Das Reclam Buch der Kunst - Wetzel, Christoph

Christoph Wetzel 

Das Reclam Buch der Kunst

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Das Reclam Buch der Kunst

Abwechlungsreiche Tier-, Schul- und Alltagsgeschichten brechen auf dem Höhepunkt ab und müssen von den Schülern fortgesetzt werden. Das regt zum freien Schreiben an und fördert die Kreativität! Jeder Geschichte folgt ein kurzer Übungsteil, der hilfreiche Tipps und Übungen für die Praxis enthält. Motivierendes Übungsmaterial, das Spaß macht! Zum Inhalt: Anna und der Neue; Überschwemmung; Mein Hund August; Überraschung am Sonntagmorgen; Die Nachtwanderung; Der Streit auf dem Schulhof; Maikäfer flieg' u.v.m... Mit Lösungen zur Selbstkontrolle! 50 Kopiervorlagen

Diese, mit über 350 Abbildungen opulent bebilderte Kunstgeschichte vereint die Vorzüge von Sachbuch, Lexikon und Bildband. Aufgebaut in thematischen Einheiten von je einer Doppelseite, stellt er die Kunst von den frühen Hochkulturen bis zur Gegenwart unter kultur- wie werkbezogenen Kategorien vor, fragt nach Gestaltungsaufgaben und Techniken, nach Themen und Stilen, Kunstzentren und Wirkungsgeschichte.


Produktinformation

  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • 2009
  • 4. , aktualis. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 534 S. m. 359 z. Tl. farb. Abb.
  • Seitenzahl: 534
  • Best.Nr. des Verlages: 10706
  • Deutsch
  • Abmessung: 242mm x 162mm x 29mm
  • Gewicht: 1182g
  • ISBN-13: 9783150107065
  • ISBN-10: 3150107067
  • Best.Nr.: 25632419
Statt fade Kunsttheorie zu dozieren, setzt Christoph Wetzel ein facettenreiches Panorama der Kunstgeschichte lebendig in Szene. (...) Dem Autor ist vielmehr daran gelegen, epochemachende Tendenzen und Wegmarken aufzuzeigen, um einen systematischen Überblick über die Vielfalt der Kunstgeschichte zu vermitteln. Das ist ihm gelungen. -- Darmstädter Echo<br/><br/>Freilich kann dieses mehr als 500 Seiten starke (und dennoch handliche) Werk keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Dennoch ist das illustrierte Reclam Buch der Kunst nicht nur ein hilfreiches Kompendium, sondern auch ein lehrreiches Lesebuch, weil es zum Beispiel die aktuelle Mahnmalsdebatte bilanziert oder sich mit dem Selbstporträt im zwanzigsten Jahrhundert beschäftigt. Ein kompetentes, nützliches Nachschlagewerk, das sich durchsetzen wird. -- Stuttgarter Zeitung<br/><br/>Umrahmt von zahlreichen Abbildungen und einem abschließenden ausführlichen Personen- und Ortsregister mit Nennung der Werke, ist das "Reclam Buch der Kunst" ein handliches, sehr übersichtliches und interessantes Werk. -- Pforzheimer Zeitung<br/><br/>Elegant schwingen sich die Hörner empor, Löckchen auf der Stirn, ernster Blick aus schwarzen Augen. 3500 Jahre alt ist der Stier aus schwarzem Steatit, der ein Gefäß zierte. In seinem "Reclam Buch der Kunst" führt Christoph Wetzel auf so informative wie kluge Weise von der Frühzeit der Kunst bis zu den ästhetischen Aktivitäten von heute. Dabei wird nicht eine der üblichen kunsthistorischen Darstellungen, also eine Art von Entwicklungsgeschichte, angestrebt, sondern ein Überblick über den jeweiligen Zeitraum unter verschiedenen Gesichtspunkten.