Der Augenjäger - Fitzek, Sebastian
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Der Augenjäger

Psychothriller

Sebastian Fitzek 

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Der Augenjäger

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen. Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste "Patientin" geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ...


Produktinformation

  • Verlag: Droemer/Knaur
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 427 S.
  • Seitenzahl: 427
  • Alina Gregoriev und Alexander Zorbach Bd.2
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 140mm
  • Gewicht: 612g
  • ISBN-13: 9783426198810
  • ISBN-10: 3426198819
  • Best.Nr.: 33356952
"Packend geschrieben, gutes Ende." -- Oberösterreichische Nachrichten, 26.01.2013
Sebastian Fitzek, geb. 1971 in Berlin, hat sich mit bislang sieben Bestsellern längst seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers erschrieben; seine Werke werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt. Sein dritter Roman 'Das Kind' wurde mit internationaler Besetzung verfilmt und startet noch in diesem Jahr in den deutschen Kinos.

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Kundenbewertungen zu "Der Augenjäger" von "Sebastian Fitzek"

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Bewertung von Lerchie aus Hauenstein am 05.09.2014   ausgezeichnet
Der Autor spricht in diesem Buch zunächst eine Warnung aus. Denn dieses Buch ist der zweite Band einer Reihe. Gut, man muss nicht unbedingt den Augensammler gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen. Aber er ist, liest man ihn hinterher, nicht mehr so spannend. Das Buch selbst beginnt so, wie Der Augensammler endet.
Im ersten Kapitel erfährt man von einer Frau, die von ihrem Mann erniedrigt worden ist, ja sogar vor seinen Geschäftsfreunden. Nun verfiel sie der Alkoholsucht, er verließ sie und nahm die Tochter Nicola mit. Sie wollte Selbstmord begehen, wurde jedoch zurückgeholt. Man brachte sie in die Psychiatrie, wo sie sich deplatziert fühlte, denn sie wollte ja gar nicht geheilt werden. Hier traf sie bei einem Spaziergang im Park einen Mann, der ihr zunächst recht freundlich erschien, doch dann erst sein wahres Gesicht zeigte.
Im nächsten Kapitel liest man genau das, was am Ende des ‚Augensammlers‘ steht.
Der Augenarzt Zarin Suker ist verdächtig, Patientinnen verstümmelt und vergewaltigt zu haben. Die Frauen haben fast alle Selbstmord begangen, nur eine konnte von der Polizei befragt werden. Doch nun ist diese Zeugin verschwunden, und Alina soll etwas über den Mann herausfinden, indem sie ihn massiert. Doch Alina entschließt sich zunächst, es nicht zu tun. Als sie nach Hause kommt, wartet eine Frau auf sie die sich als Johanna Strom vorstellt und Alina bittet herauszufinden, wo ihre Tochter Nicola ist. Und dann erfährt sie von der Begegnung der Frau mit dem Mann im Park der Klinik. Nun entschließt sie sich doch, Suker zu behandeln. Aber sie verlangt von Stoya dafür das Tonband mit dem Mitschnitt von Alexander Zorbachs letzten Worten. Doch der Kommissar, der sich statt Stoya mit ihr trifft, gibt ihr das Band nicht. Er ist überzeugt, dass sie etwas verschweigt. Außerdem kann Alina diesen Kommissar nicht ausstehen, weil er gewalttätig ist. Sie hatte zwar etwas herausgefunden, doch ihm würde sie es bestimmt nicht sagen, und der Polizei auch noch nicht heute. Der Kommissar drückt ihr nur eine Visitenkarte in die Hand.
Schwanenwerder hatte auf der Visitenkarte gestanden. Nichts weiter. Nun war Alina mit ihrem Blindenhund TomTom auf dem Weg dorthin. Was würde sie dort wohl erwarten?
Ich finde dieses Buch genauso spannend wie den Augensammler. Was oder wen Alina in Schwanenwerder findet, will ich hier nicht verraten. Suker hatte ihr versprochen, ihr das Augenlicht wieder zu geben, das sie mit vier Jahren durch einen Chemieunfall verloren hatte. Und dann ist da noch der Augensammler, der ja auch noch nicht gefasst worden war. Es ist ein Buch, das ich in einem Rutsch durchgelesen – mit einer Schlafunterbrechung – habe. Von mir bekommt es fünf Sterne und eine Kaufempfehlung!

