Der Richter - Grisham, John

John Grisham 

Der Richter

Roman

Aus d. Amerikan. v. Heiner Friedlich, Bernhard Liesen, Bea Reiter u. a
Broschiertes Buch
 
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**** sehr gut
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Produktbeschreibung zu Der Richter

"Warum er so viel besser ist als die anderen, bleibt sein Geheimnis!" -- Süddeutsche Zeitung

In seinem neuesten Bestseller kehrt John Grisham zurück nach Clanton, Mississippi, einer fiktiven Kleinstadt in einem Bezirk, wo der Autor einst selbst als Anwalt tätig war. Dort, im tiefen Süden der USA, muss Ray Atlee das finstere Erbe seines patriarchalischen Vaters, des alten Richters Atlee, antreten. Und schon bald merkt Ray, dass er nicht der Einzige ist, der dessen schreckliches Geheimnis kennt.

Produktinformation


  • Verlag: Heyne
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 413, 16 S.
  • Seitenzahl: 16
  • Heyne Bücher Nr.72218
  • Deutsch
  • Abmessung: 18, 5 cm
  • Gewicht: 290g
  • ISBN-13: 9783453722187
  • ISBN-10: 3453722183
  • Best.Nr.: 23817031
"Warum er so viel besser ist als die anderen, bleibt sein Geheimnis!" Süddeutsche Zeitung

Wie kriege ich drei Millionen Dollar an der Steuer vorbei
und rette dabei mein eigenes Leben
Die Geschichte ist schnell erzählt: Richter Reuben V. Atlee bestellt seine zwei Söhne Ray und Forrest per kurzem Brief nach Hause auf den Familiensitz Maple Run. Es geht um sein Testament. Viel ist nicht zu erben. Der maschinegeschriebene Brief ist typisch für "den Richter": Der Kontakt zu seinen Söhnen ist alles andere als herzlich. Ray ist Jura-Professor in Charlottesville, Forrest ein alkohol- und drogenkranker Loser. Beides nichts, das den Richter stolz machen würde. Als Ray in Maple Run ankommt, ist der Vater tot. Friedlich eingeschlafen auf dem Sofa in seinem Arbeitszimmer. Neben der Schreibmaschine das Testament, "ein schlichtes, nur eine Seite langes Schriftstück, das keinerlei Überraschungen barg". So weit die Einleitung. Die ersten 61 Seiten. Doch dann findet Ray in dem Haus des Richters Geld. Eine Menge Geld. Insgesamt 27 Kartons voller Bargeld. Über drei Millionen Dollar. Das ist deshalb überraschend, weil der Richter während seines Lebens nicht wirklich voller Überraschungen steckte: Er war korrekt, fleißig, angesehen und hinterließ - offiziell - 6000 …

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»Grisham ist so viel besser ist als all die anderen.«
John Grisham wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, geboren. Er studierte in Mississippi und ließ sich 1981 als Anwalt nieder. Der Aufsehen erregende Fall einer vergewaltigten Minderjährigen beeindruckte ihn nachhaltig und brachte ihn zum Schreiben. In Früh- und Nachtschichten wurde daraus sein erster Thriller, "Die Jury", der in einem kleinen, unabhängigen Verlag erschien - der Beginn einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. 2007 erhielt John Grisham den "Lifetime Achievement Award".

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Kundenbewertungen zu "Der Richter" von "John Grisham"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.4 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen **** sehr gut
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Bewertung von KarstenLeser aus Osnabrück am 24.06.2010 ***** sehr gut
Wow, es war ein klasse Buch. Es war sehr spannend und super zu lesen. Fast so gut wie mein Lieblingsbuch:
Das Technologie Kartell von Bart Chanfer
Dieses ist zwar noch sehr unbekannt, aber ich hoffe, das ihr euch eventuell dieses Buch holt. Ds muss man auch mal gelsesn haben.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 20.02.2010 ***** sehr gut
Beschreibung
Der alte Richter ist tot. Erschüttert steht sein Sohn Ray im Arbeitszimmer, wo er den Verstorbenen gefunden hat, da fällt sein Blick auf einige Schachteln. Was er darin findet, hätte er im Haus seines strengen, stets korrekten Vaters nie erwartet. Hatte der Richter ein düsteres Geheimnis? Ray beschließt zu schweigen und auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch es gibt jemanden, der weiß, was Ray versteckt - und der es unbedingt haben will. Um jeden Preis.