<br/><br/>Beispielsweise "Vorgeschichte und frühe Hochkulturen": Zunächst wird über die allgemeinen Verhältnisse referiert; alles kurz, klar und ohne zu ermüden. Unter "Stil" werden dann Ritzungen aus der Steinzeit vorgestellt, bevor das "Thema", in diesem Fall Tierplastiken, erläutert wird. "Material und Technik" gibt Auskunft über die handwerklichen Seiten der Kunst, und "Wirkungsgeschichte" schildert, wie die Zeichnungen der Höhle von Lascaux (15000 v. Chr.) die Kunst der Moderne prägten. (...)<br/><br/>Der oben erwähnte kretische Stierkopf ist einer der kulturellen Bezugspunkte für Picassos "Tauromanchie". In der Mythologie war der Schrecken erregende Minotauros (Mensch-Stier) auf Kreta in ein Labyrinth eingesperrt.<br/><br/>Diese Bezüge sind es, die das erfreuliche, handliche "Reclam Buch der Kunst" - neben einer beachtlichen Fülle an Wissen - so spannend machen. -- Münchner Merkur<br/><br/>Ein erster Verdienst von Christoph Wetzel ist es, die Auswahl und Ordnung transparent werden zu lassen und damit sein Verständnis von Kunst zu verdeutlichen. Ein zweiter Verdienst liegt darin, gemäß der Vielschichtigkeit des Gegenstandes nicht einen Zugang zu wählen, sondern deren zehn. Diese sind: Künstler, Kunstzentrum, Kunstbetrieb, Stil, Wirkungsgeschichte, Material und Technik, Gestaltungsaufgabe, Gestaltungsmittel, Thema, Attribut und Symbol. Die zehn Zugänge zur Kunst werden in einer Abfolge von acht Zeiträumen eingeordnet, die die Vorgeschichte bzw. die frühen Hochkulturen, die Antike, das Frühmittelalter, das Hochmittelalter, das Spätmittelalter bzw. die frühe Neuzeit, das 17./18. Jahrhundert, das 19. Jahrhundert und das 20. Jahrhundert umfasst.<br/><br/>Damit wird Christoph Wetzel nicht nur dem Thema gerecht, er erlaubt sozusagen einen Blick über die Schulter der Kunstgeschichte: Es ist nicht nur Kunst zu betrachten, sondern auch deren Betrachtungsweisen.<br/><br/>So ist ein Buch entstanden, das dem Leser je nach Neigungen verschiedene Lesarten erlaubt: Einen systematischen Überblick über eine Epoche, ein Nachvollziehen der verschiedenen Zugangsweisen und deren Entwicklung über die Epochen hinweg, ein assoziatives Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Details (was durch die Gestaltung von Haupttext und Marginalien in einer Randspalte erleichtert wird) und/oder ein zweckfreies Versenken in die Betrachtung der dargestellten Kunstwerke (es werden insgesamt 359 Abbildungen geboten.)<br/><br/>Für die beiden ersten Lesarten tut der hilfreiche Anhang mit Personenregister, Ortsregister und systematischem Verzeichnis ein Übriges. Das schön gestaltete Buch ist für alle zu empfehlen, die - auch mit geringen Vorkenntnissen - mehr über das Wer, Wann, Wie, Womit und Warum von Kunst erfahren möchten. -- www.ixlibris.de<br/><br/>Wetzel schaffte das schier Unmögliche, die Kunst von ihren Anfängen bis zur Gegenwart ansprechend und übersichtlich aufzubereiten. Und zwar so gut, dass sich auch jemand, der damit nicht allzu viel am Hut hat, gerne mal hineinvertieft. -- Mannheimer Morgen<br/><br/>Was andere in ein halbes Dutzend oder mehrere Bücher schnüren, bietet der Verlag übersichtlich und komprimiert in einem Band. Das Stück zur Kunst ist ein Kunststück. -- Süddeutsche Zeitung

