Produktbeschreibung zu Der Titel ist die halbe Miete
Harald Martenstein weiß, worauf es ankommt. Seine Texte bringen das
Wesentliche immer auf den Punkt. Auch in diesem Band sind Kolumnen
versammelt, die sich um die Widrigkeiten des Alltags drehen:
Probleme, die die Menschheit seit Urzeiten mit sich herumschleppt
oder welche, die manchmal nur so kurz aufblitzen, dass sie nur von
Harald Martenstein verewigt werden können.
In seinen Gedankenlabyrinthen kann man sich kichernd verlieren oder
auch stirnrunzelnd Zeitgeistanalyse betreiben. Auf Martenstein ist
Verlass. Immer.
"Will man das lesen? Ich sage: Ja! Denn es muss ja nicht immer
der zentnerschwere Roman sein. Hin und wieder fühlt man sich doch
eher nach der kleinen Literaturform, oder? Auch der Herr Gote isst
ja zwischendurch mal eine Currywurst - nur gut muss sie sein. Und
das sind Martensteins Miniaturen: sehr gut. Und tröstlich. Denn was
er seit Jahren schriftlich versucht, ist, die Welt zu begreifen. Er
scheitert dabei, genau wie die meisten von uns. Aber er tut es auf
hohem Niveau und äußerst amüsant." -- Antje Deistler,
WDR
"Martenstein weiß, worauf es ankommt. Seine Texte bringen das
Wesentliche immer auf den Punkt." -- NDR
"Manchmal humorvoll, manchmal nachdenklich, dann wieder
augenzwinkernd und zuweilen auch entrüstet, immer aber
pointensicher, unterhält Martenstein sein Publikum. Er genießt
längst Kultstatus, seine Gedankengänge sind kunstvoll auf den Punkt
gebracht.' -- Nordwest Zeitung
Produktinformation
- Abmessung: 209mm x 134mm x 19mm
- Gewicht: 292g
- ISBN-13: 9783570010174
- ISBN-10: 3570010171
- Best.Nr.: 23803216
 | Besprechung |
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Über den Vorwurf, nicht schreiben zu können, ist der Journalist und Romanautor Harald Martenstein natürlich längst erhaben. In seinen Kolumnen für Die Zeit beweist er seit Jahren eine feine Beobachtungsgabe und sprachlich-komisches Geschick. Allerdings bedeutet eine flotte Schreibe nicht gleich, dass der Schreibende auch auf ebenso unterhaltsame Weise mit seiner Stimme begeistern kann. Und doch liest Martenstein seine gesammelten Kolumnen über Brüste von Promifrauen oder intellektuelle Klugscheißer selbst. Das ist anfangs noch zum Lachen, doch schon weit vor Ende der mehr als einstündigen CD nervt der Martensteinsche Sprachgestus. Aber gibt es eine Alternative? Natürlich hätte man auch einen extrem lässigen Sprecher wie Andereas Fröhlich engagieren können. Doch dann würden die Kolumnen wiederum ihre Authentizität verlieren. Ein gutes Martenstein-Hörbuch ist vielleicht einfach nicht ganz ohne den Nerv zu haben. (mh)
"Will man das lesen? Ich sage: Ja! Denn es muss ja nicht immer der zentnerschwere Roman sein. Hin und wieder fühlt man sich doch eher nach der kleinen Literaturform, oder? Auch der Herr Gote isst ja zwischendurch mal eine Currywurst - nur gut muss sie sein. Und das sind Martensteins Miniaturen: sehr gut. Und tröstlich. Denn was er seit Jahren schriftlich versucht, ist, die Welt zu begreifen. Er scheitert dabei, genau wie die meisten von uns. Aber er tut es auf hohem Niveau und äußerst amüsant." Antje Deistler, WDR
"Manchmal humorvoll, manchmal nachdenklich, dann wieder augenzwinkernd und zuweilen auch entrüstet, immer aber pointensicher, unterhält Martenstein sein Publikum. Er genießt längst Kultstatus, seine Gedankengänge sind kunstvoll auf den Punkt gebracht."
"Manchmal humorvoll, manchmal nachdenklich, dann wieder augenzwinkernd und zuweilen auch entrüstet, immer aber pointensicher, unterhält Martenstein sein Publikum. Er genießt längst Kultstatus, seine Gedankengänge sind kunstvoll auf den Punkt gebracht."
"Will man das lesen? Ich sage: Ja! Denn es muss ja nicht immer der zentnerschwere Roman sein. Hin und wieder fühlt man sich doch eher nach der kleinen Literaturform, oder? Auch der Herr Gote isst ja zwischendurch mal eine Currywurst - nur gut muss sie sein. Und das sind Martensteins Miniaturen: sehr gut. Und tröstlich. Denn was er seit Jahren schriftlich versucht, ist, die Welt zu begreifen. Er scheitert dabei, genau wie die meisten von uns. Aber er tut es auf hohem Niveau und äußerst amüsant." Antje Deistler, WDR
Harald Martenstein, ist Kolumnist der 'Zeit' und Redakteur beim Berliner 'Tagesspiegel'. Mit seiner Glosse 'Lebenszeichen', die bei C. Bertelsmann auch in Buchform erscheint, liefert er wöchentlich Abschweifungen über das alltägliche Leben am Beginn des 21. Jahrhunderts. In seinem aktuellen Band 'Männer sind wie Pfirsiche' finden sich für alle, die nach Martensteins Kolumne süchtig sind, 57 subjektive Betrachtungen über den Mann von heute.Im November 2008 erscheint Harald Martensteins dritte Kolumnensammlung 'Der Titel ist die halbe Miete'.
Leseprobe zu "Der Titel ist die halbe Miete" von Harald Martenstein
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