"Ein Feuerwerk an phantastischen Einfällen, es funkt nur so vor skurrilem Witz." (Focus)
"Donnerschlag! Welch ein Buch, welch anarchistische Mischung aus Schelmenroman und Seeräuberpistole, welch ein Rührei aus Kindergeschichte, Jugendbuch und Erwachsenenschmöker. Hamburger Geschichte und Geschichten, die der Seeräuberei wie die des Abenteuers, die der Liebe und die der Rabenväter mischen sich in diesem genrelosen Geniestreich anmutig zu einem Bekenntnis für Zivilcourage selbst in aussichtslosen Lagen." (Die Welt)
"Ein wunderbares Buch, dem man ganz viele Leser wünscht!" (MultiMania)
"Ein Buch zum Schmunzeln und laut Lachen, amüsant und spritzig geschrieben und vor allem für Kinder mit reichlich Leseerfahrung geeignet." (Bulletin)
"Ein Vergnügen für große und kleine Piraten." (Kurier, Wien)
"In wechselnden Strängen ist die Story erzählt; stets reißt der Faden im spannendsten Moment, muss später erst wieder neu geknüpft werden. Da kann man nicht aufhören zu lesen, bangt um Fortsetzung mit dem Briefschreiber-Onkel, der den plaudernden Raben mit Rührei lockt und bei Laune hält. Katzensteins Fabulierlust und -kunst, Piratenlatein und Wortwitz scheinen unermesslich." (Eselsohr)
"Eine originelle und herrlich erfrischende Geschichte, voll von skurrilem Witz und bestens zum Vorlesen geeignet, auch schon für Kinder unterhalbdes empfohlenen Lesealters." (Kinderzeit)
 | Besprechung von 24.06.2006 |
Piraten schlafen nie im HafenLeuw von Katzensteins hinreißende Freibeuter-PhantasieDieses Buch ist Debüt und Meisterwerk zugleich. Besser kann man nicht erzählen, wenn man als Publikum Heranwachsende im Visier hat - jung genug, um sich einen kindlichen Zug des Verspielten bewahrt zu haben, dabei schon so lebensklug, daß sie etwa die Grausamkeit der klassischen Märchenwelt zu deuten verstehen. Das gilt für erwachsene Leser nicht minder, die diesem Buch ebenfalls zu wünschen sind. Denn "Der Schrecken der Ozeane" ist witzig und geistreich und bietet mit einem Füllhorn aus Figuren und Finten sogar noch nach mehrmaligen Begegnungen neue Überraschungen. So gesehen, ist diese Piratenmär geradezu enzyklopädisch - das Beste, was es im Jugendbuch über Freibeuter zu lesen gibt, ist es allemal.
Der Autor dieses Wunderwerks, Leuw von Katzenstein, arbeitet hauptberuflich als Geschäftsführer des Thalia-Theaters in Hamburg. Er selbst bezeichnet sich in den biographischen Notizen als "Chefbuchhalter eines Revuetheaters in der Nähe von Buxtehude". Auf Anhieb ist zu erkennen, daß viel geflunkert wird in dieser Erzählung, die ihren Funkenflug …
Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension
Andreas Obst ist begeistert, wenn nicht sehr oder gar höchst begeistert von diesem Kinderbuch, dem er auch erwachsene Leser die Menge wünscht. Um Freibeuter geht es, aber nicht einfach so. Die Leserin und der Leser werden bei der Lektüre vielmehr, glaubt man dem Rezensenten, mit Wissen beschenkt und mit einer endlos funkelnden Kette von Pointen belohnt. Von Kalauer bis Tiefsinn und Einsicht in menschliche Grausamkeit habe das Buch alles zu bieten - und überhaupt eine ganz eigene Welt, in der Raben mit Unschuldsmiene Rührei aus Rabeneiern verzehren und Platz ist für Albert den Albernen ebenso wie für "Henry the Horse" und die Beatles. Kurzum: Ein einziges "Füllhorn aus Figuren und Finten".
