Der Weg zum Ende der DDR - Gründe für das Scheitern der DDR in den Achtziger Jahren

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Der Weg zum Ende der DDR - Gründe für das Scheitern der DDR in den Achtziger Jahren

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,7, Technische Universität Dresden, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der "erste Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden" war die DDR. Aber was führte zu seinem Ende? Wer war daran "schuld", dass der Staat letztendlich zerbrach? War es die sogenannte "friedliche Revolution", die großen Demonstrationen in nahezu allen Städten des Landes? Oder waren es die politischen Umstände? All das sind Fragen, um die man sich streiten kann. Sicherlich haben all diese Dinge dazu beigetragen, das die DDR nach nahezu genau 40 Jahren nicht mehr existierte. Die Politiker der Deutschen Demokratischen Republik trifft wohl eine gewisse Mitschuld am Zusammenbruch der DDR, doch sind es nicht sie allein, die "schuld" daran sind, dass es diesen Staat mittlerweile nun schon 13 Jahre lang nicht mehr gibt. "Schuld" sind vor allem auch die Menschen, die sich selbst befreiten, wie es manchmal heißt. "Schuld" sind aber sich auch die politischen Umstände, vor allem wohl die "neue Politik" und das "Neue Denken" des ZKs der KPdSU in der Sowjetunion um Generalsekretär Michael Gorbatschow. Ihren, sicher nicht unbedeutenden, Anteil haben aber auch die Politiker in Westeuropa und Nordamerika, die mit ihrem besonnenen Handeln mit dafür sorgten, dass die Deutsche Wiedervereinigung so überraschend schnell und friedlich über die Bühne ging. All diese Faktoren zusammen sorgten sicherlich letztendlich für das Ende der DDR. Wären nicht die Menschen in der DDR auf die Straße gegangen und über die Grenzen in die BRD geflüchtet, hätten so nicht signalisiert, dass sie Veränderung wollen und damit die Führungsspitze ins Wanken gebracht hätten, wäre die "Wende" wohl nicht möglich gewesen, aber wohl auch nicht ohne die Politik des Michael Gorbatschow, der, entgegen anderen Staatschefs der Sowjetunion vor ihm, mit seiner Politik nun nicht mehr ausschloss, das sich die Blockstaaten des Warschauer Pakts nach Außen und Innen eigenständig verändern dürfen. Damit wird deutlich, dass das eine ohne das andere wohl nicht möglich gewesen wäre. In der vorliegenden Arbeit sollen Gründe für den Zusammenbruch der DDR zur Sprache kommen und ihr Zusammenhang beleuchtet werden. Im Zeitrahmen habe ich mich bewusst auf die achtziger Jahre beschränkt, jedoch ist zum Verständnis verschiedener Dinge auch ein Rückgriff auf frühere Ereignisse unerlässlich. Bewusst geht es mir nur um die Darstellung der Zusammenhänge bis in den Sommer 1989.


Produktinformation

  • Verlag: Grin Verlag
  • 2009
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 24 S. 210 mm
  • Seitenzahl: 24
  • Akademische Schriftenreihe Bd.V66163
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 2mm
  • Gewicht: 39g
  • ISBN-13: 9783638864473
  • ISBN-10: 3638864472
  • Best.Nr.: 23322230
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