Dead / Alex-Cross-Roman Bd.13 - Patterson, James

James Patterson 

Dead / Alex-Cross-Roman Bd.13

Aus d. Amerikan. v. Leo Strohm
Broschiertes Buch
 
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Dead / Alex-Cross-Roman Bd.13

Auge um Auge, Blut für Blut ...

Zwei kaltblütige Psychopathen, ein Ziel: Alex Cross muss sterben! Der 13. Fall für den weltberühmten Profiler Alex Cross.

Washington D.C. ist geschockt und fasziniert von einem Mörder, der seine Taten spektakulär und mit größtmöglichem Publikum in Szene setzt. In Colorado plant ein anderes kriminelles Superhirn in einem Hochsicherheitsgefängnis seine triumphale Rückkehr in die Freiheit. Beide Psychopathen haben einen Mann im Fadenkreuz: den Profiler Alex Cross. Sie spielen ein Katz-und-Maus-Spiel, eiskalt, rachsüchtig, medienwirksam. Sie halten sich für diabolischer, als alle anderen Massenmörder je zuvor. Und sie sind sich ihrer Sache sehr sicher. Zu sicher?

Ein diabolischer Thriller mit höchstem Blutgerinnungsfaktor

"James Patterson erfüllt alles, was ein Thriller-Liebhaber erwartet: Eiskalt, klar, kompromisslos erzählt!" Bild am Sonntag

"Spannung pur!" BZ


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 381 S.
  • Seitenzahl: 384
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.37204
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 128mm x 30mm
  • Gewicht: 321g
  • ISBN-13: 9783442372041
  • ISBN-10: 3442372046
  • Best.Nr.: 23816501
"Die Leser werden von einem echten Nervenkitzel gepackt!" DIE ZEIT (über "Und erlöse uns von dem Bösen")"James Patterson erfüllt alles, was ein Thriller-Liebhaber erwartet: Eiskalt, klar, kompromisslos erzählt!" Bild am Sonntag"Der neue Fall für Lindsay Boxer ist irre spannend!" Der Stern (über Die 2. Frau)

"Spannung pur!"

"Spannung pur!"
James Patterson, geboren 1949, war Kreativdirektor bei einer großen amerikanischen Werbeagentur. Seine Thriller um den Kriminalpsychologen Alex Cross machten ihn zu einem der erfolgreichsten Bestsellerautoren der Welt. Inzwischen erreicht auch jeder Roman seiner packenden Thrillerserie um Detective Lindsay Boxer und den "Women¿s Murder Club" regelmäßig die Spitzenplätze der internationalen Bestsellerlisten. James Patterson lebt mit seiner Familie in Palm Beach und Westchester, N.Y.

Leseprobe zu "Dead / Alex-Cross-Roman Bd.13" von James Patterson

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Leseprobe zu "Dead / Alex-Cross-Roman Bd.13" von James Patterson

Bei der förmlichen Urteilsverkündung in Alexandria, Virginia, wegen elffachen Mordes bekam der ehemalige FBI-Agent und Serienmörder Kyle Craig, genannt das Superhirn, von der US-Bezirksrichterin Nina Wolff eine herablassende Gardinenpredigt zu hören. So fasste er zumindest die richterliche Schelte auf: als eindeutige persönliche Kränkung, die er sich sehr zu Herzen nahm.

"Mr Craig, Sie sind in jeder nur denkbaren Hinsicht das bösartigste menschliche Wesen, das mir in diesem Gerichtssaal je gegenübergestanden hat, und ich habe schon etliche abscheuliche Charaktere ..."

Craig unterbrach sie. "Ganz herzlichen Dank, Frau Richterin. Ich fühle mich von Ihren freundlichen und, dessen bin ich mir gewiss, wohl bedachten Worten geehrt. Wer wäre nicht erfreut, der Beste zu sein? Fahren Sie fort, bitte. Das ist Musik in meinen Ohren."

Die Richterin Wolff nickte bedächtig, dann fuhr sie fort, als hätte Craig kein Wort gesagt.

"Als Wiedergutmachung für die unaussprechlichen Morde und die vielen Misshandlungen, die Sie begangen haben, verurteile ich Sie hiermit zum Tode. Die Zeit bis zum Vollzug der Strafe werden Sie in einem Hochsicherheitsgefängnis zubringen. Dort müssen Sie auf sämtliche normalen zwischenmenschlichen Kontakte verzichten. Sie werden niemals wieder die Sonne sehen. Schafft ihn mir aus den Augen!"

"Sehr dramatisch", rief Kyle Craig der Richterin Wolff zu, während er aus dem Gerichtssaal geführt wurde. "Aber Sie irren sich gewaltig. Sie haben sich soeben selbst zum Tod verurteilt.

