Der Menschenmacher - McFadyen, Cody

Cody McFadyen 

Der Menschenmacher

Thriller

Übers. v. Axel Merz
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Der Menschenmacher

David lebt mit zwei anderen Kindern bei einem Mann, den sie Vater nennen. Der Mann hält sie gefangen und stellt ihnen unmögliche Prüfungen, an denen sie wachsen sollen - "evolvieren", wie er sagt. Wenn sie versagen, wird Vater sehr böse.
Oft benutzt er einen Gürtel, manchmal eine Zigarette. Den Kinder bleibt keine Wahl: Wenn sie überleben wollen, müssen sie Vater töten. Zwanzig Jahre später. David ist ein erfolgreicher Autor. Doch noch immer träumt er jede Nacht von dem
schrecklichen Mord, den sie begangen haben. Eines Tages erhält er einen Brief mit einem einzigen Wort: Evolviere. Vater ist vielleicht doch nicht tot. Die Vergangenheit kehrt zurück. Und mit ihr eine schreckliche Wahrheit.


Produktinformation

  • Verlag: Bastei Lübbe
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 605 S. 215 mm
  • Seitenzahl: 608
  • Smoky Barrett
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 149mm x 45mm
  • Gewicht: 749g
  • ISBN-13: 9783785724071
  • ISBN-10: 3785724071
  • Best.Nr.: 32241433
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Cody McFadyen hat mit Smoky Barrett eine kantige kleine Heldin geschaffen, von der man auch nach vier dicken Wälzern gern noch mehr liest. Nur bekommt man das Gewünschte beim leider optisch genau wie die Barrett-Bücher aufgemachten "Menschenmacher" nicht. McFadyen ergeht sich mindestens so drastisch wie in Smokys mörderischem Umfeld und Gewaltdarstellungen und psychopathischen Täterprofilen, aber seine Hauptfiguren sind diesmal Ermittler und Opfer zugleich, drei ehemalige Pflegekinder, die von "Dad" körperlich und seelisch grausam gequält wurden - und werden. Jahre nach dem Ende ihres Alptraums sollen sie plötzlich (mörderische) Aufgaben erledigen, sonst stürben ihre Adoptivtöchter. Aber kann der Entführer und Erpresser wirklich "Dad" sein? Den haben die Drei doch schon vor Jahren erstochen und sich so aus ihrem Elend befreit. Die Antwort darauf gibt es natürlich erst am Ende, aber wer von einem Thriller wenigstens einen Hauch von Realitätsnähe erwartet, hat bis dahin vermutlich längst das Interesse verloren. Und spart sich ein doch sehr hanebüchenes Ende. Hoffentlich ist Smoky bald aus dem Urlaub zurück! (kab)
Cody Mcfadyen, geboren 1968, unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und arbeitete danach in den unterschiedlichsten Branchen. Der Autor ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Kalifornien.

Leseprobe zu "Der Menschenmacher" von Cody McFadyen

Kapitel 12 Auf Reisen (S. 239-240)

Charlie war aus Stein gehauen. So fühlte es sich jedenfalls an. Er hatte einen Fenstersitz an Bord der Maschine nach Denver, und er saß wie versteinert da, die Hände im Schoß verschränkt. Er sah die Nacht vorüberziehen und dachte an gar nichts. Das war die Kunst des Wartens. Es war eine Fähigkeit, die man in der Schlacht brauchte. Sie wurde nicht gelehrt, man lernte sie mit der Zeit von allein. Das Schlimmste am Kampf war nicht der Kampf selbst, sondern die Zeit davor. Die Anspannung. Die unausweichliche Angst vor dem Tod.

Sie konnte einen von innen heraus bei lebendigem Leib fressen, kleine Bissen aus Schwärze, gefüllt mit Furcht und Zweifeln, die einen zum stammelnden Idioten machten, wenn man es zuließ. Soldaten gehen unterschiedlich mit Stresssituationen um. Manche ergeben sich stumm in ihr Schicksal, manche beten, andere reißen Witze, wieder andere spielen Karten oder reden über die Frauen, mit denen sie geschlafen haben. Charlie saß still da und blieb still.

Es fiel ihm überhaupt nicht schwer. Er hatte es gelernt in den vielen Jahren des Wartens in der Kammer, des Wartens auf die sich öffnende Falltür im Boden, des Wartens auf Dad. »Ich hasse diese langen Flüge. Sie auch?«, fragte die Frau auf dem Sitz neben ihm. Charlie beachtete sie nicht und schloss die Augen, statt zu antworten. Er ignorierte auch ihr missbilligendes Schnauben, konzentrierte sich stattdessen darauf, seinen Kopf frei zu machen von sämtlichen störenden Gedanken. Warte nur, süßes Mädchen.

