Der kleine Outfit-Knigge 2100 - Hanisch, Horst

Horst Hanisch 

Der kleine Outfit-Knigge 2100

Business-Leute, Kleidung, Stil und Form. Band 6.

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Der kleine Outfit-Knigge 2100

Kleider machen Leute - oder doch nicht? "Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, dass er all sein Geld dafür ausgab, um recht geputzt zu sein. Er kümmerte sich nicht um seine Soldaten, kümmerte sich nicht um Theater und liebte es nicht, in den Wald zu fahren, außer um seine neuen Kleider zu zeigen. Er hatte einen Rock für jede Stunde des Tages." So schreib schon Hans Christian Andersen.Können wir auch heute noch, im 21. Jahrhundert, von der Kleidung Rückschlüsse auf den Beruf oder den Stand ziehen? Sollte nicht jeder das anziehen dürfen, was ihm gefällt? Nun, die Praxis zeigt sehr wohl, dass wir in unserer Gesellschaft Rückschlüsse auf die Person ziehen. Nicht umsonst haben Markenartikel einen immensen Zulauf. Oft beginnt schon im Kindergarten - oder sogar davor - die Markenbindung. Egal, ob Sie der Markenbindung oder der Konformität in der Art er Bekleidung zustimmen oder nicht - beruflich kann sich ein Nachteil - oder ein Vorteil - daraus ergeben. In dem vorliegenden Ratgeber wird auf das in unserer Kultur übliche Business-Outfit eingegangen, wie auch auf Kleiderstil und Körperform für Business-Frau und -Mann. Im 4. Teil wird gezeigt, wie Farbe in der Kleidung das Erscheinungsbild beeinflussen. Und mit wohl duftenden Gerüchen schließen wir das Thema ab. Kleidung ist nicht allein entscheidend ist für das berufliche Fortkommen. Der Charakter und das Fachwissen ergänzen die Persönlichkeit. Und wie ging es mit unserem Kaiser weiter? "So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße und in den Fenstern sprachen: ,Wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich!' Keiner wollte es sich merken lassen, dass er nichts sah; denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt oder wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten solches Glück gemacht wie diese. ,Aber er hat ja gar nichts an!' sagte endlich ein kleines Kind. ,Hört die Stimme der Unschuld!' sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte. ,Aber er hat ja gar nichts an!' rief zuletzt das ganze Volk."

Kleider machen Leute oder doch nicht? Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, dass er all sein Geld dafür ausgab, um recht geputzt zu sein. Er kümmerte sich nicht um seine Soldaten, kümmerte sich nicht um Theater und liebte es nicht, in den Wald zu fahren, außer um seine neuen Kleider zu zeigen. Er hatte einen Rock für jede Stunde des Tages. So schreib schon Hans Christian Andersen.Können wir auch heute noch, im 21. Jahrhundert, von der Kleidung Rückschlüsse auf den Beruf oder den Stand ziehen? Sollte nicht jeder das anziehen dürfen, was ihm gefällt? Nun, die Praxis zeigt sehr wohl, dass wir in unserer Gesellschaft Rückschlüsse auf die Person ziehen. Nicht umsonst haben Markenartikel einen immensen Zulauf. Oft beginnt schon im Kindergarten oder sogar davor die Markenbindung. Egal, ob Sie der Markenbindung oder der Konformität in der Art er Bekleidung zustimmen oder nicht beruflich kann sich ein Nachteil oder ein Vorteil daraus ergeben. In
dem vorliegenden Ratgeber wird auf das in unserer Kultur übliche Business-Outfit eingegangen, wie auch auf Kleiderstil und Körperform für Business-Frau und Mann. Im 4. Teil wird gezeigt, wie Farbe in der Kleidung das Erscheinungsbild beeinflussen. Und mit wohl duftenden Gerüchen schließen wir das Thema ab. Kleidung ist nicht allein entscheidend ist für das berufliche Fortkommen. Der Charakter und das Fachwissen ergänzen die Persönlichkeit. Und wie ging es mit unserem Kaiser weiter? So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße und in den Fenstern sprachen: Wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich! Keiner wollte es sich merken lassen, dass er nichts sah; denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt oder wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten solches Glück gemacht wie diese. Aber er hat ja gar nichts an! sagte endlich ein kleines Kind. Hört die Stimme der Unschuld! sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte. Aber er hat ja gar nichts an! rief zuletzt das ganze Volk.


Produktinformation

  • Verlag: Books On Demand
  • 2011
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 88 S. 8 Farbabb. 190 mm
  • Seitenzahl: 88
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 5mm
  • Gewicht: 105g
  • ISBN-13: 9783833413056
  • ISBN-10: 3833413050
  • Best.Nr.: 21414296
Horst Hanisch ist Mitglied der Gastronomischen Akademie Deutschlands. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Schweiz, in Asien und Deutschland hat er sich in Bonn als Fachbuchautor und Dozent selbstständig gemacht. Seine Dozententätigkeit erstreckt sich u.a. auf die Bereiche Kommunikation, Business/Etikette, Persönlichkeits-Entfaltung, Körpersprache. Horst Hanisch ist Autor zahlreicher Fachbücher, zur Zeit übersetzt in 8 Sprachen.

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