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Bewertung von Elohym78 aus Horhausen am 27.05.2012 |
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Nach zwei bestialischen Morden wird dem Ermittlerduo Robert Hunter und Carlos Garcia klar, hier ist ein Serienmörder bei der Arbeit! Doch die Brutalität des Mörders kennt keine Grenzen und die beiden Ermittler des LAPD sehen sich einer Mordserie nie gekannten Ausmaßes gegenüber. Als die junge Mollie Woods, den beiden ihre hellsichtigen Fähigkeiten anbietet, wird sie nur müde belächelt. Oder steckt doch ein verborgenes Talent in ihr? Warum tötet der Vollstrecker seine Opfer mit Hilfe deren größter Angst? Das Cover ist schwarz mit blutigen Striemen. Ich finde es sehr gut zu Inhalt des Buches und Titel gewählt. Durch seine Einfachheit besticht es mich sofort. Gut gefallen hat mir auch der Klapptext, da er den Leser sofort reizt, ohne zu viel vom Buch zu verraten. Man muss es einfach kaufen! Chris Carter besticht auch in seinem neuen Werk wieder durch herzrasende Spannung und eine detaillierte Beschreibung, die einem den Magen hebt. Er wirft seine Leser sofort mit Kraft in die Geschichte und lässt kaum Zeit zum Luftholen. Eine Action geladene Szene jagd die nächste. Der Autor beschreibt die Morde perfekt. Auf der einen Seite sehr detailliert, dass man sich ein Bild machen kann und doch lässt er Spielraum für die Phantasie, die alles noch viel deutlicher ausschmückt. Brutal, kraftvoll, spannend. Das waren die ersten Worte, die mir sofort in den Kopf schossen und mich auch das ganze Buch über begleiteten. Es ist verblüffend, dass ein Thriller, der schon so stark beginnt, tatsächlich noch zu einer Steigerung fähig ist! Seine beiden Hauptprotagonisten beschreibt Chris Carter sehr interessant. Er gibt ihnen so viel Leben, dass man sich in ihre Handlungen und Denkweisen hinein versetzen kann, aber hält auch Abstand, dass sie weiterhin interessant bleiben und nicht alle Schrift vorhersehbar und planbar sind. Mein Fazit: Ein grandioser Thriller der Extraklasse! Ich hoffe sehr, dass es nicht der letzte Band der Serie um Robert Hunter und Carlos Garcia war! |
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Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 19.05.2012 |
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Der zweite Teil knüpft übergangslos an die Spannung des Vorgängers „Der Kruzifix-Killer“ an. Es werden zwei bestialisch getötete Menschen aufgefunden, die jedoch nichts zu verbinden scheint, nicht mal die Art ihres Todes. Serienkiller schießen sich gerne auf eine Art ein und bleiben dabei. Doch die Leichen sind mit Nummern versehen. Ist das die Verbindung? Jedoch beginnt die Reihe erst mit „3“. Wurden also die ersten 2 Opfer übersehen? Und wie viele werden noch folgen? Detective Hunter und Garcia laufen mal wieder zur Höchstform auf, auch wenn sie wieder bis zum Ende im Dunkeln tappen. Auch im Nachfolger geizt der Autor nicht mit detailierten Charakter- und Ortsbeschreibungen. Man fühlt sich als Leser umfassend informiert (auch wenn man selbst trotz der Informationsflucht im Dunkeln tappt) und mitten in das Geschehen hineinversetzt. Auch sind wieder alle Ermittlungsschritte nachvollziehbar und dennoch spannend erläutert. Auch der zweite Teil ist ein äußerst gelungener Thriller, der bis zum Ende atemlose Spannung verursacht. Alle Personen und deren Vergangenheit sowie psychologische Hintergründe sind sehr gut konstruiert. Da fragt man sich wann die Thriller von Chris Carter endlich verfilmt werden. |