Du weißt, wie es geht. Sei still, tue, was sie sagen, und warte. Ich werde dich finden. Und dann töte ich sie, einen nach dem anderen. Eine Woge aus Zweifeln brandete über ihn hinweg, und für eine Millisekunde war er verunsichert. Und wenn sie schon tot ist? Charlie schob den Gedanken von sich, begrub ihn tief in seinem Innern. Wenn sie tot ist, bin ich auch tot. Dann ist die ganze Welt tot. Dann spielt nichts mehr eine Rolle. Dann werden sie erst recht sterben.

Die Woge verebbte, und er verwandelte sich wieder in Stein. Er schlief ein und träumte von Phuong. Sie sah ihm in die Augen und sang leise für ihn, ohne zu reden. Noo-ah-lay-ay, noo-ah-low … Er verstand ihre Worte, wie immer. Ich bin mein eigenes Licht, Papa, wegen dir, und ich werde auf dich warten, und wenn es im Himmel ist. Die Frau neben ihm warf einen Blick auf den unhöflichen Mann und bemerkte, dass er im Schlaf weinte. Seine Lippen waren leicht geöffnet, und er atmete tief; trotzdem strömten Tränen über seine Wangen.

Kundenbewertungen zu "Der Menschenmacher" von "Cody McFadyen"

18 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.3 von 5 Sterne bei 18 Bewertungen **** gut)
***** ausgezeichnet
 
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(3)
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 14.04.2012 ***** weniger gut
Nachdem ich die Smoky-Barret Buchreihe gelesen habe, fand ich dieses Buch ziemlich enttäuschend. Es scheint McFadyen nicht so zu liegen, über andere Personen als Smoky zu schreiben. Ich finde nicht, dass das Buch sein Geld wert ist.

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Bewertung von Petra aus Deutschland am 13.04.2012 ***** weniger gut
Lahm, langatmig und nicht das, was man von dem Smoky-Barrett-Erfinder gewohnt ist.

Ich habe auf die Spannung gewartet, aber sie kam leider nicht.

Enttäuschend.

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 05.01.2012 ***** ausgezeichnet
David ist 6, als seine Mutter am Weihnachtsabend von einem Auto angefahren wird. Sie stirbt noch am Unfallort, der Fahrer begeht Fahrerflucht und wird nie gefasst. Sein Vater starb im Vietnam-Krieg, er ist also ganz allein auf der Welt. Nicht lange nach diesen Ereignissen wird David von Robert *Bob* Gray adoptiert. Gray ist Polizist und hat bereits zwei Adoptivkinder, Charles, der ebenfalls 6 Jahre alt ist und die 7-jährige Allison.

Doch gleich zu Anfang wird klar: Die Kinder sind in der Hölle gelandet! Bob hat ganz eigene Vorstellungen von Erziehung, insbesondere davon, was aus diesen Kindern einmal werden soll: Übermenschen. Mit Schlägen und unermesslichen Qualen will er den Willen der Kinder brechen, auf das sie von ihm zu Übermenschen geformt werden. Das Leben im Hause Gray verläuft immer gleich: Die Kinder werden von Bob zu Hause unterrichtet, es ist ihnen verboten, das Haus und Grundstück zu verlassen - ein Fluchtversuch würde mit dem Tode bestraft - und für jeden kleinsten Fehler wird Gewalt zur Bestrafung und Erziehung eingesetzt.

9 Jahre ertragen die Kinder dieses Leben, gezeichnet von den Schlägen und dennoch nicht gebrochen. Doch dann droht Bob ihnen ein Konsequenz an, mit der sie nicht leben können. Im Affekt töten die drei Jugendlichen ihren Peiniger. Ein Blick auf die Rücken der jungen Leute und die Polizei stellt keinerlei Ermittlungen im Todesfall Robert Gray an - sie gehen von Notwehr auf. Die Jugendlichen werden in verschiedene Pflegefamilien geschickt, die sie jedoch schnell verlassen um ein eigenständiges Leben zu führen. Den Kontakt zueinander halten sie nicht - zu schlimm sind die Erinnerungen.

27 Jahre später:
David ist ein erfolgreicher Schriftsteller, Vater einer Tochter und Gründungsmitglied einer Organisation zum weltweiten Schutz von Kindern. Mit Charles hat er wieder Kontakt, dieser hat sich zu einem Killer gewandelt, da dieser ebenfalls in der Organisation tätig ist. Nur Allison hat zu beiden Männern nach wie vor den Kontakt abgebrochen. Doch dann bekommen alle drei Videobotschaften von einem Unbekannten. Die Vergangenheit hat sie eingeholt ...

