Herrschaftssymbolik, dynastische Vernuft und politische Konzepte in Spätmittelalter und früher Neuzeit Tagungsband des Kolloquiums am 5./6. Dezember 2002 auf Schloss Ballenstedt
Herausgeber: Freitag, Werner; Hecht, Michael / Mitwirkender: Freitag, Werner; Freitag, Werner; Hecht, Michael
Der Band vereinigt die Beiträge des Kolloquiums am 5./6. Dezember
2002 zur Geschichte der anhaltischen Fürsten. Themen sind: - Die
Entwicklung der anhaltischen Stifts- und Klosterlandschaft bis 1400
- Fürsten neuen Typs: Woldemar VI (+ 1508) und Magnus (+1524) -
Hofordnungen, Wappen und Geschichtsschreibung. Höfische
Organisation und Repräsentation in Anhalt im 15. und 16. Jahr-
hundert - Das Residenzschloß als Haupt des Fürsten. Zur Bedeutung
von caput und corpus im frühneuzeitlichen Schloßbau der Anhaltiner
- Die Fürstenbildnisse der Bernburger Leuchte - Aspekte der
Residenzbildung: Dessau im 16. Jahrhundert - Möglichkeiten und
Grenzen politischer Selbstbehauptung minder- mächtiger Reichsstände
im 7. Jahrhundert. Das politische Wirken Johann Georgs II von
Anhalt-Dessau - Schloß Oranienbaum. Eine oranische
"Filiation" in Anhalt - Die Herrschaft Jever unter den
Fürsten von Anhalt-Zerbst (1663-1793). Probleme und Chancen einer
Beziehung auf Distanz - Der FallCharlotte Nüssler. Eine Mißheirat
im Hause Anhalt - Reformabsolutismus auf dem Prüfstand. Der
"Friedensfürst" Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau
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