Rückklappe:
"Psychologische Hochspannung!" Brigitte
Eine charmante Heldin, eine erfolgreiche Serie: Die impulsive
Kommissarin Edwige Marion ist auf der Spur einer vermissten jungen
Verkäuferin, die ihr Gehalt mit Liebesdiensten auf der Zugstrecke
Paris-Compiègne aufbesserte. Wieder einmal ist Marion ganz
persönlich in einen Fall verstrickt und stürzt sich kopfüber in
abenteuerliche und nervenaufreibende Ermittlungen.
"Eine durchwachte Nacht mit der Kommissarin - das blüht Ihnen,
wenn Sie den Thriller der Hauptkommissarin Danielle Thiéry
lesen." L'Express
Vorderklappe:
Es herrscht eine angespannte Atmosphäre unter den Kollegen im
Revier Gare du Nord: Kommissarin Edwige Marion ist nicht mehr
dieselbe. Der Grund dafür ist der bildschöne Victor, mit dem sie
seit zwei Monaten eine leidenschaftliche Affäre hat und der
plötzlich von der Bildfläche verschwunden ist. Als eine große
Operation total schiefläuft, überlässt Marion ihren beiden engsten
Mitarbeitern Abadie und Valentine die Aufarbeitung der
Angelegenheit. Sie selbst steigt, einer irrationalen Eingebung
folgend, in einen Zug, der sie nach Compiègne und an den Anfang
ihrer Beziehung zu Victor führt. Immer tiefer wird Marion in die
absurde Welt der Pendler zwischen Paris und Compiègne
hineingezogen, in ihre Geheimnisse und ihre Nöte. So lernt sie
Julie, Natacha und Magali kennen, drei hübsche Verkäuferinnen der
Galeries Lafayette, die ihr Gehalt Tag für Tag mit Liebesdiensten
auf der Zugfahrt aufbessern. Als die Kommissarin erfährt, dass der
schöne Victor ebenfalls ein begehrter Kunde war vornehmlich der
Visagistin Elsa, die seit ein paar Tagen offenbar abgetaucht ist
gibt Marions Ermittlerinstinkt keine Ruhe mehr.
Jahrzehntelange Tuchfühlung mit dem Verbrechen, große
Menschenkenntnis und ein Händchen für spannende Plots ergeben jene
unverwechselbare Mischung, mit der Danielle Thiéry ihre Leser immer
wieder begeistert.
Danielle Thiéry, geboren 1947, zwei Kinder, Kriminalkommissarin in Paris und in den siebziger Jahren die erste Frau an der Spitze eines französischen Kommissariats. 1991 findet sie endlich die Zeit zu schreiben. Seitdem hat sie eine Fernsehserie entwickelt, an mehreren Fernsehproduktionen mitgearbeitet, einen autobiographischen Roman (Prix Bourgogne 1997) und sieben Krimis (Prix Polar 1998) geschrieben. Jahrzehntelange Tuchfühlung mit dem Verbrechen, große Menschenkenntnis und ein "Händchen" für spannende Plots ergeben jene unverwechselbare Mischung, mit der sie sich in Frankreich bereits eine stattliche Fangemeinde erobert hat.
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