Was für eine Geschichte, was für ein Schreibstil! Einfach genial! Die 3 Protagonisten wurden mit sehr viel Tiefe und ganz wunderbaren und einzigartigen Persönlichkeiten ausgestattet, deren Wandlung sehr detailliert und glaubwürdig dargestellt wurde. Der Schreibstil ist spannend, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr gut hat mir gefallen, dass sich der Autor mit einem immer wieder auftretenden Thema beschäftigt hat: Kindesmisshandlung und wie es ihm gelungen ist, die Folgen aus solch einer Behandlung in der Kindheit darzustellen.

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Bewertung von sandra aus berlin am 02.01.2012 ***** weniger gut
Ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch. Habe die gesamte Reihe der Smoky Barrett verschlungen und war ganz gespannt auf dieses neue Buch...
Es ist sehr langatmig und leider auch zu schnell zu durchschauen und das Ende wenig überraschend, wie man es sonst erwarten konnte von diesem Autor.
Schade eigentlich... Ich hoffe die kommenden Bücher werden wieder besser

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Bewertung von Cathy_79 am 16.12.2011 ***** weniger gut
Leider eines der weniger guten Bücher von McFadyen, von denen ich die Smoky Barrett Reihe komplett gelesen habe. Teilweise ziemlich langatmig und nur bedingt zu empfehlen!

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Bewertung von Mietze0594 aus Zuhause am 14.07.2011 ***** gut
Seit Jahren leben die drei Kinder Allison, David und Charlie bei ihrem Adoptivvater, den sie "Dad" nennen müssen. Doch das Leben bei ihren "neuen Dad" gestaltet sich als ein einzigster Alptraum. Dort werden sie gefangen gehalten, regelmäßig gefoltert und gequält. Schläge mit dem Gürtel und Verbrennungen von Zigaretten hinterlassen ihre Spuren. Bob Grey will sie zu Übermenschen machen. Er stellt sie vor schwierigen und teilweise unlösbaren Aufgaben. Die Kinder sollen an seinen grauenhaften Erziehungsmethoden wachsen. Sein Ziel: Sie sollen "evolvieren"! Dads Bestrafungen sind hart und enden meist damit, dass David und seine Adoptivgeschwister vor Schmerzen das Bewustsein verlieren. Und eine Sache lässt Ihnen keine Ruhe. Warum betäubt er sie jedes Mal? Was macht er mit ihnen wenn sie tief schlafen und nichts von ihrer Umwelt mehr mitbekommen. Viele Jahre müssen sie die Schmerzen und Erniedrigungen ertragen. Eines Tages beschließen die Drei, ihren Peiniger zu töten. Nach den Tod von Bob Grey, trennen sich die Wege von David, Charlie und Allison.

20 Jahre später erhält David einen Brief mit nur einem Wort. Darin steht "Evolviere". Gleich kommen ihm Zweifel. Hat Dad vielleicht überlebt? Aber das ist unmöglich! Er ist doch vor seinen Augen gestorben. Hat Dad noch einen bösen Bruder, noch so ein Psychopat? Die Vergangenheit kehrt zurück und es scheint so als ob der Teufel persönlich aus seinem Grab heraus greift und nie mehr Ruhe gibt.

Ein spannender Thriller den man gelesen haben sollte. Die Story fügt sich im Laufe der Geschichte wie ein Puzzel zusammen und man beginnt dieses entstehende Puzzel zu verstehen. Die Charaktere sind gut beschrieben. Ich konnte mich gut in einzelne Personen hineinversetzen und deren Handeln, Gefühle und Schmerz nachvollziehen.

Ich persönlich finde es traurig, dass es in diesem Buch nicht mehr um Smoky Barrett und ihrem Team ging. Der "Menschenmacher" war für mich schlechter und nicht so spannend wie die anderen Bücher.

Der Klappentext macht neugierig. Ich habe eine Gänsehaut bekommen als ich mir die blutrote Schrift durchgelesen habe. Denn in welcher Lage müssen sich Kinder/Jugendliche befinden die ihren eigenen Adoptivvater umbringen wollen? Das Cover und der Name des Buches passen sehr gut zu dem Inhalt! Das Buch ist wesentlich dicker mit 605 Seiten als die anderen Bücher von Cody Mcfadyen. Das Buch der Menschenmacher hat mich überzeugt und ich kann es jeden empfehlen.

