Die Mutter - McBean, Brett

Brett McBean 

Die Mutter

Psychothriller

Übersetzer: Hummel, Doris
Broschiertes Buch
 
5 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
14 ebmiles sammeln
EUR 13,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Die Mutter

Sie steht seit vielen Monaten am Rande des dröhnenden Highways und fährt per Anhalter. Sie steigt nur bei Männern ein. Längst hat sie vergessen, wer sie ist, woher sie kam, denn sie lebt nur noch, um den Mörder ihrer Tochter Rebecca zu finden.Per Handy konnte Rebecca ihr noch einen einzigen Hinweis geben: Auf dem linken Arm trägt der Mann ein Tattoo, auf dem 'Stirb Mutter' steht.Jeder Fahrer der anhält könnte der Killer sein - oder jemand noch viel Schlimmeres


Produktinformation

  • Verlag: Festa
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 300 S.
  • Seitenzahl: 367
  • Horror-Taschenbuch
  • Deutsch
  • Abmessung: 194mm x 122mm x 28mm
  • Gewicht: 385g
  • ISBN-13: 9783865520937
  • ISBN-10: 3865520936
  • Best.Nr.: 26550525
Scott Nicholson: »Brett McBean is so rotzig und brutal wie ein junger Jack Ketchum. Er besucht die dunklen Räume in uns allen.«Oz Horrorscope: »Ebenso bewegend wie grauenvoll.«Tamara Thorne: »Brett McBean zwingt dich, immer weiterzulesen, auch wenn es dich schüttelt.«Brian Keene: »McBeans Stimme sollte man gehört haben - ein Hauch von Laymon und Koontz, doch absolut seine eigene.«
Brett McBean wurde 1978 in Melbourne, Australien, geboren. Dort lebt er mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter Vanessa. Er studierte Musik (Leistungskurs Schlagzeug/Percussion) am Box Hill College, widmet sich aber seit dem Abschluss ganz dem Schreiben von harten Thrillern.

Inhaltsangabe

Sie steht seit vielen Monaten am Rande des drö
hnenden Highways und fä
hrt per Anhalter. Sie steigt nur bei Mä
nnern ein. Lä
ngst hat sie vergessen, wer sie ist, woher sie kam, denn sie lebt nur noch, um den Mö
rder ihrer Tochter Rebecca zu finden.Per Handy konnte Rebecca ihr noch einen einzigen Hinweis geben: Auf dem linken Arm trä
gt der Mann ein Tattoo, auf dem >
Stirb Mutter<
steht.Jeder Fahrer der anhä
lt kö
nnte der Killer sein - oder jemand noch viel Schlimmeres ...

Kundenbewertungen zu "Die Mutter" von "Brett McBean"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(3)
***** sehr gut
 
(2)
***** gut
***** weniger gut
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Die Mutter" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von AL-X aus Füssen am 05.04.2012 ***** ausgezeichnet
Mc Bean hat mit der Mutter einen ausergewöhnlichen Roman vorgelegt.
Er spielt gekonnt mit Schreibstil, den Erwartungen des Lesers und dem Genre an sich.

Die Mutter ist eine dramatische, eine fesselnde, sowie extrem böse und am Rande des Wahnsinns (und darüber hinaus) hangelnde Reise in die Psyche der Protagonistin.

Brett Mc Bean bringt in jedem Fall frischen Wind in die Horrorliteratur und verbindet geschickt die Sparten des Horrors.

Bei der MUTTER handelt es sich um psychologischen Horror, es ist keine Splatterorgie, obschon sehr brutal und verstörend.

Im Verlauf stößt man auf ein Kapitel, in dem man sich sehr schnell fragt ob man nicht ein Kapitel übergangen, oder einem etwa was entscheidendes entgangen, oder man gar das Buch aus Versehen vertauscht hat, fast schon ein kafkaesker Moment - oder vielleicht doch eher ein From-Dusk-Till-Dawn-Twist ???

Auch in "Die Bestien" zeigt Mc Bean was alles möglich ist wenn man die nötige Fantasie aufbringt. Er hantiert mit Elementen aus Film und Literatur und bahnt sich seinen eigenen Weg durch den Blätterwald wobei er zweifelsohne deutliche Spuren hinterläßt !!


