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| Bewertung von Youkixxx aus Kamp-Lintfort am 20.01.2012 | |
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Ich habe nach der Leseprobe einen leichten, amüsanten Roman erwartet. Die Erwartung wurde auch bestätigt. Aber die Paarung mit den politischen Strängen, mit den Sprüngen in der Handlung, welche der eigentlichen komischen Seite des Romans wieder nicht gerecht wurde, machte es für mich eher zu einem Buch, das zu lang(weilig) wurde. Es wurde zu viel reingepackt, zu viele verschiedene Themen, die es irgendwie schafften, doch zusammen zu gehören, aber doch einen verwirrten Leser hinterließen. Zumindest mich! :-) Ich fand es recht anstrengend, am Ball zu bleiben. Der Grundgedanke war sehr vielversprechend, die Ausführung leider nicht. Dieses Buch wird nicht in meinem Bestand bleiben, weniger ist oft mehr! |
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Bewertung von harakiri aus Ostalb am 26.07.2011 |
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Georgina klebt ihr Leben Ein heiteres, manchmal melancholisches, nachdenklich machendes Buch, das vor allem durch seine lebendigen Charakter lebt. Die Personen sind mit all ihren Problemen lebensnah und authentisch beschrieben, genau so oder so ähnlich geht es täglich Tausenden. Ein bisschen überspitzt dargestellt ist die WG am Ende, aber es ist ein toller Einfall, die Kulturen so zu mischen, dass es auch klappt. Und warum soll es das nicht geben? Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Locker-flockig zu lesen. Witzig fand ich auch die Überschriften der Kapitel. Hatten die meisten mit Klebstoff zu tun. |
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| Bewertung von sterntaler aus barver am 23.03.2011 | |
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Jede Person im Buch wird einem so vertraut, da wäre man gerne mittendrin. Frau Lewycka bündelt eine Vielfalt an Themen und fördert Toleranz und andere Blickwinkel. Lesefreude, die den Alltag beiseite schiebt. Ein bezauberndes Buch. |
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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 16.02.2011 |
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Georgies Leben ändert sich schlagartig. Durch die Trennung von ihrem Mann verliert sie sämtlichen Halt in ihrem Leben. Ihr Sohn, der ihr immer merkwürdiger erscheint, ist ihr hierbei keine große Hilfe. Durch Zufall lernt sie Mrs. Shapiro, eine leicht heruntergekommene ältere Dame kennen, die als Jüdin im zweiten Weltkrieg vor den Nazis geflüchtet ist. Als sie ins Krankenhaus eingeliefert wird, kommen sich die Frauen näher und es entsteht eine tiefe Freundschaft... Obwohl ich zunächst von einem leichten Frauenroman ausging, bin ich von der Autorin mehr als positiv überrascht. Durch die Trennung von ihrem Mann und den teils sehr rachsüchtigen Gedanken bin ich auf die falsche Fährte gelockt worden. Doch dieser Roman ist viel tiefgehender als erwartet. Obwohl Georgie oft Niederlagen hinnehmen musste, liebt sie das Leben und lässt sich durch nichts unterkriegen. Auch sonst ist Georgie eine tolle Protagonistin, die ich schnell in mein Herz geschlossen habe. Vor allem ihre Willenskraft ist enorm, die ich sehr lobenswert finde. Aber auch andere Charaktere wie Mrs. Shapiro, die ich lange unterschätzt habe und Georgies Sohn Ben machen diese Geschichte zu einem wundervollen Ergebnis. Vor allem die Lebensgeschichte von Mrs. Shapiro hat mich sehr berührt und nachdenklich gestimmt. Der Schreibstil ist ein Meisterwerk. Durch den leicht sarkastischen, sehr flüssigen Stil bin ich nur so durch die Seiten geflogen und konnte nicht genug bekommen. "Das Leben kleben" ist wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch sein, dass ich von der Autorin lesen werde. Die Covergestaltung ist schlicht, aber dennoch sehr schön. Vor allem der Titel ist wunderbar passend, ohne zu viel zu verraten. "Das Leben kleben" ist ein einziges Gefühlschaos. Es hat mich tief berührt, begeistert und oft zum Lachen gebracht. Die perfekte Mischung für verregnete Nachmittage. |
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| Bewertung von urmeli am 11.11.2010 | |
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Georgie Sinclair ist Schriftstellerin, sie schreibt - erfolglos - an einem Roman über romantische Liebe. Seitdem sie ihren Mann Rip aus dem Haus geworfen hat und sie nicht mehr von ihm finanziell unterstützt wird, hat sie einen Job zur Erstellung von Werbebroschüren für Klebemittel übernommen. Es ist nicht das wovon sie träumt, aber damit kann sie so leidlich überleben. Denn da ist ja auch noch Ben, ihr pubertierender Sohn, der die eine Hälfte der Woche bei ihr und die andere bei ihrem Mann lebt. Ben, der ein plötzliches Interesse an der Bibel entwickelt, sich für spirituelle Dinge interessiert und meint, der Weltuntergang stehe kurz bevor. Bei der Schnäppchenjagd nach abgelaufenen Lebensmitteln treffen Georgie und Naomi Shapiro aufeinander. Sie stellen fest, das sie in der gleichen Straße und so wird Georgie zu einem Essen bei