Ein Haus zum Träumen - Roberts, Nora

Nora Roberts 

Ein Haus zum Träumen

Roman

Übersetzung: Margarethe van Pée
Broschiertes Buch
 
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Ein Haus zum Träumen

Das idyllische Landhaus ihrer Großmutter Janet erscheint Cilla McGowan perfekt für einen Neuanfang. Wegen des eigenwilligen, sexy Nachbarn und weil das Haus einer liebevollen Renovierung bedarf - Cillas Leidenschaft, aus der sie sich eine neue Existenz aufbauen will. Aber als sie auf dem Dachboden einen Stapel Liebesbriefe findet und Fragen über Janets frühen Tod stellt, gerät sie in Gefahr. Jemand will sichergehen, dass Cilla nicht den Putz von der Fassade gut zugedeckter Familiengeheimnisse abzuschlagen beginnt ...

Nie wieder will Cilla McGowan im Scheinwerferlicht der Filmpresse stehen, nie wieder den Forderungen ihrer ehrgeizigen Mutter entsprechen. Stattdessen widmet sie sich nun ihrer wahren Leidenschaft: Liebevoll renoviert Cilla alte Häuser, um sie mit Gewinn wieder zu verkaufen. Ihr neuestes Objekt will sie jedoch selbst beziehen und das nicht nur, weil Cilla ihren Nachbarn Ford Sawyer sehr aufregend findet. Das verträumte alte Farmhaus im Shenendoah Valley war einst der Feriensitz von Cillas Großmutter, einer berühmten Hollywood-Diva, die einen frühen tragischen Tod starb. Als Cilla jedoch auf dem Dachboden ein Bündel Briefe ihrer Großmutter entdeckt und anfängt, Fragen über sie zu stellen, wird die junge Frau unvermittelt zum Ziel anonymer Drohungen und gefährlicher Anschläge. Irgendjemand in dem romantischen Tal will sichergehen, dass längst vergessene Familiengeheimnisse auch weiterhin tief begraben bleiben.


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2010
  • 5. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 512 S.
  • Seitenzahl: 512
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.37533
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 116mm x 40mm
  • Gewicht: 394g
  • ISBN-13: 9783442375332
  • ISBN-10: 3442375339
  • Best.Nr.: 27948023
»Besser kann man Romantik und Drama nicht verbinden!« (PUBLISHERS WEEKLY)

»Besser kann man Romantik und Drama nicht verbinden!«
Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück - denn inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland. Unter dem Namen J.D. Robb veröffentlicht Nora Roberts seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane.

Leseprobe zu "Ein Haus zum Träumen"

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Leseprobe zu "Ein Haus zum Träumen" von Nora Roberts

Der Legende nach war Steve McQueen einmal splitterfasernackt durch die Rohrkolben und Seerosen im Teich auf der kleinen Farm geschwommen. Wenn die Geschichte tatsächlich stimmte, und Cilla gefiel diese Vorstellung, hatte sich der King of Cool ausgezogen und war nach Die glorreichen Sieben und vor Gesprengte Ketten hier ins Wasser gesprungen.

In einigen Versionen der Geschichte hatte Steve sich in jener schwülen Sommernacht in Virginia nicht nur abgekühlt - schließlich befand er sich in Gesellschaft von Cillas Großmutter. Sie waren damals zwar beide mit anderen Partnern verheiratet gewesen, aber das tat der Legende keinen Abbruch, denn es wurde eher freudig darüber berichtet. Und da beide schon lange tot waren, konnten sie es weder bestätigen noch leugnen.

Allerdings, dachte Cilla und blickte über das schlammige Wasser des von Seerosen überwucherten Teiches, soweit sie wusste, hatte sich auch zu Lebzeiten keiner von beiden die Mühe gemacht.

Und ob es nun stimmte oder nicht, Janet Hardy, die Glamouröse, die Tragische, die Brillante, die Komplizierte, hatte die Gerüchte bestimmt genossen. Selbst Ikonen mussten ja irgendwoher ihren Kick bekommen.

Cilla stand in der gleißend hellen, noch ein wenig kühlen Märzsonne und konnte sich alles genau vorstellen. Die schwüle Sommernacht, der blaue Schein des Vollmondes. Der Garten stand in voller Blüte, und die Luft war von Düften geschwängert. Das Wasser, hellgelb wie Kamillentee, mit rosa und weißen Blüten, war bestimmt kühl und seidig über ihre Haut geglitten.

