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Horst Evers 

Die Welt ist nicht immer Freitag

Die Welt ist nicht immer Freitag - Evers, Horst

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
  • Broschiertes Buch 
 
  • EUR 7,95
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Produktinformation
  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2006
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 143 S.
  • Seitenzahl: 144
  • rororo Taschenbücher Nr.24251
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 116mm x 15mm
  • Gewicht: 125g
  • ISBN-13: 9783499242519
  • ISBN-10: 3499242516
  • Best.Nr.: 20754330

Produktbeschreibung zu "Die Welt ist nicht immer Freitag"

Kurzbeschreibung

"Einfach klasse, eins mit Stern!" - Süddeutsche Zeitung

Beschreibung

Horst Evers' Erzähler ist der klassische Nichtsnutz, für den aller Ärger schon mit dem Aufstehen beginnt. Sein Universum ist ein Netz an Arbeitsvermeidungsstrategien, in das immer wieder unerwartet Meteoriten einbrechen. Das kann schon das Klingeln des Telefons sein, ein Baumarktangestellter, manchmal auch die Berliner Verkehrsbetriebe oder - im ungünstigsten Fall - eine Frau.

Kundenbewertungen zu "Die Welt ist nicht immer Freitag" von "Horst Evers"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 5 Bewertungen):
*****
ausgezeichnet
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Bewertung von Tofu aus Bad Berka am 05.08.2010
*****
ausgezeichnet
Dieses Buch richtet sich an alle unorganisierten Faulpelze, die nicht sich gegen die Faulheit wehren können, welche sie gefesselt hält. Horst ist einer von diesen Menschen. Jedoch mit dem winzigen Unterschied, mitdem er sich schon lange damit abgefunden hat, dass er gegen seinen Schweinehund nicht gewinnen kann und dies völlig normal sei. Mit vielen kleinen Geschichten aus dem Leben von Horst, erzählt er auf witzige und erschreckende selbstironische Weise, wie er täglich dagegen ankämpft irgendetwas sinnvolles, lebens-bereicherndes anzustellen. So findet der Leser ihn häufig nichts tuend in seiner Wohnung vor, wo er vor einem Haufen Plänen sitzt und immer wieder ergänzt, was er denn noch so Wichtiges zu tun hätte, nur um beschäftigt zu sein. Auch stellt er sich öfters hochphilosophische Fragen wie: Wie viele Striche man mit einem Bleistift auf ein Blatt machen kann, bis dieser völlig aufgebraucht ist. Oder, eine weitere spezialisierte Fähigkeit Horsts, befasst er sich häufig mit genialen Ideen seiner Fantasie, wenn er sich mal wieder etwas total abstruses erspinnt, so wie wenn er durch eine Materienverdichtung zwei Stunden mehr schlafen kann, bis er auf Arbeit muss.
Laut lachen wie bei diesem Buch, lacht man selten, das ist hundertprozentig garantiert. Durch einfache und verständlich Wortwahl und Struktur der Geschichte, verliert der Leser nie den roten Faden. Allein da schon dieses nette Büchlein in Wochentage und Themenbereiche unterteilt ist, fällt es nicht schwer es auch einmal wegzulegen und problemlos wieder einzufinden, da die meisten von Horst erzählten Geschichten nicht direkt mit der Handlung aneinander knüpfen. Zu dem sind die niedlichen Einfälle und Gedanken des Hauptakteurs herz-aller-liebst und sorgen immer für ein grinsen, schmunzeln, lachen oder einfach nur in sich hinein giggeln. Insbesondere punktet das Buch, da der Leser sich doch ab und zu wieder findet. Leichte Lektüre für Zwischen durch. Medizin, wenn man einmal mit dem falschen Fuß aufgestanden ist, oder einfach nur um einmal zulachen.
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Bewertung von Daggi am 09.07.2010
*****
sehr gut
gut,lustig,einfach zu lesen
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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Die Michi aus NRW am 22.05.2010
*****
ausgezeichnet
Das Buch ist eine Sammlung kleiner Kurzgeschichten, erzälht in der Ich-Form. Der Schreibstil ist von trockenem Humor sehr, sehr kurzen Sätzen geprägt. Das mag für manche Leser vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig sein, passt aber meiner Meinung nach sehr gut zum Gesamtkonzept und unterstreicht den Charakter der Hauptfigur. Mir hat es sehr gut gefallen. Kurzweilig & amüsant.
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1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von BassMan aus Edewecht am 20.01.2010
*****
ausgezeichnet
Super kurzweilige Geschichten von einem Autor, der wirklich Kurzgeschichten schreibt, die man immer wieder gerne liest - auch wenn man die eine oder andere Geschichte schon mal gelesen hat. Ich habe das Buch inzwischen schon 3 x gelesen und werde es sicherlich in den nächsten Jahren immer mal wieder für kurze Episoden aus dem Schrank holen. Es ist kein Buch, dass man nach dem Lesen verkaufen wird - es sei denn, Mann / Frau verschenkt es an gute Freunde.
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1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Stephanie K. aus Kassel am 27.08.2006
*****
ausgezeichnet
ein tolles,zum lachen bringendes buch.genau das richtige,um seine gehirnzellen mal nicht so sehr zu beanspruchen,dennoch bleibt die faszination vom gekonnten schreiben und in-szene-setztens der kleinen dinge des alltags,nicht auf der strecke.
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10 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

24.12.2002

Ein "gutes und nützliches Buch" möchte Klaus Bittermann vor allem jungen Lesern ans Herz legen, damit diese nicht meinen, in Zeiten der Hartz-Kommission sei jeder Faulpelz gleich ein unsympathischer Versager. Denn Horst Evers' Protagonist mit Vornamen Horst, ein moderner Oblomov, ist erstens sympathisch, schließlich steckt er voller guter Vorsätze, hält Bittermann fest, und zweitens führt er vor, dass ein solches Leben voller Überraschungen und Abenteuer steckt. Wie etwa in der Geschichte von Horst, der im Nachtbus versäumt, rechtzeitig auszusteigen, um den Wohnungsschlüssel beklaut wird und dann seinen Einbrecher telefonisch darum bittet, auf ihn zuhause zu warten, damit er nicht allein frühstücken muss und der Einbrecher so wenigstens ein bisschen von seinem Einbruch profitieren kann. Horst Evers' schrägen Geschichten ist ihre Kneipenherkunft anzumerken, sagt Bittermann voller Anerkennung - Evers besteigt in Berlin häufiger die Lesebühne bei 'Dr. Seltsams Frühschoppen' - dort erprobt er seinen Witz seit nunmehr zehn Jahren.

© Perlentaucher Medien GmbH

Rezensionen und Kritik

"Einfach klasse, eins mit Stern!" (Süddeutsche Zeitung)

Autorenporträt zu "Horst Evers"

Horst Evers stammt aus Evershorst bei Diepholz in Niedersachsen und lebt in Berlin seit der Zeit, als der Westen der Stadt noch eine Insel war. Er studierte Germanistik und Publizistik, jobbte als Taxifahrer und Eilzusteller bei der Post. Bereits während des Studiums schrieb er erste Texte, die er in der Mensa vortrug. Ermutigt vom Erfolg wollte er seine Erzählungen bald einem größeren Publikum zugänglich machen. 1990 gründete er zusammen mit fünf Freunden die Textleseshow "Dr. Seltsams Frühschoppen", die bald zur erfolgreichsten Lesebühne der Stadt wurde. Inzwischen hat er mehrere sehr lustige Bücher und CDs veröffentlicht.

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