Der verborgene Garten - Morton, Kate

Kate Morton 

Der verborgene Garten

Roman

Aus dem Englischen von Charlotte Breuer und Norbert Möllemann
Gebundenes Buch
 
18 Kundenbewertungen
**** sehr gut
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Produktbeschreibung zu Der verborgene Garten

"Der Winter nimmt kein Ende, und Sie wünschen sich ein wärmendes Buch zu Ihrer Tasse Tee? Hier ist es. (...) Liebe, Romantik und Spannung bis zur letzten Seite - der Winter ist gerettet!" -- Freundin

"(...) ein spannender, geheimnisvoller Roman voller unerwarteter Wendungen." -- dpa

"Ein glänzender Unterhaltungs-Mix aus Familiensaga, Krimi und Liebesgeschichte." -- BRIGITTE

Tiefe Gefühle, dunkle Geheimnisse

Die große Familiensaga von Bestsellerautorin Kate Morton erzählt von dem unheilvollen Versprechen zweier Freundinnen, das noch Generationen später Cassandras Schicksal bestimmt. Auf den Spuren der Vergangenheit ihrer Großmutter entdeckt sie ein Geheimnis, das seinen Anfang nahm in den Gärten von Blackhurst Manor ...

Blackhurst Manor, Cornwall, Anfang des 20. Jahrhunderts: Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Eliza bei ihrem Onkel auf Blackhurst Manor, dem Familienbesitz der Mountrachets, auf. Sie und ihre Cousine Rose werden schnell unzertrennlich. Um der Welt der Erwachsenen zu entfliehen, erkunden sie das geheimnisvolle Anwesen und entdecken einen verborgenen Garten mit einem Cottage - ein Ort, an den sich die fantasievolle Eliza immer wieder zurückziehen kann. Doch als die Mädchen erwachsen werden, zerbricht ihre einstige Freundschaft. Rose verliebt sich in Nathaniel, und als die beiden heiraten, zieht sich Eliza in das Cottage zurück, um sich ganz dem Schreiben von Geschichten zu widmen. So ahnt sie nicht, dass Rose zutiefst unglücklich ist, weil ihre Ehe kinderlos bleibt. In ihrer Verzweiflung bittet sie Eliza um Hilfe. Ein unheilvoller Plan wird in die Tat umgesetzt und bestimmt fortan das Schicksal der nachfolgenden Generationen ...

Produktinformation


  • Verlag: Diana
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 640 S.
  • Seitenzahl: 640
  • Deutsch
  • Abmessung: 22 cm
  • Gewicht: 751g
  • ISBN-13: 9783453290631
  • ISBN-10: 3453290631
  • Best.Nr.: 24889751
"Der verborgene Garten ist ein packender, atmosphärisch dichter und absolut lesenswerter Roman der internationalen Bestsellerautorin Kate Morton." (The Weekend Australian Magazine)

"Ein glänzender Unterhaltungs-Mix aus Familiensaga, Krimi und Liebesgeschichte."

"Mit dieser Familiensaga etabliert sich die Australierin als internationale Bestsellerautorin."

"Ein glänzender Unterhaltungs-Mix aus Familiensaga, Krimi und Liebesgeschichte." Brigitte
Kate Morton wuchs in den Bergen im Südosten von Queensland, Australien auf. Sie hat Theaterwissenschaften und Englische Literatur studiert. Ihr Debütroman wurde in 13 Länder verkauft und eroberte mittlerweile ein Millionenpublikum. Kate Morton lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Brisbane.

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Kundenbewertungen zu "Der verborgene Garten" von "Kate Morton"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.4 von 5 Sterne bei 18 Bewertungen **** sehr gut
(aus 18 Bewertungen)
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Bewertung von Heeni aus xxx am 18.01.2012 ***** ausgezeichnet
Ich kann die sehr negativen Bewertungen nicht ganz verstehen: Ja es ist am Anfang schwieriger den Faden nicht zu verlieren, aber den aufmerksamen Leser wird das nicht stören. Die Autorin schafft es mit ihrer Beschreibung bestimmter Orte und Personen sehr schnell Bilder vor dem inneren Auge zu erzeugen, die dann doch so neugierig machen, dass man bis zum letzten Buchstaben liest.