Von mir : ein Auzsgezeichnet !

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Nessi87 aus Ober-Mörlen am 24.11.2011 ***** ausgezeichnet
Zum Inhalt:

Was würdest du tun wenn dir dein Lebensinhalt genommen wurde? Die Mutter weiß es. Denn ihr wurde die Tochter genommen. Brutal ermordet und entsorgt.

Sie weiß schon seit langem nicht mehr woher sie kam oder wohin sie geht. Doch sie hat ein Ziel: Den Mörder ihrer Tochter finden. Sein Aussehen ist unbekannt, doch im letzten Telefonat mit ihrer Tochter bekam sie einen Hinweis: Er hat ein Tattoo auf dem linken Arm mit dem Titel „Stirb Mutter“.
Deswegen trampt sie schon seit Monaten auf dem Highway und steigt bei jedem Mann ein, der sie mitnimmt. Denn jeder kann der Mörder ihrer Tochter sein. Oder schlimmeres…

Meine Meinung:

„Die Mutter“ war mein erstes Buch aus dem Festa Verlag und vom Autor McBean. Ich liebe Autoren wie Laymon und Ketchum und kam hier voll auf meine Kosten. McBean kann man mit Vorgenannten in jedem Fall auf eine Ebene stellen.

Die Spannung und Dynamik in diesem Buch war wirklich grandios. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Letztendlich hat mich auch der flüssige und gut verständliche Schreibstil des Autors gefesselt. Das Buch braucht keinen großen Einstieg in die Geschichte, man ist sofort drin.

Der Charakter der Mutter ist brilliant ausgearbeitet. Der Autor erschafft einen schmalen Grad zwischen Besessenheit und Wahnsinn. Als Leser weiß man selber irgendwann nicht mehr was in der Realität passiert und was in der reinen Vorstellung der Mutter entsteht. Sie nimmt unglaubliche Opfer auf sich um ihrem Ziel näher zu kommen.
Das Buch ist wirklich nichts für schwache Nerven. Von Gewalt, Sex, Vergewaltigung und Folter lässt sie alles über sich ergehen. An manchen Stellen bin ich selbst an meine Grenzen geraten, aber die Spannung war einfach zu groß ;)
Jeder, der selber Mutter ist, kann sicher nachvollziehen warum sie so handelt. Daher finde ich die Protagonistin authentisch und überzeugend.

Ich finde, dass der Autor hier einen großartigen Roman erschaffen hat. Wie sich seine Protagonistin entwickelt und die Geschichte auflöst, ist absolut gelungen und spannend.

Ich werde auf jeden Fall auch seine anderen Romane lesen. Für mich eine Entdeckung.

Bewertung: 5/5 Sterne.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von joshi_82 aus Olbersdorf am 05.05.2011 ***** sehr gut
"Die Mutter" trampt auf dem Highway, um den Mörder ihrer Tochter zu finden. Jedem der sie mitnimmt, nennt sie einen anderen Namen, denn ihren eigenen hat sie längt vergessen, genauso wie ihre Vergangenheit. Nur was ihrer Tochter zugestoßen ist, kann sie niemals vergessen. Beim Trampen trifft sie nicht nur auf nette Menschen, die ihr helfen wollen, sondern meist auf wirklich bösartige, perverse und gefährliche Vergewaltiger und Mörder.
Das Buch besteht aus dem Brief der Mutter, welcher im Buch verteilt wird und den Geschichten, die sie auf dem Highway erlebt. Durch den Brief erfährt man genau, wie es zu dem Mord an ihrer Tochter gekommen ist und warum sie nun auf der Suche nach deren Mörder ist. Man hat das Gefühl, dass die Mutter im Laufe des Buches immer obsessiver wird und irgendwann gar nicht mehr anders kann, als diese unmöglich scheinende Suche fortzusetzen. Das sie sich dabei in größte Gefahr begibt, scheint ihr nicht allzu viel auszumachen, nur möchte sie nicht sterben, damit sie noch den Mörder finden kann. Alles lässt sie über sich ergehen, um diesen Mann zu finden. Doch es gibt auch Menschen, die ihr nichts Böses wollen und versuchen, ihr auf ihrer Suche behilftlich zu sein. Gerade diese Abschnitte lassen einen doch noch ein wenig zur Ruhe kommen, so dass es nicht nur hart auf hart kommt, sondern auch mal ein kleiner Lichtblick zu sehen ist.
Beim Lesen musste ich mehr als einmal tief durchatmen, denn das ist wirklich harter Tobak. Für zartbesaitete Menschen ist das ganz sicher kein Buch. Wenn man solche Sachen allerdings ab kann, dann ist das ein fantastischer Thriller. Ich hatte anfangs ein wenig Bedenken, ob ich es nicht doch zu hart finde, doch scheinbar bin ich abgehärteter, als ich bisher angenommen habe. Ausserdem musste ich unbedingt wissen, wie diese Geschichte ausgeht und ob die Mutter den Mörder findet und was sie dann mit ihm macht.