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| Bewertung von bookgirl am 29.02.2012 | |
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Bin gerade mit dem Buch fertig und muss jetzt erstmal das gelesene verdauen. Der Thriller von Chris Carter hat mir richtig gut gefallen. Er ist packend und unglaublich spannend geschrieben, sodass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Insbesondere bei den sehr kurzen Kapiteln, kann man sich kaum von dem Geschehen lösen. So wie beim Vorgänger "Der Kruzifixkiller" kann man auch bei diesem nur betonen, dass der Inhalt nichts für zartbesaitete ist und man schon ein gutes Nervenkostüm braucht um das Buch lesen zu können. Mir fiel es bei einigen sehr detailliert beschriebenen Folterszenen äußerst schwer die Passagen nicht zu überspringen. Doch worum geht es? "Der Vollstrecker" ist ein äußerst brutaler Mörder, der seine Opfer auf eine bestialische Art quält. Gemeinsam haben die Opfer, dass sie schon seit Jahren eine Todesangst mit sich herum tragen, von der meist nur ein engster Vertrauter weiß. Häufig handelt es sich jedoch um Geschehnisse aus der Vergangenheit die geheim bleiben. Das erste Opfer ist ein Priester, der enthauptet in der Kirche von einem der Messdiener vorgefunden wird. Statt seinem Kopf ist ihm ein Hundekopf an den Körper montiert worden. Das zweite Opfer ist eine Maklerin, die von dem als Kaufinteressenten getarnten Mörder "gegrillt" wird und so auf grausame Weise stirbt. In beiden Fällen ermitteln - wie bei dem Kruzifix-Killer - Hunter und Garcia, denen schon nach kurzer Zeit klar ist, dass es mehrere Leichen gibt, da der Täter diese durchnummeriert hat. Wie auch im vorherigen Buch tickt die Zeit und es ist ein schnelles Handeln gefragt. Wie bereits oben geschrieben, hat mir das Buch wirklich gut gefallen, auch wenn ich mich so manches Mal gefragt habe, was für ein Mensch Chris Carter ist, wenn er so etwas brutales zu Papier bringen kann. Besonders hervorheben möchte ich, dass ich den Thriller gelesen habe und Bilder vor Augen hatte, wie wenn ich einen guten Hollywood-Film sehen würde. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, wenn man das entsprechende Nervenkostüm aufweisen kann, da es an manchen Stellen wirklich für Ekelgefühle sorgt. Auf Grund des packenden und fesselnden Schreibstils und auch weil ich schon lange nicht mehr einen so spannenden Thriller gelesen habe, gebe ich absolut verdiente 5 Sterne. |
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| Bewertung von KimVi aus Niedersachsen am 18.02.2012 | |
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Wenn Detective Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia an einen Tatort gerufen werden, dann kann man davon ausgehen, dass es sich um keinen normalen Einsatz handelt. Denn die beiden ermitteln gewöhnlich bei Serienmördern oder besonders schweren Mord- oder Gewaltverbrechen. Wenige Tage vor Weihnachten wird in einer kleinen Kirche ein brutal ermordeter Priester aufgefunden. Von seinem Kopf fehlt jede Spur, stattdessen nimmt ein Hundekopf den Platz ein. Dieser Anblick lässt selbst den erfahrenen Ermittlern das Blut in den Adern gefrieren. Auf der Brust des Toten wird wenig später die mit Blut geschriebenen Zahl Drei entdeckt. Haben Hunter und Garcia es mit einem wahnsinnigen Serienkiller zu tun? Schon bald stellt sich heraus, dass der Priester seit Jahren von einem wiederkehrenden Albtraum heimgesucht wurde, in dem er enthauptet und sein Kopf von einem Hundekopf ersetzt wurde. Wenig später scheint der gleiche Täter erneut zuzuschlagen, denn eine Frau, die wahnsinnige Angst vor Feuer hatte, wird regelrecht durchgeschmort und entsetzlich verbrannt aufgefunden. Woher kennt der Täter die geheimen Ängste seiner Opfer und warum lässt er sie Wirklichkeit werden? "Der Vollstrecker" ist nach "Der Kruzifix-Killer" der zweite Fall, in dem Robert Hunter und Carlos Garcia ermitteln. