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| Bewertung von TrollMutti am 22.04.2012 | |
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Grauenhafte Geheimnisse Eine Frau, die aus einem merkwürdigen Krankenhaus fliehen kann und in einem Alptraum landet. Sie weiß, wer sie ist, doch niemand erkennt sie wieder. Das Schlimmste ist jedoch, dass niemand ihren Sohn kennt und ihr helfen kann ihn zu finden. Das Buch beginnt schon sehr spannend und schafft es immer besser und fesselnder zu werden. Als Leser fiebert man richtig mit und möchte erfahren, was los ist und was hinter den ganzen Geheimnissen steckt. Man rätselt mit und überlebt, wer der Gute und wer der Böse in der Geschichte ist. Zwar bin ich relativ früh auf die Lösung gekommen, das minderte aber die Spannung nicht. In einem Thriller kennt man ja meist die Täter recht früh :-) Am Ende gab es trotzdem ein paar Überraschungen und unerwartete Wendungen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Es entsteht sofort ein Kopf Kino durch die guten Beschreibungen der Szenen und Charaktere. Nicht nur die Protagonistin, sondern auch andere Personen sind gut ausgearbeitet und lebhaft. So kann der Leser für sie Sympathie oder Antipathie empfinden und nicht einfach über sie hinweglesen. Alles in einem ein empfehlenswerter Thriller, der Spannung und eine guten Geschichte Präsentiert. Von dem Autor werde ich auf jeden Fall noch mehr lesen. |
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 18.04.2012 |
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Sibylle Aurich hat einen Alptraum: Ihr Sohn wird in ein Auto gezerrt und entführt. Als sie erwacht, muss sie feststellen, dass sie in einem Krankenhaus zu sein scheint, auch wenn das Zimmer sehr merkwürdig anmutet, es hat z. B. kein Fenster. Und auch ihr Mann Johannes und ihr Sohn Lucas sind nicht bei ihr - was ist passiert? Sie weiß lediglich noch, dass sie mit ihrer Freundin Elke essen war und auf dem Heimweg im Park niedergeschlagen wurden. Was genau ist geschehen? Kurz nach ihrem Erwachen teilt ihr der Arzt Dr. Muhlhaus mit, dass sie 8 Wochen lang im Koma gelegen hat. Soweit scheint sie gut genesen zu sein, doch als sie den Arzt nach dem Verbleib ihres Mannes und Sohne fragt, teilt dieser ihr mit, dass sie gar keinen Sohn hat. Jede ihr gestellte Frage des Arztes kann sie beantworten - sie scheint geistig gesund zu sein, doch sie beharrt darauf, dass sie einen Sohn hat. Dr. Muhlhaus beschließt, dass Sibylle weiter im Krankenhaus verbleiben muss, da sie in ihrer verqueren Welt, in der sie der Meinung ist, ein Kind zu haben, sich und andere gefährden könnte. Doch Sibylle gelingt es, den Arzt nieder zu schlagen und zu fliehen. Nur mit einem Krankenhausnachthemd bekleidet, tritt sie die Flucht an und hat Glück. Rosemarie Wengler sieht die junge Frau von ihrem Auto aus und hilft ihr. Rosemarie bringt Sibylle nach Hause zu ihrem Mann. Dieser scheint sie nicht zu erkennen, doch Sibylle verschafft sich energisch Zugang zu ihrem Heim. Als sie sich umzieht, sieht sie, dass auf dem gemeinsamen Hochzeitsbild eine andere Frau abgebildet ist. Warum? Als sie herausfinden will, was hier gespielt wird, wird sie von zwei Polizisten erwartet, Kriminalkommissar Martin Wittschorek und Kriminaloberkommissar Oliver Grohe. Es gelingt Sibylle nicht, zu beweisen, dass sie sie ist und wird von daher von den Beamten mitgenommen. Ihre gelingt abermals die Flucht, doch noch immer weiß sie nicht, was passiert ist und warum jeder behauptet, sie hätte keinen Sohn, obwohl sie genau weiß, das Lucas existiert. Sibylle ist auf sich allein gestellt, lediglich Rosemarie steht ihr hilfreich zur Seite. Gemeinsam versuchen sie, das Geheimnis um Sibylle zu ergründen. Dann nimmt Christian Rössler mit Sibylle Kontakt auf, denn auch seine Schwester behauptete, bevor sie verschwand, dass auch sie ein Kind hätte. Wird es den Beiden gelingen, das Geheimnis um die vermeintlichen Kinder zu lüften? Ein überaus faszinierendes Katz-und-Maus-Spiel! Der Plot wird aus der Sicht von Sibylle geschildert. Immer wieder fragt sich der Leser, was wahr ist und was Einbildung. Die Figuren wurden sehr detailliert und facettenreich in Szene gesetzt, ganz besonders gut hat mir hier Rosemarie gefallen, ein absolutes Original (60 Jahre alt, gefärbte Haare, unternehmenslustig und dennoch, hart wenn es darauf ankommt). Der Schreibstil war leicht und verständlich zu lesen, vermochte es aber nicht, mich dermaßen zu fesseln, wie es bei "Das Wesen" der Fall war. Dennoch gehe ich schon jetzt stark davon aus, dass das nicht das letzte Buch war, das ich von dem Autoren gelesen habe. |
