Die Mitte der Welt - Steinhöfel, Andreas

Die Mitte der Welt

Roman. Ausgezeichnet mit dem Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 1998 und der IBBY Ehrenliste 2000

Andreas Steinhöfel 

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Die Mitte der Welt

Was immer ein normales Leben auch sein mag - der 17-jährige Phil hat es nie kennengelernt. Denn so ungewöhnlich wie das alte Haus, in dem er lebt, so ungewöhnlich sind auch die Menschen, die dort ein- und ausgehen: seine chaotische Mutter Glass, seine verschlossene Zwillingsschwester Dianne. Und dann ist da noch Nicholas, der Unerreichbare, in den Phil sich unsterblich verliebt hat ...


Produktinformation

  • Verlag: Piper
  • 2009
  • 3. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 459 S. 190 mm
  • Seitenzahl: 459
  • Piper Taschenbuch Bd.5475
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 26mm
  • Gewicht: 372g
  • ISBN-13: 9783492254755
  • ISBN-10: 3492254756
  • Best.Nr.: 26246490
Andreas Steinhöfel, geb. 1962 in Battenberg, Studium der Anglistik, Amerikanistik und Medienwissenschaften in Marburg. Tätig als Übersetzer, schreibt Drehbücher und rezensiert Jugendliteratur für die FAZ und DIE ZEIT. Zahlreiche Veröffentlichungen von Kinder- und Jugendbüchern mit nationaler und internationaler Auszeichnung. 2009 erhielt Andreas Steinhöfel den 'Erich Kästner Preis für Literatur', 2013 den 'Deutschen Jugendliteraturpreis'.


Kundenbewertungen zu "Die Mitte der Welt" von "Andreas Steinhöfel"

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Bewertung von its.any aus Recklinghausen am 10.02.2013   gut
In dem Buch "Die Mitte der Welt" von Adreas Steinhöfel geht es um den den homosexuellen, 17-jährigen Phil, der aus seiner Perspektive über sein Leben berichtet. Phil wohnt zusammen mit seiner Schwester Dianne und seiner Mutter Glass in einem großen Haus, dass "Visible" genannt wird. Seine Mutter bringt immer wieder andere Männer nach Hause und verschweigt Phil die Identität seines richtigen Erzeugers. Phil lernt Nicholas kennen, in den er sich verliebt. Die meiste Zeit mit seiner besten Freundin Kat. Am Ende beschließt Phil, die Suche nach seinem richtigen Erzeuger in Angriff zu nehmen.

Ich gebe diesem Buch 3/5 Sternen, da ich die Spannungskurve eher als ein "Auf-und-Ab" bezeichnen würde. Anfangs war es mMn sehr schwer, sich "reinzulesen". Zwischendurch hat sich die Story ein bisschen gezogen und war eher langweilig geschrieben, dann wurde es mal wieder spannender. Insgesamt geht es in dem Buch über die Gefühle eines homosexuellen 17-jährigen und seine Geschichte über das Erwachsenwerden und der Suche nach seiner eigenen Identität.

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Bewertung von Mattes aus Mönchengladbach am 02.12.2012   ausgezeichnet
Auf den Inhalt brauche ich hier nach den vielen treffenden Beschreibungen nicht weiter einzugehen. Es ist jedenfalls eine spannungsvoll wie sensibel geschriebene Geschichte, in die Andreas Steinhövel auch autobiographische Aspekte einfließen lässt.
Ich habe das Buch mit großen Erwartungen zu lesen begonnen, weil ich nach der Lektüre seiner Jugend- und Kinderbücher angetan war von dieser ihm eigenen wunderbaren Sprache.
Ich wurde nicht nur nicht enttäuscht, sondern fand in der glänzenden Schilderung skurriler Handlungsabläufe und der Beschreibung von Personen das entspannende Augenzwinkern des Erzählers wieder.
Man kann auf weitere Bücher von ihm gespannt sein, ich bin es jedenfalls.

