Das Schwarze Buch der Geheimnisse - Higgins, F. E.

F. E. Higgins 

Das Schwarze Buch der Geheimnisse

Gebundenes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Das Schwarze Buch der Geheimnisse

Unwiderstehlich gruselig: das Buch von Licht und Schatten Auf der Flucht vor seiner Vergangenheit rast Ludlow durch die Nacht, als blinder Passagier an eine Kutsche geklammert. Schließlich wird der Junge Lehrling beim Pfandleiher Joe Zabbidou, der einen besonderen Handel treibt: Er kauft Geheimnisse und trägt sie in sein schwarzes Buch ein. Aber die Dorfbewohner wollen nicht nur ihr Gewissen erleichtern, sondern sehen in Joe den Retter, der sie von dem grausamen Grundbesitzer Ratchet befreit. Bald reicht es ihnen nicht mehr, ihre Schuld zu verkaufen, und sie erwarten mehr von Joe. Doch auch Ludlow verbirgt ein Geheimnis. Das Netz um die beiden zieht sich immer enger zusammen Rätsel, Krimi, Spannung! Ein außergewöhnlicher Roman, super spannend und literarisch zugleich. Aufwendig ausgestattet, Cover mit Goldprägung. Wunderbar! Higgins hat eine einzigartige, unheimliche Welt erschaffen, vergleichbar mit Dickens oder Peake. (Eoin Colfer)

Produktinformation


  • Verlag: Oetinger
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 285 S.
  • Seitenzahl: 285
  • Joe Zabbidou / Hector / Pin und Juno
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 21, 5 cm
  • Gewicht: 555g
  • ISBN-13: 9783789137099
  • ISBN-10: 378913709X
  • Best.Nr.: 23369775
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 04.07.2008

Die Welt retten
Vier historische Abenteuergeschichten
Auf dem Kinder- und Jugendbuchmarkt geht es inzwischen zu wie im Märchen ,,Der süße Brei‘‘ der Brüder Grimm. Die phantastischen Erzählungen überfluten die Verlagsprogramme. Geschrieben werden sie oft von Autoren, die nur wenig älter sind als ihre Leser. Auch die Literaturszene sucht inzwischen ihre jungen Superstars, nicht nur das Fernsehen. Bis jemand das Zauberwort ,,Fantasy steh‘‘ gerufen hat, gilt es also weiter für Kritiker, Buchhändler und Bibliothekare, sich durchzufressen, zu probieren, ob der literarische Brei diesmal besonders gewürzt ist, auch wenn er aus den immergleichen Zutaten bereitet wird: Man nehme einen jugendlichen Außenseiter, katapultiere ihn aus seiner gewohnten Umgebung, schicke ihn durch viele Prüfungen, bis er die Eignung besitzt, um seine Welt zu retten. Oft ist diese Welt ein gigantisches Phantasiegebilde, zusammengesetzt aus Versatzstücken anderer ähnlicher Geschichten. Manchmal aber hat sich der Autor für seine Protagonisten einen Rahmen gesucht, der ihnen mehr Glaubwürdigkeit verleiht, er stellt sie in einen historischen Kontext, in eine literarische Kulisse, die …

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F. E. Higgins wurde in London geboren und wuchs in Irland auf. Heute lebt sie in einem kleinen englischen Dorf, von dem man sagt, dass es dort spukt - mehr noch als an allen anderen Orten des Landes. In ihrem alten Haus aus dem 15. Jahrhundert schrieb F.E. Higgins ihre ersten Romane gruselig, bildermächtig und knisternd vor Spannung. Mit ihren atmosphärisch dichten und präzise recherchierten Erzählungen aus dem England des ausgehenden 19. Jahrhunderts in der Tradition eines Edgar Allen Poe oder Charles Dickensen ist sie inzwischen international erfolgreich.

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Kundenbewertungen zu "Das Schwarze Buch der Geheimnisse" von "F. E. Higgins"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.4 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen **** sehr gut
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 27.10.2011 ***** sehr gut
Ludlow lebt mit seinen Eltern in der Stadt. Beide sind Alkoholiker und ausgesprochen grausam zu ihrem einzigen Kind. Schon als Kleinkind brachten sie ihm das Stehlen bei und fortan ist es seine Pflicht, jeden Tag zu stehlen und das erbrachte Geld abzuliefern. Schläge und Gefühlskälte sind ihm nicht fremd, Liebe hingegen schon. Eines Tages verkaufen seine Eltern seine Zähne. Für ein Paar Penny sollen diese gezogen werden. Wie durch ein Wunder gelingt Ludlow die Flucht aus dem Folterkeller.

