Deadwood - Dexter, Pete

Pete Dexter 

Deadwood

Roman

Aus d. Engl. v. Jürgen Bürger u. Kathrin Bielfeldt
Gebundenes Buch
 
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Deadwood

Ein alternder Revolverheld, ein rachedurstiger Hurentreiber und ein skrupelloser Kopfgeldjäger: In Deadwood treffen drei Männer aufeinander, von denen keiner die Stadt unversehrt verlassen wird. Pete Dexter hat einen furiosen Roman über das wahre Gesicht des Wilden Westens geschrieben.

Dakota-Territorium, 1876. Der legendäre Revolverheld Wild Bill Hickok und sein Freund Charlie Utter erreichen mit einem Treck, der aus Cheyenne kommt, die Goldgräberstadt Deadwood. Obgleich von Alter und Krankheit gezeichnet, ist Wild Bill immer noch in der Lage, jeden Mann in einem fairen Duell zur Strecke zu bringen. Er aber möchte nichts weiter, als seine Tage in Ruhe im Saloon verbringen. Nur ist Deadwood kein Ort, an dem man Ruhe findet. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren. Und so trachtet bald schon mehr als ein Mann nach Wild Bills Leben. Denn er ist einer der wenigen, die in dieser Stadt noch Recht von Unrecht unterscheiden können.

In "Deadwood" stützt sich Pete Dexter auf historische Quellen und schildert den Wilden Westen so, wie er tatsächlich war: schmutzig, korrupt, voller Gier und roher Gewalt. Doch seine Haltung ist die eines lakonisch erzählenden Chronisten. Und so wird aus einem Tatsachenroman über die Anfänge Amerikas fast beiläufig eine menschliche Komödie voller Melancholie und schwarzem Humor.

Dakota-Territorium, 1876. Der legendäre Revolverheld Wild Bill Hickok und sein Freund Charlie Utter erreichen mit einem Treck, der aus Cheyenne kommt, die Goldgräberstadt Deadwood. Obgleich von Alter und Krankheit gezeichnet, ist Wild Bill immer noch in der Lage, jeden Mann in einem fairen Duell zur Strecke zu bringen. Er aber möchte nichts weiter, als seine Tage in Ruhe im Saloon verbringen. Nur ist Deadwood kein Ort, an dem man Ruhe findet. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren. Und so trachtet bald schon mehr als ein Mann nach Wild Bills Leben. Denn er ist einer der wenigen, die in dieser Stadt noch Recht von Unrecht unterscheiden können ... In "Deadwood" stützt sich Pete Dexter auf historische Quellen und schildert den Wilden Westen so, wie er tatsächlich war: schmutzig, korrupt, voller Gier und roher Gewalt. Doch seine Haltung ist die eines lakonisch erzählenden Chronisten. Und so wird aus einem Tatsachenroman über die Anfänge Amerikas fast beiläufig eine menschliche Komödie voller Melancholie und schwarzem Humor.


Produktinformation

  • Verlag: Liebeskind
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 441 S.
  • Seitenzahl: 448
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 146mm x 41mm
  • Gewicht: 660g
  • ISBN-13: 9783935890823
  • ISBN-10: 3935890826
  • Best.Nr.: 33336995
"Wahrscheinlich der beste Western, der je geschrieben wurde." -- THE WASHINGTON POST<br/><br/>"Unberechenbar und zum Brüllen komisch. Seite für Seite." -- THE NEW YORK TIMES<br/><br/>"Großartig! Dexter macht aus einer genau recherchierten Geschichte einen umwerfenden Roman." -- THE PHILADELPHIA INQUIRER<br/><br/>"Dexters Prosa ist so tiefgründig, weil er genau weiß, dass wir mit unseren Schwächen leben und durch unsere Stärke zugrunde gehen." -- TIME MAGAZINE

"Wahrscheinlich der beste Western, der je geschrieben wurde."THE WASHINGTON POST"Unberechenbar und zum Brüllen komisch. Seite für Seite."THE NEW YORK TIMES"Großartig! Dexter macht aus einer genau recherchierten Geschichte einen umwerfenden Roman." THE PHILADELPHIA INQUIRER

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Pete Dexters im Original bereits 1986 erschienenen Spätwestern "Deadwood" findet Frank Schäfer einfach "grandios". Denn diese wunderbar komische, parodistische Überzeichnung des Genre-Stereotyps hat den Rezensenten bestens amüsiert. Mit Freude folgt er Dexters syphilitischen Revolverhelden Wild Bill Hickok und seinem Partner Colorado Charley Utter auf ihrer "Mission" in das archaische und verwahrloste "Deadwood", in dem Rassismus, Chauvinismus und Mord an der Tagesordnung sind. Dabei begegnet dem Kritiker ein vielfältiges Figurenensemble, das die "gesellschaftliche Verwahrlosung" aus verschiedenen Perspektiven sichtbar macht und damit, so Schäfer, das Genre Western um eine soziale Komponente erweitert. In Kombination mit Dexters "hartgekocht-lakonischem Dialogwitz" sorgt dies für restlose Begeisterung beim Rezensenten.

© Perlentaucher Medien GmbH

»Wahrscheinlich der beste Western, der je geschrieben wurde.« THE WASHINGTON POST »Unberechenbar und zum Brüllen komisch. Seite für Seite.« THE NEW YORK TIMES »Großartig! Dexter macht aus einer genau recherchierten Geschichte einen umwerfenden Roman.« THE PHILADELPHIA INQUIRER

" Der beste Western aller Zeiten." Denis Scheck " Unberechenbar und zum Brüllen komisch." The New York Times

» Der beste Western aller Zeiten.« Denis Scheck » Unberechenbar und zum Brüllen komisch.« The New York Times
Pete Dexter, 1943 in Michigan geboren, arbeitete über fünfzehn Jahre als Zeitungsreporter in Philadelphia. Nachdem er im Zuge einer kontroversen Berichterstattung angegriffen und krankenhausreif geschlagen wurde, gab er seinen Beruf auf. Heute lebt er als freier Schriftsteller im Bundesstaat Washington. Pete Dexter gilt als einer der profiliertesten Drehbuchautoren Amerikas und veröffentlichte bislang sieben Romane, darunter "God's Pocket" und "Paris Trout", für den er 1988 mit dem National Book Award ausgezeichnet wurde.

Kundenbewertungen zu "Deadwood" von "Pete Dexter"

1 Kundenbewertung (Durchschnitt 4 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** sehr gut)
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Bewertung von russelscott aus Oberhausen am 14.10.2011 ***** sehr gut
Eine der interessantesten Epochen der Menschheitsgeschichte, der Wilde Westen, wird hier ungeschönt
in Szene gesetzt. Der Autor bemüht sich dabei sehr um Authentizität und beschreibt die Charaktere
der Handlungsfiguren eindringlich. Unglaublich ist, dass das Leben der Menschen in diesem Teil
der Welt vor rund 130 Jahren, was ja gerade mal knapp drei Generationen her ist, so brutal verlief
und eher an mittelalterliche Szenarien erinnert. Dieses Buch wird vor allem Geschichtsfreunde begeistern,
da es sich sehr genau an die damaligen historischen Ereignisse hält. Dennoch braucht man ein wenig,
um mit dem Schreibstil des Autor zurecht zu kommen, was aber auch an der deutschen Übersetzung
liegen könnte. Grundsätzlich ist das Buch aber sehr zu empfehlen.

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