.Nr.: 20943113
Bianca Marklstorfer ist Absolventin der Deutschen Journalistenschule in München und arbeitet als freie Journalistin und Autorin mit den Themenschwerpunkten Kinder&Familie sowie Fitness und gesunde Ernährung für verschiedene Print-Magazine, Zeitungen und Radiosender. Sie lebt mit Ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Niederbayern.

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Pilotin der Geburt

Im Nachhinein betrachtet war die Geburt unseres ersten Kindes ein totaler Blindflug. Obwohl ich mich sehr gut vorbereitet hatte, wusste ich nicht, wann mir das Benzin ausgehen würde und wie schwer es sein würde, ein Flugzeug gegen Turbolenzen anzusteuern. Dabei hatte ich so viel gelesen, so viel geübt und mir für den Notfall so viele Lösungen überlegt. Aber bei meinem ersten Flug wechselten die Co-Piloten ihre Schichten alle paar Stunden und der Chef-Fluglehrer kam mit einem weißen Kittel kurz vor der Bruchlandung und gab Anweisungen, die so gar nicht zu meinen Flugvorstellungen passten.

Die Geburt unseres Sohnes Samson verlief anders als geplant, anders als erwartet. Dennoch war ich nach sechseinhalb Stunden Wehenarbeit froh, dass es keine Bruchlandung im Operationssaal gab. Samson kam spontan auf natürlichem Weg und gesund zur Welt. Der Wehentropf beschleunigte die Geburt und ließ für mich die Wehen so kräftig werden, dass ich eine Rückenmarksnarkose (PDA) benötigte. Meine Schrammen: ein Dammriss und ein halbes Jahr lang Nebenwirkungen der Narkose wie Kopf- und Nackenschmerzen sowie das Wissen, eine Geburt so fremdbestimmt nicht noch einmal erleben zu wollen.

Heute denke ich, hätte ich damals mehr gewusst, dann hätte ich mehr Chancen genutzt, um das Flugzeug in meine Richtung mitzusteuern. Vielleicht hätte ich medizinische Routine wie das Aufmachen der Fruchtblase hinterfragt. Ich bin mir ganz sicher, wäre ich selbstbewusster in meine erste Flugstunde gegangen, hätte ich mich nie in die unbequeme und zum Pressen für mich völlig unpraktische Rückenlage auf dem Kreißsaalbett drängen lassen. Den Wehentropf hätte ich abgelehnt und darauf bestanden, dass dem Kind die Zeit zum Durchkommen gegeben wird.

Heute frage ich mich, ob ich vor der ersten Geburt nicht einfach zu naiv war. In der Schwangerschaft fühlte ich mich so stark, so aufgeklärt über alles, so sicher. Die Angst kam nur, wenn ich an den Lippen der bereits frisch gebackenen Mütter hing und mir jedes Detail der Geburt genau schildern ließ. Da wurde mir klar, dass ich nicht wirklich wusste, wie stark Wehenschmerzen sein konnten. Dann kam mir der Gedanke, dass die vielleicht wichtigsten Stunden meines Lebens nicht vorhersehbar sein würden. Ich war schockiert von der aktuellen Kaiserschnittrate, die in allen Zeitungen zu lesen war: 27 Prozent. Ich selber wollte das Abenteuer Geburt gemeinsam mit meinem Partner bestehen, so entspannt wie möglich. Doch trotz aller guten seelischen und körperlichen Vorbereitung musste ich mir nach der Geburt eingestehen: Es hätte auch ganz anders laufen können - und ich hätte es mir anders gewünscht.

In keiner Situation treffen Leid und Freude, Natur und Medizin, Trauer und Hoffnung so nah aufeinander wie bei der Geburt eines Babys. Nichts ist so unvorhersehbar und von Frau zu Frau so individuell, wie die Naturgewalt Wehen. Nur einige Zentimeter legt das Baby bei der Geburt zurück, ein kurzer Weg der doch so viel Aufwand kostet. Die Geburt, eine Erfahrung, die jede Frau selbst machen muss, um wirklich zu wissen, was es bedeutet, Leben zu schenken? Warum liegt über dem Natürlichsten der Welt noch immer ein kleines Tabu? Macht uns Frauen doch nichts stolzer, als eine durchlebte Geburt. Der Geburtsstolz verleiht uns eine magische Ausstrahlung und macht uns stark für die schwierige Zeit mit dem Baby.

