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| Bewertung von Pennywise aus Emden am 23.10.2011 | |
| Ich habe alle Bücher, die King geschrieben hat,gelesen.Manche auch mehrmals.Aber "Die Arena" ist das beste Buch,das Stephen King je geschrieben hat....von der ersten bis zur letzten Seite spannend und aufregend...Die Charaktere so genau beschrieben,das man sie regelrecht vor sich hatte...und eine Story,die sich nur King ausdenken kann. Grandios und Genial!!!!! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Mademoiselle aus Templin am 09.04.2011 | |
| Ich habe dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und an Sylvester hatte ich es schon verschlungen. Seine Art zu schreiben, beeindruckte mich bei diesem Buch am meisten. Da man bei ihm ja immer weiß, auf der nächsten Seite wirds noch schlimmer, war ich manchmal der Versuchung nah, einfach aufzuhören. Aber das tat ich natürlich nicht, ich mußte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Kurzum, es war super spannend und wirklich weiter zu empfehlen. Hut ab!!! |
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von minotaurus aus Düsseldorf am 24.09.2010 | |
| Ich bin zwiegespalten. Die Figuren lebten sofort in meiner Phantasiewelt, doch die Masse an Personen überforderte mich zeitweise. Das Ende zog sich für meinen Geschmack auch zu sehr. Im Brutalitätsranking der King´schen Bücher steht dieser Roman "The stand" in nichts nach (manchmal etwas zu heftig für meinen Geschmack). Dennoch vergebe ich vier Sterne, da man schlichtweg hineingesogen wird in die abgschnittene Welt und sehr emotional beteiligt ist am Geschehen. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Babi aus Bayern am 06.07.2010 | |
| Wie von Stephen King gewohnt, ein tolles Buch. Die Geschichte ist fesselnd, jedoch der Schluss zieht sich ziemlich. |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Stephen-King-Fan aus Schacht Audorf am 24.05.2010 | |
| Ich habe mir den Roman kurz nach dem Erscheinungstermin zugelegt und innerhalb von 2 Wochen verschlungen. "Die Arena" ist unglaublich spannend und ich habe kein Kapitel gefunden, wo ich mich gefragt habe, wann es endlich wieder spannend wird. Zeitweise habe ich richtige Aggressionen gegenüber einiger Charaktere bekommen und das zeugt nur von Kings Talent Charaktere gut darzustellen. Beim Ende ist mir einige Male die Kinnlade heruntergeklappt, weil es in der Grausamkeit kaum zu übertreffen ist (außer evtl. von "The Stand", das ich noch nicht gelesen habe, aber weiß worum es geht). Gefreut habe ich mich über einige Querverweise zu anderen King-Werken wie z.B. "ES". Auch die Zahl 19 kommt auffällig oft vor (na, wem sagt das was?). Einziger Kritikpunkt ist vielleicht, dass es so viele Charaktere gibt, sodass man schnell den Überblick verlieren kann, was sich mit der Zeit allerdings legt, nicht zuletzt weil einige von ihnen früher oder später tot sind (klingt hart, ist es auch). Allein die Tatsache, dass ich das Buch in 2 Wochen gelesen habe ist wohl Argument genug, dass "Die Arena" absolut lesenswert ist. Zum Vergleich: Für "ES" habe ich 2,5 Monate gebraucht. |
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Taddl aus Hamburg am 16.04.2010 | |
| Die Arena - wieder ein traumhafter King! Nach langer Zeit der Experimente (ich möchte nicht sagen Stephen King hat in den letzten Jahren schlecht geschrieben, sondern einfach nach neuen Wegen gesucht und probiert - schließlich ist jedem Mal nach etwas Neuem, besonders den Künstlern unter uns) kommt endlich ein dicker Wälzer (der vielleicht zweihundert Seiten schlanker hätte sein können), der einen von der ersten Minute packt, und man zwangsweise mit unter die Kuppel gesperrt wird, bis man die letzten Seiten erreicht. Lesevergnügen pur, nach feiner, schrecklichen Art des King! Kann ich nur empfehlen! |
| Bewertung von gabilein aus plauen am 05.04.2010 | |
| Früher war Stephen King mein absoluter Lieblingsschriftsteller. Ich habe alle Bücher von ihm. Aber die letzten gefallen mir immer weniger. Schade
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0 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Max aus Penzberg am 03.03.2010![]() |
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| "Die Arena" von Stephen King ist wieder einmal ein richtig großer Wurf. Der Meister at his best. Erzählt wird die Geschichte, was passiert, wenn über einer typischen amerikanischen Kleinstadt plötzlich keiner mehr rein oder raus kann, weil sich eine unsichtbare "Glas"glocke drüber gestülpt hat. Stephen King hat kein Detail vergessen, z. B. fliegen Flugzeuge gegen die Glocke, die nach der Warnmeldung vergessen haben, den Autopiloten auszuschalten, die Luft wird schlecht, die Vorräte gehen zu Ende, etc. Die Gesellschaft in der Stadt teilt sich schnell in zwei Teile: die einen wollen das normale Leben aufrecht erhalten und suchen nach Ursache und Lösung für die Abriegelung. Die anderen erkennen schnell, dass sich hier eine einmalige Gelegenheit bietet, die Mach an sich zu reißen. Und das tut Big Jim ohne Kompromisse mit tyrannischen Methoden. Es gibt eine Lösung im Kino-Leinwandformat. Unbedingt lesen. |