© Perlentaucher Medien GmbH
"Ein Feuerwerk an phantastischen Einfällen, es funkt nur so vor skurrilem Witz." - Focus
"Donnerschlag! Welch ein Buch, welch anarchistische Mischung aus Schelmenroman und Seeräuberpistole, welch ein Rührei aus Kindergeschichte, Jugendbuch und Erwachsenenschmöker. Hamburger Geschichte und Geschichten, die der Seeräuberei wie die des Abenteuers, die der Liebe und die der Rabenväter mischen sich in diesem genrelosen Geniestreich anmutig zu einem Bekenntnis für Zivilcourage selbst in aussichtslosen Lagen." - Die Welt
"Ein wunderbares Buch, dem man ganz viele Leser wünscht!" - MultiMania
"Ein Buch zum Schmunzeln und laut Lachen, amüsant und spritzig geschrieben und vor allem für Kinder mit reichlich Leseerfahrung geeignet." - Bulletin
"Ein Vergnügen für große und kleine Piraten." - Kurier, Wien
"In wechselnden Strängen ist die Story erzählt; stets reißt der Faden im spannendsten Moment, muss später erst wieder neu geknüpft werden. Da kann man nicht aufhören zu lesen, bangt um Fortsetzung mit dem Briefschreiber-Onkel, der den plaudernden Raben mit Rührei lockt und bei Laune hält. Katzensteins Fabulierlust und -kunst, Piratenlatein und Wortwitz scheinen unermesslich." - Eselsohr
"Eine originelle und herrlich erfrischende Geschichte, voll von skurrilem Witz und bestens zum Vorlesen geeignet, auch schon für Kinder unterhalb des empfohlenen Lesealters." - Kinderzeit
"So gut, lebendig und komisch zugleich, dass Kinder ab, sagen wir mal sieben Jahren, vom CD-Player einfach nicht mehr wegzukriegen sind." (Welt am Sonntag)
"Laut, deftig, witzig, unschlagbar." (Eselsohr)
"Herrlich abgedrehter Stoff mit tollen Sprechern." (Westdeutsche Allgemeine)
"Den Spaß sollte man sich nicht entgehen lassen!" (Kölner Stadt-Anzeiger)
"So gut, lebendig und komisch zugleich, dass Kinder ab, sagen wir mal sieben Jahren, vom CD-Player einfach nicht mehr wegzukriegen sind." Welt am Sonntag "Laut, deftig, witzig, unschlagbar." Eselsohr "Herrlich abgedrehter Stoff mit tollen Sprechern." Westdeutsche Allgemeine "Den Spaß sollte man sich nicht entgehen lassen!" Kölner Stadt-Anzeiger
Andreas Obst ist begeistert, wenn nicht sehr oder gar höchst begeistert von diesem Kinderbuch, dem er auch erwachsene Leser die Menge wünscht. Um Freibeuter geht es, aber nicht einfach so. Die Leserin und der Leser werden bei der Lektüre vielmehr, glaubt man dem Rezensenten, mit Wissen beschenkt und mit einer endlos funkelnden Kette von Pointen belohnt. Von Kalauer bis Tiefsinn und Einsicht in menschliche Grausamkeit habe das Buch alles zu bieten - und überhaupt eine ganz eigene Welt, in der Raben mit Unschuldsmiene Rührei aus Rabeneiern verzehren und Platz ist für Albert den Albernen ebenso wie für "Henry the Horse" und die Beatles. Kurzum: Ein einziges "Füllhorn aus Figuren und Finten".
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Leuw von Katzenstein, geb.1949 als Sohn einer flämischen Bibliothekarin und eines baltischen Adeligen. Standesgemäße Erziehung in sechs Internaten. Übte nach einer Ausbildung zum Anwaltsgehilfen diverse Verwaltungstätigkeiten aus. Danach verschiedene Positionen in der Unterhaltungsindustrie. Lebt und arbeitet zur Zeit als Chefbuchhalter eines Revuetheaters in der Nähe von Buxtehude und ist Vater von fünf Kindern. Der Autor steht für Lesungen zur Verfügung.