Wir Frauen sind die Pilotinnen bei der Geburt. Damit wir aber das Flugzeug steuern können, müssen wir genügend Wissen haben. Ein Gewitter oder einen Triebwerksausfall können wir nicht vorhersehen, damit müssen wir im Krisenfall umgehen lernen. Aber wir können uns informieren, wo der Steuerknüppel ist, wie kräftig wir ihn hochziehen müssen und wie wir die Atemmaske benutzen - im Notfall. Denn wer weiß, was auf ihn zukommt, kann im entscheidenden Moment viel besser loslassen. Und das Loslassen im wahrsten Sinne des Wortes ist so verdammt wichtig während der Geburt. Ich hoffe, dieses Buch kann Ihnen die nötigen Informationen geben. Die darin geschilderten Geburtserlebnisse von Männern, Frauen, Ärzten und Hebammen sowie Geburtsbegleitern können Ihnen helfen, Ihren eigenen Weg zu finden. Das Buch soll Ihnen Anregungen geben sowie Mut zu einer selbstbestimmten Geburt machen. Und es soll auch helfen, mit dem Geschehenen umzugehen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen, eine erfolgreiche und gesunde Geburt und viel Freude mit Ihrem Baby. Und ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihren Geburtsstolz immer in Ihrem Herzen mit sich tragen, egal ob Sie Ihr Baby mit oder ohne Hilfsmittel, natürlich oder per Kaiserschnitt auf die Welt lotsen. In jedem Fall sollten Sie Ihren Stolz äußern und sich als Mutter immer wieder mal selbst lobend auf die Schultern klopfen. Spätestens wenn Ihr Kind Ihnen mit drei oder vier Jahren zum ersten Mal den Satz: "Mama, ich hab dich lieb" ins Ohr haucht, wissen Sie in Ihrem Herzen genau, all das hat sich mehr als gelohnt.

Was passiert in meinem Körper?

Geburt, Niederkunft, Entbindung. Rein wissenschaftlich gesehen - nach Duden - ist die Geburt ein "natürlicher Vorgang der Ausstoßung einer Leibesfrucht aus dem Mutterleib". Klingt ganz schön dramatisch. Mir persönlich hat es einen kleinen Schock versetzt, als ich während meiner ersten Schwangerschaft in einem Geburtsratgeber beim Frauenarzt blätterte. Die Namen der drei Geburtsphasen klangen so drastisch: Eröffnungsphase, Austreibungsphase, Nachgeburtsphase. Geht das noch brutaler? Austreibungsphase! Was soll der Schwangeren denn ausgetrieben werden? Ich plädiere im Zusammenhang mit Geburt für eine etwas sanftere Wortwahl. Mein eigener Vorschlag: Nennen wir die Geburtsphasen doch so, wie sie die Frauen empfinden und geben ihnen damit Mut, die Geburt als Ereignis ihres Körpers anzunehmen. Wie wäre es mit: Aufmach-Phase, Mitmach-Phase und Loslass-Phase?

Aufmachen, Mitmachen, Loslassen

Während der Wehen machen wir uns auf, wir machen unser Becken weit, öffnen den Muttermund. Während der Geburtswehen sind wir aktiv, wir wählen die richtige Stellung, atmen fest mit, ändern unsere Haltung, um es dem Baby leichter zu machen und schieben seinen Kopf nach draußen. In der Nachgeburtsphase lassen wir los, wir lassen unser Baby los, durchtrennen die Nabelschnur und geben die Plazenta, den Mutterkuchen, der unser Kind über neun Monate lang ernährt hat, frei. - Aufmachen, Mitmachen, Loslassen. So klingt die Geburt doch viel schöner und diese Phasennamen beschreiben sehr gut, was bei der Geburt passiert.

Als zweifache Mutter habe ich die Erfahrung gemacht, dass es in unserer Gesellschaft zwei große Sichtweisen der Geburt gibt. Die einen sehen die Geburt als Risiko für Mutter und Kind - ein schmerzhaftes Ereignis, dem der medizinische Schrecken nur durch Technik und Überwachung genommen werden kann. Bei dieser Sichtweise stehen absolute Sicherheit und Schmerzfreiheit im Vordergrund. Ziel der Geburtsmedizin ist es, medizinische Schäden zu vermeiden und rechtlich einwandfreie Grundlagen zu schaffen. Die anderen sehen die Geburt als natürliches Ereignis, das jede gesunde Frau mit der richtigen Unterstützung auch ohne Hilfsmittel durchleben kann. Die Geburt ist in dieser Sichtweise ein natürlicher Vorgang und wird positiv, ja sogar lustvoll gesehen. Ziel der Geburtshilfe ist es, Mutter und Kind möglichst sanft zu begleiten.

Gebären ist Frauensache

Traumreise zum gemeinsamen Kind: Durch tiefe Bauchatmung und Entspannung in der bequemen Seitenlage, gestützt durch Kissen, nehmen Partner und werdende Mutter Kontakt zum Baby auf.