Und Janet war vermutlich in der Blüte ihrer Jahre gewesen, dachte Cilla. Wie gesponnenes Gold fielen ihre Haare über ihre weißen Schultern ... ach nein, die schimmerten bestimmt auch golden von der Sommersonne. Güldene Schultern im teefarbenen Wasser, und dazu ihre hellblauen Augen und ihr Lachen - und höchstwahrscheinlich jede Menge Alkohol.

Cilla sah die Szene förmlich vor sich. Die Luft war erfüllt von Musik, und Glühwürmchen tanzten dazu über weichen Rasen und fruchtbare Felder. Die Stimmen der Gäste, die auf dem Rasen flanierten, die hell erleuchteten Veranden und Terrassen. Und am nachtblauen Himmel funkelten die Sterne wie kostbare Juwelen.

Dunkle Schattenecken im Wechsel mit den Lichtern der Laternen.

Ja, genauso würde es gewesen sein. Janets Welt war voll strahlender Helligkeit und schwärzester Dunkelheit gewesen. Immer.

Cilla hoffte, dass sie ohne Kompromisse nackt, betrunken, ausgelassen und glücklich in den Teich gesprungen war. Und nicht geahnt hatte, dass ihr reiches, verzweifeltes, glanzvolles Leben kaum zehn Jahre später zu Ende war.

Bevor Cilla sich vom Teich abwandte, machte sie sich eine Notiz in ihrer dicken Kladde. Er musste gereinigt, untersucht und ökologisch ins Gleichgewicht gebracht werden. Sie notierte sich ebenfalls, dass sie sich über das Anlegen und Pflegen von Teichen informieren wollte, bevor sie die Arbeit in Angriff nahm oder einen Fachmann engagierte.

Dann kam der Garten. Oder vielmehr, was davon übrig war, dachte sie, als sie durch das hohe, verfilzte Gras schritt. Unkraut, ganze Rankendecken, die Sträucher überwucherten, so dass nur noch die braunen, trockenen Spitzen der Zweige herausragten, deckten zu, was einmal schlicht umwerfend gewesen war. Wieder eine Metapher dafür, dachte sie, dass das Helle und Schöne erstickt und begraben worden war.

Dabei würde sie auf jeden Fall Hilfe brauchen. Viel Hilfe. Sosehr sie sich auch in das Projekt einbringen wollte, mit eigenen Händen daran arbeiten wollte, sie konnte auf keinen Fall selber roden und hacken, schneiden und verbrennen und wieder neu entwerfen.

Im Budget musste auf jeden Fall eine Landschaftsgärtnerei enthalten sein. Sie notierte sich, dass sie unbedingt die alten Fotografien des Parks anschauen musste. Außerdem wollte sie sich ein paar Bücher über Landschaftsgärten zulegen und Angebote bei den Gärtnereien im Ort einholen.

Sie ließ ihren Blick über den ruinierten Rasen, die eingefallenen Zäune, die traurige alte Scheune schweifen, die grau und verwittert dastand. Dort hatte es einmal Hühner gegeben - zumindest hatte man ihr das erzählt -, zwei hübsche Pferde, wogende Getreidefelder und einen kleinen, blühenden Obstgarten. Sie hätte gerne geglaubt - vielleicht musste sie das auch glauben -, dass sie das alles wieder zum Leben erwecken konnte. Dass sie nächstes Frühjahr und jedes Frühjahr danach hier stehen und sich das Knospen und Blühen auf dem Anwesen ihrer Großmutter ansehen konnte.

Das jetzt ihr gehörte.

Sie sah mit eigenen Augen, die von dem Schirm einer Rock-the-House-Kappe beschattet waren, wie es jetzt war und wie es einst ausgesehen hatte. Ihre Haare, eher honigfarben als golden, hatte sie zu einem langen, unordentlichen Zopf geflochten, der hinten durch die Kappe gesteckt war. Sie trug ein dickes Kapuzen-Sweatshirt, unter dem ihre breiten Schultern und ein langer Oberkörper zu erkennen waren, verblichene Jeans, die ihre langen Beine zur Geltung brachten und Stiefel, die sie sich vor Jahren einmal für eine Wanderung durch die Blue Ridge Mountains gekauft hatte. Die Berge, die jetzt am Horizont aufragten.