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man sie durchaus unabhängig voneinander lesen. Um der Weiterentwicklung des Teams und den privaten und beruflichen Nebenhandlungen problemlos zu folgen, empfiehlt sich, wie bei jeder Bücherserie, die Einhaltung der Reihenfolge. Bei diesem Thriller gibt es keine langsame Eingewöhnungsphase. Er startet bereits mit hohem Tempo, da man dem Mörder sofort dabei über die Schulter schaut, wie er eines seiner Opfer quält und dafür sorgt, dass die schlimmsten Albträume des Todeskanditaten grausame Realität werden. Die Identität des Killers wird dabei nicht gelüftet, man merkt allerdings sofort, dass man es mit einem eiskalten Menschen zu tun hat, der die Ängste seiner Opfer genießt. Aufgrund der detaillierten Beschreibungen der Folterszenen und der grausam zugerichteten Leichen, dürfte dieser Thriller eher für hartgesottene Genre-Liebhaber geeignet sein. Hunter und Garcia wirken auch in diesem Band wieder sehr sympathisch. Obwohl die beiden hochintelligent sind und zu den besten ihres Fachs zählen, hat man nicht den Eindruck, dass sie zu sehr von sich eingenommen sind. Die beiden müssen sich in diesem Band an ihre neue Vorgesetzte gewöhnen. Auch dieser Teil der Handlung ist interessant und lässt die entsprechenden Charaktere glaubhaft und lebendig wirken. Täter, Opfer und weitere Nebencharaktere füllen die Story mit Leben. Es fällt leicht, sich auf die unterschiedlichen Protagonisten einzustellen. Aufgrund des spannenden Einstiegs ist man sofort mitten im Geschehen. Genau wie die beiden Ermittler, steht man vor dem Rätsel, woher der Killer die geheimen Ängste seiner Opfer kennt und warum er ausgerechnet diese Personen auswählt. Man beobachtet das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven und schaut dabei sowohl dem Täter, als auch den späteren Opfern über die Schulter. Außerdem bekommt man einen umfangreichen Einblick in die Ermittlungen. Chris Carters Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar, sodass man förmlich über die Seiten fliegt. Es gelingt ihm dabei mühelos falsche Fährten auszulegen, denen man nur allzu bereitwillig folgt. Die Jagd nach dem brutalen Serienkiller sorgt deshalb für Hochspannung und Nervenkitzel. Da Chris Carter seinen Thriller in relativ kurze Kapitel unterteilt, die meist an spannenden Stellen enden, fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Man gerät in den Sog der blutigen Ereignisse und kann den Fall erst zu den Akten legen, sobald man den Täter und sein Motiv kennt. Ich vergebe begeisterte fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung für Genre-Liebhaber, die vor grausamen und blutigen Folterszenen nicht zurückschrecken. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von anyways aus greifswald am 08.02.2012 |