2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von dark_angel aus Ulm am 30.01.2010![]() |
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| Die Idee einer Kuppel, die eine Kleinstadt komplett von der Außenwelt abschneidet, entstand bereits 1976. Doch nach zwei Wochen Arbeit und rund 75 Seiten warf Stephen King das Handtuch. Seiner Aussage zufolge waren nicht die vielen Personen in der Handlung schuld, sondern die technischen Probleme und Auswirkungen, die der Roman aufwarf. Die Idee dazu ließ ihn indessen nicht los, so dass er sich 2007 wieder damit auseinander setzte und daraus schließlich "Die Arena" entstand. Stephen King erweist sich in seinem neuesten Werk wieder als präziser Beobachter und Kenner der menschlichen Natur. Wieso die Kuppel sich über die Kleinstadt Chester's Mill stülpt, ist nicht das Wichtigste in seiner Erzählung, sondern liefert vielmehr den Rahmen für all das, was sich darunter abspielt. Bisher war Chester's Mill eine Kleinstadt wie jede andere auch, in der jeder jeden kennt - oder zu kennen glaubt. Und in der man mal gerne vor so mancher Tatsache oder Wahrheit die Augen verschließt. Als Motto zieht sich diesbezüglich treffend die Zeilen "it's a small town, son / and we all support the team" aus James McMurtrys Song "Talkin' at the Texaco" über den gesamten Roman. Doch mit dem Erscheinen der Kuppel werden die Bewohner gezwungen, ihr wahres Gesicht zu zeigen und Stellung zu beziehen. Ehe es sich der Leser versieht, gerät das Leben unter der Kuppel aus den Fugen. Stephen King bedient sich dabei der Kuppel als eine Art Mikrokosmos, um die Weltpolitik zu porträtieren und zeigt, wie von einer Minute zur anderen die Demokratie außer Kraft gesetzt wird und eine einzige Person die Macht an sich reißt und sich durch Intrigen, Lügen und Gewalt zum Diktatur aufschwingt. Ein Polizeistaat junger Blauhemden terrorisiert und verfolgt unter seiner Herrschaft unliebsame Gegner, während viele andere nur machtlos dabei zusehen - oder gar stillschweigend zu Mitläufer werden. Stephen King führt damit allen ihre Naivität vor Augen, die denken, dass so etwas nicht noch einmal passieren kann - schon gar nicht in einer Supermacht wie den USA. Die Themen, die dabei angesprochen werden, könnten nicht aktueller sein. Da wären u.a. der Irak-Krieg und deren Folgen, Terrorismus, christlich-religiöser Fanatismus, Einschränkung der Meinungsfreiheit und Umweltverschmutzung. Dabei bleibt es nicht aus, dass sich der Leser ständig fragt, wie er selbst auf diese Ereignisse reagieren würde. Welche Position würde der Leser beziehen? Hätte er vielleicht gar den Mut, gegen so ein Regime aufzubegehren? Stephen King spricht im Nachwort darüber, dass er versucht hat, "ein Buch zu schreiben, in dem das Gaspedal ständig durchgetreten bleibt" und ich finde, das ist ihm wahrlich gelungen. Die 1280 Seiten rasen nur so dahin und die Spannung ist zum Greifen nahe. Man will unbedingt wissen, was sich als nächstes ereignet. Der einzige Wermutstropfen dabei ist, dass sich dadurch der Roman ein wenig von seinen früheren Erfolgen wie "The Stand - Das letzte Gefecht", "Es" oder "In einer kleinen Stadt" unterscheidet. Denn durch diese Geschwindigkeit geht ein Teil der Tiefgründigkeit der Charaktere verloren. Von Anfang an steht fest, wer gut oder böse ist - ohne dass sich etwas daran ändert. Man vermisst die Charaktere, die sich sozusagen in der Grauzone befinden und sich im Verlauf der Geschichte zum Guten oder Schlechten ändern können. Fazit: Stephen King zeigt in "Die Arena" auf, zu was die Menschen fähig sind und dass für das wahre Grauen keine Monster nötig sind. Es ist ein sozialkritisches Werk, das tief blicken lässt, wobei aber auch die Action, Spannung und Unterhaltung nicht auf der Strecke bleiben. Sein Stil ist beeindruckend und genial, denn er versteht es wie kein anderer, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Einzig die eindimensional gezeichneten Charaktere hinterlassen einen faden Beigeschmack von Oberflächlichkeit. Doch davon sollte man sich nicht abhalten lassen, in die Kuppel einzutauchen. (Komplette Rezension beim Ringboten: www.ringbote.de/737+M553d623ebad.html) |
15 von 26 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von desperado aus Bad Liebenzell am 06.01.2010 | |
| Ein wirklicher Super Steven King Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, ein Absolutes muß für jeden Steven King Fan |
4 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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| leichte Gebrauchsspuren | 8,30 | 4,90 | Banküberweisung | presseprompt | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 9,00 | 4,00 | Banküberweisung | Günter Happel | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 12,50 | 2,50 | offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Banküberweisung | ARVELLE Buch- und Medienversand e.K. | 99,7% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 14,50 | 5,00 | Banküberweisung, PayPal | Liesa1509 | 100,0% | ansehen |
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| leichte Gebrauchsspuren | 15,99 | 4,25 | Banküberweisung | Laycs, der Fundort bei Booklooker | 100,0% | ansehen |
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