Das Ritual der Rache / Commissario Montalbano Bd.13 - Camilleri, Andrea

Das Ritual der Rache / Commissario Montalbano Bd.13

Commissario Montalbano vermisst einen guten Freund. Roman

Andrea Camilleri 

Übersetzung: Kahn, Moshe
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Das Ritual der Rache / Commissario Montalbano Bd.13

Im Umland von Vigàta liegt ein Toter in einem Plastiksack. Wenig später taucht eine Frau im Kommissariat auf, die ihren Ehemann als vermisst meldet. Commissario Montalbano fühlt sich an eine Geschichte aus der Bibel erinnert, an den Verrat des Judas. Denn: Der Leichnam wurde in dreißig Teile zerstückelt, im sogenannten Töpferland verscharrt, der Schuss in den Nacken deutet auf Rache wegen Verrats hin, und bei dem Toten handelt sich offensichtlich um einen Fremden. Die Tat eines bibelkundigen Mafioso? Oder nur die blühende Fantasie eines Commissario? Eines weiß Montalbano jedenfalls genau: Sein Vize Augello verhält sich derzeit ziemlich merkwürdig und ist ihm nicht gerade eine Hilfe. Wie gut, dass manchmal auch Bücher inspirierend wirken. Zum Beispiel "Der zweite Kuss des Judas" von Andrea Camilleri.


Produktinformation

  • 13
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 282 S.
  • Seitenzahl: 282
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 120mm
  • Gewicht: 407g
  • ISBN-13: 9783785724316
  • ISBN-10: 3785724314
  • Best.Nr.: 34451385
Andrea Camilleri wurde 1925 in Porto Empedocle, Sizilien, geboren. Er ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur. Seine historischen Romane und Krimis lösten in den vergangenen Jahren ein regelrechtes Camilleri-Fieber aus und stürmten sämtliche vorderen Pätze auf den italienischen Bestseller-Listen. Camilleris Hauptfigur, Commissario Salvo Montalbano, gilt inzwischen weltweit als Inbegriff sizilianischer Lebensart und einfallsreicher Kriminalistik. Andrea Camilleri ist verheiratet, hat drei Töchter, vier Enkel und lebt in Rom.


Kundenbewertungen zu "Das Ritual der Rache / Commissario Montalbano Bd.13"

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Bewertung von Lisega am 18.02.2014   ausgezeichnet
Der 17. Fall für Commissario Montalbano: Heftige Regenfälle spülen auf dem Critaru, dem Töpferacker nahe Vigàta, einen Müllsack mit einer in 30 Teile zerstückelten Leiche frei. Ein Zeichen für "Das Ritual der Rache“ der Mafia? Hat der ortsansässige Boss Don Balduccio Sinagra damit zu tun? Besteht ein Zusammenhang mit dem neuesten Vermisstenfall, dem Ehemann der betörenden Kolumbianerin Dolores Alfano? Und warum will Montalbanos derzeit unausstehlicher Stellvertreter Mimi Augello unbedingt die Ermittlungen leiten?
"Das Ritual der Rache“ ist ein clever konstruierter Krimi, beim Lesen wird trotzdem ziemlich schnell klar, dass die offensichtlichen Lösungen nicht die richtigen sind. Doch wie Montalbano den Fall geschickt löst, und v.a. wie er dabei umsichtig im Hintergrund bleibt und seine Mitarbeiter schützt, ist wieder höchst unterhaltsam. So stößt er z.B. in einem Buch des Autors Andrea Camilleri auf den entscheidenden Hinweis im Mordfall, schreibt sich selbst Briefe, um seine Gedanken zu ordnen, und gibt schon mal vor, überzeugter Royalist zu sein, um sich bei Zeugen einzuschmeicheln. Ein weiterer geistreicher Krimi der hervorragenden Reihe.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Joschne aus Sittensen am 17.02.2014   sehr gut
Ein Toter im Plastiksack
Im Umland von Vigàta liegt ein Toter in einem Plastiksack. In dreißig Teile zerstückelt, der Schuss in den Nacken deutet auf Rache wegen Verrats hin. Commissario Montalbano fühlt sich an die biblische Geschichte von Judas erinnert. Die Tat eines bibelkundigen Mafioso? Oder einfach die blühende Fantasie eines Commissario? Wie gut, dass manchmal auch die Lektüre von Büchern inspirierend auf Ermittlungen wirkt. Zum Beispiel die des Romans Der zweite Kuss des Judas – von Andrea Camilleri …

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Bewertung von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 03.04.2013   sehr gut
Auch Kommissare werden älter

