Das Verhängnis - Fielding, Joy
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Joy Fielding 

Das Verhängnis

Roman

Übersetzung: Lutze, Kristian
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Das Verhängnis

Psychologisch, raffiniert, abgründig
Als Suzy Bigelow eines Abends beschließt, in einer Bar in Miami Beach alleine einen Drink zu nehmen, kann sie nicht ahnen, dass sie damit eine wahre Lawine an verhängnisvollen Ereignissen lostreten würde. Denn am Tresen stehen drei Männer, die sie beobachten und schließlich eine Wette abschließen: Wer von ihnen es schafft, die attraktive junge Frau noch in derselben Nacht zu verführen, ist der Gewinner. Sehr schnell gerät Suzy in einen gefährlichen Strudel und was wie ein harmloses Spiel begann, erfüllt sich in einem Hotelzimmer auf katastrophale Weise...


Produktinformation

  • Verlag: (Goldmann)
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 413 S.
  • Seitenzahl: 413
  • Goldmann Taschenbücher Bd.47350
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 120mm x 30mm
  • Gewicht: 337g
  • ISBN-13: 9783442473502
  • ISBN-10: 3442473500
  • Best.Nr.: 33336356
"Ihre Stimme ist angenehm weich und melodisch. Sie beherrscht das gesamte Repertoire der Gefühle. Von ruhig über verliebt und betörend säuselnd, bis hin zu kochend vor Wut mit anschließendem Gewaltsausbruch. Alles wirkt gut dosiert, nichts übertrieben. Man nimmt Frau Jochmann jede dieser Emotionen ab." www.leser-welt.de

"10.000 Volt Hochspannung! (...) Bei Joy Fieldings Thriller kommt keine Sekunde Langeweile auf. Ihre Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein. 'Das Verhängnis' ist ein Thriller-Genuss de Lux!"

"Wer ist Opfer, wer ist Täter, wer nutzt hier wen aus, wer ist schuldig, wer unschuldig? Ein spannender Reigen und eine Geschichte von einer Handvoll Menschen, die gemeinsam ins Verderben stürzt - aber einige entkommen mit knapper Not diesem verhängnisvollen Drama um Leben und Überleben."
Joy Fielding gehört zu den unumstrittenen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller "Lauf, Jane, lauf" waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.

Leseprobe zu "Das Verhängnis" von Joy Fielding

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Leseprobe zu "Das Verhängnis" von Joy Fielding

Kapitel 16 (S. 142-143)

»Ich sag’s dir doch, Mann. Er hat sie nicht flachgelegt.« Tom zog intensiv an seiner Zigarette und lachte lange und laut in sein Handy. »Du spinnst«, gab Jeff zurück. »Wie konnte er es vermasseln? Ich habe sie persönlich und mit einer Schleife drum bei ihm abgeliefert, Herrgott noch mal. Ich hab alles gemacht außer die beiden ins Bettchen zu bringen.« »Er hat sie nicht flachgelegt.« Jeff schwieg kurz, bevor er fragte: »Woher weißt du das?« Tom schilderte seinen Tag in allen Einzelheiten, inklusive seiner Begegnung mit Lainey bei Donatello’s und seinem anschließenden Besuch in Jeffs Wohnung.

»Sieht so aus, als wäre ich gerade rechtzeitig gekommen«, prahlte er. »Na, dann Ruhm und Ehre für dich, Tommy-Boy. Du hast den Tag gerettet.« »Ganz zu schweigen von den hundert Dollar.« »Vielleicht verlierst du die hundert trotzdem noch«, sagte Jeff. »Sieht so aus, als ob der große Bruder wieder im Rennen wäre.« Tom stieß ein weiteres gezwungenes Lachen hervor. Typisch, dass sich gleich wieder alles um Jeff drehte, während Toms glorreicher Moment zur bloßen Anekdote schrumpfte und seine Chancen, vielleicht selbst bei Suzy zu landen, im selben Atemzug verworfen wurden. Nein, nicht bloß verworfen, sondern negiert. Komplett ignoriert. Als ob die Möglichkeit, dass Tom bei Suzy Erfolg haben könnte, zu absurd wäre, um sie auch nur in Erwägung zu ziehen.