13 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Leseratte46 aus Reutlingen am 30.06.2011 ***** schlecht
Ich habe alle Bücher von Cody McFadyen gelesen. Leider war dieses Buch furchtbar schlecht. Absolut nicht zu empfehlen. Schade ...bin besseres von McFadyen gewohnt. Viel zu langatmig und langweilig !!!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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Bewertung von Eva L. aus Osnabrück am 30.05.2011 ***** sehr gut
Ich hatte bisher zwar einige Bücher von Cody McFadyen gelesen, jedoch nur Bücher aus der Smoky Barett-Reihe. Aus diesem Grund war ich gespannt, wie sich eine Geschichte von McFadyen liest, in der Smoky Barett nicht Bestandteil ist. Der Menschenmacher löst bereits mit dem Klappentext ein beklemmendes Interesse aus. McFadyen gelingt es, den Leser in die Welt des Wahnsinns mitzunehmen. Während der Wahnsinn schon bei den Kindern teilweise offen zu Tage tritt, offenbart sich der Wahnsinn in dramatischerer und grausamerer Weise bei Dad. Der Leser kann sich einerseits direkt in die Situation der Kinder hineinversetzen, schreckt aber andererseits vor den unfassbaren Handlungen und Tatsachen zurück.
Besonders interessant sind die unterschiedlichen Erzählstränge, die sowohl von der Vergangenheit als auch von der Gegenwart berichten und am Ende der Geschichte in einen gemeinsamen Erzählstrang einfließen.
Allerdings hat dieses Buch meiner Meinung nach auch eine große Schwäche. Die Auflösung der Geschichte wirkt etwas merkwürdig konstruiert, sodass mich die letzten 30 Seiten des Buches nicht überzeugen konnten.
Insgesamt ein spannendes niveauvolles Buch, das sich dem Thema Kindesmisshandlung widmet und an vielen Stellen äußerst realitätsnah wirkt. Das schwache Ende trübt den Gesamteindruck der Geschichte nur wenig, da es ansonsten ein mitreißender Thriller ist, der ein Gewaltpotential der aktuellen Zeit auf dramatische Art und Weise schildert.

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Bewertung von Pharo72 aus Zittau am 24.05.2011 ***** sehr gut
David, Charlie und Allison werden als Kinder von Bob Gray adoptiert. Hinter der Fassade des untadeligen Polizeibeamten, den sie Dad nennen müssen, verbirgt sich ein kranker Psychopath, der die Kinder über Jahre foltert und quält.

Er will so genannte Übermenschen aus ihnen machen, wozu ihm jedes Mittel recht ist. Es kommt der Tag, wo die Kinder nur noch den Ausweg sehen, ihn zu töten. Jahrelang verfolgt sie in ihren Albträumen dieser Mord. Alles wird wieder aufgewühlt, als jeder von ihnen ein Päckchen erhält, in dem ihr Liebstes bedroht wird. Sie müssen nun zusammenhalten, denn die Bedrohung trägt die Unterschrift von Dad.

Zugegeben, was Flüssigkeit und Spannungsniveau betrifft, ist die Smoky Barrett-Reihe des Autors eindeutig im Vorteil. Dennoch legt er mit „Der Menschenmacher“ einen zutiefst verstörenden Roman vor, wo das Durchhalten wirklich belohnt wird. Ich hatte mit dem etwas zähen Einstieg einige Probleme und es gab auch später immer mal wieder Phasen von Langatmigkeit. Jedoch als großes Ganzes betrachtet ist ihm auch in dieser Form ein Haupttreffer geglückt.

McFadyen nimmt sich alle Formen von Grausamkeit und lotet diese bis zur Schmerzgrenze aus. Dabei verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse nicht nur einmal. Empfindlichen Gemütern sei dieser Roman nicht empfohlen. Die Hauptcharaktere sind sehr intensiv dargestellt, ihre Handlungsweise aufgrund ihrer Kindheit durchaus nachvollziehbar. Immer wieder überraschende Wendungen lassen die Spannung dann zum Ende hin auch nicht mehr abreißen.

Als Leser bleibt man geschockt und ergriffen zurück. Da die Bedrohung nicht endgültig beseitigt werden konnte, ist für Folgeromane mit den Protagonisten durchaus Potential vorhanden.

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Bewertung von Anya81 aus Ludwigshafen am 06.05.2011 ***** gut
Zunächst war ich ein bisschen enttäuscht dass in diesem Buch der Hauptchrakter Smokey und ihr Team keine Rolle spielen.
Die Geschichte fing vielversprechend an, aber baute im Laufe des Buches etwas ab und auch das Ende fand ich ein wenig enttäuschend.
Jedoch sehr schön und lebhaft geschrieben. Hoffe das nächste Mal wieder von Smokey lesen zu können.

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