Der Schwarze Peter - Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald - Probst, Ernst

Ernst Probst 

Der Schwarze Peter - Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald

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Der Schwarze Peter - Ein Räuber im Hunsrück und Odenwald

Dokument aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Der in Burgen bei Veldenz im Moselgebiet geborene, schwarzhaarige Holzfäller, Köhler und Räuber Peter Petri (1752-1834), genannt "Schwarzer Peter", war ein Lehrmeister und Komplize des 25 Jahre jüngeren Schinderhannes (1777-1803), der als Deutschlands berühmtester Räuber gilt. Peter Petri kam auf die schiefe Bahn, nachdem französische Soldaten 1792 seine Hütte in der Holzfällerkolonie Hüttgeswasen bei Allenbach im Hunsrück angezündet hatten. 1812 verurteilte man Peter Petri im damals zu Frankreich gehörenden Mainz wegen seiner Verbrechen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Hinter Gittern erfand er das Kartenspiel "Schwarzer Peter". Sowohl der Name des Kartenspiels als auch die Redewendung "jemand den Schwarzen Peter zuschieben" gehen auf den zu Lebzeiten gefürchteten Räuber zurück.

Der in Burgen bei Veldenz im Moselgebiet geborene, schwarzhaarige Holzfäller, Köhler und Räuber Peter Petri (1752-1834), genannt Schwarzer Peter , war ein Lehrmeister und Komplize des 25 Jahre jüngeren Schinderhannes (1777-1803), der als Deutschlands berühmtester Räuber gilt. Peter Petri kam auf die schiefe Bahn, nachdem französische Soldaten 1792 seine Hütte in der Holzfällerkolonie Hüttgeswasen bei Allenbach im Hunsrück angezündet hatten. 1812 verurteilte man Peter Petri im damals zu Frankreich gehörenden Mainz wegen seiner Verbrechen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Hinter Gittern erfand er das Kartenspiel "Schwarzer Peter". Sowohl der Name des Kartenspiels als auch die Redewendung "jemand den Schwarzen Peter zuschieben" gehen auf den zu Lebzeiten gefürchteten Räuber zurück.


Produktinformation

  • Verlag: Grin Verlag
  • 2010
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 96 S. 210 mm
  • Seitenzahl: 148
  • Akademische Schriftenreihe, Bd. V91751
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 10mm
  • Gewicht: 220g
  • ISBN-13: 9783638951425
  • ISBN-10: 3638951421
  • Best.Nr.: 24005593
Ernst Probst, geboren am 20. Januar 1946 in Neunburg/Oberpfalz. Er wurde zunächst Journalist in Nürnberg, Bayreuth und Mainz, später Buchautor und schließlich Verleger. Er schrieb für Zeitungen, Zeitschriften und Nachrichtenagenturen und verfasste mehr als 25 Bücher.

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Bewertung von Ernst Probst aus Wiesbaden am 21.06.2008 ***** ausgezeichnet
Der Begriff "Schwarzer Peter", der oft verwendet wird, wenn es darum geht, jemand die Schuld für einen Fehler zuzuschieben, erinnert an den Räuber Peter Petri, der im 18. und 19. Jahrhundert im Hunsrück und Odenwald sein Unwesen trieb. Auf diese wenig bekannte Tatsache weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem inzwischen Taschenbuch "Der Schwarze Peter“ hin.

Der 1752 in Burgen bei Veldenz im Moselgebiet geborene, schwarzhaarige Holzfäller, Köhler und Räuber war ein Lehrmeister und Komplize des 25 Jahre jüngeren Schinderhannes (1777-1803), der als Deutschlands berühmtester Räuber gilt. Peter Petri kam auf die schiefe Bahn, nachdem französische Soldaten 1792 seine Hütte in der Holzfällerkolonie Hüttgeswasen bei Allenbach im Hunsrück angezündet hatten.

1812 verurteilte man Peter Petri im damals zu Frankreich gehörenden Mainz wegen seiner Verbrechen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe, die er in Bicetre bei Paris absitzen sollte. Er erfand hinter Gittern das Kartenspiel "Schwarzer Peter", bevor er zu einem heute nicht mehr bekannten Zeitpunkt im Säuferwahn starb. Sowohl der Name des Kartenspiels als auch der Begriff "Schwarzer Peter" gehen laut Ernst Probst auf den zu Lebzeiten gefürchteten Räuber zurück.

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