Denn schließlich war der große Bruder wieder im Rennen. Deshalb musste sich kein anderer mehr die Mühe machen, auch nur anzutreten. »Warum hat es so lange gedauert, bis du rangegangen bist?«, fragte Tom, um seine Verärgerung zu überspielen. »Ich dachte, es wäre wieder meine Schwester«, sagte Jeff. »Sie versucht, mich zu überreden, nach Hause zu kommen. Ich soll zu meiner Mutter gehen, bevor sie stirbt.« »Und machst du es?« »Ich weiß nicht«, gab Jeff nach einer Pause zu. »Lass dir von ihr kein schlechtes Gewissen einreden«, sagte Tom. »Es gibt nichts, wofür du dich schuldig fühlen musst.« »Das weiß ich.«

»Sie hat dich im Stich gelassen, Mann. Sie hat dich zur Bösen Hexe von Buffalo abgeschoben.« »Offenbar will sie sich entschuldigen.« »Bullshit. Sie will dich nur sehen, damit sie sich besser fühlt, bevor sie stirbt.« »Das weiß ich auch.« »Sie fährt zur Hölle, Mann. Segnet das Zeitliche. Was heißt das eigentlich genau?« Jeff lachte. »Keinen blassen Schimmer.« »Frauen«, sagte Tom verächtlich, zog an seiner Zigarette, blies den Rauch aus und sah, wie er um seinen Kopf kreiste wie eine wütende Wolke. »Sekunde. Ich muss das Fenster aufmachen.« »Welches Fenster? Wo bist du?« »In meinem Wagen.«

Tom zog ein letztes Mal an seiner Zigarette, öffnete das Fenster und schnippte die noch brennende Kippe auf die Straße. »Ich hör gar keinen Verkehr.« »Hier ist ja auch kein Verkehr.« »Wo bist du?« Tom musste fast lachen, als er die Sorge in Jeffs Stimme hörte. »Nirgendwo speziell.« »Bitte sag mir, dass du Lainey nicht immer noch folgst.« »Ich folge Lainey nicht mehr«, wiederholte Tom gehorsam. »Braver Junge.« »Muss ich auch gar nicht«, sagte Tom. »Was soll das heißen?«

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Kundenbewertungen zu "Das Verhängnis" von "Joy Fielding"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.4 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen **** gut)
***** ausgezeichnet
 
(2)
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(1)
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(2)
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Bewertung von Haserl aus Bayern am 08.03.2012 ***** weniger gut
Bei diesem Buch fehlte mir die Spannung.

Ich suchte regelrecht danach... Keine Steigerung nichts....auch die Story lässt zu wünschen übrig, sie kam mir sogar leicht bekannt vor nur weiß ich nicht genau woher....

Gut sie lässt sich, wie alle Romane von Joy Fielding, flüssig lesen nur dieses mal. Sorry... nein danke

Genauso wenig kann ich es verstehen das dieses Buch auf den Spiegel Online Bestseller auf Platz 2 ist.

Ganz kurz, worum geht es:

Suzy Bigelow verbringt einen Abend in einer Bar , dort lernt sie 3 Männer kennen Jeff, Will und Tom. Diese drei Männer schließen eine Wette ab von dem Suzy nichts weiß. Es geht darum wer sie zuerst ins Bett bekommt.
Was die drei noch nicht wissen ist, das Suzy einen sehr Bösartigen und Jähzornigen Ehemann hat der sich das nicht gefallen lässt.

Leider nur 2 Sterne von mir

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Bewertung von Vampi aus Celle am 23.01.2011 ***** gut
Allso dieses mal bin ich doch etwas endäuscht von Joy Fielding. Den dieser war nich so mein ding und erst recht nicht zum grusseln wie so mach andere von ihr. Ich höre sie eigendlich immer sehr gerne weil sie echt hammer grusselig sind und bei diesem habe ich mich echt gefragt worum geht es den hier nochmal.


Suzy Bigelow ist eine verheiratete junge Frau und neu in Miami Beach (Florida). Sie ist mit ihrem Mann Dave der vor kurzem eine Anstellung in einer renommierten Klinik bekommen hat her gezogen. Allerdings ist sie nicht glücklich mit Dave den der erweist sich zunehmend als Choleriker, er hat Wutausbrüche und macht Suzy das Leben zur Hölle.