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| Bewertung von S.F. aus NIederzier am 11.03.2012 | |
| Das Buch ist zwar recht flüssig durchzulesen, aber eine richtig fesselnde Spannung kommt nicht auf. Man liest zwar weiter, weil es schon interessiert, wie Sibylle Aurich in diese Lage gekommen und was mit ihr geschehen ist, aber es war teilweise auch recht nervig, dass sich immer neue Lügereien auftaten, die "Bösen" plötzlich die "Guten" waren oder umgekehrt und dass einiges doch "an den Haaren herbeigezogen" schien. Es ähnelt schon dem Stil von Sebastian Fitzek und von ihm bin ich auch nicht so begeistert. Bessere Psychothriller gibt es dann doch von Joy Fielding oder Petra Hammesfahr. |
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| Bewertung von maxibiene aus Erfurt am 06.01.2012 | |
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Es gibt tatsächlich noch Autoren, die es schaffen, in ihren Psychothrillern ohne blutrünstiges Gemetzel auszukommen. Arno Strobel ist so einer. Und das Fantastische an seinem Werk „Der Trakt“ ist auch noch, dass es gut ist. Arno Strobel hat mich von Beginn an in seinen Bann gezogen. Er baut seine Geschichte ganz allmählich auf und hält den Spannungsbogen über den gesamten Plot hinweg aufrecht. Er erzählt die Geschichte von Sibylle Aurich, die vor 2 Monaten entführt worden ist damit an ihr Experimente durchgeführt werden können. So scheint es zumindest. Zudem bildet sich Sibylle ein, einen Sohn zu haben, der Lukas heißt. Doch sowohl ihr Mann, ihre Freunde und auch ihr Arbeitgeber können sie, nachdem sie sich befreien konnte, nicht erkennen. Welche Qualen Sibylle bei ihrer Odyssee nach ihrer Identität durchmachen muss, schildert Arno Strobel auf beeindruckende und spannende Weise. Arno Strobel erzählt seine Handlung sowohl aus der Perspektive von Sibylle als auch aus der Sicht von Hans. Hans ist eine Person, die sich nur hin und wieder zu erkennen gibt und Sibylle stets auf der Spur ist. Stück für Stück entlarvt der Autor die Peiniger von Sibylle. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Verwirrung recht groß und man ist sich nicht sicher, wer zu den „Guten“ und wer zu „Bösen“ gehört. Auch wenn der Plot zur Auflösung hin etwas sciencefictionmäßiges an sich hat, ist er trotzdem in sich schlüssig. Fazit: Wer „Splitter“ von Sebastian Fitzek mag, wird auch „Der Trakt“ von Arno Strobel mögen. Ein durch und durch gelungenes Werk, das Freude und Hoffnung auf weitere Thriller von ihm machen wird. |
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Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 02.10.2011 |
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Eine Frau wacht in einem scheinbaren Krankenhauszimmer auf. Doch warum ist es im Keller ohne Fenster und ohne Türgriff? Und warum benimmt sich der Arzt so komisch? Sie kann nur noch an ihren Sohn und ihre letzte Erinnerung denken, in der er von einer tätowierten Männerhand weggezerrt wurde. Sie flieht. Zu ihrem Mann, der sie seit 2 Monaten vermisst glaubt. Doch er behauptet sie nicht zu kennen und keinen Sohn zu haben. Ihre beste Freundin reagiert genauso, ebenso ihr Arbeitgeber und die Polizei. Sie flieht wieder und versucht abwechselnd mit einer alten Dame und einem jungen Mann der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Doch alle halten sich gegenseitig für Komplizen einer bösen Machenschaft. Wem kann sie überhaupt noch trauen? Ein solider deutscher Thriller mit viel Tempo, der sich in nur 2 Tagen abspielt. Die Einblicke in Sibylles Gedanken in der Ichform steigern die Spannung und machen die Zwiespälte, in denen sie sich befindet deutlich. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, die Kapitel sind recht kurz gehalten. |
