Über Jahrhunderte blieben Ägypten und der Orient von den Mächten
des Westens weitgehend unbehelligt bis Napoleon mit 56.000 Soldaten
1798 in das Land am Nil einfiel, um den Mittleren Osten zu erobern.
Lebendig erzählt Juan Cole von turbulenten Schlachten,
ausgetüftelten Strategien und tückischen Hinterhalten. Aus
zahlreichen erhaltenen Briefen der Soldaten schöpft er ein
realistisches Bild vom all täglichen Leben der Invasoren: Was
dachten sie von der so andersartigen Kultur? Wie kamen sie in dem
fremden Land zurecht? Der General aus Korsika hatte schon als Kind
vom Orient geträumt. Als Feldherr ließ er das Land der Pharaonen
erkunden und kartographieren. Gelehrte und Künstler erforschten die
Altertümer, die Tier und Pfanzenwelt und das Alltagsleben der
Menschen. Ein besonderer Glücksfund war der Stein von Rosetta, mit
dessen Hilfe Champollion später erstmals die Hieroglyphen
entzifferte.
"Cole hat etliche kürzlich entdeckte Memoiren und briefe zu Tage befördert, um den persönlichen Aspekt dieser Gefechte lebendig werden zu lassen." (The Nation)
"Cole hat ein einnehmendes und provokatives Buch geschrieben." (Library Journal)
»Cole hat etliche kürzlich entdeckte Memoiren und briefe zu Tage befördert, um den persönlichen aspekt dieser Gefechte lebendig werden zu lassen.« The Nation »Cole hat ein einnehmendes und provokatives Buch geschrieben.« Library Journal
»Cole hat etliche kürzlich entdeckte Memoiren und briefe zu Tage befördert, um den persönlichen aspekt dieser Gefechte lebendig werden zu lassen.« The Nation
»Cole hat ein einnehmendes und provokatives Buch geschrieben.« Library Journal
Juan Cole ist international anerkannter Historiker, Experte der Geschichte des Nahen Ostens und erfolgreicher Buchautor.