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Bewertung von schildi aus Augsburg am 13.08.2014   sehr gut
Man kann dieses Buch auf jeden Fall auch sehr gut lesen, wenn man den Augensammler nicht gelesen hat oder es schon länger her ist. Für manche "Stimmungen" ist es allerdings schon von Vorteil, wenn man beide Bücher liest.
Das Buch ist wie alle Bücher, die ich von Sebastian Fitzek bis jetzt gelesen habe, spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Mir ist es dieses Mal aber leider etwas zu viel an Verwirrungen. Kaum hat sich ein Teil der Geschichte gelöst passt wieder etwas nicht, entkommt man wieder nicht, hat man wieder den falschen verdächtigt, usw.
Es ist wie gesagt spannend und man kann es kaum weglegen, aber, auch wenn ich nicht genau erklären kann warum, kommt es mir dieses Mal so vor, als ob der Autor 1000 Ideen hatte um die Geschichte so verwirrend wie möglich zu machen und das Buch wirkt gegen Mitte bis Ende irgendwie überladen und ich habe mir gegen Ende dann tatsächlich irgendwann das Ende herbeigewünscht, damit es endlich vorbei ist.
Andererseits finde ich das Ende nach den ganzen Verwirrungen dann auch wieder zu kurz und zu plötzlich. Entweder gibt oder plant er noch eine Fortsetzung oder es soll dem Leser überlassen werden, wie es "ausgehen" könnte. Für diesen Fall hätte ich mir nicht nur einen "ein paar Wochen später"-Ausblick gewünscht, sondern vielleicht noch einen "ein Jahr später"-Ausblick.

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 05.08.2014   sehr gut
In einem Strudel aus Wahn und Gewalt
Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ finden. Zögernd lässt sich Alina darauf ein – und wird in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ...
Prädikat: Hoch spannend

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Bewertung von Moritz aus Deutschland am 01.02.2014   ausgezeichnet
Super. Toll. Mega gut. 5 Sterne. In 2 Tagen durchgelesen. Auch ohne vorher der Augensammler gelesen zu haben einfach zu verstehen und super spannend. Auf jeden Fall kaufen!

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Bewertung von buchleserin aus Deutschland am 29.12.2013   sehr gut
„Der Augenjäger“ ist die Fortsetzung von „Der Augensammler“.
Ich bin der Meinung, man sollte den ersten Band vorher gelesen haben, muss man zwar nicht, aber ist doch besser.
Ich war sehr begeistert vom Roman „Der Augensammler“ und musste natürlich wissen, wie es weitergeht mit Alexander und Alina und was jetzt mit Julian passiert ist.
Die Handlung ist wieder spannend geschildert und der Schreibstil flüssig zu lesen.
Wir erfahren, was am Schluss von „Der Augensammler“ noch passiert ist und wie es weiterging mit Alexander Zorbach.
Alina Gregoriev soll inzwischen der Polizei weiterhelfen im Fall „Dr. Suker“. Der Polizei fehlen die Beweise und die Opfer haben bisher Selbstmord begangen, bis auf eine Frau.
Auch die Jagd nach dem Augensammler geht weiter.
Es gibt auch ein paar überraschende Wendungen.
Ich fand den Thriller durchgehend spannend und war vom Ende sehr überrascht.

Fazit:

„Der Augenjäger“ ist eine spannende und gelungene Fortsetzung des „Augensammlers“.

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Bewertung von Carina aus Kerpen am 19.11.2013   ausgezeichnet
Die Fortsetzung zu: Der Augensammler


Beschreibung:

Für die Polizei besteht kein Zweifel, dass Dr. Zarin Suker, erfolgreicher und bekannter Augenarzt, Patientinnen im Keller seiner Klinik die Augenlider entfernt und sie danach vergewaltigt. Doch die Tatwaffe, ein nach ihm benanntes Skalpell, kann nicht gefunden werden. Und auch gibt es keine Zeugenaussage, da alle Opfer kurze Zeit später Selbstmord begangen haben. Die letzte Chance, Dr. Suker nicht wieder entlassen zu müssen, sieht die Polizei in Alina Gregoriev, die schon den Augensammler überführte.
Und auch Alexander Zorbach ist ein wichtiger Teil in dieser Geschichte. Denn er ist hinter dem Mörder seines Sohnes Julian her.