Ein durchaus spannender Roman, der Familiengeheimnisse an den Tag bringt, die besser im Verborgenen geblieben wären. Allerdings ist diese Buch kein typischer Grisham.
Normalerweise spielen "Grisham-Bücher" immer in irgeneiner Form bei Gericht und in Anwaltskanzleien. Bei diesem Buchist zwar der Tote ein Richter und der Sohn (Ray) ein Anwalt, aber das Geschehen spielt im privaten Umfeld der Familie.
Es ist erstaunlich , dass Brüder derart unterschiedlich sein können, wie hier beschrieben, aber man kennt das ja sogar aus dem realen Leben.
Die Charactere sind wunderbar beschrieben und absolut nachvollziehbar.
Der Schluss ist absolut unerwartet.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 20.02.2010 ***** sehr gut
Beschreibung
Der alte Richter ist tot. Erschüttert steht sein Sohn Ray im Arbeitszimmer, wo er den Verstorbenen gefunden hat, da fällt sein Blick auf einige Schachteln. Was er darin findet, hätte er im Haus seines strengen, stets korrekten Vaters nie erwartet. Hatte der Richter ein düsteres Geheimnis? Ray beschließt zu schweigen und auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch es gibt jemanden, der weiß, was Ray versteckt - und der es unbedingt haben will. Um jeden Preis.

Ein durchaus spannender Roman, der Familiengeheimnisse an den Tag bringt, die besser im Verborgenen geblieben wären. Allerdings ist diese Buch kein typischer Grisham.
Normalerweise spielen "Grisham-Bücher" immer in irgeneiner Form bei Gericht und in Anwaltskanzleien. Bei diesem Buchist zwar der Tote ein Richter und der Sohn (Ray) ein Anwalt, aber das Geschehen spielt im privaten Umfeld der Familie.
Es ist erstaunlich , dass Brüder derart unterschiedlich sein können, wie hier beschrieben, aber man kennt das ja sogar aus dem realen Leben.
Die Charactere sind wunderbar beschrieben und absolut nachvollziehbar.
Der Schluss ist absolut unerwartet.

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Bewertung von Janssen aus Varel am 23.09.2008 ***** ausgezeichnet
Ein durch und durch spannendes Buch. Einfach toll erzählt und nie langweilig. Es ist immer wieder eine Freude solche Bücher zu lesen.

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Bewertung von TOKIRO am 06.06.2005 ***** sehr gut
Eindeutig von der Spannung her das schwächste Buch von Grisham. Es liest sich wie leichte Kost. Man kann es an einem Stück durchlesen, ohne dass einem der Atem stockt.
Der alte und kranke Richter Reuben V. Atlee bestellt seine beiden Söhne, die beide nicht dem Ideal des Vaters entsprechen, zu sich nach Hause, um seinen Nachlass zu regeln. Ray wurde wenigstens Juraprofessor, aber der jüngere, Forrest, ein Drogenabhängiger ohne Zukunftsaussichten.
Als Ray als erster im Haus des Vaters eintrifft, findet er den alten Mann nur noch tot auf seinem Sofa. Und dann entdeckt er eine große Summe Bargeld. 3 Millionen Dollar, dabei kann es sich nur um illegales Geld handeln. Er beschließt das Geld zu verstecken und geht auf die Suche nach dem Ursprung dieser großen Summe.
Die Geschichte zieht sich jetzt etwas schleppend dahin. Es folgen endlose Schilderungen über Besuche in Casinos, wie Ray versucht sein Versteck für das Geld immer wieder zu verändern, er fühlt sich verfolgt und bekommt Morddrohungen. Zwischendurch wird ihm von allen Seiten immer wieder bestätigt, welch ein großzügiger Mann sein Vater war, der sein Leben lang nur andere Leute unterstützt hat. Doch die Frage, woher kommen die 3 Millionen, bleibt zunächst unbeantwortet, denn aus seinen normalen Einkünften können sie nicht sein.
Wenigstens bekommt das Buch zum Ende hin etwas Spannung, als die Geschichte eine ungeahnte Wendung nimmt.


