DER AUFSTIEG DER HABSBURGER. Ein kleiner südwestdeutscher Graf
nutzt eine Zeit der Unruhe im Heiligen Römischen Reich, um 1273 zu
dessen König aufzusteigen. Doch Rudolf I. von Habsburg hat einen
mächtigen Gegner, der seine Wahl nicht anerkennt. Fünf Jahre später
treffen die beiden aufeinander - zur Entscheidung auf dem
Schlachtfeld.
DER ERFUNDENE TITEL. Das Ansehen der Habsburger zu steigern ist das
wichtigste Ziel Rudolfs IV. Doch der Kaiser verweigert ihm eine
Rangerhöhung. Und so verleiht sich der Herzog die Würde selbst -
mit einem manipulierten Dokument.
EIN PRINZ ALS VERSCHWÖRER. Weil ihm sein Vater nicht zutraut, das
Land zu regieren, plant der spanische Kronprinz Don Carlos einen
Putsch, in dessen Verlauf der König gestürzt werden soll. Doch
Philipp II. kommt seinem Sohn zuvor.
DER FLUCH DES HAUSES HABSBURG. Über viele Generationen heiraten die
Habsburger immer wieder nahe Verwandte, um die Macht der Familie zu
erhalten. Mit dramatischen Folgen: Karl II. von Spanien, das Kind
von Onkel und Nichte, ist schwer krank.
MOZART. Eine Kuriosität ist er, ein maßlos talentiertes Kind, das
ab 1762 den Habsburger-Kaiser und die Fürsten Europas begeistert.
Doch eine angemessene Stellung bei Hofe will sich nicht ergeben.
Und so wagt der geniale Musiker und Komponist Wolfgang Amadeus
Mozart aus Salzburg etwas Unerhörtes: Er wird freier Künstler in
Wien.
HÜTER DER ALTEN ORDNUNG. Mit seiner Diplomatie rettet Klemens von
Metternich Österreich vor dem Zusammenbruch im Kmapf gegen
Nanpoleon. Und mit seiner konservativen Innenpolitik wird er zum
Symbol des Obrigkeitsstaates.