Auf seiner Flucht durch die Stadt, gejagt von seinen eigenen Eltern, findet er nirgendwo Hilfe. Es ist später Abend, alle Türen und Tore sind bereits geschlossen und in ein Wirtshaus kann er nicht flüchten, dort sind seine Eltern überall bekannt. Schon fast am Verzweifeln, sieht Ludlow eine Kutsche die im Begriff ist, aufzubrechen. Ohne zu wissen, wohin, krallt er sich an dieser Kutsche fest und verlässt auf diesem Wege die Stadt.

Besagte Kutsche gehört einem gewissen Jeramiah Ratchet und Ziel der Reise ist ein kleines Dorf namens Pagus Parvus. In diesem Dorf kommt die Kutsche mit besagtem blinden Passagier mitten in der Nacht an. Nachdem Ludlow die Kutsche unbemerkt verlassen hat, beschließt er, den Berg hinauf zu gehen und sich die Gegend genauer anzusehen. Oben auf dem Berg trifft er auf den Pfandleiher Joe Zabbidou, der ebenfalls erst in dieser Nacht ins Dorf gekommen ist. Joe hat vor, in einem leerstehenden Haus eine neue Pfandleihe zu eröffnen. Tagsüber ist es ein ganz gewöhnliches Geschäft, des Nachts aber, werden hier Geheimnisse gekauft! Joe bietet Ludlow an, bei ihm zu bleiben und sein Lehrling zu werden, denn jedes gekaufte Geheimnis wird in dem Schwarzen Buch der Geheimnisse niedergeschrieben. Diese Aufgabe wird Ludlow zu Teil und dieser bewährt sich. Aus dem ehemaligen Dieb ist ein geduldiger Lehrling geworden und nach und nach werden ihm die Einblicke in die Geheimnisse der Bewohner des Dorfes gewährt. Darunter befinden sich Betrug, Verrat, ja sogar Mord und Ludlow ist nicht sicher, wie er diese Geheimnisse mit seinem Gewissen vereinbaren kann.

Nach und nach jedoch werden die Dorfbewohner fordernder: Sie wollen, dass Joe etwas gegen den Patriarchen Jeramiah Ratchet und seine Knechtschaft über das Dorf unternimmt, doch Joe ist jegliche Einmischung in die Geschehnisse untersagt. Eines Nachts eskaliert die Situation ...


Bei diesem Buch handelt es sich um ein Jugendbuch, welches im letzten Jahrhundert spielt. Thematisiert wird vor allem die Wandlung verschiedener Persönlichkeiten, sprich, jeder ist seines eigenen Glückes / Unglückes Schmied. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, ja richtig begierig war ich darauf, immer mehr Geheimnisse zu erfahren, die allesamt extrem unterschiedlich waren. Die Charaktere wurden sehr liebevoll dargestellt, obwohl Joe, der Geheimnis-Pfandleiher, auch am Ende immer noch etwas rätselhaft wirkt. Alles in allem ein sehr schönes Buch, was für junge Leser ab ca. 12 Jahre geeignet ist.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von CharlySunrise aus Sachsenheim am 08.10.2011 ***** gut
Klappentext & Inhalt
Auf der Flucht vor seiner Vergangenheit rast Ludlow durch die Nacht, als blinder Passagier an eine Kutsche geklammert. Schließlich wird der Junge Lehrling beim Pfandleiher Joe Zabbidou, der einen besonderen Handel treibt: Er kauft Geheimnisse und trägt sie in sein schwarzes Buch ein. Aber die Dorfbewohner wollen nicht nur ihr Gewissen erleichtern, sondern sehen in Joe den Retter, der sie von dem grausamen Grundbesitzer Ratchet befreit. Bald reicht es ihnen nicht mehr, ihre Schuld zu verkaufen, und sie erwarten mehr von Joe. Doch auch Ludlow verbirgt ein Geheimnis. Das Netz um die beiden zieht sich immer enger zusammen …


