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Der Kruzifix-Killer / Detective Robert Hunter Bd.1
Thriller. Deutsche Erstausgabe
Übersetzer: Rößner, Maja
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Produktinformation
- Verlag: Ullstein Tb
- 2009
- Ausstattung/Bilder: 2009. 478 S.
- Seitenzahl: 480
- Ullstein Taschenbuch Nr.28109
- Deutsch
- Abmessung: 190mm x 120mm x 38mm
- Gewicht: 394g
- ISBN-13: 9783548281094
- ISBN-10: 3548281095
- Best.Nr.: 26134084
Produktbeschreibung zu "Der Kruzifix-Killer / Detective Robert Hunter Bd.1"
Kurzbeschreibung
Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut.
Beschreibung
Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus – denn er kennt ihn gut. Zu gut.
Leseprobe zu "Der Kruzifix-Killer / Detective Robert Hunter Bd.1"
Kundenbewertungen zu "Der Kruzifix-Killer / Detective Robert Hunter Bd.1"
Bewertung von maxibiene aus Erfurt am 31.10.2011
Der Autor hat es verstanden, zwar einen soliden, aber meiner Meinung nach keinen hervorragenden Thriller zu präsentieren. Ich fand ihn teilweise schrecklich langweilig, bei dem ich mich so manches Mal eher quälen musste, da die Nebenhandlungen einfach zu langatmig waren. Die Story als solches ist nicht neu, deren Auflösung so plötzlich wie unverständlich. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Das ständige Wechseln zwischen dem Vergangenem und dem aktuellen Geschehen und der verschiedenen Protagonisten stört nicht, lässt jedoch den Leser das Geschehene aufmerksam verfolgen. Seine Charaktere hat er sehr bildhaft dargestellt, wobei mich das ständige Wiederholen des ach so belesenen Detektiv Hunter mächtig störte.
Bewertung von TrollMutti am 05.10.2011
Detective Hunter wird mit seinem schwierigsten Fall erneut konfrontiert. Er und sein verstorbener Partner hatten es nicht geschafft der schrecklichen Serienkiller zu fassen. Nach einer Pause ist der Kruzifix-Killer wieder da. Schafft es Hunter mit seinem neuen jungen Partner Garcia die Bestie dingfest zu machen?
Auf diese Frage findet der Leser in dem Buch nach und nach Antworten. Wobei der Spannungsbogen teilweise bis zur Unendlichkeit gespannt wird, ohne zu viel zu verraten. Bis zum Schluss ist man am Rätseln und mit jagen. Der Autor hat es geschafft, dass man als Leser wirklich mitfiebert und auch Detektive spielt. Man analysiert die einzelnen Puzzleteile mit und überlegt eine Verbindung. Dadurch macht das Buch noch mehr Spaß und fesselt gleich doppelt. Ich muss aber zugeben, dass ich bis zum Schluss nicht auf den Täter gekommen bin, weil auch ich zu sehr in Statistiken und an typische Serienkiller gedacht habe. Es gibt aber auch Ausnahmen von der Regel und seltene Exemplare :-)
Der Schreibstil ist sehr flüssig mit geschickten Wendungen und Enthüllungen an den passenden Stellen. So zieht sich die Handlung nicht unnötig in die Länge und es wird nicht zu schnell zu viel von der Spannung durch zu viele Lösungshinweise genommen. Die Brutalität hält sich auch zum Glück in Grenzen. Ich hatte einige blutigere Szenen etc. erwartet. Der Autor belässt es zum größten Teil bei dem Psycho- und nicht dem Horror-Genre. Für mich ist dies ein zusätzlicher Pluspunkt, als Anti-Gemetzel-Fan.
Als Fazit kann ich das Buch nur weiterempfählen! Ich freu mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung und noch mehr Fälle von dem sympathischen, aber alles andere als perfekten Detective Hunter.
Bewertung von Buchfan276 aus Oberbayern am 30.08.2011
Die Carter-Thriller gehören wohl zu den grausamsten Büchern, die ich je gelesen habe. Carter schafft es, den Leser komplett an die Geschichte zu fesseln. Man kann gar nicht mehr aufhören. Dazu trägt auch der flüssige Schreibstil des Autors bei, der das Lesen überhaupt nicht anstrengend macht. Das Buch läd zum Mitermitteln ein, nimmt aber kurz vor Schluss eine unerwartete Wendung. Die Handlung ist soweit authentisch und realistisch, ist mir aber teilweise etwas zu ungenau beschrieben, sodass man manchmal zweimal hinschauen muss, um den Handlungsfortschritt zu verstehen.