Die Art der Sichtweise der Geburt bestimmt das Handeln. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie als werdende Mutter und als werdender Vater bereits bei der Wahl Ihrer Geburtsbegleiter darauf achten, welche Sichtweise diese von der Geburt haben. Denn in welchem Maße die Geburt als Ganzes wahrgenommen wird, entscheidet oft auch über ihren Verlauf! Schwangere Frauen sollten deshalb eine positive Einstellung zum natürlichen Ereignis Geburt entwickeln, sich so viele Informationen wie nötig besorgen und gleichzeitig so viel Bauchgefühl wie möglich erhalten. Ihr Baby und Sie sind bestens gerüstet für die Geburt. Denn natürliche Instinkte wie das Gebären und geboren werden, sind angeboren!

"Die Geburt ist für jede Frau ein völlig individuelles Erlebnis. Genauso wie die Sexualität jeder Frau anders ist, genauso individuell anders verhält sich eine Frau während der Geburt." Ursula Jahn-Zöhrens (43), Mutter von drei Kindern, seit 20 Jahren Hebamme, seit 18 Jahren freiberuflich, aus Bad Wildbad im Nord-Schwarzwald.

Den Körper gewähren lassen

Ihr Kind weiß genau, wann es losgeht. Zusammen mit Ihnen und dem Hormon Oxytozin bestimmt es, wann die Geburt beginnt. Dann werden Sie die ersten Wehen spüren, und das ist für Ihren Körper das Zeichen, mit der Geburtsarbeit zu beginnen. Machen Sie mit, lassen Sie sich auf die Geburt ein, und helfen Sie aktiv

Ihrem Kind auf die Welt.

Jede Frau wird mit dem ureigenen Instinkt des Gebärens geboren. Gehen Sie mit dem Wehenschmerz mit, dann werden Sie spüren, dass Ihre körpereigenen Schmerzmittel - die Endorphine - ihre Wirkung tun. Denn obwohl die Wehen im Laufe der Geburt immer stärker und intensiver werden, spüren viele Frauen das nicht so.

Und lassen Sie dabei auch Ihre innere Affenmutter zu! Dieses wunderschöne Bild beschreibt die erfahrene Hebamme Ina May Gaskin in ihrem Buch "Die selbstbestimmte Geburt". Wie eine Affenmutter sein, das bedeutet für Gaskin die natürliche Weisheit des Körpers einfach zuzulassen, also instinktiv zu handeln.

Als so selten, so äußerst beeindruckend, überwältigend und faszinierend, mit natürlichen Kräften und Mächten wie ein Naturereignis beschreibt Hebamme und Bestsellerautorin Ingeborg Stadelmann die Geburt in ihrem Buch "Die Hebammensprechstunde": "Es ist einfach unfassbar, woher und woraus eine Frau die Kraft erhält, die Wehen entstehen lässt, welche den Muttermund öffnen und das Kind durch den Scheidenkanal hinausschieben. Als Frau spüren wir diese besitzergreifende Macht in uns, können uns nur darin treiben und mitreißen lassen, unseren Körper gewähren lassen. Sobald eine Frau die Notwendigkeit erkannt hat, sich gehen zu lassen, das Geschehen fließen zu lassen, es loslassen, dann wird Geburt für sie leistbar und positiv erlebbar."

Mitmachen und zulassen, instinktiv handeln

Ein kompliziertes Zusammenspiel zwischen Kind und Mutter sowie Hormonen steuert die Geburt. Nach den Senkwehen, die das Kind in das Becken der Mutter eintreten lassen und oft schon bis zu sechs Wochen vorher auftreten können, beginnt die Geburt mit leichten Wehen. Sie fühlen sich bei vielen Frauen so ähnlich an wie starke Periodenschmerzen. Meistens zieht es im Bauch oder am Rücken, der Schwangerenbauch wird hart. Während jeder Wehe zieht sich der riesige Muskel der Gebärmutter zusammen. Ziel der ersten Wehen ist es, den Gebärmutterhals (Zervix) zu lockern und vollständig zu öffnen. Bereits vor den Wehen wird die Zervix durch Hormone vorbereitet und geschmeidig gemacht. Hebammen oder Geburtshelfer sprechen oft von "Reifung der Zervix" oder einem "Verstreichen".