Meine Meinung
Das Buch beginnt sofort mit einer spannenden Handlung, in welcher der Protagonist von seinen Eltern gezwungen wird seine Zähne sich (ohne Betäubung) ziehen zu lassen, damit diese für etwas Geld verkauft werden können, dem Jungen gelingt die Flucht und eine kurze, spannende Jagd beginnt, endet aber, als er eine rettende Kutsche sieht und auf diese hinten rauf springt, um dem Elend zu entkommen.
Ab da fängt die eigentliche Geschichte an und man spürt, dass sich langsam, aber stetig ein Spannungsbogen aufbaut, der am Höhepunkt sofort wieder abfällt, was ich sehr schade finde.
Durch die Geschichte zieht sich fortwährend der Alltag der beiden Protagonisten, mit einigen Unterbrechungen des Bösewichts und den nächtlichen Besuchen der Dorfbewohner, um ihren besonderen Pfand abzugeben.
Fragen kommen in der Handlung über keine auf, was ich als erleichternd empfinde und dennoch stört es mich. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

An dem Schreibstil merkt man sofort, dass dieses Buch für deutlich jüngere Leser abgestimmt ist. Die Sprache ist einfach gehalten und lässt als sehr detailreich und locker beschreiben.
Es lässt sich ziemlich gut lesen und man gerät nicht ins Holpern.
Sehr schön fand ich die Idee, die Kapitel, welche aus dem schwarzen Buch stammen, schriftlich anders zu gestalten, sie wurden augenscheinlich von einer Kinderhand geschrieben und in der damaligen Rechtschreibung. Das entfacht eine schöne Atmosphäre beim Lesen.

Der Ausbau der Charaktere ist für ein Buch, welches für jüngere Leser abgestimmt ist erstaunlich gut.
An dem Jungen Ludlow merkt man, wie eine Reifung des Charakters vonstanden geht und dieser reifer und verantwortungsvoller wird am Ende. Bei einigen Dorfbewohner war dies ebenso der Fall, dass man eine Veränderung spüren konnte, aber keine allzu große. Ansonsten konnte man sich mit den Charakteren nicht sonderlich anfreunden, da das Buch dafür zu kurz war.

Das Ende kam schleichend und beim Lesen hatte man die ganze Zeit darauf gewartet, dass es kommen möge, man hat es regelrecht gespürt, das da was im Busch lauert.
Aber als es kam, ging es auch sofort wieder, es war viel zu kurz und unspektakulär, meiner Meinung nach.


Das Cover
Das Cover finde ich unglaublich schön, da es wirklich perfekt zu der Handlung passt. Man kann das schwarze Buch der Geheimnisse darauf erkennen, mit dem Frosch der dem Pfandleiher gehört.
Ansonsten ist es ziemlich schlicht, was ich auch passend für dieses Buch finde.


Fazit
Im Großen und Ganzen eine wundervolle Geschichte für zwischendurch, die man an einem Nachmittag durchlesen könnte.
Durch die detailreiche Erzählungen konnte man richtig eintauchen und die Geschiche miterleben!
Leider war das Buch etwas zu kurz, um wirklich ein Gefühl dafür aufzubauen, was ich schade finde, man hätte daraus mehr machen können.
Ich empfehle dieses Buch vorallem jüngeren Lesern, so ab 12 Jahren und für die Älteren, die gerne Bücher lesen, in denen selbst Bücher vorkommen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Redhead aus Markgröningen am 05.06.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch "Das Scwarze Buch der Geheimnisse von F. E. Higgins" ist ein spannender und eindrucksvoller Roman. In diesem Buch handelt es um den Jugendlichen Ludlow der als Taschendieb tätig ist. Eines Tages haben seine Eltern beschlossen, die Zähne ihres Sohnes zu verkaufen um somit ihre Drinksucht zu finanzieren. Ludlow flieht völlig verstört und kann gerade noch eine Kutsche erreichen und somit seinen grausamen Eltern zu entfliehen. Kurz darauf kommt der Junge in einem kleinen Dorf namens Pagus Parvus an. Daraufhin entdeckt er den Pfandleiher Joe Zabbidou. Ludlow und Joe freunden sich an, sodass Joe Ludlow Fitch das Angebot macht ihn als Lehrling in seinem Laden aufzunehmen. Zabbidou nimmt sehr ungewöhnliche Pfänder an, die an und für sich total wertlos sind. Eines Nachts taucht der Totengräber bei Joe auf einladung auf. Herr Zabbidou bietet dem mann an ihm sein Geheimnis gegen Geld anzuvertrauen. Der Arbeiter schlägt ein, da er momentan knapp bei Kasse ist und sowieso nichts zu verliehren hat. So erzählt Obadiha sein geheimnis, dass er von Jermiha Rachet erpresst wird und deshalb Leichen ausgraben muss, damit Rachet sie an Universitäten verkaufen kann. So vergehen alle Nächte, die Dorfleute erzählen ihr Geheimnis und Ludlow schreibt sie auf. Die Besonderheit, ein jedes Geheimnis hängt mit dem gewissenlosem Halsabschneider Rachet zusammen. Wenn ihr nun wissen wollt, warum Joe Zabbidou geheimnisse kauft und ab dem Gauner rachet noch das Handwerk gelegt wird, dann würde ich euch raten dieses Buch unbedingt zu lesen.
Ich gehe regelmäßig in die Bücherei und als ich mal wieder so durch die Reihen geschlendert bin, ist mir diese Buch förmlich ins Gesicht gesprungen. Ganz neugierig laß ich die Rückseite und nahm es mit nach Hause. Dort begann ich gleich zu lesen und konnte gar nicht damit aufhören. dieses Buch ist einfach klasse, es ist ein krimi vermischt mit einem historischen Roman. Es eignet sich wircklich für jedermann, da es einfachspannend und doch nicht zu hart geschrieben ist. Es ist einfach nur empfehlenswert mit einhundert punkten von einhundert.

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Bewertung von Vicki aus Leipzig am 21.09.2010 ***** ausgezeichnet
Ludlow hat es nie leicht im Leben gehabt. Geboren in einer Statd in einer Familie von Dieben hat er keine Wahl als selber einer zu werden. Dabei stelt er sich auch sehr geschickt an, dennoch beschließen die Eltern das er mehr Geld einbringen würde, wenn man seine Zähne verkaufen würde. Da ist es doch klar Ludlow sich das nicht gefallen lassen will. Schließlich haut er ab. Dabei kommt er in ein kleines Dorf, in welchem erJoe Zabbidou trifft. Dieser ist ein Pfandleiher- was Ludlow noch nicht weiß, ist das Joe ein Geheimniss - Pfandleiher ist. Joe nimmt Ludlow bei sich auf und gibt ihm Arbeit. Doch das Dorf ist nicht so friedlich wie es scheint. Die Leute haben hier alle ihre Gehemnisse. Um Mitternacht kommen sie zu Joe und erzählen diese für Geld. Ludlow hat die Aufgabe die Gehemnisse in ein schwarzes Buch zu schreiben. Doch bald reicht es den Dorfbewohnern nicht, sich bei Joe das Gewissen zu erleichtern, sondern sie wollen mehr. Nähmlich das Joe und Ludlow etwas gegen Ratchet unternehmen, welcher das Dorf seit jahren terorisiert und die Bürger ausbeutet. Dabei hat Ludlow selbst ein schlimmes Gehemniss...
Ein schönes Buch mit einem passenden Coverbild. Selbst der Frosch hat eine Bedeutung. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Es wurde aus mehreren Sichten geschrieben, aber dennoch verwirrt es einen nicht.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Eva aus Köln am 16.10.2009 ***** ausgezeichnet
Seibne Eltern haben den zehnjährigen Ludlow zum Taschendieb erzogen, aber als sie auch noch seine Zähne verkaufen wollen, läuft der Junge davon. Er taucht in dem kleinen Dorf Pagus Parvus ab und wird Gehilfe des neuen Pfandleihers Joe Zabbidou. Zabbidou nimmt aber nicht nur den Plunder der Leute entgegen, sondern vor allem ihre dunkelsten Geheimnisse, die Ludlow in das mysteriöse Schwarze Buch der Geheimnisse einträgt. Als sich Zabbidou auch noch offen gegen den habgierigen Grundbesitzer Jeremiah Ratchet stellt, der fast alle Dorfbewohner erpresst, wird er für die Leute zum Hoffnungsträger - aber Ratchet plant seine Rache ...

Mit ihrem Debütroman ist E.F. Higgins ein wunderbarere Kinder- und Jugendroman gelungen, der sich genauso gut für Erwachsene eignet. Der fiktive Ort erinnert stark an englische Städte des 19. Jahrhunderts, die Atmosphäre ist düster, geheimnisvoll und auch ein bisschen magisch. Der kleine Ludlow ist eine sympathische Hauptfigur, ebenso wie der undurchschaubare Joe Zabbidou mit seinem seltsamen Buch, in dem er gruselige Geständnisse sammelt. Die Handlung ist durchweg spannend, zwischendurch auch humorvoll und das Ende verspricht, obwohl es zunächst die Geschichte zufriedenstellend abschließt, weitere Abenteuer mit diesen Helden.

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