Es ist vielleicht nicht die spektakulärste Geschichte und stückweit nicht ganz so glaubwürdig, aber sehr gut geschrieben.

Wer hier Realität, 100%ige Genauigkeit und einfache Struktur sucht, der sollte es lieber im Regal lassen und weiter suchen.

Dieses Buch eignet sich wunderbar für verregnete Kaminabende mit Kerzenschein und dicken Wollsocken....Abtauchen ist garantiert!

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Bewertung von o.O aus Kempten am 01.07.2011 ***** ausgezeichnet
Anfang 20.Jahrhundert:
Nach dem Tod ihrer Eltern wächst Eliza bei ihrem Onkel auf Blackhurst Manor auf und freundet sich schnell mit ihrer kränklichen Cousine Rose an. Eliza erzählt ihr Geschichten, die sie sich ausdenkt und berichtet vom Meer, von der Landschaft draußen, weil Rose selber die Gegend nicht erkunden darf. Die beiden wachsen zu jungen Damen heran und auf einer Reise nach New York verliebt sich Rose in den Maler Nathaniel und heiratet ihn kurz darauf. Die einstige, so innige Freundschaft zerspringt: Denn Eliza kann nicht mehr zu Rose ins Bett schlüpfen, wenn es ihr mal wieder nicht gut geht. Nathaniel ist für sie da. In ihrer Verzweiflung zieht sich Eliza ins Cliff Cottage zurück, das abseits von Blackhurst Manor liegt, um sich ganz dem Schreiben von Geschichten zu widmen. So ahnt sie nicht, wie sehr Rose köperlich sowie auch emotional leidet. Denn ihre Ehe bleibt kinderlos. In ihrem Kummer bittet sie Eliza um das Unglaubliche. Und da die Rose so sehr liebt, dass sie ihr selbst das nicht ausschlagen würde macht sie es.
2005:
Cassandra erbt nach dem Tod ihrer Großmutter Nell ein Cottage in England. Zuerst fragt sie sich, was das soll, schließlich hat ihre Grandma bis zu ihrem Tod in Australien gelebt. Zusammen mit vielen Helfern findet die junge Frau ein atemberaubendes, grausames, einzigartiges und unheimliches Geheimnis über zwei Frauen heraus!
Einfach UNGLAUBLICH!! Es ist spannend, rätselhaft, mystisch und umwerfend! Dafür gibt es keine Worte! Unbeschreiblich! Allerdings erst ab 14 Jahren zu empfehlen, ansonsten würde man die Zusammenhänge usw. nicht erkennen und verstehen. LESEN!

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Bewertung von lbs.6cr aus Birkenau am 12.06.2011 ***** ausgezeichnet
es geht um zwei mädchen aus verschiedenen schichten die ein geheimniss verbindet von dem sie nichts wissen.
das buch war spannend bis zur letzten seite ,es war sehr fesselnd deshalb empfehle ich es weiter.

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Bewertung von CoCo_Loves_Books aus Weinsberg am 01.06.2011 ***** ausgezeichnet
Ich muss sagen, dass dieses Buch mich erst nach ca. 100 Seiten erobert hat. Am Anfang ist es sehr schleppend erzählt - mit viel drum herum. Es war schwer sich in das Springen der Zeit zu gewöhnen. Aber man gewinnt tatsächlich nur so den besten Einblick in die Geschichte --- was ich am tollsten fand ist die Erzählungsweise der Autorin. Sie hat die Stimmung und die Personen so toll beschrieben. Ich dachte ich befinde mich unter ihnen. Man kann sich richtig hineinversetzen. Und da ich eine unbeschriebene Träumerin bin, konnte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich tatsächlich in Cornwell. Diese Landschaftsbeschreibung - einfach zum Greifen nah. Ich werde auf jeden fall noch das zweite buch lesen "Das geheime Spiel". Kurzum: Wer in eine andere tolle Zeit abtauchen und abschalten will, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. SEHR TOLL!!!

