Die Schicksalsgesetze - Dahlke, Ruediger

Ruediger Dahlke 

Die Schicksalsgesetze

Spielregeln fürs Leben. Resonanz, Polarität, Bewusstsein

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Die Schicksalsgesetze

Ein anderes Weltverständnis: Ruediger Dahlkes Antwort auf »The Secret«

Bevor man ein Spiel spielt, muss man sich zuerst mit den Regeln vertraut machen. Nur beim wichtigsten aller Spiele, dem Leben selbst, glauben wir immer noch, darauf verzichten zu können. Nach dem großen Erfolg von »The Secret«, das mit dem Gesetz der Anziehung eines der Schicksalsgesetze erklärt, beleuchtet Ruediger Dahlke nun mit seinem neuen Buch umfassend alle geistigen Gesetze des Lebens, darunter das Gesetz der Polarität, das Gesetz des Anfangs, das Gesetz vom Teil und vom Ganzen sowie das Resonanzgesetz. Wer diese Gesetze kennt, lebt im Einklang mit dem Kosmos und kann sich unnötiges Leid ersparen. Mit »Die Schicksalsgesetze« fasst Ruediger Dahlke seine langjährige intensive Beschäftigung mit den Prinzipien des Lebens zusammen. Anschauliche Beispiele illustrieren die Wirkungsmechanismen und helfen dem Leser, die eigenen Erfahrungen besser zu verstehen. Dieses Buch eröffnet die Perspektive zu einer völlig neuen Weltsicht.

Ruediger Dahlke ist einer der renommiertesten Autoren auf den Gebieten Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit.



Produktinformation

  • Verlag: Arkana
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 367 S. m. farb. Abb.
  • Seitenzahl: 368
  • Deutsch
  • Abmessung: 223mm x 146mm x 32mm
  • Gewicht: 717g
  • ISBN-13: 9783442338566
  • ISBN-10: 3442338565
  • Best.Nr.: 26259583
Dr. med. Ruediger Dahlke, Jahrgang 1951, studierte Medizin in München. Weiterbildung zum Arzt für Naturheilweisen, in Psychotherapie und Homöopathie. Seit 1978 ist er als Psychotherapeut, Fasten-Arzt und Seminarleiter tätig. Als Autor und Referent ist er eine Instanz im Bereich der Psychosomatischen Medizin und Gesundheitsbewegung. Im Heil-Kunde-Zentrum Johanniskirchen/Niederbayern wird seine Arbeit seit 15 Jahren in die Praxis umgesetzt. Seine Fasten-Seminare "Körper - Tempel der Seele" (für Einsteiger) und "Fasten, Schweigen, Meditieren" (für Fortgeschrittene) erfreuen sich regen Zuspruchs.

Leseprobe zu "Die Schicksalsgesetze" von Ruediger Dahlke

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Leseprobe zu "Die Schicksalsgesetze" von Ruediger Dahlke

Spielregeln fürs Leben

Die Zeit scheint endlich reif, die Gesetze des Lebens im großen Stil zu verbreiten. Geheim waren sie nie, auch wenn damit kokettiert wurde. Sie hielten sich lediglich vor der breiten Mehrheit in aller Öffentlichkeit geheim, wie die Formeln der Quantenphysik, die Partituren klassischer Musik oder auch der alte ägyptische Einweihungsweg auf den Tarotkarten es bis heute tun. Die allermeisten Menschen hatten einfach keine Resonanz zu den Gesetzen.

Inzwischen aber pfeifen die Spatzen das Resonanzgesetz von den Dächern, wurde es doch mit geschickter Geheimnis-Marketingstrategie millionenfach verbreitet. Das ist ein großer Fortschritt, das Problem dabei besteht lediglich darin, dass es nur das zweitwichtigste unter den Schicksalsgesetzen ist und so all jene Menschen, die das noch wichtigere Gesetz der Polarität nicht kennen, in ernste Gefahr bringen kann. Nachdem diese Gesetze über zwanzig Jahre die Grundlage meiner Ausbildungen darstellten, ist auch für mich persönlich die Zeit reif, ein Buch darüber zu schreiben.

