4 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
Nicht lieferbar
Nicht lieferbar
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Kundenbewertungen

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(2)
***** sehr gut
 
(2)
***** gut
***** weniger gut
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von Hendi aus Heilbronn am 03.04.2011 ***** ausgezeichnet
Im Buch, das Vermächtnis der Feuerelfen, geht es um Caiwen, die auf einer Klippe mitten im Meer wohnt. Heylon, ihr bester Freund, kann genauso wie sie keine Felstölpel töten, obwohl das überlebensnotwendig ist. Caiwen sieht auch anders aus als die anderen Riffbewohner. Sie hilft Armide, der Heilerin des Dorfes, weil dass das einzige ist, was sie kann.
In Arvid einer Hafenstadt, bekommt Durin, ein Kopfgeldjäger den Auftrag, ein Mädchen auf den verlassenen Riffinseln zu suchen.
Auch Finearfin, eine Elfin, ist in Arvid, sie will die Patronin des Zweistromlandes finden, denn sie hält den Winter vom Zweistromland fern. Und mit dem Winter auch die Eisdämonen.
Durin schafft es Caiwen zu finden, dank seinem Wechselwesen Saphrax. Er konnte Caiwen überreden mit ihm das Riff zu verlassen. Caiwen nimmt aber ihren besten Freund mit.
Auf dem Schiff befindet sich aber auch Finearfin, die ebenfalls Caiwen mitnehmen will, denn sie ist überzeugt, dass sie die Patronin des Zweistromlandes ist.
Wem gelingt es Caiwen für seine Zwecke einzuspannen?
Ich kam auf dieses Buch, weil meine Schwester es bekommen hatte, sie aber keine Elfenbücher mag. Das Buch ist aber auch für Jungen geeignet und es ist sehr spannend geschrieben.
Ich finde lustig, dass Saphrax auch manchmal gegen Durins Willen handelt. Auch interessant finde ich, wie sich die Auren färben und dass es im Zweistromland drei Ernten gibt.

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von anette1809 - katzemitbuch.de aus Sulzheim am 24.01.2010 ***** sehr gut
Inhalt:
Vor vielen vielen Jahren wurde eine Gruppe Elfen aus ihrer Heimat - dem Zweistromland - verbannt, aufgrund eines Verrats am eigenen Volk. Die Verbannten leben seitdem auf der Feuerinsel, weit draußen auf dem Meer. Die Verbannung kann nur die Hohepriesterin der Elfen lösen, deshalb wurde diese vor 15 Jahren von Verbündeten der Feuerelfen entführt, um sie auf die Feuerinsel zu bringen und den Fluch von den Verbannten zu nehmen. Das Schiff mit der Hohepriesterin an Bord gelangte jedoch nie zu den Feuerinseln, sondern zerschellte vor der Küste einer kleinen Pirateninsel. Wer bei dem Unfall nicht starb, wurde von den Piraten niedergemetzelt. Doch nicht alle an Bord mussten dieses Unglück mit dem Leben bezahlen: Die nur wenige Wochen alte Tochter der Hohepriesterin überlebt. Dieses Mädchen trägt das Erbe ihrer Mutter in sich und 15 Jahre später folgt sie ihrer Bestimmung, dass fortzusetzen, wozu ihre Mutter durch ihren Tod nicht mehr in der Lage war: Das Zweistromland zu retten und vor den abtrünnigen Feuerelfen zu bewahren!

Figuren:
Neben der Hauptfigur von Caiwen, der Tochter der verstorbenen Hohepriesterin, hat Monika Felten weitere Haupt- und Nebenfiguren geschaffen, die der Geschichte erst die eigentliche Würze verleihen. Außer Caiwens Freund Haylon aus Kindertagen, und der Elfenkriegerin Finearfin, sind mir vor allem zwei Figuren ans Herz gewachsen, die außerdem für etwas Humor in der Erzählung gesorgt haben: der Kopfgeldjäger Durin und sein Begleiter Saphrax, ein Wechselwesen, das öfter für einen positiven Weitergang der Geschichte sorgt und das mit der Unbekümmertheit eines kleinen Kindes, das sich um die Folgen seines Tuns nicht schert.