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Bewertung von claudia aus Simonswald am 13.04.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch wechselt dauernd zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Cassandra. Cassandra wächst bei ihrer Oma auf, weil die Mutter sie nicht mehr haben will, sie hat nämlich einen neuen Freund. Als Cassandra erwachsen ist, stirbt irgendwann ihre Oma und Cassandra erbt ein Haus. Sie will es sich ansehen, doch kann es zunächst gar nicht finden, weil es so verwunschen und zugewuchert ist. Ein netter Typ taucht auf und will ihr helfen, das Haus wieder n Schuss zubringen, obwohl es sehr kaputt ist. Hinter einer großen Mauer, total versteckt, findet Cassandra einen ganz tollen verwunschenen Garten und will nun mehr über ihre Oma und ihre Geschcihte rausfinden. So wird nebenbei immer die Geschcihte von ihrer Großmutter erzählt, die sich am Ende des Buches als Eliza rausstellt. Das ahnt man bis zum Schluss zwar, doch kommt das erst ganz am Ende raus.
Ich musste mich erst in das Buch einlesen, als ich dann ein paar Tage krank war und viel Zeit zum Lesen hatt, konnte ich es gar nicht mehr aus der AHand legen. Mich hat das Schicksal von Eliza ziemlich mitgenommen. Irgendwie hat sie doch auf ganzer Länge verloren. DIe BEzüge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart fand ich toll. Ich konnte mir gut vorstellen, wie Cassandra auf dem Küchenstuhl zu sitzen, einzudösen und in eine andere Zeit zurückversetzt zu werden. Gerade diese Szene fand ich besonders toll. Ich hatte das Gefühl mit in diesem Haus zu sein. Ich konnte den Geruch des Apfels fast riechen. Das war schon irre. Ich habe das Buch schon an meine Freundin verlehen, weil ich ihr so viel davon erzählt habe. Das Buch ist super.

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Bewertung von Yogi am 27.03.2011 ***** ausgezeichnet
Tolles Buch. Man muß es einfach gelesen haben.

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Bewertung von clarity aus Hamburg am 26.02.2011 ***** sehr gut
Man muß sich reinlesen...o. hören!
Dann läßt der Roman einen aber nicht mehr los!

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Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • clarity aus Hamburg am 03.06.2011
    Das find' ich aber nett, daß sich jemand für meine Bewertung bedankt!
    Dann ist man auch viel motivierter das nächste Mal mehr zu schreiben!
    clarity
     (Inhalt anstößig?)

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Bewertung von smaragdaeuglein aus Berlin am 24.02.2011 ***** ausgezeichnet
Ein sehr ergreifendes und hervorragend in seinen Charakteren geschildertes Buch. Vom 1. Moment an ist der Leser gefangen in einer übergreifenden Geschichte verschiedener Generationen. Bis zum letzten Moment wird der Leser in Atem gehalten, das Tempo wird sogar noch schneller zum Ende hin und man kann es kaum erwarten zu lesen, was auf der nächsten Seite steht, wie sich die Ereignisse weiter entwickeln...Auch ein Buch über Liebe, Verlust, Bosheit, Neid und Freundschaft! Bitte, bitte nicht vom Anfang abschrecken lassen, das hin- und her springen zwischen den einzelnen Jahrzehnten wird im Leseverlauf immer verständlicher! Absolut zu empfehlen und sogar ein MUSS für alle Romanliebhaber! Viel Spaß!

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Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 23.02.2011 ***** gut
Ein vierjähriges Mädchen allein auf dem Weg nach Australien, eine alte Frau auf der Suche nach ihrer Vergangenheit und eine junge Frau auf der Suche nach ihrer Zukunft, verbunden durch ein Geheimnis, dass 100 Jahre bewahrt wurde.

Kate Morton erzählt in diesem Buch eine englisch/australische Familiensaga über 5 Generationen. Sie erzählt die Geschichte Georgianas, Elizas, Nells und Cassandras in drei sich abwechselnden, ergänzenden und überschneidenden Erzählsträngen. Ereignisse in der Gegenwart werden angerissen und dann in Rückblicken ausführlich erzählt, wobei hauptsächlich zwischen drei verschiedenen Zeitebenen gesprungen wird 1900-13, 1976 und 2005. Dazwischen eingewoben sind Märchen, die in poetischer Form die Ereignisse teils stark vorwegnehmen und das ist eines der Hauptprobleme des Buches. Die Autorin verpackt den kompletten Handlungsstrang von 2005 im ersten Märchen, anschließend jedoch weist sie auf höchst unelegante Weise regelmäßig auf diesen Zustand hin und spricht ihren Lesern somit die Intelligenz ab, das selber zwischen den Zeilen herauslesen zu können.
Einerseits ist der Schreibstil ansprechend und lässt einen in der Geschichte versinken, aber meist nur bis zu dem Augenblick, an welchem die Geschichte wieder einen erneuten Zeitsprung macht. Zwar ergänzen sich die Szenen und Situationen teils, jedoch wiederholen sich einige Elemente wirklich sehr aufdringlich, wie das Gewitter, das Cassandra Angst macht in ihrer ersten Nacht bei Nell und parallel dazu die erste Nacht von Nell bei ihren neuen Eltern, und dann auch noch die erste nach Elizas auf Blackhurst.

