Artikelseite zu "Der Richter" Drucken
Der Richter
Roman
Aus d. Amerikan. v. Heiner Friedlich, Bernhard Liesen, Bea Reiter u. a
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Produktinformation
- Verlag: Heyne
- 2009
- Ausstattung/Bilder: 2009. 413, 16 S.
- Seitenzahl: 16
- Heyne Bücher Nr.72218
- Deutsch
- Abmessung: 18, 5 cm
- Gewicht: 290g
- ISBN-13: 9783453722187
- ISBN-10: 3453722183
- Best.Nr.: 23817031
Leseprobe zu "Der Richter"
Produktbeschreibung zu "Der Richter"
Kurzbeschreibung
"Warum er so viel besser ist als die anderen, bleibt sein Geheimnis!" -- Süddeutsche Zeitung
Beschreibung
Leseprobe zu "Der Richter" von John Grisham
1
Da der Richter fast achtzig Jahre alt war und der modernen Technik
misstraute, kam sein Brief auf dem guten alten Postweg. Für E-Mails
oder Sendungen per Fax hatte der greise Mann nichts übrig. Einen
Anrufbeantworter benutzte er nicht; selbst das Telefon war ihm
immer unsympathisch gewesen. Seine Briefe tippte er im
Zwei-Finger-Suchsystem auf einer altersschwachen
Underwood-Schreibmaschine, die auf einem ebenfalls betagten
Sekretär mit Rollverschluss thronte. An der Wand dahinter hing ein
Porträt von Nathan Bedford Forrest. Der Großvater des Richters
hatte im Amerikanischen Bürgerkrieg mit Forrest in der Schlacht von
Shiloh und vielen anderen Orten im tiefen Süden gekämpft, und es
gab keine historische Persönlichkeit, die der Richter mehr
verehrte. Zweiunddreißig Jahre lang hatte er sich ohne weitere
Begründung standhaft geweigert, am 13. Juli, Forrests Geburtstag,
seinen Amtsgeschäften nachzukommen.
Mit dem Brief des Richters kamen ein weiteres persönliches
Schreiben, eine Zeitschrift sowie zwei Rechnungen. Alle Sendungen
waren wie üblich in Professor Ray Atlees Postfach in der
juristischen Fakultät deponiert worden. Solange Ray zurückdenken …
Leseprobe zu "Der Richter" von John Grisham
Kundenbewertungen zu "Der Richter" von "John Grisham"
Bewertung von KarstenLeser aus Osnabrück am 24.06.2010
Das Technologie Kartell von Bart Chanfer
Dieses ist zwar noch sehr unbekannt, aber ich hoffe, das ihr euch eventuell dieses Buch holt. Ds muss man auch mal gelsesn haben.
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 20.02.2010
Der alte Richter ist tot. Erschüttert steht sein Sohn Ray im Arbeitszimmer, wo er den Verstorbenen gefunden hat, da fällt sein Blick auf einige Schachteln. Was er darin findet, hätte er im Haus seines strengen, stets korrekten Vaters nie erwartet. Hatte der Richter ein düsteres Geheimnis? Ray beschließt zu schweigen und auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch es gibt jemanden, der weiß, was Ray versteckt - und der es unbedingt haben will. Um jeden Preis.
Ein durchaus spannender Roman, der Familiengeheimnisse an den Tag bringt, die besser im Verborgenen geblieben wären. Allerdings ist diese Buch kein typischer Grisham.
Normalerweise spielen "Grisham-Bücher" immer in irgeneiner Form bei Gericht und in Anwaltskanzleien. Bei diesem Buchist zwar der Tote ein Richter und der Sohn (Ray) ein Anwalt, aber das Geschehen spielt im privaten Umfeld der Familie.
Es ist erstaunlich , dass Brüder derart unterschiedlich sein können, wie hier beschrieben, aber man kennt das ja sogar aus dem realen Leben.
Die Charactere sind wunderbar beschrieben und absolut nachvollziehbar.
Der Schluss ist absolut unerwartet.
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 20.02.2010
Der alte Richter ist tot. Erschüttert steht sein Sohn Ray im Arbeitszimmer, wo er den Verstorbenen gefunden hat, da fällt sein Blick auf einige Schachteln. Was er darin findet, hätte er im Haus seines strengen, stets korrekten Vaters nie erwartet. Hatte der Richter ein düsteres Geheimnis? Ray beschließt zu schweigen und auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch es gibt jemanden, der weiß, was Ray versteckt - und der es unbedingt haben will. Um jeden Preis.
Ein durchaus spannender Roman, der Familiengeheimnisse an den Tag bringt, die besser im Verborgenen geblieben wären. Allerdings ist diese Buch kein typischer Grisham.
