Der Nobelpreis - Eschbach, Andreas

Andreas Eschbach 

Der Nobelpreis

Roman

Broschiertes Buch
 
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Der Nobelpreis

Hans-Olof Andersson, Mitglied des Nobelpreiskomitees, wird erpresst: Er soll für eine ganz bestimmte Nobelpreis-Kandidatin stimmen - oder seine Tochter muss sterben. Was niemand weiß: Gunnar Forsberg, der Bruder seiner verstorbenen Frau, ist ein knallharter Einbrecher und Industriespion, der keine Rücksicht kennt, wenn es um seine letzte lebende Angehörige geht. Gunnar macht sich auf die Jagd nach den Erpressern. Doch mit dem, was er herausfindet, hätte niemand gerechnet ...


Produktinformation

  • Verlag: Bastei Lübbe
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 555 S. 186 mm
  • Seitenzahl: 555
  • Bastei Lübbe Taschenbücher Nr.27066
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 125mm x 38mm
  • Gewicht: 470g
  • ISBN-13: 9783404270668
  • ISBN-10: 3404270665
  • Best.Nr.: 32296466
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Ein neuer Eschbach. Das schürt Erwartungen, denn der Autor von "Das Jesus-Video" ist immer gut für einen überraschenden Plot. Den verspricht auch "Der Nobelpreis": Hans-Olof Andersson sitzt in jenem Gremium, dem die besondere Ehre und Verantwortung zukommt, den Nobelpreis für Medizin zu vergeben. Doch kurz vor der Entscheidung sterben drei Mitglieder bei einem Flugzeugabsturz. Zufall? Als Andersson erpresst wird, scheint es kein Zurück mehr zu geben, denn seine Kontrahenten haben ein Faustpfand: seine Tochter Kristina! "Der Nobelpreis" hätte ein grandioser Thriller werden können. Die Grundidee ist hervorragend, der Einstieg in die Geschichte packend und atemlos. Doch schon im zweiten Drittel: Flaute. Die Szenen sind zu langgezogen und werden dramaturgisch verschenkt. Im letzten Drittel dann die Auflösung. Doch der Leser ahnt es längst, das Ende ist keine Uberraschung mehr. Besonders dämlich aber, dass der Autor auch noch meint, seine Kunstgriffe erklären zu müssen. Unglaublich, wie viel Potenzial Eschbach hier verschenkt hat. (rs)
Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.

Kundenbewertungen zu "Der Nobelpreis" von "Andreas Eschbach"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 01.09.2012 ***** sehr gut
Das alljährliche Auswahlverfahren, das die zu kürenden Nobelpreisträger bestimmt, nimmt seinen Lauf wie immer, als ein Flugzeug der Scandinavian Airline auf dem Flughafen von Milano mit einem Business-Jet kollidiert. Alle Passagiere finden den Tod. Mit an Bord waren drei Mitglieder des Gremiums, das den Nobelpreis in Medizin vergibt. Kurz vor der Abstimmung erhält Professor Hans-Olof Andersson, ebenfalls Mitglied der Nobelversammlung, Besuch von einem Unbekannten, der ihm viel Geld bietet, damit er eine bestimmte Kandidatin wählt, die für den Schweizer Pharmakonzern Rütlipharm arbeitet. Er lehnt das Angebot entrüstet ab. Doch bald darauf entführen die Unbekannten Anderssons vierzehnjährige Tochter Kristina und erpressen ihn nun auf diesem Weg, die gewünschte Stimme abzugeben. Verzweifelt beschließt Andersson, sich dem Willen der Unbekannten zu beugen. Allerdings merkt er schnell, dass er Teil einer viel größeren Verschwörung ist und dass offenbar zahlreiche andere Komiteemitglieder auf der Soldliste seiner Erpresser stehen. Er weiß nur einen Ausweg: Er wendet sich an seinen Schwager Gunnar Forsberg. Der sitzt gerade eine mehrjährige Gefängnisstrafe wegen Einbruchs und Industriespionage ab. Andersson erreicht die vorzeitige Freilassung Gunnars, der sich sofort auf die Suche nach den Entführern macht. Die Widerstände, gegen die Gunnar anrennt, wachsen stetig. Dass er sich auch noch in die Klassenlehrerin seiner Nichte verliebt, erleichtert seine Suche nicht gerade. Die Uhr beginnt zu ticken – und das immer lauter, denn bis zur Nobelfeier sind es nur noch wenige Tage …

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 28.03.2009 ***** sehr gut
Ein ganz tolles Hörbuch.
Spannend von der ersten bis zur letzten CD.

Das Ende ist derart unvorhersehbar. Hut ab.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 17.02.2009 ***** ausgezeichnet
Ein ganz tolles Buch. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Das Ende ist derart unvorhersehbar. Hut ab.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

7 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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