Alle drei Erzählstränge triefen von abgedroschenen Klischees.
Der Erzählstrang um 1900 erinnert stark an die Dickens Erzählungen. Gefühlsdusslige Armutsdarstellungen, die in einem Happy End münden, weil sich herausstellt, dass das arme, arme Waisenkind der vermisste Erbe ist. Der kleine Lord und David Copperfield lassen grüßen, das Ganze noch gewürzt mit „der geheime Garten“. Stimmungsvoll kitschig. Eliza muss durch ein Tal des Elends, um daraus für später ihre Kreativität zu schöpfen... Der ganze Erzählstrang verwurstet Dickens, Hodgeson Burnett und macht auf viktorianische Novelle mit Herzschmerz, Selbstaufgabe und Tragik.
Der Erzählstrang 2005 ist auf Rosamunde Pilcher Niveau: Schöne, vom Schicksal gebeutelte junge Frau fährt in Landschaftlich interessante englische Gegend, um dort eine neue Liebe und neuen Lebensmut zu finden. Schon nach der ersten Begegnung der Helden bzw. nach dem ersten Märchen ist dem Leser klar was kommen wird und wie es ausgehen wird.

Der Erzählstrang von 1975 ist relativ ereignis- und belanglos und plätschert vor sich hin.

Die Reaktionen einiger Handelnder Personen sind wenig glaubwürdig, so z. Bsp. Nells Reaktion als sie erfährt, dass sie adoptiert wurde vor dem Hintergrund des ersten Weltkrieges und der Spanischen Grippe.
Wirklich spannende Handlungsstränge, wie Linus ungesundes Verhältnis zu Georgiana, Elizabeth und Ivory werden angedeutet und anschließend (wohl als zu brisant) unter den Teppich gekehrt.
S. 274: Hearse heißt Leichenwagen und nicht Sarg (coffin)
S. 229: „A der hohen Decke hin ein Kronleuchter, dessen Kerzen den gesamten Raum mit warmem Licht erfüllten.“ - Da ist die Autorin einem Irrglauben aufgesessen. In Schloss Sanssouci wurde vor kurzen ein Experiment durchgeführt. Man hat die Kronleuchter und Kerzenhalter mit Kerzen bestückt, um zu erforschen wie die damalige Beleuchtungssituation war. Das Ergebnis: Ernüchternd. Von Licht, hell oder erleuchtet keine Spur. Physikalisch war keine Helligkeit zu messen. Kronleuchter waren ein sinnloses, hübsch anzuschauendes Prestigeobjekt, ohne wirkliche Beleuchtungsfunktion.

Fazit: Schon jeder der Erzählstränge für sich genommen ist auf seine Weise schlimm, platt und belanglos, die Kombination ist aber die Krönung. Und das Sahnetüpfelchen sind die Märchen, die nach Holzhammermethode, dennoch versuchen intellektuell daherzukommen.

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Bewertung von Tyrsten aus Berlin am 18.02.2011 ***** ausgezeichnet
Mich hat dieses Buch sehr gefesselt und ich habe es in wenigen Tagen durchgelesen. Ich hatte während des Lesens das Gefühl, einen Film zu sehen. Für mich genau die richtige Art Personen, Gefühle und Handlung zu beschreiben. Die Zeitsprünge haben mir sehr gut gefallen und haben die Lebensgeschichten der drei Frauen zur perfekten "Geschichte" miteinander verknüpft. Habe mir gleich ein weiteres Buch von Kate Morton gekauft, denn mich hat sie überzeugt!

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