Es ist Jahre her, dachte sie, seit ich das letzte Mal hierher in den Osten gekommen bin. Damals war der Samen gelegt worden für das, was sie jetzt vorhatte.

Bedeutete das nicht auch, dass die letzten vier, vielleicht sogar fünf Jahre der Vernachlässigung auf ihr Konto gingen? Sie hätte früher herkommen sollen, sie hätte es ja verlangen können. Irgendetwas hätte sie tun können.

"Aber jetzt bin ich ja da", sagte sie sich. Die Verzögerung bedauerte sie ebenso wenig wie die Manipulation und heftigen Auseinandersetzungen, mit denen sie ihre Mutter gezwungen hatte, ihr den Besitz zu überschreiben.

"Jetzt gehört es dir, Cilla", murmelte sie. "Verdirb es nicht!"

Sie drehte sich um, wappnete sich und bahnte sich durch das hohe Gras und die Dornenranken der Brombeersträucher einen Weg zu dem alten Farmhaus, in dem Janet Hardy rauschende Feste gefeiert und Zuflucht zwischen zwei Rollen gesucht hatte. Und wo sie sich 1973, an einem weiteren schwülen Sommerabend, das Leben genommen hatte.

So wollte es jedenfalls die Legende.

Es gab Gespenster dort. Sie waren ebenso wirklich wie die Inspektion der baufälligen drei Stockwerke, mit all dem Schmutz, dem Staub, dem Verfall. Die Gespenster, dachte Cilla, hatten zum Glück Vandalismus und Hausbesetzung auf ein Minimum reduziert. Legenden hatten auch ihr Gutes.

Sie hatte den Strom wieder anstellen lassen und jede Menge Glühbirnen und Putzzeug mitgebracht. Sie hatte alle behördlichen Genehmigungen eingeholt und einheimische Handwerker verpflichtet.

Jetzt war es an der Zeit, endlich anzufangen.

Ganz oben auf ihrer Prioritätenliste standen die vier Badezimmer, und sie nahm sich das erste vor, das seit sechs Jahren nicht mehr geputzt worden war.

Die letzten Pächter hatten es während ihres Aufenthalts anscheinend auch nicht so mit der Sauberkeit gehabt.

"Na, könnte ekliger sein", murmelte sie, während sie putzte und scheuerte. "Es könnten Ratten oder Schlangen da sein. Ach, du lieber Himmel, beschwör es nicht, sonst kommen sie tatsächlich noch."

Nach zwei Stunden voller Schweiß und unzähligen Eimern mit schmutzigem Wasser hatte sie das Gefühl, das Bad benutzen zu können, ohne sich vorher impfen lassen zu müssen. Durstig trank sie aus ihrer Wasserflasche, während sie die Treppe hinunterlief, um sich als Nächstes die große Küche anzusehen. Auf wessen Mist mochte wohl das babyblau und weiß gemusterte Laminat auf der Theke gewachsen sein? Wie kam jemand bloß auf die Idee, dass es zu dem wundervollen alten O'Keefe & Merritt Herd und dem Coldspot Kühlschrank passte?

In ästhetischer Hinsicht war der Raum mehr als grässlich, aber Hygiene hatte Vorrang.

Sie stieß die Hintertür auf, damit ein wenig Luft hereinkam, zog sich Gummihandschuhe über und öffnete vorsichtig die Backofentür.

"Oh, Mist."Großzügig versprühte sie Backofenreiniger und schrubbte in der Zwischenzeit Backbleche, die Gasbrenner, Herdplatte und Haube.