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Bewertung von Cennet am 21.01.2005 ***** ausgezeichnet
war ebenfalls mein erster roman von john grisham.echt es ist sehr empfelenswert,verständlich und super spannend!

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Bewertung von Mone am 08.08.2004 ***** ausgezeichnet
War mein erster Roman von John Grisham, aber wird wohl nicht der letzte bleiben. Spannend

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Bewertung von Christian Barth am 18.12.2002 ***** sehr gut
Ein guter Grisham ohne Frage, aber teilweise langatmig und vorhersehbares Ende. Lohnt sich aber trotzdem.

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John Grisham 

Der Richter

Der Richter - Grisham, John

Roman

Aus d. Amerikan. v. Heiner Friedlich, Bernhard Liesen, Bea Reiter u. a

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
  • Broschiertes Buch 
 
  • EUR 7,00
  • Alle Preise inkl. MwSt.
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  • nicht lieferbar
  • Vergriffen, keine Neuauflage

Andere Ausgaben:
Produktinformation
  • Verlag: Heyne
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 413, 16 S.
  • Seitenzahl: 16
  • Heyne Bücher Nr.72218
  • Deutsch
  • Abmessung: 18, 5 cm
  • Gewicht: 290g
  • ISBN-13: 9783453722187
  • ISBN-10: 3453722183
  • Best.Nr.: 23817031

Leseprobe zu "Der Richter"

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Produktbeschreibung zu "Der Richter"

Kurzbeschreibung

"Warum er so viel besser ist als die anderen, bleibt sein Geheimnis!" -- Süddeutsche Zeitung

Beschreibung

In seinem neuesten Bestseller kehrt John Grisham zurück nach Clanton, Mississippi, einer fiktiven Kleinstadt in einem Bezirk, wo der Autor einst selbst als Anwalt tätig war. Dort, im tiefen Süden der USA, muss Ray Atlee das finstere Erbe seines patriarchalischen Vaters, des alten Richters Atlee, antreten. Und schon bald merkt Ray, dass er nicht der Einzige ist, der dessen schreckliches Geheimnis kennt.

Leseprobe zu "Der Richter" von John Grisham

1

Da der Richter fast achtzig Jahre alt war und der modernen Technik misstraute, kam sein Brief auf dem guten alten Postweg. Für E-Mails oder Sendungen per Fax hatte der greise Mann nichts übrig. Einen Anrufbeantworter benutzte er nicht; selbst das Telefon war ihm immer unsympathisch gewesen. Seine Briefe tippte er im Zwei-Finger-Suchsystem auf einer altersschwachen Underwood-Schreibmaschine, die auf einem ebenfalls betagten Sekretär mit Rollverschluss thronte. An der Wand dahinter hing ein Porträt von Nathan Bedford Forrest. Der Großvater des Richters hatte im Amerikanischen Bürgerkrieg mit Forrest in der Schlacht von Shiloh und vielen anderen Orten im tiefen Süden gekämpft, und es gab keine historische Persönlichkeit, die der Richter mehr verehrte. Zweiunddreißig Jahre lang hatte er sich ohne weitere Begründung standhaft geweigert, am 13. Juli, Forrests Geburtstag, seinen Amtsgeschäften nachzukommen.

