Die Erfindung des Lebens - Ortheil, Hanns-Josef

Hanns-Josef Ortheil 

Die Erfindung des Lebens

Roman

Broschiertes Buch
 
1 Kundenbewertung
***** sehr gut
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
12 ebmiles sammeln
EUR 11,99
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Die Erfindung des Lebens

"Die Erfindung des Lebens" ist die Geschichte eines jungen Mannes von seinen Kinderjahren bis zu seinen ersten Erfolgen als Schriftsteller. Als einziges Kind seiner Eltern, die im Zweiten Weltkrieg und in der Zeit danach vier Söhne verloren haben, wächst er in Köln auf. Die Mutter ist stumm geworden, und auch ihr letzter Sohn lebt stumm an ihrer Seite. Nach Jahren erst kann er sich aus der Umklammerung der Familie lösen, in Rom eine Karriere als Pianist beginnen und nach deren Scheitern versuchen, mit dem Schreiben sein Glück zu machen ...

Die Geschichte eines stummen Kindes, das sein Leben erfinden muss, um sein Glück zu machen
"Die Erfindung des Lebens" ist die Geschichte eines jungen Mannes von seinen Kinderjahren bis zu seinen ersten Erfolgen als Schriftsteller. Als einziges überlebendes Kind seiner Eltern, die im Zweiten Weltkrieg und der Zeit danach vier Söhne verloren haben, wächst er in Köln auf. Die Mutter ist stumm geworden, und auch ihr letzter Sohn lebt zunächst stumm an ihrer Seite. Nach Jahren erst kann er sich aus der Umklammerung der Familie lösen, in Rom eine Karriere als Pianist beginnen und nach deren Scheitern mit dem Schreiben sein Glück zu machen versuchen-
In seinem neuen, autobiographisch inspirierten Roman erzählt Hanns-Josef Ortheil die Geschichte eines jahrelang stummen Kindes, dessen Eltern im Krieg und in der Nachkriegszeit vier Söhne verloren haben. Zusammen mit der ebenfalls stummen Mutter wächst es in einer künstlichen Schutzzone auf, aus der es sich erst langsam durch das geliebte Klavierspiel und den unorthodoxen Sprachunterricht des Vaters befreien kann. Doch die Befreiung ist schmerzhaft. Sie führt den Jungen auf lange, einsame Reisen durch Deutschland und in einem letzten Befreiungsakt schließlich nach Rom. Dort wird er ein erfolgreicher Pianist, der Freundschaften schließt und sogar ein Liebesverhältnis eingeht. Diese Bindungen aber zerreißen, und auch die Pianistenkarriere muss aufgegeben werden. Nach der Rückkehr nach Deutschland macht ihm ein früherer Lehrer den faszinierenden Vorschlag, es mit dem Schreiben zu versuchen...
In Anlehnung an die großen Bildungsromane der deutschen Literatur entwirft dieser auch historisch weit ausholende Roman eine Biographie, die nach jedem Rückschlag wieder ganz neu erfunden werden muss. Entstanden ist dabei die ergreifende Geschichte von einem jungen Pianisten und späteren Schriftsteller, deren am Ende glücklicher Verlauf an ein Wunder grenzt.


Produktinformation

  • Verlag: Btb
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 589 S. 187 mm
  • Seitenzahl: 589
  • btb Bd.73978
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 120mm x 43mm
  • Gewicht: 487g
  • ISBN-13: 9783442739783
  • ISBN-10: 3442739780
  • Best.Nr.: 32549730
"Hanns-Josef Ortheil hat den Roman seines Lebens geschrieben ..." Titel, Thesen, Temperamente

"In unendlicher Melodie realisiert dieser Roman Welterschließung als Sprachfindung, faltet sich als Kosmos aus Landschaften, Gewässern, Räumen, rheinischen und römischen Plätzen, Beziehungsmustern - feinnervig, milieukräftig und zeitnah. Ein wunderbares Buch einer Ichwerdung."

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Wie wahr der Titel ist, weiß Burkhard Müller am Ende der Lektüre. Genau: Erfunden ist diese Kindheit und Jugend eines Jungen in den 50ern, erfunden, nicht wahr (in einem literarischen Sinn). Nachdem Müller Hanns-Josef Ortheils dickes Buch mit all seinen Achs und Wehs, seiner kalkulierten Rührseligkeit ertragen und auf das annoncierte dunkle Familiengeheimnis gewartet hat, das dann völlig spannungslos plötzlich offen da liegt, geht ihm ein Licht auf: Sterbenslangweilig ist das Buch! Und zwar, weil der Autor stets behauptet, nie gestaltet, und so "angestrengt" ein abstraktes Genre-Bild entwirft.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 29.09.2009

Jenseits der Sprache

Hanns-Josef Ortheil greift in seinem neuen Roman auf seine eigene, außerordentliche Biographie zurück. Denn der Schriftsteller war die ersten sieben Jahre seines Lebens stumm.