Meine Meinung:

Dieser Teil hat mir um Längen besser gefallen, als der Vorgänger. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, war ich zunächst nicht ganz davon überzeugt. Denn ein Buch, im welchem der Täter von vornherein klar ist, verspricht im ersten Moment nicht allzu viel Spannung. Doch weit gefehlt. Sebastian Fitzek hat mich in seinen Bann gezogen. Die wechselnden Sichten von Alina zu Alexander und umgekehrt, haben enorm viel Spannung aufgebaut. Gerade die letzten 70 Seiten haben mich sehr berührt und überrascht.

Gut gefallen hat es mir, dass Herr Fitzek direkt zu Beginn darauf aufmerksam gemacht hat, dass es sich hierbei um eine Fortsetzung handelt, die aber auch ohne Probleme eigenständig gelesen werden kann.

Die Protagonisten Alexander und Alina haben sich sehr gut weiter entwickelt. Gerade Alexander, welcher am Ende des vorherigen Buches erfahren musste, dass sich sein Sohn in den Fängen des Augensammlers befindet, erlebt zur Zeit seine persönliche Hölle. Seine physischen und psychischen Reaktionen werden sehr gut dargestellt, sodass der Leser mit ihm mitleidet.

Sebastian Fitzek ist hier definitiv ein Meisterwerk gelungen. Er versteht es Fährten zu legen, den Leser in den Bann zu ziehen und am Ende eine so plausible Auflösung zu liefern, dass man sich wirklich fragt, wieso man sich so an der Nase hat vorbeiführen lassen. Einfach grandios.


Fazit:

Dieses Buch sollte man unbedingt gelesen haben. Ich bin wirklich froh, dass ich die Fortsetzung gelesen habe. "Der Augenjäger" habe ich gerade zu verschlungen, da ich es vor Spannung nicht mehr aus der Hand legen konnte. 5 Sterne.

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Bewertung von Reneesemee aus Celle am 22.10.2013   ausgezeichnet
Und weiter geht die Jagt
Ein spannender zweiter Teil.
Wer Psychothriller mag wird diesen Teil liebenSmiley1

Inhalt:
Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen. Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste "Patientin" geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen.



Alina ist blind und auch Physiotherapeutin, sie wird von der Polizei gebeten den Gefangenen Dr. Suker zu behandeln. Er ist Augenarzt und entfernt seinen Opfern die Augenlider und vergewaltigt sie hinterher.

Alina kann wenn sie Personen berührt in die Zukunft zu blicken. Doch das was sie bei Dr. Suker sieht ist ihre eigene Zukunft was sie doch leider zu spät Feststellt.


Nach "Der Augensammler" ist der zweite Teil "Der Augenjäger" schon ein muss und wer glaubt das der Alptraum um Alina Gregoriev und Alexander Zorbach schon zu ende ist den muss ich endtäuschen.

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Bewertung von chatty68 aus Bretten am 22.08.2013   ausgezeichnet
(14)
Auch im zweiten Band der Augenarzt Reihe geht es um Zarin Suker, einen der besten Augenärzte weltweit. Dieses Mal möchte er Alina Gregoriev, die blinde Physiotherapeutin mit seherischen Fähigkeiten, die Blindheit nehmen und und das Augenlicht wiedergeben. Dafür geht er über Leichen! Alexander Zorbach, noch auf der Suche nach seinem Sohn, findet das vermeindliche Versteckt und ... - erschießt sich. Zumindest lässt die Polizei Suker in diesem Glauben. Aber der Augenarzt ist schlauer und hat das Spiel durchschaut. Die Jagd geht weiter!

Auch der zweite Band, nach "Der Augensammler" fesselt den Leseer von der ersten bis zur letzten Seite. Die Spannung ist immer gleichbleibend auf hohem Niveu, so dass man das Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen möchte.

Es handelt sich zwar um eine eigenständiche Geschichte, jedoch sollte man trotzdem den ersten Band gelesen haben, um die Protagonisten Alina und Alexander besser zu verstehen und auch der Dramatik besser folgen zu können.

Ein Pyschothriller auf 420 Seiten!

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Bewertung von Melanie T. aus Vettweiß am 21.08.2013   sehr gut
Wer den "Augensammler" mochte wird den "Augenjäger" lieben. Eine wirklich tolle Fortsetzung mit allem, was einen Fitzek so ausmacht. Es ist spannend, es ist schnell, es ist verwirrend. Tolles Buch - absolut lesenswert.

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Bewertung von Delphi aus rethen am 30.06.2013   ausgezeichnet
Das Buch ist wieder echt klasse geschrieben . Alle Bücher die ich bis jetzt von Sebastian Fitzek gelesen habe waren super , sowas von spannend das man das Buch nicht weglegen möchte.
Weiter so

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