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Ihr zweiter Fall bringt Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia wieder mit dem Abschaum menschlichen Lebens zusammen. Ein unheimlich sadistischer Mörder tötet anscheinend wahllos Personen die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber nicht nur dies , sind doch auch die Tötungsmethoden jedes Mal gänzlich anders. Nur eins haben sie gemeinsam, sie sind brutal, widerwärtig und wurden so in der Öffentlichkeit noch nie praktiziert. Stutzig machen beide Ermittler, dass das erste Opfer von genauso einem Tod wieder und wieder geträumt hat. Doch wer hat davon gewusst? Auch die Tagebücher des Toten helfen nicht weiter und dann geschieht der zweite Mord, und der ist fast noch grausamer als der erste. Hunter und Garcia läuft die Zeit davon, die Öffentlichkeit, ihre neue Vorgesetzte und der Bürgermeister verlangen baldige Aufklärung. Unverhofft bekommen sie Hilfe, von einem Medium…eine Hilfe die beide im ersten Augenblick mehr als skeptisch gegenüber stehen. Kann die junge Frau ihnen helfen oder lockt sie sie sogar auf eine falsche Fährte? Chris Carter beweist auch mit seinem zweiten Buch wahre Thriller Qualitäten. Ein Pageturner der nichts für schwache Nerven ist. Denn eins haben die Werke des Autors gemeinsam sie sind brutal, blutig und eigentlich auch abscheulich. Man muss diese Art von Lektüre schon mögen. Eine Story die gut verpackt ist, deren Spannungsbögen an der richtigen Stelle sitzen und die verschiedene, nicht alle sind leicht vorherzusehen, Wendungen aufweist. Warnhinweis:“ Nicht vorm Schlafengehen lesen“. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Krimihexe aus Hamm Westfalen am 03.11.2011 | |
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Hunter und Garcia ermitteln wieder !! In einer Kirche findet der Ministrant den Pfarrer ohne Kopf vor, da wo der Kopf sein sollte, befindet sich ein Hundekopf. Die Tat läßt auch einen Racheakt oder großen Haß schließen. Auf dem Rücken des Pfarrers ist eine blutige 1 geschrieben. Leider finden sich so gar keine Anhaltspunkte, am nächsten Tag wird eine Frau in einem leeren Haus tot aufgefunden, sie wurde auf unvorstellbar grausame Weise umgebracht, sie wurde vor einem Kamin buchstäblich geröstet, von ihrer Freundin erfährt die Polizei, dass sie große Angst vor Feuer hatte. Auch auf ihrem Rücken befindet sich eine Zahl. Der Täter konftrontiert die Opfer mit ihren größen Ängsten. Die Zeit rennt für Hunter und Garcia, denn der Täter ist noch lange nicht fertig. Die Geschichte ist wahnsinnig spannend erzählt und die Story ist in sich schlüssig. Ein richtiger Schlafkiller, da man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Für mich persönlich war es etwas sehr detaillreich und blutig, allerdings kann man es trotzdem noch gut lesen. Der Schluss vielleicht etwas dick aufgetragen, aber das nimmt nichts vom Lesevergnügen. |
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| Bewertung von maxibiene aus Erfurt am 31.10.2011 | |
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Es sind gerade noch 10 Tage bis Weihnachten als Robert Hunter, Detektiv im Mordderzernat I des Los Angeles Police Departements zusammen mit seinem Partner, Detektiv Carlos Garzia, zu einem Mordfall in eine Kirche gerufen werden. Immer dann, wenn es sich um ein besonders schweres Gewaltverbrechen handelt, das einem Serienmörder zuzuschreiben ist, kommen die beiden Detektivs zum Einsatz. Hunter und Garcia finden in der Kirche vor dem Beichtstuhl den enthaupteten Leichnam eines Mannes im Priestergewand. Auf seinem Rumpf wurde ihm ein Hundekopf „gepflanzt“. Während sie, völlig im Dunkeln tappend, nach einem Motiv und Täter suchen, geschieht wenige Tage später ein zweiter Mord. Vermutlich handelt es sich um denselben Täter, denn er hat sein Opfer, genau wie das Vorherige, nummeriert. Die Suche nach dem Motiv scheint sich schwieriger zu gestalten als gedacht, als den Detektivs unerwartete Hilfe durch ein Mädchen mit übersinnlichen Kräften zuteil wird. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie dann schließlich auf weitere Mordfälle und auf ein vermutliches Motiv, das 25 Jahre zurück liegt. Chris Carter´s neuester Thriller „Der Vollstrecker“ mit dem schon aus seinem Debütroman bekannten Ermittlerduo Hunter und Garcia hat mir wesentlich besser gefallen, als sein Debütroman „Der Kruzifixkiller“. Zwar sind die Morde ebenfalls sehr detailliert und brutal beschrieben, aber dieses Mal ist Carter mehr auf die Opfer eingegangen, sodass man seine eigenen Sympathien und Antipathien schnell entwickeln konnte. Zudem empfand ich, dass sein Schreibstil durchaus flüssiger geworden ist. Von der ersten Seite an wurde die Spannung, bis auf wenige Textpassagen, bis zur letzten Seite aufrecht erhalten. Durch die Einteilung des Buches in kleine, übersichtliche Kapitel ließen sich die verschiedenen Handlungen und Szenenwechsel gut überschauen. Das Einzige, was mich an dem ganzen Plot gestört hat, war die Vermischung der Handlung mit zwei verschiedenen Serientätern. Meiner Meinung nach war der Stoff für einen Serientäter und der Anzahl an Opfern schon ausreichend, so fand ich das Ganze ziemlich überladen. Fazit: Obwohl ich aufgrund der Leseprobe, die mir nicht so gut gefiel, mit dem Kauf des Buches lange gehadert habe, muss ich sagen, es hat sich gelohnt. Die Seiten hingen wie an einem einzigen Faden, man konnte das Buch erst weg legen, bis alles ausgelesen war. Ich kann dieses Buch, wer gerade nicht so zart besaitet ist, nur empfehlen. |
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Bewertung von Dine aus Eislingen am 14.10.2011 |
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Der Killer hat es auf bestimmte Ängste seiner Opfer abgesehen und scheint etwas ganz Besonderes dabei zu bezwecken. Es ist kurz vor Weihnachten, als Hunter und sein Partner Garcia zu einem Tatort gerufen werden, bei dem einem das Blut in den Adern gefrieren könnte. Alles deutet auf einen Ritualmord hin, denn es handelt sich bei dem Opfer um einen geköpften Priester. Sein Leichnam wurde in seinem eigenen Blut regelrecht in Pose gelegt. Kurz darauf gibt es eine neue Leiche und die Annahme, dass es sich bei beiden Fällen um einen Mörder handelt, wird durch eine Kleinigkeit bei dem zweiten Leichnam bekräftigt. Trotz total unterschiedlicher Tötungsweisen gab es eine Winzigkeit, die sie gemeinsam haben. Hunter und Garcia begannen mit den kleinsten Anhaltspunkten und arbeiteten rund um die Uhr. Denn sie bekamen neben den Medien auch noch Druck von ihrem neuen Boss, Captain Blake und vom Bürgermeister persönlich, was ihre Arbeit etwas beeinträchtigte. Erst als sie Hilfe von einer außen stehenden Person bekamen, kamen sie dem Täter immer näher. Doch mit dieser Person arbeiteten sie nicht immer regelkonform zusammen, was einige Spannungen mit dem Captain nach sich zog und Konsequenzen hatte. Dazu gab es noch eine Reporterin, die durch diesen Mörder ganz groß rauskommen möchte. Dass sie dadurch allerdings die Ermittler und eine Zeugin in große Gefahr bringt, schien ihr egal zu sein ... Der Roman ist ein atemberaubender Thriller, der dem ersten Teil "Der Kruzifix-Killer" in nichts nachsteht! Die Spannung war von Anfang an zum Greifen präsent. Es gab viele dramatische Szenen, die mir eine Gänsehaut bescherten. Für zartbesaitete ist der Roman definitiv nichts, da die Taten sehr genau geschildert wurden. Es fließt viel Blut und auch die Entstellungen der Opfer wurden sehr detailreich beschrieben. Parallel zur Sicht der leitenden Ermittler wurde mir