Fazit:
Mich hat dieser (Horror)-Thriller wirklich gefesselt, denn das Buch ist wirklich fantastisch geschrieben, deshalb absolute Leseempfehlung von mir!

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Isabel von Belles Leseinsel aus Mainz am 08.01.2011 ***** sehr gut
Sehr eindringlich, stellenweise so brutal und abartig, dass ich den Psychothriller zeitweise aus der Hand legen musste, beschreibt Brett McBean das unstete Leben der Mutter auf dem Highway. Sie hat mit ihrem Leben abgeschlossen, ihren Körper betrachtet sie nur noch als Hülle, einzig so lange will sie noch überleben, bis sie den Mörder gefunden hat, was mit ihrem Körper passiert, interessiert sie nicht. Und so steigt sie ohne Angst in jedes Auto, in dem ein männlicher Fahrer (oder auch mehrere) sitzen, um so den Mörder zu finden. Hierbei gerät sie an gestörte und zur extremen Gewalt neigende Männer, die auch sie nur als ein Ding sehen, mit dem man seinen Spaß haben kann. Dann aber auch lernt sie hilfsbereite Männer kennen, die selbstlos versuchen, ihr zu helfen, deren Hilfe die Mutter auch zumeist annimmt.

So zeichnet der Autor in seinem Thriller äußerst unterschiedliche Charaktere: den totgeweihten Polizisten, den psychisch gestörten Serienkiller, einen Vampirjäger, den geschiedenen Mann auf dem Weg zu seinem Sohn oder den schwulen Trucker Blake. Jedes Kapitel beschreibt jeweils ein Treffen der Mutter mit einem anderen Auto-, Truck- oder auch Campingwagenfahrer und ihre Erlebnisse mit diesen Menschen. So ist jedes Kapitel praktisch eine neue Geschichte, der rote Faden ist nur die Mutter und selbst sie spielt nicht in jedem Kapitel eine Rolle. Dieser Aufbau des Thrillers hat mir wirklich sehr gut gefallen.

Bei jedem dieser Zusammentreffen nimmt die Mutter einen anderen Namen an, manchmal erzählt sie ihnen ihre Gründe, warum sie auf dem Highway unterwegs ist, manchmal nicht. Mit ihrer Vergangenheit hat sie komplett abgeschlossen, an ihr früheres Leben kann sie sich nicht mehr erinnern. Das einzige, was sie noch weiß, sind ihre Erinnerungen an Rebecca und den Grund ihrer Suche, die sie auch immer wieder zu dem Ort zurückführen, an dem die Leiche ihrer Tochter gefunden wurde.

Anfangs wirkt der Charakter der Mutter etwas distanziert, er erschließt sich dem Leser nicht sofort. Gleich zu Beginn des Thrillers kann man den Anfang eines Briefes der Mutter an einen Fremden lesen, indem sie ihre Gründe niederschreibt. Und je mehr man von diesem Brief liest, der immer wieder etwas Raum in dem Thriller einnimmt, umso mehr erfährt man vom Leben der Mutter und so lässt mit der Zeit immer mehr diese Distanziertheit nach und ihr Charakter nimmt Konturen an. Man kann jetzt nicht unbedingt behaupten, dass man für ihr Verhalten Verständnis aufbringen kann, doch werden ihre Beweggründe für einen nachvollziehbarer.

