Grübeln Sie häufig über Dinge nach, die nicht in Ihrer Macht
liegen? Denken Sie andauernd an das, was noch zu erledigen wäre?
Sorgen Sie sich oft?
Wenn wir einmal angefangen haben, zu grübeln und uns Sorgen zu
machen, kann es schwierig sein, damit wieder aufzuhören. Die
Angewohnheit, beklommen in die Zukunft zu schauen oder Vergangenes
unentwegt zu überdenken, kann sich lähmend verfestigen. Ohne
Intervention bedroht die Neigung zu zwanghaftem Grübeln unsere
geistige Gesundheit und kann sogar in eine Depression oder eine
generelle Angststörung münden.
Doch bevor Zukunftsängste und sorgenvolle Grübeleien
überhandnehmen, können wir gegensteuern.
Der achtsame Weg durch Sorge und Grübelei verbindet westliche
Wissenschaft, buddhistische Praxis und psychotherapeutische
Methoden und weist uns so Wege aus der Grübelfalle hin zu einem
erfüllteren, glücklicheren Leben.
Sitemap: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20