Eigene Meinung:
Monika Felten hat mit "Das Vermächtnis der Feuerelfen" einen Fantasyroman geschrieben, der sowohl Fans bei erwachsenen als auch bei jugendlichen Lesern dieses Genre Anklang finden dürfte.
Die Protagonisten sind allesamt gut herausgearbeitet, dass gilt bis hin zu den Nebenfiguren der Geschichte. Besonders gelungen ist die Umsetzung der Figur des Kopfgeldjägers Durin, er ist kein Superheld und erscheint nie nur rein schwarz oder rein weiß. So war ich mir lange im Unklaren darüber, ob Durin eher auf die gute oder böse Seite gehört.
Sehr gut gefallen hat mir außerdem, dass die Beweggründe für das Handeln sowohl der guten als auch der bösen Seite mit Fakten hinterlegt sind, man Einblick in das Leben von Protagonisten beider Seiten bekommt, und man so durchaus auch für die Bösen in dieser Geschichte Verständnis aufbringen kann.
Ein kleines Manko für mich war der Abschluss der Geschichte. Ich hätte mir gewünscht, dass auf einige Erzählstränge der Rahmenhandlung mehr eingegangen worden wäre. Vermutlich hätte das aber den Umfang des Buches gesprengt, das mit knapp 560 Seiten für ein Jugendbuch recht umfangreich ist.

Aufmachung des Buches:
Der Umschlag in Rottönen und die hervorgehobenen goldfarbenen Buchstaben passen hervorragend zum Titel und Inhalt.

1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Kristina König aus Herford am 21.05.2009 ***** sehr gut
Monika Felten erzählt im Grund eine typische Selbstfindungs-Geschichte. Doch dies macht sie so einfühlsam, so lebendig, dass das Lesen ein Vergnügen ist. Bis in die Nebenfiguren sind die Charaktere scharf und einprägsam gezeichnet. Trotz eines moralisch eindeutigen Endes weist jeder Charakter zwei Seiten auf, eine helle und eine dunkle, und das verleiht den Protagonisten Tiefenschärfe. Feltens Sprache ist sinnlich, sie lässt einen eintauchen in eindrucksvolle Landschaften und in das intensiv geschilderte Gefühlsleben ihrer Figuren. Einziger Wermutstropfen für mich ist, dass Caiwen im Laufe der Erzählung ihre Zieheltern aus den Augen verliert, denn selbst ihnen, obwohl sie nur wenig Raum in der Geschichte einnehmen, habe ich mich nahe gefühlt.
Monika Felten ist eine erfahrene Stimme der deutschen Fantasy, aber, wie dieser Roman zeigt, noch immer unverbraucht. Ihr Roman sticht ob seiner sprachlichen Qualität aus der Masse ähnlich gelagerter Geschichten heraus. Die Geschichte hat Herz, Humor und Aussage, Lachen und Weinen liegen nah beieinander. Das Buch ist klar und einfach strukturiert, was das Lesen angenehm gestaltet. Doch diese Schlichtheit ist mehr ein gekonnt eingesetztes Stilmittel denn ein Manko, sie trägt viel zur Qualität des Buches bei. Auch ist die Erzählung nicht mit Charakteren überfrachtet, was wohl der Grund ist, weshalb das "Vermächtnis der Feuerelfen" als Jugendbuch verkauft wird. Mir als erwachsener Leserin jedoch hat es viel Vergnügen und Stoff zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben. Hätte die Autorin Caiwens Zieheltern nicht aus dem Sinn verloren, hätte dies eine ansonsten ausgewogene Erzählung perfekt abgerundet.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 15.04.2009 ***** ausgezeichnet
Monika Felten ist eine Meisterin des Fantasy. Das beweist sie auch wieder mit dieser Geschichte. Mit viel Herz und Action spinnt sie ein mitreißendes Abenteuer um die junge Caiwen und ihren Freund Heylon. Darin geht es um den nicht immer einfachen Kampf zwischen Gut und Böse, um tragische Familienschicksale, ungewöhnliche Helfer und um harte Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Garniert hat Felten das Ganze mit einer ganzen Tüte voller fantastischer Einfälle.

Ein neues Fantasy-Abenteuer auf gewohnt hohem Niveau aus der Feder Monika Feltens – vor allem, aber nicht nur für junge Leute.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop