Das Spiel des Engels - Ruiz Zafón, Carlos
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Carlos Ruiz Zafón 

Das Spiel des Engels

Roman

Aus d. Spanischen v. Peter Schwaar
Gebundenes Buch
 
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Das Spiel des Engels

Barcelona in den turbulenten Jahren vor dem Bürgerkrieg: Der junge David Martín fristet sein Leben als Autor von Schauergeschichten. Als ernsthafter Schriftsteller verkannt, von einer tödlichen Krankheit bedroht und um die Liebe seines Lebens betrogen, scheinen seine großen Erwartungen sich in nichts auszulösen. Doch einer glaubt an sein Talent: Der mysteriöse Verleger Andreas Corelli macht ihm ein Angebot, das Verheißung und Versuchung zugleich ist. David kann nicht widerstehen und ahnt nicht, in wessen Bann er gerät - und in welchen Strudel furchterregender Ereignisse.

Mit unwiderstehlicher erzählerischer Kraft lockt uns Carlos Ruiz Zafón wieder auf den Friedhof der Vergessenen Bücher: mitten hinein in einen Kosmos voller Spannung und Phantastik, Freundschaft und Liebe, Schrecken und Intrige. In eine Welt, die vom diabolischen Wunsch nach ewigem Leben und Ruhm regiert wird.


Produktinformation

  • Verlag: S. Fischer
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 710 S.
  • Seitenzahl: 710
  • Deutsch
  • Abmessung: 21, 5 cm
  • Gewicht: 840g
  • ISBN-13: 9783100954008
  • ISBN-10: 3100954009
  • Best.Nr.: 25005844
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 09.11.2008

Der Androidenkiller von Barcelona
Nichts ist erfolgreicher als das Unheimliche - das neue Buch des spanischen Bestsellerautors Carlos Ruiz Zafón

Natürlich gibt es hundert gute Gründe dafür, "Das Spiel des Engels" für ein miserables Buch zu halten. Die meisten von ihnen sind Zitate mit einem "wie" in der Mitte: "Das Laub zischte in der Dunkelheit wie Schlangen"; "Die Barackensiedlung des Somorrostro-Viertels erstreckte sich wie eine Schlackenschicht"; "Die Schatten wogten wie schwarzes Wasser"; "Sogleich zogen sich alle wie verängstigte Nager zurück"; "Sie führte ihn zu einem Stuhl, auf den er sich wie eine ausgediente Puppe fallen ließ" und dergleichen mehr - schiefe Bilder, wo immer man das Buch aufschlägt, und ginge es dabei nur um Fragen des Stils, täte man besser daran, diesen Roman zu ignorieren.

Nur geht es darum eben nicht. Das Buch, in jeder Hinsicht ein würdiger Nachfolger von Carlos Ruiz Zafóns Bestseller "Der Schatten des Windes", gibt sich gar nicht erst den Anschein, als käme es ihm auf eine geschliffene Sprache an, die sorgfältig und klar auf eine stimmige Psychologie zielte, auf haltbare Berichte von der Tagseite der …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Mit großem Vergnügen hat Rezensent Burkhard Müller diesen Roman von Carlos Ruiz Zafon gelesen. Spürbar ist für ihn der Spaß, den der Autor beim Schreiben gehabt haben muss. Auch wenn er das Werk nicht für die allerhöchste Literatur hält, sondern eher für ein gelungenes Genre-Stück, ist er immer wieder von Ruiz Zafons Können beeindruckt. So stört er sich auch nicht daran, dass in der schauerlichen, in Barcelona des beginnenden 20. Jahrhunderts angesiedelten Geschichte wieder einmal ein Schriftsteller die Hauptrolle spielt. Den leicht schundigen Fortsetzungsroman "Die Stadt der Verdammten", den dieser schreibt, findet Müller höchst amüsant. Mit großem Lob bedenkt er Ruiz Zafons gekonnten Einsatz sämtlicher Mittel einer "halsbrecherischen Kolportage". Etwas kritischer sieht er dagegen die Figurenzeichnung. Von den Hauptprotagonisten abgesehen wirken die Figuren auf ihn eher wie Masken. Und dass der schüchterne und verträumte Jung-Schriftsteller am Ende des Romans zum "Action-Helden" mutiert, hält Müller schon für etwas übertrieben. Sein Fazit: "Gutes Genre ist immer besser als schlechte Literatur."

© Perlentaucher Medien GmbH

kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Es hat gut sechs Jahre gedauert, bis der Nachfolger zum Weltbestseller "Der Schatten des Windes" erscheint. Die große Frage: Kann Zafón das hohe Niveau des Vorgängers halten und die großen Erwartungen efüllen? "Yes, he can!", möchte man rufen. Zafon kehrt in das Universum des "Schatten" zurück und liefert quasi ein Prequel seines großen Erfolges. Der junge Autor David Martin verschleudert im Barcelona der 20er-Jahre sein Talent als Gelegenheitsschreiber, bis ihm der undurchsichtige Verleger Corelli ein Angebot unterbreitet, das er nicht ablehnen kann... Erneut beschwört Zafón die Magie des Lesens und erzählt zugleich spannend wie ein Thrillerautor. Dabei ist der Ton des Romans deutlich dunkler als zuvor, an allen Ecken spürt man die Bedrohung des Faschismus' und des bevorstehenden Krieges. Wieder ist Zafón ein großer Wurf gelungen, der den Leser auf den Friedhof der Vergessenen Bücher führt und verzaubert. (am)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 08.12.2008

Gott gibt dem Brot, der keine Zähne hat
Die Mittel der halsbrecherischen Kolportage, angewandt auf eine schwerblütige Konstruktion, überstiegen auf der Suche nach etwas Höherem: Carlos Ruiz Zafón hat mit dem „Spiel der Engel” einen vergnüglichen Schauerroman geschrieben. Von Burkhard Müller
Das Barcelona dieses Buchs ist nicht die heiter-verschrobene Metropole des mittelmeerischen Jugendstils, wie sie sich dem Touristen so gern für ein verlängertes Wochenende empfiehlt. Die Kathedrale Sagrada Família, die eigenwilligen Gebäude Gaudís erscheinen auch hier, doch kippt ihr Charme sehr ins Sinistre. David Martín, der Held in Carlos Ruiz Zafóns Roman „Das Spiel des Engels”, erlebt die Stadt im Jahre 1917 so:
„Ich war siebzehn und arbeitete bei der ,Stimme der Industrie’, einer heruntergewirtschafteten Zeitung, die in einer Art Höhle vor sich hinsiechte; das Gebäude hatte einst eine Schwefelsäurefabrik beherbergt, und seine Mauern schwitzten noch immer den beißenden Dunst aus, der Möbel, Kleider, Seelen und sogar die Schuhsohlen zerfraß. Der Sitz der Zeitung erhob sich hinter einem Wald aus Engeln und Kruzifixen des Friedhofs von Pueblo …

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Carlos Ruiz Zafón, geb. 1964 in Barcelona, lebt heute in Los Angeles. Mit den großen Barcelona-Romanen 'Der Schatten des Windes' und 'Das Spiel des Engels' begeisterte er ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt; seine Bücher wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Das Spiel des Engels stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

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Kundenbewertungen zu "Das Spiel des Engels" von "Carlos Ruiz Zafón"

16 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.9 von 5 Sterne bei 16 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
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Bewertung von Sonja am 12.09.2011 ***** schlecht
Ich würde gerne eine kurze Inhaltsangabe zu diesem Buch geben - aber ich kann es nicht ... obwohl ich das Buch gelesen habe.
Der Inhalt ist so verwirrend, dass ich tatsächlich keine Ahnung habe, worum es eigentlich ging. Da ist der junge Schriftsteller, aus dessem langweiligen Leben erzählt wird. Aber ansonsten: Es taucht dieser mysteriöse Verleger auf. Was es genau mit ihm auf sich hat, wird nicht näher erläutert. Eine unglückliche Liebesgeschichte wird angedeutet, die vollkommen verwirrend ist. Es gibt eine mysteriöse Bibliothek - auf die auch nicht näher eingegangen wird ... Todkranke sind von einem Tag auf den anderen geheilt, andere sterben ...

Ich habe mich durch das Buch gequält. Ich habe mich gezwungen, es zu lesen, weil ich dachte, es muss doch einen Grund haben, dass dieser Mann Bestseller-Autor ist, und weil ich immer auf der Suche war nach irgendwelchen Erklärungen, nach einer Auflösung ... Aber es gibt keine. Es gibt auch keinen tieferen Sinn im Buch, es gibt nichts zum Nachdenken.

Schade um die wertvollen Rohstoffe, die für dieses Werk verschwendet wurden. Ich würde statt Sternen zu verteilen gerne welche abziehen, denn selbst mit einem Stern ist das Buch vollkommen überbewertet.