Ich werde die Sonne sehr wohl wieder sehen, und dann werde ich Sie sehen, Frau Richterin Wolff. Darauf können Sie Gift nehmen. Ich werde auch Alex Cross wieder sehen. Mit Sicherheit werde ich Alex Cross wieder sehen. Und seine reizende Familie. Ich gebe Ihnen mein Wort, mein feierliches Versprechen vor dieser versammelten Zeugenschar, diesem jämmerlichen Publikum aus sensationslüsternen Gaffern und Pressehyänen und allen anderen, die mich heute mit ihrer Anwesenheit beehren. Kyle Craig wird euch keine Ruhe lassen."

Im Auditorium, inmitten der "sensationslüsternen Gaffer und Pressehyänen", saß auch Alex Cross. Er hörte die leeren Drohungen seines einstigen Freundes. Er konnte nur hoffen, dass das Hochsicherheitsgefängnis in Florence wirklich so sicher war, wie es angeblich sein sollte.

2

Auf den Tag genau vier Jahre später saß, oder besser ausgedrückt, schmorte Kyle Craig noch immer im Hochsicherheitsgefängnis in Florence, Colorado, rund hundertsechzig Kilometer von Denver entfernt. Während der ganzen Zeit hatte er die Sonne kein einziges Mal gesehen. Er hatte so gut wie keine menschlichen Kontakte gehabt. Seine Wut wurde größer, trieb Blüten, und das war, wenn man es sich recht überlegte, eine fürchterliche Vorstellung.

Zu seinen Mitgefangenen gehörten unter anderem der "Unabomber" Ted Kaczynski, der Drahtzieher des Bombenattentats von Oklahoma City, Terry Nichols, sowie die Al-Kaida-Terroristen Richard Reid und Zacarias Moussaoui. Auch sie hatten in letzter Zeit nicht viel Sonnencreme gebraucht. Die Gefangenen waren dreiundzwanzig Stunden am Tag in schalldichten, zwei mal vier Meter großen Betonzellen eingesperrt, vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten, sieht man von ihren Rechtsanwälten und den Wachen ab. Irgendjemand hatte die Erfahrung der Einsamkeit im Hochsicherheitsgefängnis von Florence einmal als ein "tagtägliches Sterben" bezeichnet.

Sogar Kyle musste zugeben, dass die Flucht aus Florence eine beängstigende Herausforderung und vielleicht sogar unmöglich war. Um die Wahrheit zu sagen: Noch nie war sie einem Insassen geglückt, noch nicht einmal ansatzweise. Und doch konnte man hoffen, man konnte träumen, man konnte tüfteln und gelegentlich ein wenig die Fantasie bemühen. Man konnte auf jeden Fall eine kleine Revanche planen.

Sein Fall war derzeit im Revisionsverfahren, und er bekam einmal in der Woche Besuch von Mason Wainwright, seinem Anwalt aus Denver. Auch heute kam er wieder pünktlich um 16 Uhr, so wie jedes Mal.

Mason Wainwright trug einen langen, silbergrauen Pferdeschwanz, abgewetzte schwarze Cowboystiefel und einen keck in den Nacken geschobenen Cowboyhut, dazu eine Wildlederjacke, einen Gürtel aus Schlangenleder sowie eine große Hornbrille, die ihn wie einen gebildeten Country-and-Western-Sänger oder aber wie einen College-Professor mit einer Schwäche für Country and Western aussehen ließ, je nachdem. Für einen Rechtsanwalt war er wirklich eine ziemlich merkwürdige Erscheinung, aber Kyle Craig eilte der Ruf der Genialität voraus, und so wurde seine Entscheidung für Wainwright von niemandem ernsthaft in Frage gestellt.

Craig und Wainwright umarmten sich zur Begrüßung. Wie jedes Mal flüsterte Kyle dabei dem Rechtsanwalt ins Ohr: "Hier drin sind keine Videoaufnahmen gestattet, richtig? Diese Vorschrift ist immer noch in Kraft? Sind Sie sicher, Mr Wainwright?"

"Keine Videoaufnahmen", erwiderte Wainwright. "Selbst hier in diesem erbärmlichen Höllenloch gilt das Anwaltsgeheimnis. Ich bedaure, dass ich nicht mehr für Sie tun kann. Ich möchte mich wirklich aufrichtig dafür entschuldigen. Sie wissen, was ich für Sie empfinde."

"Ihre Loyalität steht für mich außer Frage, Mason."

Im Anschluss an die Umarmung setzten sich Craig und der Rechtsanwalt einander an einen grauen Metalltisch, der fest im Betonboden verankert war, gegenüber. Auch die Stühle standen unverrückbar.

Jetzt richtete Kyle acht gezielte Fragen an den Anwalt, immer dieselben Fragen, Woche für Woche. Er stellte sie in schneller Folge, ohne seinem Rechtsbeistand Zeit für eine Antwort zu lassen. Dieser saß in respektvollem Schweigen da.