Kundenbewertungen zu "Ein Haus zum Träumen" von "Nora Roberts"

11 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 11 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 21.01.2012 ***** ausgezeichnet
Als Cilla McGowan ihrer Mutter das Haus ihrer Großmutter, dem Moviestar Janet Hardy, abkauft, ahnt sie nicht, dass sie sich damit Feinde geschaffen hat. Ihre Großmutter, alkohol- und tablettensüchtig, hatte Zeit ihres Lebens nie die große Liebe gefunden und sich mit 39 dort am See das Leben genommen.
Cilla, selbst als Kinderstar und später durch ihre Mutter gedrängt, beim Film beschäftigt, hat die Nase voll und kehrt der Filmindustrie den Rücken. Sie kauft sich das Haus und will aus dem stark vernachlässigten Gebäude für sich ein neues Zuhause schaffen und gleichzeitig dieses als Referenzobjekt nutzen, um sich einen neuen Namen zu machen. Sie ist handwerklich begabt und in der Lage, selbst mit anzupacken, so dass mit Hilfe von Handwerkern aus diesem Haus ein Prachtstück wird.
Beim Ausräumen des Dachbodens fallen ihr Briefe ihrer Großmutter in die Hände, die von einem Unbekannten an diese geschrieben wurden und die anfänglich von einer großen Liebe erzählen und später in blanken Hass ausarten. Diesen entnimmt sie ebenfalls, dass ihre Großmutter zum Zeitpunkt ihres Todes schwanger war.
Sie beginnt, nachzuforschen, von wem die Briefe sein könnten und gerät damit in tödliche Gefahr.
Hilfe bekommt sie von ihrem Nachbarn, dem attraktiven Comic-Zeichner Ford Sawyer, der für sie bald mehr ist als nur ein Nachbar ...

Ein Nora-Roberts-Buch der herkömmlichen Art. Liebe, Spannung, Kriminalistik und ein Geheimnis - was will man mehr.
Zwischen Cilla und Ford braucht es nicht lange, bis die Luft zwischen ihnen knistert. Nora Roberts beherrscht perfekt die Kunst, die Beziehung zwischen Menschen nachvollziehbar darzustellen. Die Protagonisten wirken sympathisch und sind glaubhaft dargestellt, so dass es dem Leser leicht gemacht wird, deren Handlungen nachzuvollziehen.
Sehr gute Recherchearbeit hat die Autorin in Bezug auf die handwerklichen Tätigkeiten im Haus geleistet, diese waren stimmig und zeitlich gut abgestimmt.
Eben ein typischer Nora Roberts. Ein Buch, das nicht nur Fans der Autorin lieben werden.

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Bewertung von Leseratz aus Landsberg am 09.01.2012 ***** sehr gut
Typisch Nora Roberts, Liebe, Abenteuer und Spannung gut vermischt..
Manchmal etwas langatmig, trotzdem gut zu lesen.

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Bewertung von Mike.R aus Bad Schönborn am 14.07.2011 ***** sehr gut
Cilla McGowan ist die Tochter einer ergeizigen Schauspielerin, die etliche Beziehungen hinter sich hat. Cilla ist mit 18 Jahren mit Steve durchgebrannt, weil sie den Forderungen ihrer Mutter nicht mehr entsprechen will. Von ihm lernte sie Häuser zu renovieren und mit Gewinn zu verkaufen. Die Ehe hielt jedoch nicht lange aber Steve war immer ihr bester Freund.
Cilla beschließt den Feriensitz ihrer verstorbenen Großmutter zu restaurieren. Diese Haus möchte sie jedoch nicht wieder verkaufen, sondern zieht selbst ein. Cillas Großmutter war einst eine berühmte Hollywood-Diva. Beim Aufräumen des Speichers findet sie ein paar alte Briefe von einem heimlichen Geliebten. Sie verliebt sich in ihrern Nachbarn Ford, dem sie die Briefe anvertraut, denn sie wird plötzlich Ziel von anonymen Drohungen. Ihr Ex-Mann, der sie besuchte wird in der Scheune niedergeschlagen und liegt im Koma. Der alte Hennessy hat sie auch noch mit dem Auto gerammt und fast umgebracht. Wer will nicht das Cilla hier lebt? Ob es denn ein früherer geliebter ihrer Großmutter war, der nicht will, dass man die Briefe findet und alles auffliegt?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da die Spannung im Buch sich immer weiter steigert, bis zum Schluß. Ich empfehle es für alle Frauen, die eine leichte Lektüre zur Entspannung benötigen.