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von buchwürmchen aus reutlingen am 16.11.2010 ***** weniger gut
David Martin, 17 Jahre jung, Vollweise, Reporter einer Lokalzeitung, mit dem starken Ergeiz ein berühmter Schriftsteller zu werden, entscheidet sich seinem Leben einen Sinn zu geben und nun wird es kompliziert: obwohl er erfolgreich schreibt, lässt er sich auf einen Deal mit einem zwielichtiger Verleger ein. Er soll ein Buch schreiben, das so fabelhaft und mitreisend ist, dass daraus eine neue Religion entstehen könnte. Obwohl sehr krank, wird er auf mysteriöser weise geheilt, um ihn herum sterben alle wie Eintagsfliegen, aber wirklich passieren, passiert nichts. Nach jedem blättern hoffte ich auf Erlösung. Das Buch hat meiner Ansicht nach zwei Konzeptionsfehler: Erstens - zu viele phantastische Elemente, von denen kein einziges erklärt wird, daher die vielen Leichen (was nicht erklärt werden kann, wird eliminiert). Zweitens: für keiner der Protagonisten kommt eine annähernde Sympathie auf. Die Charaktere sind wässrig und verschwommen, keine richtige Stärke lässt sich an ihnen ausmachen. Selbst die ach so tragische und unglückliche Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen. Anstrengend zu lesen, trotz fabelhafter Sprache (dafür zwei Sterne), Spannung kam nie wirklich auf. Von dramatisch, düster und gruselig keine Spur. Wie man diesen Roman auf den Bestsellerpodest hieven kann, bleibt mir ein Rätsel. Diese Buch würde ich nur Leser empfehlen die masochistisch veranlagt sind.

2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von huschkatz aus Tegernsee am 26.02.2010 ***** ausgezeichnet
Das Spiel des Engels - C. Ruiz Zafon
Immer besser gefällt mir die gruselige Art und Weise mit der Zafon die Leser fesselt und langumwobende Geheimnisse in seinen dicken Büchern lüftet.
Ganz besonders in "Spiel des Engels", das mich vom Anfang bis zur letzten Seite fesselt, und ich fast gar traurig bin, als die letzte Seite verschlungen.
Sagenhaft wie dieses geheimnisvolle Haus mit dem Turm aus "Schatten des Windes" wieder auftaucht, ein gewisser A. Corelli, der seine Fäden spinnt, unheimlich, um tausende Ecken treibt er sein Spiel, als Teufel holt er sich die Seelen der anderen, der beste Gruselkrimi den ich je gelesen, am Stück, bis ich nur noch Buchstaben sah, die vielen verschiedenen Personen, und zu guter letzt das große Feuer!!
Wie das fantastischte Puzzle, das ich je gelegt, und dann erschrecke als es fertig ist: am Resultat.
Für mich das beste von 4 die ich von Zafon gelesen habe, sagenhaft zieht es einen in den Bann und man ist mittendrin statt nur dabei! Die eigenen Phantasie wird dermaßen angekurbelt, dass es fast an fürhkindliche Erfahrungen erinnert.
Bitte lieber Zafon, schreibe unbedingt nochmal so ein wahnsinns Buch, und dann mit 966 Seiten!

10 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 07.01.2010 ***** sehr gut
Ein typischer Zafón - und doch ganz anders, zumindest wenn man von 'Der Schatten des Windes' ausgeht.
Nach einer unglückseligen Jugend darf der 17jährige David Martin, dessen Leidenschaft das Schreiben ist, seine ersten Geschichten in einer Zeitung veröffentlichen. Er hat Erfolg, doch durch Neid und Mißgunst von Kollegen verliert er seine Stelle. Sein Freund und Förderer Vidal vermittelt ihn an zwei ausbeuterische Verleger, für die er eine neue Serie anspruchsloser Geschichten schreibt - diese ist bald ebenfalls sehr erfolgreich. Er mietet sich im Haus seiner Träume eine Wohnung, doch glücklich wird David dennoch nicht, denn er ist unglücklich verliebt ohne Aussicht dass dieser Zustand sich ändert. Auch das Schreiben befriedigt ihn nicht und als ein mysteriöser Verleger ihm für eine immense Summe einen Auftrag für ein Buch erteilt, nimmt er diesen an.
Damit nimmt das Verhängnis seinen Lauf: Dieser Auftrag und der auf merkwürdige Weise verstorbene Vorbesitzer seiner Wohnung scheinen miteinander in Zusammenhang zu stehen. David beginnt nachzuforschen und wird in ein verworrenes Komplott verstrickt, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.
Zafóns Sprache ist unverkennbar: bilderreiche Beschreibungen, eine Wortvielfalt die ihresgleichen sucht. Doch im Vergleich zu 'Der Schatten des Windes' fehlen die Geschehnisse und Erzählungen, die Ausführungen und Anekdoten zu allem und jedem, die zeitweise beinahe märchenhaft anmuteten. Stattdessen gibt es eine durchgängige Geschichte, die an Düsternis und Trostlosigkeit fast nicht zu überbieten ist. Kaum ist dem Protagonisten etwas Glück hold, trifft ihn bereits der nächste Schicksalsschlag. Und Zafón handelt diesmal auch , zumindest ansatzweise, eine der großen Fragen der Menschheit ab: Was ist Religion, wie entsteht der Glaube an Gott? Keine Angst, auch für Atheisten ist dies durchaus lesenswert. Zudem nimmt dieser Teil nur einen kleinen (zu kleinen?) Raum des Buches ein. Ich persönlich hätte gerne mehr darüber gelesen.
Fazit: Wieder sehr gute Unterhaltung, diesmal sogar mit etwas Tiefgang :-), wenn auch insgesamt die düstere Stimmung fast etwas überhand nimmt.