Eine in dreißig Teile zerstückelte Leiche, verpackt in einem Plastiksack, wird aufgefunden. Die Identität des Toten lässt sich jedoch zunächst nicht feststellen. Dann taucht die äußerst attraktive Signora Dolores Alfano auf, die Zweifel am Verbleib ihres Mannes , eines Seefahrers, hat. Schnell wird die Verbindung zwischen beiden Fällen deutlich und die Aufklärung des Mordfalles erscheint klar zu sein. Doch nichts ist so, wie es auf den ersten Blick aussieht.
Außerdem bereitet Montalbano das Verhalten seines Kollegen und Freundes Mimi Augello Kopfzerbrechen. Und auch hier macht der Kommissar eine beunruhigende Entdeckung.

Mein Eindruck :

Dies ist wieder ein typischer Krimi von Andrea Camilleri mit seinem altbekannten Commissario Montalbano, sowie dessen getreuen Mitarbeitern und Kollegen. In gewohnter Manier nimmt Montalbano seine Ermittlungen auf. Doch auch er merkt, dass er älter wird und das macht ihm ganz schön zu schaffen. Aber seine Liebe zu gutem Essen ist geblieben und auch seine Fernbeziehung zu Livia besteht wie eh und je.
Die Krimihandlung selbst birgt keine großen Überraschungen, vieles ist vorhersehbar. Dennoch bietet das Buch angenehme, leichte Unterhaltung ( vor allen für Fans von Montalbano und Co ). Die Charaktere mit all ihren Ecken und Kanten, mit all ihren nur allzu menschlichen Schwächen, sind wie gehabt liebevoll dargestellt und der Schreibstil ist leicht und "süffig ".

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Bewertung von Reneesemee aus Celle am 13.09.2012   weniger gut
Naja
Bei dieser Reihe muß ich natürlich gleich mit dem 17tem HB anfangen. Das ist mal wieder echt tipisch für mich.


Bei Vigata wird ein Toter in einem Plastiksack aufgefunden und kurz nachdem der Tote gefunden wurde taucht ein Prachtweib von Frau im Kommisariat auf um eine vermissten Anzeige aufzugeben. Sie vermisst ihren Mann der eigenlich auf einen Kreutzschiff sein sollte.

Der Tote wurde in 30 teile geteilt und im sogenatten Töpferland verscharrt. Doch bevor man ihn geteilt hat wurde er erstmal mit einem genick Schuß zur strecke gebracht.
Dem Commissario Montalbano erinnert dieser Verrat an einen Bibeltext. Dem erstem anschein nach sieht alles nach einem Fremden aus, doch als sich das ändert wundert dem Commisario nix mehr.

Liegt Montalbano vieleicht auch mit seiner Annahme richtig das die Tat von einem Bibelkundigem Mafioso getätigt wurde? Oder hat er nur eine blühende Fantasie.

Mein ding war es nicht der Sprächer hat den Text nur so runtergeleiert so das auch keine spannung auf kam.
Schade doch nicht zu ändern

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Bewertung von Lisega am 07.05.2012   ausgezeichnet
Der 17. Fall für Commissario Montalbano: Heftige Regenfälle spülen auf dem Critaru, dem Töpferacker nahe Vigàta, einen Müllsack mit einer in 30 Teile zerstückelten Leiche frei. Ein Zeichen für "Das Ritual der Rache“ der Mafia? Hat der ortsansässige Boss Don Balduccio Sinagra damit zu tun? Besteht ein Zusammenhang mit dem neuesten Vermisstenfall, dem Ehemann der betörenden Kolumbianerin Dolores Alfano? Und warum will Montalbanos derzeit unausstehlicher Stellvertreter Mimi Augello unbedingt die Ermittlungen leiten?
"Das Ritual der Rache“ ist ein clever konstruierter Krimi, beim Lesen wird trotzdem ziemlich schnell klar, dass die offensichtlichen Lösungen nicht die richtigen sind. Doch wie Montalbano den Fall geschickt löst, und v.a. wie er dabei umsichtig im Hintergrund bleibt und seine Mitarbeiter schützt, ist wieder höchst unterhaltsam. So stößt er z.B. in einem Buch des Autors Andrea Camilleri auf den entscheidenden Hinweis im Mordfall, schreibt sich selbst Briefe, um seine Gedanken zu ordnen, und gibt schon mal vor, überzeugter Royalist zu sein, um sich bei Zeugen einzuschmeicheln. Ein weiterer geistreicher Krimi der hervorragenden Reihe.

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