Alles in allem aber ein atemberaubendes Buch, das ich jedem empfehlen würde.
Bewertung von Honey aus Erlangen am 24.08.2011
Bewertung von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 23.08.2011
Dieses Buch empfehle ich jedem Fan hartgesottener Thriller. Eine gut konstruierte Story, die einen wirklich bis zum Schluss rätseln und zittern lässt, und am Ende doch überrascht. Einen kleinen Punkt Abzug bekommt das Buch nur für den Anfang und das Ende. Auf den ersten Seiten fürchtete ich, eine Kopie von "Saw" zu lesen, dies ist jedoch nicht so, der Rest des Buches ist klasse. Und am Ende gibt es einen kleinen Logikfehler. Macht nichts, werde sofort das nächste Buch lesen.
Bewertung von NiliBine70 aus Duisburg am 07.08.2011
Detective Robert Hunter erhält einen Anruf. Und zwar vom Kruzifix-Killer, den er eigentlich glaubte, sicher ins Gefängnis gebracht zu haben. Und nun hat er seinen neuen Partner in seiner Gewalt und Hunter weiß, dass es eine Frage von Leben und Tod ist, dass sie keine Zeit verlieren dürfen.
Damit beginnt eine Thriller-Achterbahnfahrt. Es folgt eine zeitliche Rückblende, die Personen werden einem näher gebracht, Hunter und Garcia charakterisiert und auch der Kruzifix-Killer wird dargestellt, mit all seinen perfiden Mordideen und seinem Markenzeichen, dem Einritzen eines bestimmten Kreuzes in die Körper seiner Opfer. Doch dieses Zeichen kennt auch nur der wahre Mörder und wie sich herausstellt, erkennt der vermeintlich verhaftete und geständige Kruzifix-Killer, den alle sicher im Gefängnis wähnten, seine eigenen Markierungen nicht. Eine wahnwitzige, ungleich spannende Jagd beginnt.
Der Leser wird mit grausigen Details gefüttert, Tatorte bilden sich vor dem inneren Auge, man riecht förmlich das Blut und steht während der Autopsie neben dem Gerichtsmediziner und schaut ihm über die Schulter…
Und die Spannung steigert sich sukzessiv, man rätselt, wer der wahre Täter sein könnte, man betet, dass Garcia gerettet werden kann und alles gut wird. Doch die Spirale der Gewalt, aus unsäglicher Folter dreht sich immer schneller und am Ende steht ein Täter, auf den ich nie im Leben gekommen wäre, aber die Erklärung ist logisch, warum und das machte mir dann wieder Spaß!
Chris Carter hat mit diesem Erstling ein wahres Thriller-Highlight hingelegt. Der Stil ist eingängig, man wird nicht mit z.B. Fachchinesisch des Gerichtsmediziners erschlagen, der Aufbau der Situationen ist schlüssig. Es gruselt einen, man merkt auch manchmal dass man die Stirn runzelt oder einem gedanklich ein „Oh Gott“ entfleucht und das Herz schlägt auch des Öfteren schneller.
Ich bin begeistert und wünsche mir noch etliche Fälle gemeinsam mit Hunter, dem Einzelgänger und Garcia, dem Familienmenschen. Die beiden gefallen mir als Ermittler-Duo ausgesprochen gut!
Bewertung von harakiri aus harakiri am 26.07.2011
Endlich hab ich das Buch auch gelesen und es hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen.