Für diesen Roman musste Hanns-Josef Ortheil kaum etwas erfinden, er brauchte nur seine Lebensgeschichte nachzuerzählen. Und die ist in der Tat so außerordentlich und wunderbar, dass sie sofort sowohl das Interesse als auch das Mitgefühl des Lesers weckt. Weil seine Mutter nach einem schweren Schicksalsschlag ihre Sprache verloren hat, bleibt Johannes, Ortheils Alter Ego, bis zu seinem siebenten Lebensjahr stumm und dadurch ausgeschlossen von der Welt der "Normalen". Auf dem Spielplatz schaut er nur zu. Weil er keinen Freund hat, denkt er sich einen aus. Das kleine Kind sorgt sich wie der Vater ständig um die Mutter, ist mit ihr geradezu symbiotisch verbunden, es beschützt sie und begleitet sie überallhin. Stets gegenwärtig ist jedoch das Unglück, das es ahnt, aber nicht kennt. Nur der Vater und schließlich die Musik vermögen es, die bedrückende Atmosphäre zu durchbrechen. Die Musik bringt schließlich auch die Erlösung: Der Sohn lernt sprechen, und …

Weiter lesen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.09.2010

Was war Trumpf?
Hanns-Josef Ortheils Roman „Die Erfindung des Lebens“
Ein Knabe, der sich als nunmehr erwachsener Ich-Erzähler erinnert, wächst in einer Vater-Mutter-Kind-Familie während der fünfziger Jahre in Köln auf. Es ist eine außerordentlich liebevolle, behütete Familie, geformt nach dem Muster der Zeit; der Vater, Landvermesser, greift aktiv hinaus ins Leben, Mutter und Sohn hingegen verweilen daheim, symbiotisch aufeinander bezogen – und beide stumm. Ein Rätsel umgibt das Schweigen der Mutter, großes Leid muss ihr widerfahren sein; und das Schweigen des Sohns, der sich nicht auch bloß für Minuten von ihr trennen mag, antwortet dem mütterlichen Schweigen als Echo.
In der Schule entstehen ihm daraus Schwierigkeiten, er droht zur Randfigur und zum Versager zu werden – da ersinnt der immer tätige Vater eine Radikalkur, er fährt mit dem Sohn zu seiner alten Familie, viele Köpfe stark, die irgendwo auf dem Lande eine Gastwirtschaft betreibt. Dort beginnt das herzhafte Leben in der frischen Luft alsbald seine wohltuende Wirkung zu zeigen, der bisher ängstlich gehemmte Johannes lernt, was es heißt, zu leben, was für ihn vor allem …

Weiter lesen

"In unendlicher Melodie realisiert dieser Roman Welterschließung als Sprachfindung, faltet sich als Kosmos aus Landschaften, Gewässern, Räumen, rheinischen und römischen Plätzen, Beziehungsmustern - feinnervig, milieukräftig und zeitnah. Ein wunderbares Buch einer Ichwerdung."
Hanns-Josef Ortheil wurde 1951 in Köln geboren. Er ist Schriftsteller, Pianist und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart. Sein Werk ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem Brandenburger Literaturpreis, dem Thomas-Mann-Preis, dem Georg-K.-Glaser Preis, dem Koblenzer Literaturpreis, dem Nicolas Born-Preis und jüngst dem Elisabeth-Langgässer-Literaturpreis. Seine Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt.

Leseprobe zu "Die Erfindung des Lebens" von Hanns-Josef Ortheil

PDF anzeigen

Leseprobe zu "Die Erfindung des Lebens" von Hanns-Josef Ortheil

DAMALS, IN meinen frühen Kindertagen, saß ich am Nachmittag oft mit hoch gezogenen Knien auf dem Fensterbrett, den Kopf dicht an die Scheibe gelehnt, und schaute hinunter auf den großen, ovalen Platz vor unserem Kölner Wohnhaus. Ein Vogelschwarm kreiste weit oben in gleichmäßigen Runden, senkte sich langsam und stieg dann wieder ins letzte, verblassende Licht. Unten auf dem Platz spielten noch einige Kinder, müde geworden und lustlos. Ich wartete auf Vater, der bald kommen würde, ich wusste genau, wo er auftauchte, denn er erschien meist in einer schmalen Straßenöffnung zwischen den hohen Häusern schräg gegenüber, in einem langen Mantel, die Aktentasche unter dem Arm.