Doch eines Abends beschließt sie in einer Bar einen Drink zu nehmen und da Dave auf einer Schulung ist will sie sich ein wenig von ihren Sorgen ablenken. Doch schnell zieht die attraktive Unbekannte die Aufmerksamkeit von drei Männern auf sich. Die drei stehen am Tresen und sie kommen plötzlich auf sie Idee sie in eine Wette darüber zuverwickenln wervon den dreien es schafft Suzy noch am selben Abend zu verführen.

Doch was zunächst harmlos beginnt entwickelt mehr und mehr zu einem gefährlichen Katastrophe, aber lest oder hört selbst ob es euch vieleicht besser gefällt als mir.

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Bewertung von friesenfrau2002 aus ostfriesland am 05.01.2011 ***** sehr gut
Tolles Buch!
Habe es an einem abend durchgelese. Anders ausgegangen als erwartet.
Habe bisher alle Bücher von Joy Fielding gelesen und bin auch diesmal wieder begeistert nur leider nicht so wie die anderen Male.

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Bewertung von Leseratte aus Oberbayern am 09.11.2010 ***** gut
Ein gutes, spannendes Buch das sich sehr flüssig lesen lässt.
Es kommen nur wenig verschiedene Personen vor,
die Handlung ist leicht zu verstehen und es ist an keiner Stelle langweilig
oder in die Länge gezogen.
Jedoch ist man von Joy Fielding schon Besseres gewohnt.

Trotz allem lesenswert und gerade auf Reisen,
im Urlaub oder für "Selten-Leser" geeignet,
da man sich nicht auf eine komplizierte Handlung konzentrieren muss
aber trotzdem wissen möchte wie es weiter geht.

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Bewertung von floeckchen aus Freiburg am 02.11.2010 ***** weniger gut
Also ich muss sagen, ich war richtig enttäuscht vom Buch. Habe von Joy Fielding schon bessere Romane gelesen. Wenn man sich dir Kurzbeschreibung des Buches liest wird man neugierig auf das Ende, dieses zieht sich jedoch über das ganze Buch hin und es kommt erst auf den letzten fünf Seiten zum Showdown.
Das Buch liest sich sozusagen wie ein lang gezogener Kaugummi und man denkt sich beim Lesen "Wann passiert endlich was?". Und das Ende ist auch nicht so spektakulär wie es angespriesen wird und man kann es sich teilweise auch schon denken wie es ausgeht. Also alles im Ganzen war das Buch ein totaler Flop für mich und ich hätte in der Zeit lieber was anderes lesen sollen.

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Bewertung von susa47 aus Berlin am 27.10.2010 ***** ausgezeichnet
Liebe Leser!

Ich habe das Buch soeben beendet und muß sagen,dass es mich schon fasziniert hat.Es ist spannend geschrieben,wenn gleich ich der vorigen Bewertung zustimmen muß,von J.Fielding bin ich schon spannenderes gewöhnt,dennoch ist es gut geschrieben.Es geht um eine attraktive Frau,die einens Abends in einer Bar auftaucht und gleich 3 Männer interessieren sich für sie,was als harmloses Spiel beginnt,nimmt eine dramatische Wendung...

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Bewertung von Natascha aus Eckental am 12.09.2010 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist wiedermal gut gelungen, leicht und verständlich zu lesen. Leider ist es nicht ganz so spannend wie viele andere Bücher von Joy Fielding, ich konnte es aber trotzdem nicht mehr aus der Hand legen. Die Kurzbeschreibung des Buches: Es geht um eine Frau Suzy, die neu in Miami Beach ist und erst kürzlich mit ihrem Mann Dave, der Arzt ist, dort hin gezogen ist. Die Ehe ist nicht glücklich, Dave schlägt Suzy und macht ihr das Leben zur Hölle. In einer Bar zieht die attraktive Suzy die Aufmerksamkeit von drei Männern auf sich. Plötzlich kommt einer von ihnen auf die Idee, eine Wette abzuschließen, wer aus der Runde es schafft, Suzy noch am selben Abend ins Bett zu bekommen. Was zunächst wie ein harmloses Spiel beginnt, entwickelt sich mehr und mehr zu einer gefährlichen Gratwanderung und schlägt schließlich in eine wahrhafte Katastrophe um. Das Buch war nicht schlecht, lesenswert auf jeden Fall, jedoch nicht das beste Buch von Joy und auf keinen Fall ein eiskalter Thriller.

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