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Bewertung von Kika aus Ludwigsburg am 03.02.2011 ***** gut
Cilla McGowan hat die richtige Entscheidung getroffen. Hier in Shenandoah Valley ist sie fernab von Hollywood und ihrem früheren Leben als Kinderstar im Fernsehen, da paßt es perfekt das sie es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Haus ihrer verstorbenen Großmutter zu renovieren. Jeder kennt Janet Hardy, sie war eine bekannte Schauspielerin, die tragischerweise im Alter von 39 Jahren starb. Während Cilla die Renovierung in Angriff nimmt, versucht sie gleichzeitig auch herauszufinden ob ihre Großmutter wirklich Selbstmord beging, so wie allgemein behauptet wird. Mit ihrem Elan und Arbeitseifer begeistert sie bald auch ihren Nachbarn Ford Sawyer. Ford zeichnet Comicromane und Cilla inspiriert ihn zu einer neuen Comicheldin.

Doch die schöne Nachbarin ist scheinbar viel zu beschäftigt um wahrzunehmen, das Ford sich für mehr interessiert, als die Baufortschritte. Dann findet Cilla auf dem Dachboden des Hauses alte Liebesbriefe, die jemand vor Jahren ihrer Großmutter geschrieben hat. Sie entschließt sich den Fund geheim zu halten, doch kurz danach werden die Arbeiten am Haus durch Vandalismus gestört. Ist das Leben in Shenandoah Valley doch nicht so beschaulich wie gedacht?

Leider konnte mich "Ein Haus zum Träumen" nicht wirklich begeistern. Die Geschichte plätschert so dahin, es gibt seitenlange Beschreibungen zu den handwerklichen Tätigkeiten, aber es "passiert" kaum etwas. Dann streut Nora Roberts auch noch Träume in die Handlung ein, in denen die Heldin mit ihrer Großmutter spricht. Irgendwie ist dieser Roman nicht wirklich stimmig, für mich ist "Ein Haus zum Träumen" somit nur Mittelmaß.

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Bewertung von MissSunshine aus Wrohm am 22.12.2010 ***** ausgezeichnet
Ein typisches Nora Roberts Buch. Liebe, Romantik und auch Spannnung sorgen für ein kurzweiliges Lesevergnügen

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Bewertung von Everett aus Barsinghausen am 18.12.2010 ***** sehr gut
Cilla McGowan Großmutter hatte ein Farmhaus in eher ländlichem Bereich. Dieses Haus steht seit dem Tod der Großmutter, die zu ihrer Zeit ein bekannter Star war, leer und ist mittlerweile stark renovierungsbedürftig. Mit Hilfe ortsansässiger Handwerker macht sich Cilla ans Werk und nach dem Fund von Briefen an ihre Großmutter. Die von einer verbotenen Affäre erzählen, häufen sich seltsame Anschläge auf sie und andere in ihrer Umgebung. Dazu lernt sie aber auch echte Freundschaft kennen, und, wie sollte es anders sein, die Liebe zu ihrem Nachbarn Ford.
Auf eine angenehme und leichte Art beschreibt Nora Roberts (und deren Übersetzerin) die Geschichte mit viel Selbstfindung der Hauptperson Cilla, beschreibt Freundschaft und Zusammenhalt der kleinen Gemeinde und wie weit es einen bringt, wenn es Personen gibt, die einen lieben, einen so nehmen wie man ist, und die hinter einen stehen.
Dazu noch ist noch etwas Kriminalistik gefragt, denn wer war der Unbekannt, mit dem die Großmutter eine Affäre hatte, starb sie wirklich an Selbstmord und wer verübt die Anschläge auf Cilla und zerstört ihre Dinge? Die Liebesgeschichte von Cilla und ihrem Nachbarn Ford entwickelt sich mit der Geschichte und auch die Person von Ford ist interessant dargestellt. Halt ein Mann, mit seiner eigenen Einstellung, durchaus zum Verlieben.
Wieder wunderbare Unterhaltung von Nora Roberts, wie ich das Leser von dieser Autorin fast schon erwarte.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 08.07.2010 ***** ausgezeichnet
Beschreibung:
Nie wieder will Cilla McGowan im Scheinwerferlicht der Filmpresse stehen, nie wieder den Forderungen ihrer ehrgeizigen Mutter entsprechen. Stattdessen widmet sie sich nun ihrer wahren Leidenschaft: Liebevoll renoviert Cilla alte Häuser, um sie mit Gewinn wieder zu verkaufen. Ihr neuestes Objekt will sie jedoch selbst beziehen und das nicht nur, weil Cilla ihren Nachbarn Ford Sawyer sehr aufregend findet. Das verträumte alte Farmhaus im Shenendoah Valley war einst der Feriensitz von Cillas Großmutter, einer berühmten Hollywood-Diva, die einen frühen tragischen Tod starb. Als Cilla jedoch auf dem Dachboden ein Bündel Briefe ihrer Großmutter entdeckt und anfängt, Fragen über sie zu stellen, wird die junge Frau unvermittelt zum Ziel anonymer Drohungen und gefährlicher Anschläge. Irgendjemand in dem romantischen Tal will sichergehen, dass längst vergessene Familiengeheimnisse auch weiterhin tief begraben bleiben.