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 13.09.2011 |
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Kurzbeschreibung: »Und wer bist du wirklich?« Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen Obige Kurzbeschreibung veranlasste mich, diesen Thriler zu kaufen. Ich hatte vorher schon einige Thriller gelesen (oder auch gehört) die mit Gedächtnisverlust zu tun hatten. Um so faszinierender fand ich es, dass jemand sein Gedächtnis nicht verloren hat, sich dafür aber ihre Umgebung (Ehemann, Freunde usw.) nicht an sie erinnern kann. Die Story hat es in sich. "Aber hallo", "Wow", "Der absolute Oberhammer" sind die Ausdrücke die mir dazu als erstes einfallen. Die Spannung wird fast unerträglich und die Auflösung der Geschichte ist schon mehr als gruselig. Man fragt sich während und auch nach Beendigung der Lektüre unweigerlich ob so etwas heute schon möglich ist. Für mich war es die erste Story aus der Feder von Arno Strobel. Ich bin allerdings derart fasziniert, das ich mir mit Sicherheit noch mehr von ihm zulegen werde. |
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Themistokeles am 02.09.2011 | |
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Inhalt: Eine Frau wacht nach einem Traum in einem dunklen Raum auf. Sie ist an medizinische Geräte angeschlossen und kann sich nacht daran erinnern wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie kann sich nur an eins ganz sicher erinnern: Sie heißt Sybille Aurich und ihr Sohn Lukas wurde entführt. Nachdem ein Arzt bei ihr war, der ihr nichts über ihren Sohn sagen wollte, aber sie dazu zwingen will in dem Raum zu bleiben, überwältigt sie ihn und flieht aus dem Krankenhaus. Nur in einem Op-Hemdchen bekleidet kann sie entkommen und trifft unerwartet auf eine Frau, Rosie, die sie zu ihrer gemeinsamen Wohnung mit ihrem Mann bringt. Dort angekommen, muss Sybille erkennen, dass ihr Mann behauptet sie nicht zu kennen. Auch ihren gemeinsamen Sohn verleugnet er. Sybille wundert sein gesamtes Verhalten und zu allem Überfluss ruft ihr Mann auch noch die Polizei. Sie versucht den Beamten ihre Situation klar zu machen und will sie zu dem Raum führen in dem sie festgehalten wurde. Jedoch sieht der Raum aus wie eine Abstellkammer und Sybille schafft es mir Müh und Not den Polizisten, die sie für verrückt halten zu entkommen. Sybille hat nur noch eine Person an die sie sich wenden kann, die Frau die ihr zu Beginn geholfen hat, Rosie, denn sie muss herausfinden, welches Spiel mit ihr gespielt wird und vor allem was mit ihrem Sohn passiert ist. Meinung: Die ganzen Gefühle von Sybille waren echt gut rüber gebracht und insbesondere auch ihre Erinnerungen, Erinnerungsfetzen und Erinnerungslücken waren richtig gut beschrieben und dargestellt. Zudem konnte man auch richtig gut mit ihr mitfühlen was ihre immer stärker werdende Verzweifelung anbelangt. Auch ich hatte zwischendurch echt Zweifel, wer von den ganzen Leuten jetzt zu denen gehörte, denen sie wohl wirklich vertrauen könnte und welche genau die sind, denen man besser nicht vertraut und die zu den Bösen gehören. Es war zwar ein wenig leicht zu erkennen, ob sie nun wirklich Sybille ist oder nicht, wie manche behaupteten. Da einfach gewisse Dinge zu offensichtlich waren, als das es anders sein könnte, aber durch die gute Arbeit des Autors in Bezug auf die Gefühlswelt des Opfers waren diese leichten Mankos gut zu übersehen. Außerdem war es so, dass ich den Roman einfach durch die Art, wie er geschrieben war ziemlich fesselnd fand und es mir echt schwer fiel zwischendurch kurz das Lesen zu unterbrechen. Ein ehrlich ziemlich guter Psychothriller, da er sehr stark auf der Ebene der Gefühle und Psyche operiert und da eindeutig seine große Stärke liegt, die ihn verdammt spannend macht. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von sabatayn76 am 21.08.2011 |