12 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von ymor aus berlin am 08.12.2009 ***** ausgezeichnet
Unglaublich wie Zafon einen mit seiner Art zu schreiben fesselt. Tolles Buch.

1 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Mia am 08.04.2009 ***** ausgezeichnet
Forsetzung oder Vorgänger vom Schatten des Windes?
Das Ende des einem ist der Beginn es anderem
Wie zu erwarten ist auch Zafons neues Werk voller Spannung, sehr gut geschrieben, voller Überraschungen und Wendungen.
Immer wieder kann man aufs Neue das Buch nicht aus der Hand legen.
Doch vom Ende bin ich leider enttäsucht, zu viel Blut, zu viel Gewalt und für meinen Geschmack zu unrealistisch! Näher möchte ich darauf an dieser Stelle nicht eingehen, da ich sonst zu viel verraten würde.
Dennoch ist das Buch absolut lesens- und empfehlenswert!

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Bewertung von Curt aus Schweiz am 07.04.2009 ***** weniger gut
Nach dem "Schatten des Windes" konnte ich gar nicht warten, bis ich endlich das "Spiel des Engels" verschlingen konnte. Das Buch ist wiederum spannend geschrieben und man kann gar nicht schnell genug lesen um zu sehen wie es weitergeht. Doch gegen Ende wird klar: Der Autor hat sich diesmal vertan. Die gleichen Zutaten wieder aufgekocht und noch einmal jede Menge düsteres Lokalkolorit daruntergemischt - aber diesmal gibt es keine Erklärung oder Lösung, sondern die Geschichte ist dem Autor so davongerannt, dass er sie dem Leser am Schluss als mysteriöse Zaubergeschichte zur unendlichen Spekulation überlasst. Das Ende ist dann total enttäuschend. Ich empfand es als schäbigen Hokus-Pokus. Der Autor hat vier Bände verspochen - ich frage mich, ober er nicht selber schon zu einer Figur seines Werks geworden ist, und immer wieder das gleiche Buch schreiben muss, das bloss jedesmal mysteriöser, verwirrlicher, unlogischer und blutrünstiger wird. Wenn es anders kommt, würde mich das jedoch extrem freuen!

14 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Bella von www.bellaswonderworld.de aus Karlsruhe am 23.02.2009 ***** ausgezeichnet
Da ich vom ersten Buch des Autors "Die Schatten des Windes" so begeistert war habe ich mir also auch seine nächste Ausgabe zugelegt und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht.

Hier wartet eine neue spannende Story darauf gelesen zu werden, auch in seinem zweiten Buch "Das Spiel des Engels" spielt der Friedhof der Bücher eine Rolle. Das ganze Leben des jungen David Marin wird darin erzählt mit seinen Tücken und seinem Schicksal als Autor. Carlos Ruiz Zafòn hat auch in diesem Buch einen mystischen Bösewicht erschaffen bei dem man sprichwörtlich eine Gänsehaut bekommt. Auch diesmal wurde ich von dieser magischen Welt mitten in Barcelona in Bann gezogen, so dass ich kaum das Buch zur Seite legen konnte.

Ich möchte nicht mehr verraten da man das Buch einfach selbst gelesen haben muss.

6 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von blaurose1201 aus Unterthingau am 10.02.2009 ***** ausgezeichnet
Das Spiel des Engels übertrifft von der Spannung und der bildreichen Wortwahl fast noch "Im Schatten des Windes". Man trifft auch wieder auf die Buchhandlung Sempere.
Das Buch ist auf jeder Seite spannend geschrieben und der Leser merkt, welche Veränderung mit David vor sich geht. Der Schluss ist überraschend und auch innerhalb des Buches finden sich oft unverhoffte Wendungen.
Sehr empfehlenswert!

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Bewertung von Ritja aus Chemnitz am 26.01.2009 ***** ausgezeichnet
Das zweite Buch von Zafon hat mir gut gefallen. Der Start war etwas mühselig, aber nach den ersten 100 Seiten (von über 700) steigerte sich die Handlung enorm. Zum Schluss wurde es immer spannender und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wer etwas verworrene und undurchsichtige Geschichten mag und es auch bis zum Schluß durchhält (obwohl das bei diesem Roman kein Problem sein sollte), darf sich auf ein spannendes Finale freuen.

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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