Mit dem Brief des Richters kamen ein weiteres persönliches Schreiben, eine Zeitschrift sowie zwei Rechnungen. Alle Sendungen waren wie üblich in Professor Ray Atlees Postfach in der juristischen Fakultät deponiert worden. Solange Ray zurückdenken …

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Kundenbewertungen zu "Der Richter" von "John Grisham"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 8 Bewertungen):
4.4 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen ****
sehr gut
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Bewertung von KarstenLeser aus Osnabrück am 24.06.2010
*****
sehr gut
Wow, es war ein klasse Buch. Es war sehr spannend und super zu lesen. Fast so gut wie mein Lieblingsbuch:
Das Technologie Kartell von Bart Chanfer
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 20.02.2010
*****
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Der alte Richter ist tot. Erschüttert steht sein Sohn Ray im Arbeitszimmer, wo er den Verstorbenen gefunden hat, da fällt sein Blick auf einige Schachteln. Was er darin findet, hätte er im Haus seines strengen, stets korrekten Vaters nie erwartet. Hatte der Richter ein düsteres Geheimnis? Ray beschließt zu schweigen und auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch es gibt jemanden, der weiß, was Ray versteckt - und der es unbedingt haben will. Um jeden Preis.

Ein durchaus spannender Roman, der Familiengeheimnisse an den Tag bringt, die besser im Verborgenen geblieben wären. Allerdings ist diese Buch kein typischer Grisham.
Normalerweise spielen "Grisham-Bücher" immer in irgeneiner Form bei Gericht und in Anwaltskanzleien. Bei diesem Buchist zwar der Tote ein Richter und der Sohn (Ray) ein Anwalt, aber das Geschehen spielt im privaten Umfeld der Familie.
Es ist erstaunlich , dass Brüder derart unterschiedlich sein können, wie hier beschrieben, aber man kennt das ja sogar aus dem realen Leben.
Die Charactere sind wunderbar beschrieben und absolut nachvollziehbar.
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 20.02.2010
*****
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Der alte Richter ist tot. Erschüttert steht sein Sohn Ray im Arbeitszimmer, wo er den Verstorbenen gefunden hat, da fällt sein Blick auf einige Schachteln. Was er darin findet, hätte er im Haus seines strengen, stets korrekten Vaters nie erwartet. Hatte der Richter ein düsteres Geheimnis? Ray beschließt zu schweigen und auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch es gibt jemanden, der weiß, was Ray versteckt - und der es unbedingt haben will. Um jeden Preis.