Nora Roberts hat es mal wieder geschafft einen wunderbaren Liebesroman zu schreiben der zum Teil auch als Krimi (wenn nicht sogar als Thriller) durchgehen könnte.
Spannend von A-Z und stellenweise auch erotisch

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 08.07.2010 ***** sehr gut
Beschreibung:
Nie wieder will Cilla McGowan im Scheinwerferlicht der Filmpresse stehen, nie wieder den Forderungen ihrer ehrgeizigen Mutter entsprechen. Stattdessen widmet sie sich nun ihrer wahren Leidenschaft: Liebevoll renoviert Cilla alte Häuser, um sie mit Gewinn wieder zu verkaufen. Ihr neuestes Objekt will sie jedoch selbst beziehen und das nicht nur, weil Cilla ihren Nachbarn Ford Sawyer sehr aufregend findet. Das verträumte alte Farmhaus im Shenendoah Valley war einst der Feriensitz von Cillas Großmutter, einer berühmten Hollywood-Diva, die einen frühen tragischen Tod starb. Als Cilla jedoch auf dem Dachboden ein Bündel Briefe ihrer Großmutter entdeckt und anfängt, Fragen über sie zu stellen, wird die junge Frau unvermittelt zum Ziel anonymer Drohungen und gefährlicher Anschläge. Irgendjemand in dem romantischen Tal will sichergehen, dass längst vergessene Familiengeheimnisse auch weiterhin tief begraben bleiben.

Nora Roberts hat es mal wieder geschafft einen wunderbaren Liebesroman zu schreiben der zum Teil auch als Krimi (wenn nicht sogar als Thriller) durchgehen könnte.
Spannend von A-Z und stellenweise auch erotisch

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Bewertung von Carlynchen@mac.com aus Düsseldorf am 22.06.2010 ***** weniger gut
Nu ja, die Sprache ist mir einfach zu platt. Kitsch as Kitsch can... Habe schon bessere Beschreibungen von "Bettgeschichten" gelesen. Die Story ist insgesamt ganz nett. Ein Spiegel Bestseller? Für mich unverständlich. Nora Roberts wird wohl nicht zu meinen bevorzugten Autorinnen werden.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 18.06.2010 ***** ausgezeichnet
Beschreibung:
Nie wieder will Cilla McGowan im Scheinwerferlicht der Filmpresse stehen, nie wieder den Forderungen ihrer ehrgeizigen Mutter entsprechen. Stattdessen widmet sie sich nun ihrer wahren Leidenschaft: Liebevoll renoviert Cilla alte Häuser, um sie mit Gewinn wieder zu verkaufen. Ihr neuestes Objekt will sie jedoch selbst beziehen und das nicht nur, weil Cilla ihren Nachbarn Ford Sawyer sehr aufregend findet. Das verträumte alte Farmhaus im Shenendoah Valley war einst der Feriensitz von Cillas Großmutter, einer berühmten Hollywood-Diva, die einen frühen tragischen Tod starb. Als Cilla jedoch auf dem Dachboden ein Bündel Briefe ihrer Großmutter entdeckt und anfängt, Fragen über sie zu stellen, wird die junge Frau unvermittelt zum Ziel anonymer Drohungen und gefährlicher Anschläge. Irgendjemand in dem romantischen Tal will sichergehen, dass längst vergessene Familiengeheimnisse auch weiterhin tief begraben bleiben.

Nora Roberts hat es mal wieder geschafft einen wunderbaren Liebesroman zu schreiben der zum Teil auch als Krimi (wenn nicht sogar als Thriller) durchgehen könnte.
Spannend von A-Z und stellenweise auch erotisch

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