 | Besprechung von 07.09.2007 |
Flucht nach Neu-Kuweit
Galaktische Ritter im Kampf gegen das Böse
So was passiert: Man fällt ins Bett, öffnet schläfrig ein Buch und
ist plötzlich hellwach. So geschehen bei der Lektüre Das
Schlangenschwert des russischen Autors Sergej Lukianenko, einem
Science-Fiction-Roman, der in einer unbestimmten Zukunft spielt. Er
beginnt mit einer verstörenden Mitteilung, die Eltern des Jungen
Tikkirej haben den Tod gewählt, damit ihr Sohn leben kann. Die
Menschheit hat sich im ganzen Weltraum verbreitet. Jeder trägt
einen sogenannten Neuroshunt über dem Ohr, eine elektronische
Schnittstelle, über die das Gehirn per Kabel mit Computern und
Maschinen kommunizieren oder Fernsehsignale empfangen kann.
Zum Imperium gehören mehr als zweihundert Planeten. Es gibt reiche
und gute, wie die Erde, Edem oder Avalon, und solche wie Karijer,
auf denen man für die Atemluft bezahlen muss. Hier herrscht erhöhte
Radioaktivität; nur wer Arbeit hat, darf unter der schützenden
Kuppel leben. Nachdem Tikkirejs Eltern ihre Beschäftigung verloren
haben, wären sie in die Außenbezirke vertrieben worden, hier kann
man höchstens zwei Jahre überleben. Also überschrieben sie …
"Um Identitätsfindung geht es in dieser aufwühlenden Science Fiction, um Freundschaft und die menschliche Zivilisation als solche, ebenso um die Beziehung zwischen Masse und Individuum. 'Denke selbst!' lautet des Autors Credo." Mannheimer Morgen<br/><br/>"Lukianenko verbindet auf geschickte Weise Elemente der Fantasy und der Science Fiction und führt den Leser in seinem 640-Seiten-Wälzer ohne zu langweilen in eine fremde, verstörende Welt. Ein Pflichtbuch für Liebhaber des fantastischen Genres." Kurier, Wien<br/><br/>"Lukianenko vermeidet jegliche Schwarz-Weiß-Zeichnung und liefert interessierten Lesern ab 12, 13 Jahren manches glaubhafte und bedenkenswerte Detail künftiger Entwicklungen." Neues Deutschland<br/><br/>"Ein vielschichtiger Titel, der jugendliche und erwachsene Leser begeistert - eben auch die, die sich ansonsten eher an Fantasyliteratur halten." Stuttgarter Zeitung<br/><br/>"Der bereits mit diversen Preisen ausgezeichnete Lukianenko versucht sich hier an einem Science-Fiction-Roman für Jugendliche - und dieser Versuch ist ihm mehr als gelungen. (...) Nicht ein überflüssiger Satz verirrt sich in die Story. (...) ›Das Schlangenschwert‹ ist ein spannender, temporeicher Science-Fiction-Roman für Jugendliche, der aber auch Erwachsene fesseln wird. Eine fantasievolle Welt paart sich mit originellen Details, abwechslungsreiche Charaktere machen eine Welt lebendig, die womöglich wirklich auf die Menschheit zukommen könnte. Lukianenkos Vorstellung von der fernen Zukunft ist keineswegs übertrieben, sondern klingt sehr realistisch. Aber wem ist schon wohl bei der Vorstellung, unter einer Kuppel zu leben?" www.phantastik-couch.de<br/><br/>"Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennen lernen! Er ist einer der populärsten Autoren der Gegenwart. Und einer der besten!" New York Times<br/><br/>"Das Buch ist einfach nur gut... Wenn man erstmal angefangen hat und in der Geschichte drin ist, wünscht man sich nur noch, dass es nicht enden möge."Testleser Tristan, BuchMarkt<br/><br/>"Ein atemberaubendes Leseabenteuer und ein überzeugendes Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung." büchermenschen<br/><br/>"Lukianenko brilliert mit feinen Beobachtungen zwischenmenschlicher Kommunikation in einem Roman, der ernst, tiefsinnig und einfallsreich zugleich, seine Leser mit auf eine unvergessliche Reise nimmt. Schade, dass dies keine Heptalogie wird!" Eselsohr<br/><br/>"Die Stärken der rasant vorwärtstreibenden Geschichte liegen in der Präsentation politisch motivierter Psychoinduktion." Bulletin Jugend & Literatur<br/><br/>"Trotz der Verrückung in fremde Welten ein erstaunlich gegenwärtiger Roman, der mit unerwarteten Wendungen und dem raffinierten Umgang mit Versatzstücken überrascht. Ein identifikationsträchtiger Roman mit Potenzial zum Bestseller! Jungentauglich." ekz - Informationsdienst<br/><br/>"Lukianenko verknüpft beste Unterhaltung mit den Themen Gerechtigkeit, Loyalität, Freundschaft und Mut. Dabei schafft er neue Welten, die gleichzeitig andersartig und dennoch übertragbar auf die uns bekannte Lebenswirklichkeit sind. Insgesamt ist der Roman ein starkes Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung." Dachauer Nachrichten<br/><br/>"Ein großartiger Roman ist das: ein Fantasy-Schmöker mit Science-Fiction-Elementen, zugleich der Entwicklungsroman eines Jungen, der sich in vorgegebene Raster nicht fügt und alles wagt, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Schaurige Motive und utopische Horrorvisionen, die so utopisch gar nicht mehr sind, würzen die bis ins Detail durchkomponierte, packende Handlung." Darmstädter Echo<br/><br/>"Mit "Das Schlangenschwert" legt Sergej Lukianenko einen Science-Fiction-Roman vor, der spannender nicht sein könnte. Neben der eigentlichen Story sind es vor allem die philosophischen Überlegungen Lukianenkos, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann ziehen." Libro Magazin<br/><br/>"Gleich ab der ersten Seite schlängelt sich der Blick durch die Seiten und man ist erst satt, wenn man das Buch verschlungen hat." Allgemeine Zeitung Coesfeld
»Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennenlernen!« New York Times
»Sergej Lukianenko ist der meistgelesene russische Autor der Gegenwart.«
»Um Identitätsfindung geht es in dieser aufwühlenden Science Fiction, um Freundschaft und die menschliche Zivilisation als solche, ebenso um die Beziehung zwischen Masse und Individuum. ,Denke selbst!' lautet des Autors Credo.« Mannheimer Morgen »Lukianenko verbindet auf geschickte Weise Elemente der Fantasy und der Science Fiction und führt den Leser in seinem 640-Seiten-Wälzer ohne zu langweilen in eine fremde, verstörende Welt. Ein Pflichtbuch für Liebhaber des fantastischen Genres.« Kurier, Wien »Lukianenko vermeidet jegliche Schwarz-Weiß-Zeichnung und liefert interessierten Lesern ab 12, 13 Jahren manches glaubhafte und bedenkenswerte Detail künftiger Entwicklungen.« Neues Deutschland »Ein vielschichtiger Titel, der jugendliche und erwachsene Leser begeistert - eben auch die, die sich ansonsten eher an Fantasyliteratur halten.« Stuttgarter Zeitung »Der bereits mit diversen Preisen ausgezeichnete Lukianenko versucht sich hier an einem Science-Fiction-Roman für Jugendliche - und dieser Versuch ist ihm mehr als gelungen. (...) Nicht ein überflüssiger Satz verirrt sich in die Story. (...) >Das Schlangenschwert< ist ein spannender, temporeicher Science-Fiction-Roman für Jugendliche, der aber auch Erwachsene fesseln wird. Eine fantasievolle Welt paart sich mit originellen Details, abwechslungsreiche Charaktere machen eine Welt lebendig, die womöglich wirklich auf die Menschheit zukommen könnte. Lukianenkos Vorstellung von der fernen Zukunft ist keineswegs übertrieben, sondern klingt sehr realistisch. Aber wem ist schon wohl bei der Vorstellung, unter einer Kuppel zu leben?« www.phantastik-couch.de »Sie kennen Sergej Lukianenko nicht? Dann sollten Sie ihn kennen lernen! Er ist einer der populärsten Autoren der Gegenwart. Und einer der besten!« New York Times »Das Buch ist einfach nur gut... Wenn man erstmal angefangen hat und in der Geschichte drin ist, wünscht man sich nur noch, dass es nicht enden möge.«Testleser Tristan, BuchMarkt »Ein atemberaubendes Leseabenteuer und ein überzeugendes Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung.« büchermenschen »Lukianenko brilliert mit feinen Beobachtungen zwischenmenschlicher Kommunikation in einem Roman, der ernst, tiefsinnig und einfallsreich zugleich, seine Leser mit auf eine unvergessliche Reise nimmt. Schade, dass dies keine Heptalogie wird!« Eselsohr »Die Stärken der rasant vorwärtstreibenden Geschichte liegen in der Präsentation politisch motivierter Psychoinduktion.« Bulletin Jugend & Literatur »Trotz der Verrückung in fremde Welten ein erstaunlich gegenwärtiger Roman, der mit unerwarteten Wendungen und dem raffinierten Umgang mit Versatzstücken überrascht. Ein identifikationsträchtiger Roman mit Potenzial zum Bestseller! Jungentauglich.« ekz - Informationsdienst »Lukianenko verknüpft beste Unterhaltung mit den Themen Gerechtigkeit, Loyalität, Freundschaft und Mut. Dabei schafft er neue Welten, die gleichzeitig andersartig und dennoch übertragbar auf die uns bekannte Lebenswirklichkeit sind. Insgesamt ist der Roman ein starkes Plädoyer für das Recht auf Selbstbestimmung.« Dachauer Nachrichten »Ein großartiger Roman ist das: ein Fantasy-Schmöker mit Science-Fiction-Elementen, zugleich der Entwicklungsroman eines Jungen, der sich in vorgegebene Raster nicht fügt und alles wagt, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Schaurige Motive und utopische Horrorvisionen, die so utopisch gar nicht mehr sind, würzen die bis ins Detail durchkomponierte, packende Handlung.« Darmstädter Echo »Mit "Das Schlangenschwert" legt Sergej Lukianenko einen Science-Fiction-Roman vor, der spannender nicht sein könnte. Neben der eigentlichen Story sind es vor allem die philosophischen Überlegungen Lukianenkos, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann ziehen.« Libro Magazin »Gleich ab der ersten Seite schlängelt sich der Blick durch die Seiten und man ist erst satt, wenn man das Buch verschlungen hat.« Allgemeine Zeitung Coesfeld
Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, war lange Zeit als Psychiater tätig. Heute lebt er als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Moskau. Mit seinen Romanen "Wächter der Nacht" und "Wächter des Tages" gelang ihm der internationale Durchbruch. Für sein Jugendbuch "Das Schlangenschwert" wurde er mit der CORINE 2007 ausgezeichnet.
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