Wer Thriller liebt, es ein wenig blutig und vor allem spannend mag ist hier gut aufgehoben. Die Charaktere mögen ein wenig farblos wirken, aber das schadet dem Buch in keinster Weise. Der Spannungsbogen hält bis zum Schluss und man fiebert regelrecht mit den Charakteren mit. Endlich auch mal wieder ein Buch, bei dem nicht auf der zehnten Seite klar ist, wer der Mörder ist. Das bleibt spannend bis zum SChluss
Bewertung von Nefret am 24.07.2011
"Der Kruzifix-Killer" ist ein äußerst brutaler, aber auch sehr spannender Thriller. Der gesuchte Serienkiller liebt es, seine Opfer auf verschiedenste Arten zu quälen und zu töten. Doch man muss Chris Carter zugute halten, dass er, anders als einige effekthaschende Autoren, die eigentlichen blutigen Mordszenen ausblendet. Die spätere Beschreibung der Opfer ist vollkommen ausreichend um das Grauen zu schildern. Außerdem haben wir es hier mit einem Täter zu tun, der gern mit der Polizei spielt und ihnen Aufgaben und Rätsel stellt, die tödlich enden können.
Einblicke in das Privatleben und die Vergangenheit von Robert Hunter und Carlos Garcia runden die Handlung ab. Die Figuren haben das Potenzial für weitere spannende Bücher.
Chris Carter hat es tatsächlich geschafft, dass ich vor der Enthüllung nicht darauf gekommen bin, wer der Kruzifix-Killer ist. Jedoch hat mich der finale Showdown etwas unbefriedigt zurück gelassen. Das Ende lief zu glatt über die Bühne. Ansonsten hätte das Buch von mir die volle Punktzahl erhalten.
Bewertung von Themistokeles am 18.04.2011
Meinung: Der Roman war von Beginn an sehr spannend und man war sofort im Geschehen, was besonders gut gemacht war, dass ein Teil der Geschichte vorverlegt wurde, der zeitlich deutlich später spielt, aber einem gleich den Druck und sie Spannung vermittelt unter der die Ermittler stehen. Zudem fand ich waren die beiden Kollegen Hunter und Garcia sehr sympathisch gestaltet und beschrieben, wodurch mir die beiden echt ans Herz gewachsen sind, so unterschiedlich sie auch sind, aber irgendwie haben beide etwas an sich, dass man sie einfach mögen muss. Auch die Polizeiarbeit wurde richtig realistisch geschildert in dem Sinn, dass sie viel im Dunklen stochern und oftmals wirklich einfach tagelang nichts wirklich spannendes machen, was der ganzen Geschichte einen angenehm realistischen Touch verpasst.
Außerdem muss ich sagen, fand ich auch das Buch stilistisch sehr gelungen, da man deutlich merkt, wie die Spannungskurve immer mehr ansteigt, wie gut die Atmosphäre drum herum ist und zudem, dass man bis zum Ende nicht ganz sicher sein kann, wer der Kruzifix-Killer eigentlich ist und wo sein Motiv liegt.
Alles in allem muss ich sagen, dass es sich um einen sehr genial gemachten, spannenden Roman handelt, da die Dinge auf eine ziemlich realistische Weise geschehen und zudem auch vieles so passiert, dass man als Leser nicht sofort auf die Wahrheit kommt.
Bewertung von Elohym78 aus Horhausen am 15.01.2011
Schon der Anfang der Geschichte katapultiert einen mitten ins Geschehen! Carlos Garcia, einer der Ermittler des Teams wird von dem Kruzifix-Killer gefangen genommen und gequält. Nur sein Partner Robert Hunter kann ihn retten. Wie es zu dieser Entführung kam, wird später geschildert. Der Fall rollt sich quasi von hinten auf, allerdings nicht ganz. Eine tolle Erzählstrategie, die unerwartete Wendungen nimmt und in keiner Weise vorhersehbar ist!
Eine grausame Mordserie hält eine ganze Stadt in Atem! Der Kruzifix-Killer. Robert Hunter, ein Profiler, bekommt den Fall zugeteilt und ermittelt lange Zeit, ohne je eine Spur des bestialischen Mörders finden zu können, der seine Opfer über Stunden langsam zu Tode foltert. Durch Zufall fassen sie einen Verdächtigen und der Fall wird abgeschlossen. Gut ein Jahr später meldet der Täter sich jedoch zurück und eine atemlose Katz und Maus Jagd beginnt.
Dank des flüssigen Schreibstils, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch verschlungen. Das Buch schreit förmlich nach einer Fortestzung mit diesem charmanten Ermittlerteam!
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Autorenporträt zu "Chris Carter"
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre im Psychologenteam der Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London.
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