Normalerweise spielen "Grisham-Bücher" immer in irgeneiner Form bei Gericht und in Anwaltskanzleien. Bei diesem Buchist zwar der Tote ein Richter und der Sohn (Ray) ein Anwalt, aber das Geschehen spielt im privaten Umfeld der Familie.
Es ist erstaunlich , dass Brüder derart unterschiedlich sein können, wie hier beschrieben, aber man kennt das ja sogar aus dem realen Leben.
Die Charactere sind wunderbar beschrieben und absolut nachvollziehbar.
Der Schluss ist absolut unerwartet.
Bewertung von Janssen aus Varel am 23.09.2008
Bewertung von TOKIRO am 06.06.2005
Der alte und kranke Richter Reuben V. Atlee bestellt seine beiden Söhne, die beide nicht dem Ideal des Vaters entsprechen, zu sich nach Hause, um seinen Nachlass zu regeln. Ray wurde wenigstens Juraprofessor, aber der jüngere, Forrest, ein Drogenabhängiger ohne Zukunftsaussichten.
Als Ray als erster im Haus des Vaters eintrifft, findet er den alten Mann nur noch tot auf seinem Sofa. Und dann entdeckt er eine große Summe Bargeld. 3 Millionen Dollar, dabei kann es sich nur um illegales Geld handeln. Er beschließt das Geld zu verstecken und geht auf die Suche nach dem Ursprung dieser großen Summe.
Die Geschichte zieht sich jetzt etwas schleppend dahin. Es folgen endlose Schilderungen über Besuche in Casinos, wie Ray versucht sein Versteck für das Geld immer wieder zu verändern, er fühlt sich verfolgt und bekommt Morddrohungen. Zwischendurch wird ihm von allen Seiten immer wieder bestätigt, welch ein großzügiger Mann sein Vater war, der sein Leben lang nur andere Leute unterstützt hat. Doch die Frage, woher kommen die 3 Millionen, bleibt zunächst unbeantwortet, denn aus seinen normalen Einkünften können sie nicht sein.
Wenigstens bekommt das Buch zum Ende hin etwas Spannung, als die Geschichte eine ungeahnte Wendung nimmt.
Bewertung von Cennet am 21.01.2005
Bewertung von Mone am 08.08.2004
Bewertung von Christian Barth am 18.12.2002
Dann geben Sie bitte hier Ihre Bewertung ab
Rezension
"Warum er so viel besser ist als die anderen, bleibt sein Geheimnis!" Süddeutsche Zeitung
Rezension
Wie kriege ich drei Millionen Dollar an der Steuer vorbei
und rette dabei mein eigenes Leben
Die Geschichte ist schnell erzählt: Richter Reuben V. Atlee
bestellt seine zwei Söhne Ray und Forrest per kurzem Brief nach
Hause auf den Familiensitz Maple Run. Es geht um sein Testament.
Viel ist nicht zu erben. Der maschinegeschriebene Brief ist typisch
für "den Richter": Der Kontakt zu seinen Söhnen ist alles
andere als herzlich. Ray ist Jura-Professor in Charlottesville,
Forrest ein alkohol- und drogenkranker Loser. Beides nichts, das
den Richter stolz machen würde. Als Ray in Maple Run ankommt, ist
der Vater tot. Friedlich eingeschlafen auf dem Sofa in seinem
Arbeitszimmer. Neben der Schreibmaschine das Testament, "ein
schlichtes, nur eine Seite langes Schriftstück, das keinerlei
Überraschungen barg". So weit die Einleitung. Die ersten 61
Seiten. Doch dann findet Ray in dem Haus des Richters Geld. Eine
Menge Geld. Insgesamt 27 Kartons voller Bargeld. Über drei
Millionen Dollar. Das ist deshalb überraschend, weil der Richter
während seines Lebens nicht wirklich voller Überraschungen steckte:
Er war korrekt, fleißig, angesehen und hinterließ - offiziell -
6000 …
Rezensionen und Kritik
»Grisham ist so viel besser ist als all die anderen.«
Autorenporträt zu "John Grisham"
John Grisham wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, geboren, studierte in Mississippi und ließ sich 1981 als Anwalt nieder. Der aufsehenerregende Fall einer vergewaltigten Minderjährigen brachte ihm zum Schreiben. In Früh- und Nachtschichten wurde daraus sein erster Thriller, 'Die Jury', der in einem kleinen, unabhängigen Verlag erschien, der Beginn einer beispiellosen Erfolgsgeschichte.
Mehr von
2 Marktplatz-Angebote für "Der Richter" ab EUR 4,75
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| wie neu | 4,75 | 1,50 | Kreditkarte, offene Rechnung | AHA-BUCH GmbH | 99,4% | ansehen |
| gebraucht; sehr gut | 10,98 | 0,00 | offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung | Happy-Book GmbH | 98,3% | ansehen |




































Sitemap: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20