Jedes Mal sah er gleich hinauf zu meinem Fenster, und wenn er mich erkannte, blieb er einen Moment stehen und winkte. Mit hoch erhobener Hand winkte er mir zu, und jedes Mal winkte ich zurück und sprang wenig später vom Fensterbrett hinab auf den Boden. Dann behielt ich ihn fest im Blick, wie er den ovalen Platz überquerte und sich dem Haus näherte, er schaute immer wieder zu mir hinauf, und jedes Mal ging beim Hinaufschauen ein Lachen durch sein Gesicht.

Wenn er nur noch wenige Meter von unserem Haus entfernt war, eilte ich zur Wohnungstür und wartete darauf, dass sich die schwere Haustür öffnete. Ich blieb im Flur stehen, bis Vater oben bei mir angekommen war, meist packte er mich sofort mit beiden Armen, hob mich hoch und drückte mich fest. Für einen Moment flüchtete ich mich in seinen schweren Mantel, schloss die Augen und machte mich klein, dann gingen wir zusammen in die Wohnung, wo Vater den Mantel auszog und die Tasche ablegte, um nach Mutter zu schauen.

Das Erste, was er in der Wohnung tat, war jedes Mal, nach Mutter zu schauen. Wo war sie? Ging es ihr gut? Sie saß meist im Wohnzimmer, in der Nähe des Fensters, heute kommt es mir beinahe so vor, als habe sie in all meinen ersten Kinderjahren ununterbrochen dort gesessen. Kaum ein anderes Bild habe ich aus dieser Zeit so genau in Erinnerung wie dieses: Mutter hat den schweren Sessel schräg vor das Fenster gerückt und die helle Gardine beiseite geschoben. Neben dem Sessel steht ein rundes, samtbezogenes Tischchen, darauf eine Kanne mit Tee und eine winzige Tasse, Mutter liest.

Oft liest sie lange Zeit, ohne sich einmal zu rühren, und oft schleiche ich mich in diesen stillen Leseraum, ohne dass sie mich bemerkt. Ich kauere mich leise irgendwohin, gegen eine Wand oder vor das große Bücherregal, ich warte. Irgendwann wird sie etwas Tee trinken und von ihrer Lektüre aufschauen, das ist der Moment, in dem sie auf mich aufmerksam wird. Sie schaut etwas erstaunt, ich schaue zurück, ich versuche, herauszubekommen, ob ich mich zu ihr ans Fenster setzen darf ...

Manchmal ging es ihr damals nicht gut, ich spürte es bereits am frühen Morgen, weil sie alles in einer anderen Reihenfolge als sonst tat und sich zwischendurch häufig ausruhte. Dann hatte ich sie den ganzen Tag, vom frühen Morgen bis in die Nacht, im Blick. Meist aber beobachteten wir beide zugleich, was der andere jeweils gerade tat, denn wir beide, Mutter und ich, gehörten damals so eng zusammen wie sonst kaum zwei andere Menschen. Das jedenfalls glaubte ich fest, ja, ich weiß noch genau, dass ich manchmal sogar glaubte, nichts könnte uns beide je trennen, niemand, nichts auf der Welt.

Am frühen Abend aber kam Vater, und Vater gehörte noch hinzu zu uns beiden. Er war der Dritte im Bunde, er verließ die gemeinsame Wohnung am frühen Morgen und war oft den ganzen Tag lang in der freien Natur unterwegs. Vater arbeitete als Vermessungsingenieur für die Bahn, und wenn er am Abend nach Hause kam, schaute er zuerst, wie es um uns beide so stand. Nach dem Ablegen von Mantel und Tasche ging er hinüber zu Mutter, er beugte sich etwas zu ihr herunter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Einen kleinen Moment hielt sie sich an ihm fest, und es sah so aus, als klammerten sich die beiden eng aneinander. Doch spätestens, wenn Vater zu sprechen begann, lösten sie sich wieder aus der kurzen Umklammerung und waren danach ein wenig verlegen, weil sie nicht wussten, wie es nun weitergehen sollte.

