Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Müngstener Brücke,
Sonnborner Eisenbahnbrücke, Hohenzollernbrücke, Duisburg-Hochfelder
Eisenbahnbrücke, Eisenbahnbrücke Wesel, Ruhrbrücke Steele, Hammer
Eisenbahnbrücke, Brücke Grunenburg, Eisenbahnbrücke Kettwig,
Altenbekener Viadukt, Südbrücke, Dombrücke, Ruhr-Viadukt,
Burtscheider Viadukt, Griethausener Eisenbahnbrücke,
Haus-Knipp-Eisenbahnbrücke, Eulenbachbrücke, Kochenbachtalbrücke,
Logebachtalbrücke, Schildescher Viadukt, Karl-Lehr-Brücke,
Rudersdorfer Viadukt, Niederdielfener Viadukt, Idiotenbrücke,
Waggonbrücke Heiligenhaus, Dreigurtbrücke Düren, Sesekebrücke,
Dreibogenbrücke, Windfelner Brücke, Lennebrücke Ohle, Lennebrücke
Siesel. Auszug: Müngstener Brücke - Wikipediaa.new,#quickbar
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*/ Müngstener Brücke Konstruktionszeichnung Ansicht von SüdenIm
Jahr 1893 wurde mit den Vorarbeiten am Bauplatz begonnen, die
Eisenbahnbrücke daraufhin 1897 als Stahlbau fertiggestellt. Erste
Entwürfe für eine Bogenbrücke an dieser Stelle zwischen den beiden
Städten gehen auf das Jahr 1889 zurück. Die Gerüstpfeiler (sechs
Stück) haben eine maximale Höhe von 69 m. Die Mittelöffnung des
Überbaues, die die Talsohle überspannt, hat eine mittlere
Stützweite von 170 m. Die Gesamtlänge der Eisenkonstruktion beträgt
465 m. Es wurden insgesamt 5.000 t Stahlprofile verbaut und 950.000
Niete geschlagen. Der Hauptbogen der Brücke wurde erstmals im
Verfahren des freien Vorbaus errichtet. Damit ist gemeint, dass die
beiden Bogenhälften ohne weitere Gerüste bis zum Bogenschluss
fertiggestellt wurden und gewissermaßen selbst die Funktion eines
Krans für die weitere Montage hatten. Das Verfahren zeichnet sich
durch einen geringen Aufwand bei der Herstellung aus, die statische
Berechnung aller Belastungen ist jedoch aufwändig. Der Bogen selbst
ist dreifach statisch unbestimmt gelagert, was ebenfalls eine
erhebliche Materialeinsparung mit sich bringt. Auch hier ist der
Materialaufwand niedriger als beim statisch bestimmten Bogen mit
drei Gelenken, jedoch wird der Bogen zusätzlich durch im Bauwerk
verbleibende Wärmeausdehnungen belastet. Damit unterscheidet sich
die Müngstener Brücke vom optisch sehr ähnlichen Garabit-Viadukt in
der Auvergne in Frankreich. Die Müngstener BrückeDer Ingenieur
Anton von Rieppel (1852-1926) war Vorstandsvorsitzender der
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG (M.A.N.). Sein Name ist auf
der Gedenktafel verzeichnet, die auf Betreiben des Vereins
Deutscher Ingenieure (VDI) und der M.A.N. am Fuß der Brücke
errichtet wurde. Anfangs
Kapitel: Mungstener Brucke, Sonnborner Eisenbahnbrucke,
Hohenzollernbrucke, Duisburg-Hochfelder Eisenbahnbrucke,
Eisenbahnbrucke Wesel, Ruhrbrucke Steele, Brucke Grunenburg, Hammer
Eisenbahnbrucke, Sudbrucke, Altenbekener Viadukt, Ruhr-Viadukt,
Dombrucke, Griethausener Eisenbahnbrucke,
Haus-Knipp-Eisenbahnbrucke, Karl-Lehr-Brucke, Schildescher Viadukt,
Rudersdorfer Viadukt, Niederdielfener Viadukt, Logebachtalbrucke,
Idiotenbrucke, Dreibogenbrucke, Dreigurtbrucke Duren, Windfelner
Brucke, Lennebrucke Ohle, Lennebrucke Siesel. Aus Wikipedia. Nicht
dargestellt. Auszug: Other reasons this message may be displayed:
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