"Truman Capote, der große Tröster aller eingekerkerten Massenmörder, hat einmal gesagt, dass er sich vor zwei Dingen und nur vor diesen beiden Dingen fürchtet. Also was ist schlimmer, verraten oder verlassen zu werden?", begann Kyle Craig, um sofort zur nächsten Frage überzugehen.

"Wann haben Sie sich zum allerersten Mal gezwungen, nicht zu weinen, und wie alt waren Sie da?"

Kundenbewertungen zu "Dead / Alex-Cross-Roman Bd.13" von "James Patterson"

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 06.05.2011 ***** ausgezeichnet
er wird puplikums-killer genannt, denn er tötet seine opfer vor immer größer werdendem publikum. sein erstes opfer ist eine berühmte krimi-autorin. diese wird nackt aus dem 12. stock ihrer wohnung bei lebendigem leib auf die straße geschmissen. als hinweis hinterlässt er lediglich leere postkarten und ein video, mit grüßen an alex cross.

dieser hat sich eigentlich zur ruhe gesetzt und betreibt eine private psychologie-praxis. doch hier wird der drachentöter in ihm wieder geweckt.

alex findet heraus, dass die postkarten alle in kansas city hergestellt wurden, genau wie andere hinweise, die bei späteren mordopfern gefunden werden. k.c., die initialen seines schlimmsten feindes: kyle craig.

diesem ist zwischenzeitlich die spektakuläre flucht aus einem hochsicherheitsgefängnis geglückt. kaum in freiheit, geht das morden, nicht nur auf dem amerikanischen kontinent, weiter.

zurück in washington d.c. kommt es zu einem showdown, als john sampson, der beste freund und kollege von alex cross verschleppt wird. nun sieht sich alex den mördern gegenüber, dem publikums-killer und kyle craig ...

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Bewertung von Tiffy aus HH am 12.11.2009 ***** gut
Eigentlich bin ich ein echter Alex Cross Fanatiker aber leider muß ich sagen das mich dieses Buch nur bedingt gefesselt hat.
Ich habe das Gefühl das James Patterson mittlerweile in einen Zwang verfällt jedes Jahr einen neuen Cross Roman rauszubringen und leider leidet die Spannung und der Nervenkitzel der Bücher darunter. Es gibt so wenig neues und unerwartetes.
Lieber mal ein Jahr aussetzten und dann aber wieder einen richtigen Knaller!

Aber trotz aller Kritik: Dieses Buch sollte man sich dennoch nicht entgehen lassen!

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Bewertung von Dine aus Eislingen am 28.10.2009 ***** ausgezeichnet
Alex Cross, seit einigen Jahren aus dem Polizeidienst ausgetreten, führt eine private Praxis als Psychologe.
Aber neueste Mordfälle wecken den Drachentöter in ihm wieder zum Leben. Zum Teil zeigt ihm auch seiner Freundin, Detective der Metro Police ist, wie ihm die Polizeiarbeit eigentlich gefehlt hat.
Kaum ist der Drachentöter zurück, taucht auch ein alter "Freund" und Serienmörder wieder auf, der es nur auf Cross abgesehen hat.
Nun heißt es, mindestens zwei Killer zu jagen und es scheint der spektakulärste Fall in Cross' Laufbahn als Polizist und Profiler zu werden.
Im Laufe der Geschichte stellt sich die Frage, ob diese Killer auf irgendeine Weise zusammen gehören. Aber wie? Und vor allem, wieso?

Patterson schreibt teilweise ziemlich vorausahnend, aber mir als Alex-Cross-Fan machte das nichts aus.
Dadurch, dass Patterson Alex Cross in den Polizeidienst zurück schickt und ihm eine neue Freundin zur Seite stellt, die ebenfalls Polizistin ist, kommt neuer Schwung in die Cross-Reihe.
Denn obwohl mir bis jetzt jeder Teil gefallen hat, so war es zum Schluss, mit Ausnahme von "Blood" fast immer das Gleiche. Was sich nun wieder ändert.

Die Schreibweise war flüssig und recht einfach gehalten.
Am Ende gibt es einen Hinweis, dass ein 14. Fall folgen wird, was auf http://www.jamespatterson.com/ bestätigt wird. Aber wann er in deutsch rauskommt, habe ich leider nicht herausfinden können.
Die Sichtweisen und Erzählformen wecheln. Aus Alex Cross Sicht wird in der Ichform geschrieben. Die Sichtweisen der Killer werden in der personellen Perspektive dargestelt.
Das Buch ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt und hat teils sehr kurze Kapitel.

Fazit:
Nun heißt es "Cross & Stone" und das gefällt mir gut.
Ich vergebe Fünf volle Sterne.

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Bewertung von Egemann aus Brgish Gladbach am 27.12.2008 ***** ausgezeichnet
Schaun wir mal, aber alle anderen seiner Bücher waren Nervenkitzel pur, warum sollte s diesmal anders sein!!!!!

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