Gekonnt wechselt Brett McBean die unterschiedlichen Charaktere, die der Mutter während ihrer Suche begegnen. So ist die Spannung zwar ständig auf einem extrem hohen Niveau, man hat aber zwischendurch wenigstens ein paar Mal die Gelegenheit, ein wenig durchzuschnaufen. Was ich als äußerst angenehm empfand, denn hätte ich nur über kranke Charaktere lesen müssen, hätte ich das Buch wahrscheinlich irgendwann abgebrochen, da einige Szenen wirklich extrem hart dargestellt werden.

Der Schreibstil des Autors ist äußerst flüssig, zwangsläufig zwischendurch extrem direkt und es gelingt ihm wunderbar, die so unterschiedlichen Figuren in dem Thriller bereits nach einigen Sätzen hervorragend darzustellen. Die Stimmung des Buches ist – bedingt durch das Thema – durchweg beklemmend, düster und stellenweise auch richtig traurig angelegt, Momente des Schmunzelns gewährt der Autor einem nicht, wäre hier aber auch wirklich nicht angebracht gewesen.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 22.12.2010 ***** ausgezeichnet
Ein Kind bedeutet einer Mutter alles. Doch wie weit kann die Liebe einer Mutter zu ihrer Tochter gehen? Und was, wenn eine Mutter erfährt, das ihre Tochter ermordet worden ist?
Der Frau, deren Namen wir nicht kennen, passiert das Unfassbare. Ihr wird der wichtigste Mensch auf Erden durch einen Mord an ihrem Fleisch und Blut genommen. Alles was sie weiß ist, dass der Mörder ein Tattoo auf dem Arm hat, aur dem "Stirb Mutter" steht und dass er höchstwahrscheinlich auf dem Highway unterwegs ist. Und dieser Mann wird dafür büßen, was er dem armen Mädchen angetan hat.

Die Frau trampt monatelang und steigt immer nur bei den Männern ein, bei denen kein normaler Mensch einsteigen würde. Und was sie auf den Straßen erlebt, is das pure Grauen! Sie erduldet alles - wirklich alles! Sie erlebt das Schlimmste, was eine Frau erleben kann: Gewalt, Schläge, Vergewaltigung und sogar Folter. Und das nur, um den Mörder ihrer Tochter zu finden. Was kann ein Mensch alles ertragen? Wie weit kann Rache gehen?

Das Buch ist sehr ergreifend und nichts für schwache Gemüter. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte gut zu lesen. Ein Buch, das man in einem Rutsch durchlesen kann - sollte man meinen. Da die Geschichte aber so grausam und detailliert beschrieben ist, braucht man definitiv Zeit für diese Lektüre. Hier wird nichts schön umschrieben, alles wird knallhart beim Namen genannt.

Ich kann nicht klar sagen, dass mir "Die Mutter" gefallen hat. Einerseits lese ich gern Geschichten, die mich schocken und mitreißen. Andererseits war die Story so unglaublich grausam, dass ich des öfteren beim Lesen eine Pause machen musste. Und das obwohl ich bis zu diesem Buch dachte, dass mir keine Geschichte zu hart sein kann.
Ich bin mir nich sicher, ob ich noch einmal ein solches Buch lesen möchte. Denn hier bin wirklich an meine Grenzen gestoßen.
Für alle knallharten Thriller- und Horrorfans darf "Die Mutter" allerdings
nicht im Buchregal fehlen!

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Die Mutter" von Brett McBean ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

6 Marktplatz-Angebote für "Die Mutter" ab EUR 6,90

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 6,90 1,30 Banküberweisung andina 99,9% ansehen
wie neu 7,32 1,90 PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung Mein Buchshop 99,4% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,50 1,20 PayPal, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung rammsteinpk 100,0% ansehen
Wie neu 12,99 1,60 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Buchversand Zorneding 99,1% ansehen
wie neu 12,99 1,60 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Hausmanns Büchershop 98,9% ansehen
wie neu 13,00 1,20 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung maria1811 100,0% ansehen
Andere Kunden kauften auch