Mattes

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Bewertung von Buchsi, Marc Sch, Adi aus Mössingen am 19.05.2011   gut
In dem Buch "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel geht es um einen homosexuellen Jungen namens Phil, der aus der Ich-perspektive über seine Jugend erzählt.
Die Geschichte beginnt als Glass in jungen Jahren von Amerika nach Visible, wo ihre Schwester lebt. Visible ist eine große Villa mit vielen Zimmern. Als Glass im Schnee nach Visible stapft kommt Tereza aus dem Haus und sagt, dass Glass´ Schwester gestorben. Danach bekommt Glass ihre Zwillingen Phil und Dianne. Tereza hilt von nun an Glass im Job und mit ihren Kindern. Außerdem gibt sie Phil im laufe der Geschichte einen Ratgeber. Es ist eine Porzelanfigur namens Paleiko.
Phil erinnert sich ständig an Vorkommnise aus der Vergangenheit. Er erzählt auch, dass er und Dianne früher viel unternommen haben. Heute ist Dianne nicht mehr so wie früher, die beiden unterhalten sich kaum mehr. Phils beste Freundin Kate ist die Tochter vom Rektor der Schule. Als der neue Schüler Nicholas in die Klasse kommt, verliebt sich Phil in ihn. Er ist ein hervorragender Läufer. Sie treffen sich beim Sportplatz das erste Mal, nachdem Nicholas trainiert hatte. Sie gehen gemeinsam in die Kabine und sie machen Sex miteinander. Die beiden treffen sich immer öfters und verlieben sich immer stärker. Phil stellt Kate seinen neuen Freund vor. Die drei verbringen viel Zeit miteinander. Als Phil Kate und Nicholas beim Sex sieht reißt die Liebe. Tereza und ihre Lebensgefährtin Pascal ziehen um. Zu Weinachten kommt Phils Onkel Gable, er bietet ihm an mit nach Amerika zu kommen, wo Phils Vater lebt. Phil hat ihn noch nie gesehen und will ihn schon seit langer Zeit kennenlernen. Nun darf Phil mit Gable auf dem Schiff nach Amerika reisen und könnte sein lang ersehntes Ziel erreichen.
Das Buch hat uns eher mäßig gefallen, da es nie eine Spannung gibt. Es sind oft die selben Situationen. Außerdem ist es ein wenig gewöhnungsbedürftig wenn ständig diese Rückblenden geschrieben sind.
Ich würde das Buch nur Leuten empfehlen, die wirklich richtig gern lesen. Das Buch ist ab 14 Jahren geeignet.

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Bewertung von Andreas F. aus Mössingen am 17.05.2011   ausgezeichnet
In dem Roman "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöffel geht es um einen 17-Jährigen Jungen, Namens Phil, der angeblich keinen Vater hat und mit seiner Mutter und Schwester alleine in einem großen alten Haus wohnt. Die Familie wohnt weit abseits der Stadt und ist mit dieser über einen großen Fluss getrennt. Die Familie ist erst vor 17 Jahren gekommen. Da Phils Mutter viele Beziehungen mit anderen Männern hat, wird sie als „Schlampe“ bezeichnet. Deswegen werden Phil und seine Zwillingsschwester, auch von den Kindern der Stadt, sehr oft als „Hexenkinder“ bezeichnet. Dadurch hat vor allem Phil sehr viele Schwierigkeiten sich in der Stadt zurechtzufinden. Drüberhinaus ist er homosexuell was die Sache noch schwieriger macht.
Nach dem ihn sein „Liebes-Freund“ Nicholas verläst, beschließt er sich auf die Suche nach seinem Vater zu machen Er versucht immer wieder herauszufinden wo sich sein Vater aufhält. Als ihm seine Mutter verrät, wo sie seinen Vater zuletzt gesehen hat, machte er sich auf den Weg nach Amerika, zu dem Ort, wo sein Vater zuletzt gesehen wurde, mit seinem Onkel, Dabei verlässt er aber seine beste „Freundschafts-Freundin“ Kate.
Ich finde das Buch sehr gut, da es sehr ausführlich und sehr detailliert geschrieben ist. Die Umgebung ist ebenfalls sehr gut beschrieben. Was es bedeutet ein Außenseiter und homosexuell geprägt zu sein, ist ebenfalls eine gute und wertvolle Erkenntnis. Allerding könnten die Ausführungen von Steinhöffel etwas kürzer sein, da es deswegen manchmal ein wenig langweilig zu lesen war. Ich würde dem Buch Neun von Zehn Sternen geben. Ich empfehle das Buch mit gutem Gewissen weiter.

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Bewertung von Dennis B. aus Mössingen am 17.05.2011   sehr gut
Im Roman „Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel geht es um eine Familie, die ein ganz besonderes Leben führen. Glass ist mit 17 Jahren von Amerika nach Europa eingewandert und bekam Zwillinge. Die Kinder hießen Phil, der Protagonist des Buches, und Dianne. Zusammen leben sie nun in einer alten Villa, die Glass Schwester gekauft hatte, bevor sie starb. Das Haus heißt Visible und ist alt und marode. Es steht außerhalb der Stadt, was die Familie von Phil „automatisch“ zu Außenseitern macht. Phils Mutter hat den Ruf einer Dorfhure und Phil und ihre Schwester werden als Hexenkinder angesehen. Allerdings ist das Phil recht, da sie so in Ruhe gelassen werden. Phils einzige wirkliche Freundin ist Kat, welche die Tochter vom Schuldirektor ist. Doch dann verliebt sich Phil in Nicholas, den neuen in der Klasse. Er schafft es mit ihm zusammenzukommen, doch er weiß nicht, ob es wirklich richtige Liebe ist. Als Phil noch klein war hat er eine Puppe Namens „Paleiko“ von Tereza bekommen. Tereza ist eine Freundin von Glass, welche ihr auch Arbeit in einer Kanzlei gegeben hat. Phil redet mit Paleiko und redet mit ihm über seine Gefühle und Gedanken. Dann sieht Phill Nicholas zusammen mit Kat. Er versucht seine Beziehung mit Nicholas zu retten.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Andreas Steinhöfel schreibt in einem sehr guten Stil und benutzt oft Metaphern um tiefere Gedanken und Gefühle zu beschreiben. Auch ist die Geschichte gut und spannend erzählt und man fragt sich nach jedem Kapitel, wie es wohl weiter gehen könnte. Ich kann dieses Buch jedem weiterempfehlen, der gerne Bücher mit Gefühlen und zwischenmenschlichen Konflikten liest.