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'Was ist das für ein Albtraum' Inhalt: Eine Frau erwacht verkabelt und orientierungslos in einem Krankenhauszimmer. Zwei Monate lag Sibylle im Koma, nachdem sie bei einem nächtlichen Spaziergang im Park niedergeschlagen und ausgeraubt wurde. Ihr gelingt die Flucht aus dem Krankenhaus, und sie macht sich (mit Hilfe der ihr bis dahin unbekannten Rosemarie Wengler) auf den Weg nach Hause. Doch ihr Ehemann erkennt sie nicht, das Hochzeitsfoto zeigt ihn mit einer anderen Frau. Den Sohn, an dessen Existenz sie bedingungslos festhält, scheint es nicht zu geben. Was ist die Realität, was ist Fiktion? Wer steht auf ihrer Seite und wer nicht? Kann sie überhaupt jemandem trauen? Mein Eindruck: Arno Strobel schreibt in einfacher, leicht verständlicher Sprache, die ein schnelles Lesen ermöglicht. 'Der Trakt' ist meiner Meinung nach sowohl sprachlich als auch inhaltlich deutlich anspruchsvoller als die Bücher von Sebastian Fitzek, mit dem der Autor gern verglichen wird, was ich keineswegs nachvollziehen kann. Die Geschichte, die Strobel erzählt, ist komplex, aber glaubwürdig erzählt und gut ausgearbeitet. Arno Strobel gelingt ein Versteckspiel, bei dem auch der Leser lange im Dunkeln tappt und nicht weiß, wer gut und wer böse ist, wem man trauen darf und wem nicht. Trotz des dramatischen Inhalts und der Verzweiflung von Sibylle habe ich mich allerdings emotional nicht mit ihr oder den anderen Protagonisten identifizieren können und Strobels Charaktere blieben mir eher fremd. Mein Resümee: Unterhaltsam, spannend und in sich konsistent. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von harakiri aus Ostalb am 26.07.2011 |
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WEm kann sie noch trauen? Sybille Aurich erwacht in einem Krankenzimmer und will zu ihrem Sohn. Doch angeblich hat sie keinen... Eine dramatische Jagd beginnt. Der Plot ist relativ schnell klar wenn man viele Thriller liest, aber Herrn Strobel ist es gelungen, einen rasanten Thriller hinzulegen, der von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist. Ein paar kleinere Längen und ein klein bisschen Übertriebenheit stören nicht weiter, man will einfach wissen, wie es ausgeht. Das Ende ist ein bisschen schnell, das hätte man ein bisschen mehr in die Länge ziehen können Alles in allem ein sehr gelungenes Buch! |
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| Bewertung von Bücherwurmolli aus Nürnberg am 12.05.2011 | |
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Chronisch schizophren Schweißgebadet wact Sybille in einem Krankenhaus auf. Scho n nach ein paar Gedanken wird ihr klar, dass ihr Sohn entführt wurde und sie überfallen wurde. Als ein mysteriöser Arzt versucht sie festzuhalten, indem er die Polizei ruft, kann Sybille fliehen. Eine ältere Dame namens Rosie liest sie auf der Straße aufund wird zu ihrer Verbündeten. Gemeinsam versuchen sie das Verschwinden ihres Sohnes und die Tatsache, dass sie von ihrem Mann und besten Freunden nicht erkannt wird, zu erklären. Jedoch ahnen die beiden nicht, dass "Der Doktor" ihnen auf den Fersen ist. Eine spannende und dramatische Verfolgungsjagt durch Regensburg und München beginnt und endet da, wo alles begann. Im Trakt. "Der Trakt" von Arno Strobel ist ein sehr gelungener Psychothriller, obwohl man ihn nicht mit anderen Psychothrillern vergleichen kann, da in diesem Buch zwar eine gewisse Grundspannung vorhanden ist, jedoch aber zu wenige richtig atemberaubende Szenen. Jedoch muss ich gestehen, dass auch ich manchmal äußerst unnatürlich angespannt im Bett lag :D. Dafür, dass dies das erste Buch des Autors ist, welches in die Richtung Psychothriller geht war es doch ein gelungener Einstieg in die Welt der Spannung und Kriminalistik. Desshalb habe ich mir auch gleich danach den Nachfolger von "Der Trakt" gekauft. Der neue Psychothriller "Das "Wesen" sagt mir noch mehr zu als der Trakt. Es ist eine deutliche Steigerung zu erkennen . |
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