Es ist naheliegend, sich mit den Regeln vertraut zu machen, bevor man ein Spiel spielt. Beim Sport klappt das problemlos, nicht aber bei "Lila", dem kosmischen Spiel, wie die Inder das Leben nennen. Während jeder Fußballer weiß, dass nach der Halbzeit der Seitenwechsel ansteht, wird im Spiel des Lebens in der Lebensmitte einfach weitergemacht, als sei nichts geschehen. So verwundert es wenig, wenn die meisten in der zweiten Lebenshälfte vor allem Eigentore schießen. Sie haben den Seitenwechsel beziehungsweise die Umkehr verpasst, und niemand weist sie darauf hin.

Auch von der Abseitsregel hat - im Gegensatz zum Fußball - die Mehrheit im Lebensspiel keine Ahnung. Viele spielen sogar bevorzugt aus dieser Position heraus und wundern sich, wenn die Anerkennung ausbleibt. Nach solchen nicht zählenden "Erfolgen" ergäbe sich eine zweite Chance, die Weichen fürs Leben neu zu stellen. Denn aus der ausbleibenden Anerkennung ließe sich schließen, dass etwas nicht stimmt. Jetzt hätte man die Möglichkeit, die Spielregeln zu lernen, um in Zukunft erfolgreicher mitzumachen. Eine Überzahl aber neigt stattdessen zum Projizieren. Wenn Tore anderer Anerkennung finden, die eigenen aber nicht, suchen sie die Verantwortung lieber draußen, bei anderen, statt bei sich selbst. Dann wird der Schiri beschimpft und für die eigene Unfähigkeit haftbar gemacht. Im Spiel des Lebens heißen die Schiedsrichter Politiker, Unternehmer, Lehrer, Journalisten, Ärzte und vor allem Partner und (eigene) Kinder - eigentlich all "die anderen".

Wer die Verantwortung für eigenes Missgeschick draußen statt drinnen sucht, wird eine Welt voller Widersacher vorfinden. Und je mehr man klagt, desto weniger kennt man die Spielregeln beziehungsweise die Gesetze. Wer sie versteht, findet keinen Grund zum Jammern, sondern wird sich entsprechend verhalten und Erfolge ernten, aber auch Widrigkeiten mit Demut nehmen können. Das heißt natürlich nicht, dass man Missstände unkritisch hinnehmen und seine Hände in den Schoß legen soll.

Wo sich fast alle beklagen, wie es etwa in den Jahren vor der Fußball-WM 2006 in Deutschland der Fall war, entwickelt sich ein regelrechtes "Jammerfeld". Man bekam fast den Eindruck, neben den Stirnlappen des Gehirns, die unter anderem für Glücksempfindungen zuständig sind, und den Schläfenlappen, die Einheitserfahrungen ermöglichen, sei den Deutschen noch ein "Jammer-Lappen" gewachsen. So schnell aber funktioniert die Evolution nicht. Tatsächlich hatte sich ein energetisches Feld aufgebaut mit dem stillschweigenden Konsens, nur noch negative Wahrnehmungen wichtig zu nehmen. Objektiv waren es die Jahre, in denen die Deutschen ihre weltweite Vorreiterstellung für Umwelttechnologien begründeten beziehungsweise ausbauten, aber sie nahmen es kaum wahr - und schon gar nicht wichtig. Auch Felder gehorchen Regeln und Gesetzen, die versteh- und lernbar sind. Daraus könnte der bewusste Aufbau entwicklungsfördernder Felder folgen. Statt das Land der Jammerer hätte Deutschland mit mehr Recht das der Umwelttechnologiemeister werden können.

Dieses Buch will neben dem herkömmlichen Denken eine andere, tiefer gehende Art von Weltverständnis vermitteln. Vor langer Zeit baute Pythagoras, bis heute vor allem durch seine Gleichung a2 + b2 = c2 bekannt, eine Schule mit zwei Wirkungskreisen auf: einen äußeren Kreis, exoteros genannt, und einen inneren, esoteros. Während sich Letzterer mit dem Wesen der Dinge beschäftigte, also etwa mit der Qualität der Zahlen, war die praktische Anwendung dieses Wissens Aufgabe des äußeren Kreises, in diesem Fall also der Umgang mit den Zahlen im Sinne des Rechnens. Der innere Kreis wusste vom äußeren. Dessen Mitglieder aber vergaßen mit der Zeit den inneren, was das Thema "Geheimhaltung" ins Spiel brachte.