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Bewertung von Kathi aus Gerolstein am 16.07.2010   ausgezeichnet
Phils Mutter Glass betrat vor siebzehn Jahren hochschwanger ein Schiff von Amerika nach Europa zu ihrer älteren Schwester Stella. Doch als sie an dem großen Haus ihrer Schwester ankommt ist diese tot und Glass liegt in den Wehen. Die ebenfalls junge Tereza hilft Glass das Mädchen und den Jungen im Schnee zu gebären. Dianne und Phil. Tereza hilft der jungen Familie sich ein Leben in dem alten aber riesigen Haus Stellas, Visible, aufzubauen. So wachsen Dianne und Phil heran und finden in ihrem Leben Freunde und Feinde und halten sich strikt an das, was Glass ihnen einbläut, seit sie noch ganz klein sind: „Seid stark und wehrt euch. Wer euch verletzt, dem tut doppelt weh oder geht aus dem Weg, aber lasst euch niemals vorschreiben, wie ihr zu leben habt.“
Sie müssen zusammenhalten, denn die anderen Kinder fürchten sie. Nennen sie Hexenkinder. Das reden ihnen ihre Eltern ein, denn diese verachten Glass wegen ihres Lebensstils.
Phil und Dianne schlagen Schlachten und lernen die sonderlichsten Leute kennen. Die dicke Annie zum Beispiel, mit den roten Lackschuhen, die Phil den Spaß am Verbotenen lehrte, Gable, ein Verwandter von ihnen, der ein Seefahrer ist und für Phil so etwas wie ein Vaterersatz, denn den lernte er nie kennen. Er ist die Nummer drei auf Glass sorgfältig geführter List von Liebhabern. Kein Name steht hinter der Zahl.
Oder aber den Jungen mit dem schönen Mund und den funkelnden Augen, den Phil vor vielen Jahren in einem verschneiten Winter sah und den jetzt zum ersten Mal wieder sieht, denn dieser kommt nach den Sommerferien auf seine Schule und Phil verliebt sich zum ersten Mal.
„Die Mitte der Welt“ ist eines der am Schönsten geschriebenen Bücher, die ich je gelesen habe. Immer wieder erzählt Phil aus der Vergangenheit, was keinesfalls langweilig ist, denn die Geschichten sind spannend und einfach unglaublich. Das Buch ist spannend und schön, düster und leuchtend hell. Manche Dinge sieht Phil noch mit den Augen eines Kindes, naiv und mit ungeheurer Faszination, andere mit denen eines Erwachsenen und er muss sich endlich entscheiden, ob er sich immer nur klein machen und somit seinem Glück entsagen, oder ob er sich dem Leben und all seinen Tücken stellen möchte. Das Buch ist wirklich absolut empfehlenswert und der Beste Spontankauf, den ich je gemacht haben!

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Bewertung von Lola aus Gebesee am 14.06.2010   ausgezeichnet
In diesem Buch erzählt ein homosexueller Junge, der 17 Jahre alt ist, von seinem Leben. Seine Familie besteht aus seiner chaotischen Mutter Glass, die den Kindern sehr viel Freiheit gibt und aus der Schwester Dianne, die sehr in sich gekehrt ist und auch etwas seltsam. Phil, die Hauptfigur, erzählt viel von seiner Vergangenheit, dem “früherem” Leben von ihm. In der Gegenwart hat er eine “Affäre” mit einem Jungen namens Nicholas. Es gibt so viel zu dem Buch zu sagen, das man den ganzen Inhalt hier nicht aufführen kann. Aber ich denke das war das wichtigste.
Wie Phil sein Leben beschreibt, und diese Beschreibungen aus der Vergangenheit…einfach großartig. Wenn man dieses Buch ließt, denkt man gleichzeitig auch über sein eigenes Leben nach. Ich konnte es garnicht mehr weglegen, so “süchtig” war ich nach diesem Buch. Man lernt die Gedanken eines Teenagers kennen, der für sich allein lebt, der nicht viel mit anderen Menschen zutun hat, nur mit gewissen Personen die er länger kennt.
Das Buch ist sehr zu empfehlen.

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