auch noch die des Täters gezeigt, was mir den Rundumblick in der Geschichte gab. Alle Figuren wurden gut dargestellt, die wichtigsten Ereignisse waren fast bildhaft beschrieben. Auch das Privatleben der zwei Detectives wurde am Rande immer wieder mit einigen Worten erwähnt, was den Roman meiner Meinung nach abrundete. Herausragende Situationen und Sätze wurden kursiv dargestellt. Ebenso Rückblicke von einzelnen Figuren. Diese Einblicke gaben mir zu den allgemeinen Beschreibungen der Protagonisten zusätzliche Erkenntnisse von ihrer Vergangenheit. Die Kapitel waren sehr kurz gehalten und hatten häufig einen Cliffhanger, wodurch ich gezwungen war, immer weiter zu lesen. Somit hatte ich das Buch in wenigen Tagen durch. Nun freue ich mich darauf, wenn es wieder heißt, die Detektives Hunter und Garcia ermitteln wieder. Fazit: Ein fantastischer Roman, der alles beinhaltet, was ich mir von einem guten blutigen Thriller wünsche! Ich vergebe die volle Punktzahl: fünf Sterne. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Paula aus Koblenz am 15.09.2011 | |
| Super spannend. Man kann gar nicht aufhören zu lesen. |
0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von a.schmalzbauer aus Sünching am 01.09.2011 | |
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Ein Mord...ein bestialischer, grausamer Mord...verübt in einer Kirche an einem katholischen Priester. Die Leiche wurde geköpft und einige Indizien lassen zuerst auf einen Ritualmord schliessen. Doch dann folgen noch weitere Opfer, alle auf wirklich bestialische Weise gefoltert und getötet. Und obwohl die Mordmethode bei jedem Opfer anders ist, scheint es ein Serienmörder zu sein, denn die Opfer sind nummeriert. Detective Hunter und sein Kollege Garcia beginnen den Täter zu jagen und ihm Stück für Stück näher zu kommen. Hilfe bekommen die beiden von Mollie, sie hat Visionen und erlebt die Morde in diesen hautnah mit. Sie leidet darunter und Hunter tut alles um sie zu beschützen und ihr zu helfen. Doch die Gefahr für Mollie kommt aus einer ganz anderen Richtung. Chris Carter hält sich nicht mit Vorgeplänkel auf, schon im Prolog hält man dem Atem an, doch es soll noch viel schlimmer kommen. Der Autor verlangt dem Leser Einiges ab. Seine Beschreibungen der Morde sind detailliert, blutig, grausam, verstörend. Die Mordmethoden entspringen einer krankhaft anmutenden Fantasie, die Carter zum Glück in seinen Büchern auslebt. Die Kapitel sind kurz und rasant. Die Kapitelenden sind so angelegt, dass man zum Weiterlesen gezwungen wird, da die Spannung unerträglich ist. Der Leser erlebt die Story aus verschiedenen Perspektiven mit - Opfer, Täter, Ermittler. Was mich bei einigen Passagen gestört hat, das David Hunter der Retter im Alleingang war, er oft die tollen Einfälle und Gedankengänge hat. Im Großen und Ganzen bleibt Carter seinem Stil treu, wobei eine Entwicklung erkennbar ist. „Der Vollstrecker“ hat mich noch mehr überzeugt als „Der Kruzifix-Killer“, die Story war ausgereifter und hat meine schon hohen Erwartungen voll erfüllt. Das Cover ist ähnlich wie beim Erstling, was einen hohen Wiedererkennungswert hat, aber nicht besonders kreativ ist. Für mich ein lesenswerter und empfehlenswerter Thriller. Die „Gabe“ von Mollie wäre jetzt nicht unbedingt notwendig gewesen, was aber subjektiv ist, da ich in diesen Dingen nicht sehr „gläubig“ bin. Auch der nächste Carter wird auf meiner Wunschliste stehen. Empfiehlt sich für Liebhaber von Grusel-Gänsehaut und für hartgesottene Thrillerleser. |
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