Ein durchaus spannender Roman, der Familiengeheimnisse an den Tag bringt, die besser im Verborgenen geblieben wären. Allerdings ist diese Buch kein typischer Grisham.
Normalerweise spielen "Grisham-Bücher" immer in irgeneiner Form bei Gericht und in Anwaltskanzleien. Bei diesem Buchist zwar der Tote ein Richter und der Sohn (Ray) ein Anwalt, aber das Geschehen spielt im privaten Umfeld der Familie.
Es ist erstaunlich , dass Brüder derart unterschiedlich sein können, wie hier beschrieben, aber man kennt das ja sogar aus dem realen Leben.
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Bewertung von Janssen aus Varel am 23.09.2008
*****
ausgezeichnet
Ein durch und durch spannendes Buch. Einfach toll erzählt und nie langweilig. Es ist immer wieder eine Freude solche Bücher zu lesen.
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Bewertung von TOKIRO am 06.06.2005
*****
sehr gut
Eindeutig von der Spannung her das schwächste Buch von Grisham. Es liest sich wie leichte Kost. Man kann es an einem Stück durchlesen, ohne dass einem der Atem stockt.
Der alte und kranke Richter Reuben V. Atlee bestellt seine beiden Söhne, die beide nicht dem Ideal des Vaters entsprechen, zu sich nach Hause, um seinen Nachlass zu regeln. Ray wurde wenigstens Juraprofessor, aber der jüngere, Forrest, ein Drogenabhängiger ohne Zukunftsaussichten.
Als Ray als erster im Haus des Vaters eintrifft, findet er den alten Mann nur noch tot auf seinem Sofa. Und dann entdeckt er eine große Summe Bargeld. 3 Millionen Dollar, dabei kann es sich nur um illegales Geld handeln. Er beschließt das Geld zu verstecken und geht auf die Suche nach dem Ursprung dieser großen Summe.
Die Geschichte zieht sich jetzt etwas schleppend dahin. Es folgen endlose Schilderungen über Besuche in Casinos, wie Ray versucht sein Versteck für das Geld immer wieder zu verändern, er fühlt sich verfolgt und bekommt Morddrohungen. Zwischendurch wird ihm von allen Seiten immer wieder bestätigt, welch ein großzügiger Mann sein Vater war, der sein Leben lang nur andere Leute unterstützt hat. Doch die Frage, woher kommen die 3 Millionen, bleibt zunächst unbeantwortet, denn aus seinen normalen Einkünften können sie nicht sein.
Wenigstens bekommt das Buch zum Ende hin etwas Spannung, als die Geschichte eine ungeahnte Wendung nimmt.
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Bewertung von Cennet am 21.01.2005
*****
ausgezeichnet
war ebenfalls mein erster roman von john grisham.echt es ist sehr empfelenswert,verständlich und super spannend!
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Bewertung von Mone am 08.08.2004
*****
ausgezeichnet
War mein erster Roman von John Grisham, aber wird wohl nicht der letzte bleiben. Spannend
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Bewertung von Christian Barth am 18.12.2002
*****
sehr gut
Ein guter Grisham ohne Frage, aber teilweise langatmig und vorhersehbares Ende. Lohnt sich aber trotzdem.
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"Warum er so viel besser ist als die anderen, bleibt sein Geheimnis!" Süddeutsche Zeitung

Rezension

Wie kriege ich drei Millionen Dollar an der Steuer vorbei
und rette dabei mein eigenes Leben
Die Geschichte ist schnell erzählt: Richter Reuben V. Atlee bestellt seine zwei Söhne Ray und Forrest per kurzem Brief nach Hause auf den Familiensitz Maple Run. Es geht um sein Testament. Viel ist nicht zu erben. Der maschinegeschriebene Brief ist typisch für "den Richter": Der Kontakt zu seinen Söhnen ist alles andere als herzlich. Ray ist Jura-Professor in Charlottesville, Forrest ein alkohol- und drogenkranker Loser. Beides nichts, das den Richter stolz machen würde. Als Ray in Maple Run ankommt, ist der Vater tot. Friedlich eingeschlafen auf dem Sofa in seinem Arbeitszimmer. Neben der Schreibmaschine das Testament, "ein schlichtes, nur eine Seite langes Schriftstück, das keinerlei Überraschungen barg". So weit die Einleitung. Die ersten 61 Seiten. Doch dann findet Ray in dem Haus des Richters Geld. Eine Menge Geld. Insgesamt 27 Kartons voller Bargeld. Über drei Millionen Dollar. Das ist deshalb überraschend, weil der Richter während seines Lebens nicht wirklich voller Überraschungen steckte: Er war korrekt, fleißig, angesehen und hinterließ - offiziell - 6000 …

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John Grisham wurde am 8. Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas, geboren, studierte in Mississippi und ließ sich 1981 als Anwalt nieder. Der aufsehenerregende Fall einer vergewaltigten Minderjährigen brachte ihm zum Schreiben. In Früh- und Nachtschichten wurde daraus sein erster Thriller, 'Die Jury', der in einem kleinen, unabhängigen Verlag erschien, der Beginn einer beispiellosen Erfolgsgeschichte.

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