Ausgezeichnet mit dem Katholischen Kinderbuchpreis 2011. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2010, Kategorie Preis der Jugendlichen und für den Gustav-Heinemann-Friedenspreis 2010
Jeder verdient es, etwas Gutes zu haben.
Wenigstens einmal im Leben.
Drei Jahre und acht Monate, so lange lebt der 9-jährige Felix schon
in einem abgelegenen katholischen Waisenhaus in den Bergen. Dabei
ist er gar nicht katholisch. Und seine Eltern sind auch nicht tot.
Sie haben ihn zu Mutter Minka gebracht, damit er gut versorgt ist.
Und sie werden ihn holen, sobald sie die Probleme mit ihrem Laden
gelöst haben. Denn für jüdische Buchhändler ist das Leben 1942 in
Polen sehr schwierig. Wie schwierig, das begreift Felix erst, als
Männer mit seltsamen Armbinden im Waisenhaus auftauchen und Bücher
aus der Bibliothek verbrennen.
Felix reißt aus, um seine Eltern zu suchen und zu warnen. Doch als
er unterwegs die kleine Zelda aufliest, deren Familie ermordet
wurde, beginnt er langsam zu verstehen, was diese
Nazi-Bücherverbrenner wirklich vorhaben. Und was das für Zelda und
ihn und alle anderen jüdischen Menschen bedeutet.
"Ein erstklassiges Hörbuch, das Kindern und Jugendlichen das Unfassbare näher bringen kann [...].", Westfälische Nachrichte, 04.09.2012
Morris Gleitzman wurde 1953 in England geboren, 1969 wanderte seine Familie nach Australien aus. Er arbeitete als Drehbuchautor für Film und Fernsehen, bevor er 1985 sein erstes Kinderbuch schrieb. Heute ist er einer der erfolgreichsten Autoren Australiens und seine Bücher wurden vielfach ausgezeichnet.
Kundenbewertungen zu "Einmal" von "Morris Gleitzman"
2 Kundenbewertungen
(Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 2 Bewertungen
sehr gut)
Bewertung von checker-lulu aus Jessen am 18.12.2011
ausgezeichnet
Das Buch spielt in Polen in der Zeit, als Juden von den Nazis gehasst und verfolgt wurden. Es geht um den Jungen Felix, der von seinen Eltern, die einen Buchladen besitzen, in ein Waisenhaus gebracht wurde, weil sie einfach zu viel zu tun haben- das denkt er zumindest. Seine Eltern wissen, dass sie früher oder später abgeholt werden und wollen ihn ganz einfach schützen. Beim Mittagessen findet er in seiner Suppe eine ganze Möhre, das war damals etwas sehr besonderes. Er glaubt fest daran, dass das ein Zeichen seiner Eltern ist, die ihn wieder nach Hause bringen wollen. Als er Nazis sieht, die Bücher verbrennen, macht er sich auf den Weg, um seinen Eltern zu helfen... Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es einen Text enthält, der wirklich hötte so passieren können. Es ist sehr schön und spannend, aber nicht beängstigend. Ich würde es weiter empfelen.
Felix lebt jetzt schon seit 4 Jahren im Waisenhaus. Dort hätte er eigentlich gar nicht sein dürfen, da seine Eltern noch leben. Felix Eltern hatten einen Buchladen aber dort lief nun alles schief und sie brachten Felix zu dem Waisenhaus wo Mutter Minka ihn herzlich aufnahm. 1942 in Polen begann der Krieg zwischen den Nazis und den Juden, die Bücher verbrennen wollen. Felix dachte sich das er von dem Waisenhaus weglaufen müsse um seine Eltern zu warnen. Ein paar Tage später lief er dann Weg um seine Eltern zu suchen und dabei passiert ihn einiges, er findet ein 6 Jähriges Mädchen Namens Zelda, dessen Eltern erschossen worden sind. Felix nahm Zelda mit auf der Suche nach seinem Eltern. …... Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil sich dort viele spannende Szene abgespielt werden und auch traurige Momente sehr im Vordergrund kamen. Ich würde es jeden weiter empfehlen, da das Buch auch oft in der Schule gelesen wird. Es erzählt über den krich.