Meist stellte Vater dann einige kurze Fragen, wie geht es Dir, ist alles in Ordnung, was gibt es Neues, und Mutter reagierte darauf wie immer stumm, indem sie ihm den kleinen Packen mit Zetteln zuschob, die sie während des Tages beschrieben hatte. Die Zettel lagen neben der Kanne mit Tee auf dem runden Tisch, sie wurden durch ein rotes Gummi zusammengehalten und sahen aus wie ein kleines, fest geschnürtes Paket, das Vater zu öffnen hatte. Er steckte es zunächst aber nur in die rechte Hosentasche und ging dann, die Hand ebenfalls in der Tasche, ins Bad.

Die Tür des Badezimmers ließ er offen, so dass ich zusehen konnte, wie er zum Waschbecken ging, den Wasserhahn aufdrehte, etwas Wasser in die hohle Hand laufen ließ und zu trinken begann. Wenn er genug getrunken hatte, fuhr er sich mit beiden Händen mehrmals durchs Gesicht, manchmal schöpfte er auch noch ein zweites Mal Wasser, ließ es sich über den Kopf laufen, griff nach einem Handtuch und blickte kurz in den Spiegel. Meist schaute er sehr ernst in den Spiegel, viel ernster, als er sonst schaute, dann fuhr er sich mit dem Handtuch über die Stirn und trocknete sich die Haare.

Nach Verlassen des Bades kam er gleich in die Küche und sah nach, ob es dort etwas zu erledigen gab, er musterte den großen Tisch, auf dem oft eine Zeitung oder die Post lagen, beides rührte Mutter niemals an, ich habe sie ausschließlich Bücher lesen sehen, nichts sonst, keine Zeitung, auch sonst nichts Gedrucktes, höchstens einmal einen Brief, aber auch den nur, wenn sie wusste, wer ihn geschrieben hatte. Überhaupt hatte sie gegenüber allem, was sie in die Hand nehmen sollte, eine starke Berührungsangst.

Kundenbewertungen zu "Die Erfindung des Lebens" von "Hanns-Josef Ortheil"

1 Kundenbewertung (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
***** sehr gut
 
(1)
***** gut
***** weniger gut
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Die Erfindung des Lebens" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von Ruth Justen aus Leipzig am 25.11.2011 ***** sehr gut
Die Hauptfigur in Ortheils "Erfindung des Lebens" ist ein Junge, der allein mit seinen Eltern im Nachkriegs-Deutschland aufwächst. Seine drei älteren Brüder sind vor seiner Geburt gestorben. Die Mutter beschließt in ihrer Verzweiflung, nicht mehr zu sprechen. Da Mutter und Sohn eine schwierige Symbiose entwickeln, verfällt auch der Junge in eine selbst gewählte Stummheit. Erst der missglückte Schulstart macht den Eltern die Isolation ihres Sohnes bewusst.

Stück für Stück gelingt es dem Vater, seinen Sohn aus dieser Isolation in ein lebensfrohes Leben zu führen. Auf diesem Weg zeigt der Junge zwei herausragende Talente. Er hat ein außergewöhnliches Gespür für Wörter und für das Klavierspiel. Nur das zweite Talent nehmen alle wahr und so verfolgt er das Karriereziel Konzertpianist. Während des Studiums zwingt ihn eine Sehnenscheidenentzündung zur Aufgabe dieses Ziels. Das stürzt ihn in eine tiefe Krise, aus der er erst heraus kommt, als er sein zweites Talent, das Schreiben, erkennt. So wird er ein erfolgreicher Schriftsteller. Doch fehlt ihm das Liebesglück. Dieses erfährt er als Mann im besten Alter, als er ein Buch über seine Kindheit schreibt.

Ortheil zeigt die tiefen Wunden der Nachkriegsgeneration und ihren manchmal schon verzweifelten Versuch, diese zu verschließen. Wenigstens im Roman gibt es Heilung. Für mich ist das Buch ein starkes Stück deutscher Gegenwartsliteratur.

Luchterhand Literaturverlage in der Verlagsgruppe Random House 2009

8 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Die Erfindung des Lebens" von Hanns-Josef Ortheil ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

3 Marktplatz-Angebote für "Die Erfindung des Lebens" ab EUR 8,00

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
wie neu 8,00 1,40 offene Rechnung corvatch 94,7% ansehen
wie neu 8,00 2,00 Banküberweisung johannes novalis 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 8,00 4,50 Banküberweisung, PayPal regalausräumer 100,0% ansehen
Mehr von