"Was andere in ein halbes Dutzend oder mehrere Bücher schnüren, bietet der Verlag übersichtlich und komprimiert in einem Band. Das Stück zur Kunst ist ein Kunststück." ('Süddeutsche Zeitung')

"Statt fade Kunsttheorie zu dozieren, setzt Christoph Wetzel ein facettenreiches Panorama der Kunstgeschichte lebendig in Szene. (...) Dem Autor ist vielmehr daran gelegen, epochemachende Tendenzen und Wegmarken aufzuzeigen, um einen systematischen Überblick über die Vielfalt der Kunstgeschichte zu vermitteln. Das ist ihm gelungen." -- Darmstädter Echo "Freilich kann dieses mehr als 500 Seiten starke (und dennoch handliche) Werk keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Dennoch ist das illustrierte Reclam Buch der Kunst nicht nur ein hilfreiches Kompendium, sondern auch ein lehrreiches Lesebuch, weil es zum Beispiel die aktuelle Mahnmalsdebatte bilanziert oder sich mit dem Selbstporträt im zwanzigsten Jahrhundert beschäftigt. Ein kompetentes, nützliches Nachschlagewerk, das sich durchsetzen wird." -- Stuttgarter Zeitung "Umrahmt von zahlreichen Abbildungen und einem abschließenden ausführlichen Personen- und Ortsregister mit Nennung der Werke, ist das 'Reclam Buch der Kunst' ein handliches, sehr übersichtliches und interessantes Werk." -- Pforzheimer Zeitung "Elegant schwingen sich die Hörner empor, Löckchen auf der Stirn, ernster Blick aus schwarzen Augen. 3500 Jahre alt ist der Stier aus schwarzem Steatit, der ein Gefäß zierte. In seinem 'Reclam Buch der Kunst' führt Christoph Wetzel auf so informative wie kluge Weise von der Frühzeit der Kunst bis zu den ästhetischen Aktivitäten von heute. Dabei wird nicht eine der üblichen kunsthistorischen Darstellungen, also eine Art von Entwicklungsgeschichte, angestrebt, sondern ein Überblick über den jeweiligen Zeitraum unter verschiedenen Gesichtspunkten. "Beispielsweise 'Vorgeschichte und frühe Hochkulturen': Zunächst wird über die allgemeinen Verhältnisse referiert; alles kurz, klar und ohne zu ermüden. Unter 'Stil' werden dann Ritzungen aus der Steinzeit vorgestellt, bevor das 'Thema', in diesem Fall Tierplastiken, erläutert wird. 'Material und Technik' gibt Auskunft über die handwerklichen Seiten der Kunst, und 'Wirkungsgeschichte' schildert, wie die Zeichnungen der Höhle von Lascaux (15000 v. Chr.) die Kunst der Moderne prägten. (...) "Der oben erwähnte kretische Stierkopf ist einer der kulturellen Bezugspunkte für Picassos 'Tauromanchie'. In der Mythologie war der Schrecken erregende Minotauros (Mensch-Stier) auf Kreta in ein Labyrinth eingesperrt. "Diese Bezüge sind es, die das erfreuliche, handliche 'Reclam Buch der Kunst' - neben einer beachtlichen Fülle an Wissen - so spannend machen." -- Münchner Merkur "Ein erster Verdienst von Christoph Wetzel ist es, die Auswahl und Ordnung transparent werden zu lassen und damit sein Verständnis von Kunst zu verdeutlichen. Ein zweiter Verdienst liegt darin, gemäß der Vielschichtigkeit des Gegenstandes nicht einen Zugang zu wählen, sondern deren zehn. Diese sind: Künstler, Kunstzentrum, Kunstbetrieb, Stil, Wirkungsgeschichte, Material und Technik, Gestaltungsaufgabe, Gestaltungsmittel, Thema, Attribut und Symbol. Die zehn Zugänge zur Kunst werden in einer Abfolge von acht Zeiträumen eingeordnet, die die Vorgeschichte bzw. die frühen Hochkulturen, die Antike, das Frühmittelalter, das Hochmittelalter, das Spätmittelalter bzw. die frühe Neuzeit, das 17./18. Jahrhundert, das 19. Jahrhundert und das 20. Jahrhundert umfasst. "Damit wird Christoph Wetzel nicht nur dem Thema gerecht, er erlaubt sozusagen einen Blick über die Schulter der Kunstgeschichte: Es ist nicht nur Kunst zu betrachten, sondern auch deren Betrachtungsweisen. "So ist ein Buch entstanden, das dem Leser je nach Neigungen verschiedene Lesarten erlaubt: Einen systematischen Überblick über eine Epoche, ein Nachvollziehen der verschiedenen Zugangsweisen und deren Entwicklung über die Epochen hinweg, ein assoziatives Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Details (was durch die Gestaltung von Haupttext und Marginalien in einer Randspalte erleichtert wird) und/oder ein zweckfreies Versenken in die Betrachtung der dargestellten Kunstwerke (es werden insgesamt 359 Abbildungen geboten.) "Für die beiden ersten Lesarten tut der hilfreiche Anhang mit Personenregister, Ortsregister und systematischem Verzeichnis ein Übriges. Das schön gestaltete Buch ist für alle zu empfehlen, die - auch mit geringen Vorkenntnissen - mehr über das Wer, Wann, Wie, Womit und Warum von Kunst erfahren möchten." -- www.ixlibris.de "Wetzel schaffte das schier Unmögliche, die Kunst von ihren Anfängen bis zur Gegenwart ansprechend und übersichtlich aufzubereiten. Und zwar so gut, dass sich auch jemand, der damit nicht allzu viel am Hut hat, gerne mal hineinvertieft." -- Mannheimer Morgen "Was andere in ein halbes Dutzend oder mehrere Bücher schnüren, bietet der Verlag übersichtlich und komprimiert in einem Band. Das Stück zur Kunst ist ein Kunststück." -- Süddeutsche Zeitung
Christoph Wetzel, Jg. 1944, war als Verlagslektor und Kunsterzieher tätig und hat zahlreiche Sachbücher zu den Themen Kunst, Religion und Literatur verfasst und herausgegeben

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