Das Wort "Esoterik" ergab sich aus dem inneren Kreis, der die Impulse lieferte, den der äußere, weltlich orientierte Kreis zunehmend übersah und allmählich ganz vergaß. Esoterik bezeichnete also ursprünglich das Wissen des inneren Kreises vom Wesen der Dinge und auch der Schicksalsgesetze. Dabei ist die Esoterik als die Lehre des inneren Kreises nicht verantwortlich für all das, was heute in ihrem Namen geschieht, genauso wenig wie das Wort "Religion" für all die Irrtümer und Horrorszenarien der verschiedenen Glaubensgemeinschaften haftbar gemacht werden kann.

Das Muster zweier Kreise - eines inneren und äußeren - ist in vielen Traditionen lebendig geblieben. Der innere Kreis blieb, an der Zahl seiner Mitglieder gemessen, immer sehr klein. Im Islam etwa gibt es den inneren Kreis der Sufis und Derwische und die großen politischen Strömungen der Sunniten und Schiiten des äußeren Kreises. Im Christentum sind es ein kaum mehr wahrgenommenes Johannes-Christentum und die großen weltlichen Strömungen des katholischen Petrus-Christentums sowie seiner späteren evangelischen Abspaltungen.

Inzwischen ist die Zeit reif, dass beide Kreise voneinander erfahren, wozu ein Buch wie dieses einen Beitrag liefern will. Auch wenn der äußere Kreis des Pythagoras mittlerweile sehr weite Kreise gezogen hat und zu einem breiten Feld geworden ist, etwa in Gestalt der Naturwissenschaften, und sich wenig für den inneren interessiert, entsteht doch eine zunehmende inhaltliche Nähe zwischen beiden.

Die Hierarchie der GesetzeAlle Religionen und Traditionen sind sich darin einig, dass es als Gegengewicht zur materiellen Schöpfung die Einheit gibt. Der kleine innere Kreis einer Tradition ist sich jeweils dieses Bezugs zur allem zugrunde liegenden Einheit bewusst, der äußere Kreis kümmert sich in der Regel nicht darum. Die meisten Traditionen und Religionen sprechen bezüglich des Mittelpunktes des kleinen inneren Kreises von Einheit beziehungsweise Gott.

Kundenbewertungen zu "Die Schicksalsgesetze" von "Ruediger Dahlke"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Gabriel aus münchen am 21.07.2011 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch behandelt und beleuchtet, kurz gesagt, im Grunde genommen die Grundlagen und Auswirkungen der hermetischen Lebens-und Geistesgesetze. Rüdiger Dahlke erklärt diese in einfacher und anschaulich Form, wodurch ein neues Lebensbewusstsein und Weltbild, im Einklang mit dem Kosmos - also den geistig-göttlichen Gesetzen, erkennbar wird. Diese aufgezeigten Gesetze begründen sich letztlich auf die Figur des Hermes Trismegistos, welcher in der antiken griechisch - synkretischen Geisteswelt mit der Figur des altägyptischen Gottes Thot gleichgesetzt wurde. Thot wiederum galt im alten Ägypten u.a. als der Hüter der Wissenschaft und Schreibkunst. Es wird im Buch eigentlich uralte Weisheit verarbeitet, welche anschaulich für den heutigen Menschen in einfacher Wissenschaft zurechtgeschnitten wird. Allein diese gelungene Tatsache ist eine beachtliche Leistung. Für dieses schöne Buch möchte ich Herrn Dahlke herzlich danken! Zudem möchte ich auf ein ganz hervorragendes esoterisch-spirituelles Sachbuch hinweisen, welches die altägyptischen Mysterien und höchste göttliche Grals-Geheimnisse enthüllt, und somit ebenso einen wichtigen Beitrag zum Entstehen eines völlig neuen Weltbildes und Menschheitsbewusstsein beinhaltet. Es heisst:"Gralsstein Der Stein der Weisen"

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Bewertung von Floriane Lukas aus Mühldorf am 08.12.2010 ***** ausgezeichnet
Sehr gutes Buch! Ist zwar sehr esoterisch..a ber es macht leicht es auch mit dem Verstand nachzuvollziehen. Viel Wahres was er anspricht.. man muss sich nur die Zeit nehmen darüber nachzudenken. Ein Buch in dem man auch das eine oder andere wieder nachlesen kann.

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Bewertung von Waldi am 25.10.2010 ***** sehr gut
Ein sehr lehrreiches Buch, dass man nicht so einfach weglegen kann- man muss es in Etappen lesen und immer mal nachdenken und Dinge bearbeiten- ich freue mich auf das Seminar um den Autor mal live zu erleben.

7 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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