Die seltene Gabe - Eschbach, Andreas

Die seltene Gabe

Roman

Andreas Eschbach 

Broschiertes Buch
 
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Die seltene Gabe

Gegenstände bewegen sich nicht von allein. Sie brauchen Hilfe von außen ...
Spiegel zerspringen, Autos bleiben liegen, wie von Geisterhand geführt schweben Dinge durch den Raum … und daneben steht ein Junge, dessen starrer Blick diese unheimlichen Vorgänge zu lenken scheint. Armand ist ein Telekinet. Der wohl beste, den es je gab. Doch diese seltene Gabe hat auch ihre Schattenseiten. Wenn Armand wollte, könnte er seine parapsychologischen Kräfte als gefährliche Waffe einsetzen – und genau das möchte das Militär von ihm. Armand bleibt schließlich nur die Flucht. Eine Flucht, die ihn zu Marie und möglicherweise in ein neues Leben führt. Ein spannender Wettlauf beginnt: gegen die Zeit, das Netz der Geheimdienste, den Tod und um die Freundschaft.


Produktinformation

  • Verlag: Bastei Lübbe
  • 2006
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 204 S.
  • Seitenzahl: 204
  • Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.24348
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 125mm x 15mm
  • Gewicht: 176g
  • ISBN-13: 9783404243488
  • ISBN-10: 340424348X
  • Best.Nr.: 20748157
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 24.03.2004

Die Waffe in unseren Köpfen
Wohlige Unruhe über eine "seltene Gabe": Andreas Eschbach handelt wieder von Übersinnlichem

Welchen Bestseller Andreas Eschbach geschrieben habe, wollte Günther Jauch in "Wer wird Millionär?" wissen: die Kirchen-Kassette, die Petrus-Platte, das Jesus-Video oder die Madonna-CD? Diese Aufgabe werden nicht viele Zuschauer gelöst haben, denn Eschbachs Erfolg bewegt sich trotz einer Gesamtauflage von mehr als einer Million Exemplaren in einer Nische, was weniger am Autor denn am Genre liegt. Eschbach schreibt Science-fiction, ist aber kein Purist, der technikversessen in fremde Zivilisationen führt, sondern vermischt das vielleicht Mögliche so geschickt und durchdacht mit der Wirklichkeit, bis sich nicht mehr die Frage stellt, ob passieren kann, was der Autor sich zurechtgesponnen hat, sondern nur noch, wann das Unheimliche geschehen wird.

Dreißig Jahre nachdem Uri Geller mit seinen parapsychologischen Kräften - oder miesen Tricks, wer weiß das schon - für Staunen sorgte, hat Eschbach um die telekinetischen Fähigkeiten eines jungen Franzosen einen aufregenden Roman ersonnen. Armand Duprée kann mehr als nur …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Aufregend findet Rezensentin Elena Geus diesen Jugendroman um einen jungen Franzosen mit telekinetischen Fähigkeiten, der beispielsweise eine Lampe "Kraft seines Geistes" zerplatzen lassen kann und ein Mädchen als Geisel nimmt, um den Sicherheitskräften eines militärischen PSI-Forschungsinstitut zu entkommen, in dem der Junge Geus zufolge zur menschlichen Waffe abgerichtet wurde. Die Rezensentin findet die Geschichte nicht nur perfekt in der Dramaturgie und rasant erzählt. Es beeindruckt sie auch die moralische Dimension, die der "große Ethiker" Andreas Eschenbach dem Roman gegeben hat. Allerdings wird die Moral für ihren Geschmack an manchen Stellen zu stark betont, werden die Identifikationsfiguren ihr zu auffällig edelmütig, so dass sie das Extreme der Idee, "okkulte Kräfte in die Dienste militärischer Geheimprojekte zu stellen", in all der Sittlichkeit manchmal fast untergehen sieht. Auch findet sie den Romanschluss dahingeschludert. Dennoch hat sie das atemlose Konstrukt der Geschichte zum Grübeln über Realität und Fiktion angeregt

© Perlentaucher Medien GmbH
Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.


Kundenbewertungen zu "Die seltene Gabe" von "Andreas Eschbach"

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Bewertung von Fabian aus Mainz am 02.12.2012   ausgezeichnet
Marie ist zunächst wenig begeistert von Armand, schließlich hat er sie doch gezwungen, ihm bei seiner Flucht zu helfen! Als sie jedoch erfährt, warum er auf der Flucht ist, empfindet sie Mitleid: Er hat telekinetische Kräfte und wurde in ein geheimes Institut gebracht, damit er, wenn seine Kräfte richtig stark sind, diese als Waffe einsetzen kann. Dies möchte er jdoch nicht, deshalb ist er geflohen. Damit das Institut weiter geheim bleibt, wird er in den Medien ein Schwerverbrecher genannt. Marie ist empört: Armand ist nur ein Junge mit unheimlichen Kräften, aber kein Schwerverbrecher! Armand muss quer durch Deutschland, damit er nicht wieder in das Institut zurück muss. Dann will Armand in die Nähe der tschechischen Grenze, nach Dresden. Mittlerweile ist es jedoch unmöglich für die beiden, von Stuttgart, wo sie gerade sind, nach Dresden zu kommen, da der Bahnhof von Polizisten überwacht wird! Zu allem Unglück kommt auch noch Pierre, Armands Erzfeind und Gedankenleser nach Stuttgart. Werden Armand und Marie es nach Dresden schaffen oder wird man sie erwischen? Was ist, wenn die Flucht glückt? Wird Armand mit Marie in Kontakt bleiben?
Mir hat da Buch sehr gut gefallen, weil es nicht nur spannend geschrieben, sondern auch nicht sehr dick (312 Seiten) ist.
Dieses Buch würde ich jedem, der Fantasy mag, empfehlen.

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Bewertung von Paddy2.0 aus Gerolstein am 18.08.2010   ausgezeichnet
Als Marie den siebzehnjährigen Armand in ihrem Wandschrank findet, ist sie mehr als entsetzt. Der unscheinbare Junge mit den durchdringenden Augen erzählt, er sei ein Telekinet, auf der Flucht vor denen, die versuchen wollen, seine seltene Gabe zu Krieg und Zerstörung zu nutzen. Einen ungeliebten Pölitiker loswerden? Eine ganze Schwadron Panzer aufhalten? Armand könnte es. Mit nur einem einzigen Blick. Deshalb wurde er in seiner Kindheit gelockt, eingeladen in ein Institut zur steigerung seiner Fähigkeit und verführt durch blanken Luxus. Aber dann öffnete er die Augen und beschloss zu fliehen, als ein ehemaliger Militärgeneral von der Bildfläche verschwinden soll. Da sich unter seinen Verfolgern befindet sich Rocher, ein Gedankenleser, der helfen soll, Armand aufzuspüren. Ihm bleibt keine andere Wahl, als Marie mitzunehmen -ob sie will oder nicht...
Die seltene Gabe ist ein Buch, das, wenn es die Fähigkeit der Telekinese wirklich gäbe, absolut realistisch wäre. Marie und Armand passen zusammen wie zwei linke Schuhe, ein unfreiwilliges Paar. Die Erzählungen Armands aus seiner Jugend im Institut sind unglaublich packend dargestellt und seine Flucht mit Marie ist ein einziges Durcheinander aus fliegenden Sonnenbrillen, plötzlich anhaltenden Zügen und einer seltsamen, verworrenen Liebe, die sich aus Maries unfreiwilliger Begleitung entwickelt. Definitiv zu empfehlen für Mädchen UND Jungs!

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