Der Gebärmutterhals ist mit einem Schleimpfropfen verschlossen. Dieser löst sich vor den Wehen auf oder kann abgehen. Im Slip bleibt eine "Zeichnung", von Blut und/oder rosa-rötlich oder braun gefärbtem Schleim. Hat der Körper genügend Wehenarbeit geleistet, ist der Gebärmutterhals vollständig eröffnet, das bedeutet zehn Zentimeter Durchmesser. Dann beginnt die zweite Geburtsphase, und die Wehen werden so stark und so schnell, dass das Baby hinausgeschoben wird. Die Fruchtblase kann schon vor den ersten Wehen platzen, manchmal auch erst während der Wehen oder kurz vor den ersten Presswehen. Während das Baby sich durch den Geburtskanal schlängelt muss es seinen Kopf einmal um 90 Grad drehen. Becken und Kopf des Babys sind dehnbar bzw. stauchbar. Bis zu drei Zentimeter schieben sich die Schädelplatten des Säuglings bei der Geburt übereinander. So wird der Kopf kleiner, passt besser durch. Wenn der Kopf des Babys durch die Vagina ausgetreten ist, flutschen mit einer weiteren Drehung Schultern und Körper hinterher. Nach der Geburt des Kindes wird durch Nachwehen die Plazenta, der Mutterkuchen, Er hat das Baby die ganzen Monate über ernährt. Nach der Geburt bildet sich die Gebärmutter wieder zurück. Durch Nachwehen zieht sie sich zusammen und nimmt wieder ihre ursprüngliche Größe an.

"Die Geburt von Vincent war C wunderschön! Ich habe mich die ganze Zeit über auf mein Bauchgefühl verlassen, konnte mich zwischen den Wehen auch richtig gut entspannen. Mein Mann war der super Vor-Atmer und als die Ärztin dann kurz vor den Presswehen meinte: 'Ich sehe, Sie haben ein tolles Körpergefühl. Machen Sie ruhig, was Sie wollen!' Da hab ich einfach nur noch nach meinem inneren Gefühl gehandelt." Maria (31), entband ihr erstes Kind im Kreiskrankenhaus Kelheim mit ihrer dorthin mitgebrachten Hebamme. Vincent war eine Beckenendlage, kam mit dem Po voran zur Welt. Maria nahm zur Geburt eine halb sitzende Stellung ein und brachte ihr erstes Kind ganz ohne Hilfsmittel zur Welt.

Wie merke ich, dass es losgeht?

"Wenn es losgeht, wirst Du es schon spüren." Diesen Satz hören viele Frauen von ihren Müttern oder Freundinnen. Doch dieser Satz alleine hilft nicht viel weiter. Sicherlich, viele Frauen hören in sich hinein und spüren, bald wird es so weit sein. Manchmal werden sie in ihrem Tatendrang, noch schnell das Kinderzimmer zu streichen oder sämtliche Schränke auszusortieren, von der Geburt regelrecht überfallen. Viele spüren aber schon einige Tage vorher leichte Wehen und haben eindeutige Geburtsanzeichen.

Die Frage, die entbindungsbereite Frauen am meisten umtreibt, ist doch eher: Wann ist der richtige Zeitpunkt, die Hebamme zu rufen oder zum Geburtsort zu fahren?Ungern möchte man zu früh in der Klinik oder im Geburtshaus sein oder am Ende gar wieder nach Hause geschickt werden. Ich kann Ihnen nur raten, lassen Sie sich nicht abschrecken, und vertrauen Sie Ihrem Gefühl. Wann immer Sie unsicher sind, nehmen Sie Hilfe in Anspruch. Den Zeitpunkt, wann Sie Unterstützung haben möchten, zu Hause, im Geburtshaus oder in der Klinik, bestimmen nur Sie! Wenn Sie sich unsicher fühlen, rufen Sie Ihre Hebamme oder Ihre Geburtsbegleitung an. Wenn Sie nicht wissen, ob die Wehen schon kräftig genug sind, fragen Sie nach. Ihre Hebamme kann ein tragbares Wehenschreibgerät mitbringen oder einfach durch Handauflegen nachspüren, wie kräftig sich Ihre Gebärmuttermuskulatur bereits zusammenzieht. Eine Möglichkeit, die Wehen zu testen ist auch, ein warmes Bad zu nehmen. Vorwehen verschwinden durch ein entspannendes Bad wieder, Geburtswehen werden intensiver. Doch Vorsicht: Es kann auch schnell losgehen! Steigen Sie bitte nie alleine in die Wanne, sondern informieren Sie Ihren Partner oder die Hebamme.

Kundenbewertungen zu "Ereignis Geburt, m. Audio-CD"

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Bewertung von Alexandra S. am 31.05.2007 ***** ausgezeichnet
Endlich mal ein Buch, das sich ausschließlich mit der Geburt beschäftigt, und das mehr als ausführlich! Man beachte die cd. Hier wird wirklich liebevoll auf jedes noch so kleine Detail eingegangen!

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