Naomi eingeladen. Naomi ist nicht nur alt und verschroben, genauso lebt sie auch, in einem altersschwachen und verdreckten viktorianischem Haus. Das Fischessen aus schon lange abgelaufenen Lebensmitteln ist jedoch eine Freude für die sieben dort lebenden Katzen. Plötzlich erhält Georgie eine Nachricht aus dem Krankenhaus: Naomi ist gestürzt und Georgie wurde als nächste Angehörige ausgegeben. Naomi darf nur dann zurück in ihr Haus, wenn dieses wieder bewohnbar wird. Im Baumarkt trifft sie auf Ali, der ihr seine Hilfe anbietet. Naomi ist Jüdin, Ali Palästinenser, der auch noch seine beiden Neffen als Hilfsarbeiter engagiert. Beim Durchstöbern des Hauses findet Georgie seltsame Briefe und Fotos. Wer ist Naomi wirklich? Das Leben Kleben ist nicht nur der Romantitel, auch die Geschichten um Georgie Sinclair sind aneinander geklebt. Es geht um eine Reihe von Liebesgeschichten, von Weltuntergangsstimmung, vom Leiden der Juden und Palästinenser, von Immobilienhaien, nach einem selbstbestimmten Leben im Alter, der tägliche kleine Kampf ums Überleben und die Hoffnung auf Frieden. Die verschiedenen Handlungsstränge wurden geschickt miteinander verklebt, doch das Ende ist nach meinem Geschmack zu dick aufgetragen, es gibt nur noch eitel Sonnenschein. Das plötzlich alle Probleme beseitigt sind ist mir zu realitätsfern. |
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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 27.10.2010 |
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Eines steht fest: Marina Lewycka kann schreiben, durchweg amüsant, selbstironisch, mit einem Blick für's Detail (beispielsweise ihre Beschreibung der Dübel-Abteilung im Baumarkt: 'Die Dübel wirkten außerirdisch, gruselig, mit ihren knubbeligen Plastikpanzern, ihren komplizierten Farben und Nummern: Spreiz-Dübel, Kipp-Dübel, Hohlraum-Dübel, Holzdübel.'). Es macht Spass, Georgie Sinclairs chaotisch gewordenem Leben zu folgen, nachdem ihr Mann sie wegen eines nichtangebrachten Zahnbürstenhalters verlassen hat. Doch leider ist die Freude nicht von Dauer. Aber der Reihe nach. Georgie, verheirateter frischer Single, lernt kurz nach dem Auszug ihres Mannes Mrs. Shapiro kennen, die ganz in der Nähe in einem halb verfallenen Haus lebt. Aus Mitgefühl und einer gewissen Neugier für diese exzentrische alte Dame ist sie ihr behilflich, als diese für kurze Zeit ins Krankenhaus muss. Bald schon ist es jedoch mit Katzen füttern nicht mehr getan: Eine gierige Sozialarbeiterin und zwei ebensolche Immobilienmaklerbüros versuchen, sich mit allen Mitteln das Haus unter den Nagel zu reißen, währenddessen Georgias Sohn mit Weltuntergangsszenarien zu kämpfen hat. Als ob all dies noch nicht genug wäre, entpuppt sich der für Mrs. Shapiros Haus engagierte Handwerker als Palästinenser, der so seine Probleme damit hat für eine Jüdin zu arbeiten - wie auch im umgekehrten Fall. Und einer der Immobilienmakler bringt Georgie nicht nur wegen des Hauses ziemlich durcheinander... Was sich zu Beginn witzig und schwungvoll liest, driftet mit fortschreitender Seitenzahl immer wieder mal ins Klamaukhafte und Unglaubwürdige ab (z.B. als Georgia ihren Mann mit seiner Begleitung angreift). Manche Geschehnisse erscheinen derart unlogisch, dass man nur noch zweifelnd den Kopf schüttelt (einerseits kämpft sie gegen die Immobilienmakler wie eine Furie, zeigt aber geraume Zeit keinerlei Interesse für die Besitzerin, für die sie das alles vollführt). Und Handlungsstränge werden angelegt, die jedoch leise einfach wieder verschwinden (die Zwangseinweisung Mrs. Shapiros beispielsweise). Schade, eine gut durchdachte und schlüssige Geschichte in diesem Schreibstil - das wäre ein super Buch gewesen. So aber bleiben am Ende nur gemischte Gefühle zurück. |
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Bewertung von NiliBine70 aus Duisburg am 23.07.2010 |
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Der Zusammenhang zwischen Leben und Kleben Georgie Sinclair, eine verhinderte Schriftstellerin und freischaffende „Journalistin“ für ein Klebstoff-Fachmagazin, trennt sich von ihrem Ehemann, dem sein Job wichtiger ist, wie seine Familie und deren Alltagsbelange. Zurück bleibt eine Frau, die feststellt, dass ihr Leben, ihre Träume ihr entglitten sind. Mit ihr bleibt der Sohn, die Tochter hat sich schon länger abgenabelt. Nachdem Georgie die Sachen ihres Mann zur Abholung durch den Sperrmüll auf die Straße gestellt hat, lernt sie hierdurch Mrs. Shapiro kennen. Eine alte, schrullige Dame, mit vielen Katzen und vielen Geheimnissen. Sie lässt sich darauf ein, sich um diese Frau zu kümmern und gerät in einen Strudel aus Geschichte und den Mühlen des Staates. Die Leseprobe hatte mich begeistert, das Buch dann leider nicht so. Der Stil ist zwar leicht und gut zu lesen, aber irgendwann wurde es aus einem unerfindlichen Grund für mich teilweise langweilig. Selbst so schwere Themen, wie die Geschichte Israels, der 2. Weltkrieg und die Geheimnisse um Mrs. Shapiro vermochten es in meinen Augen nicht, dem ganzen Buch mehr Tiefe zu geben. Einzig der immer wieder durch Georgie eingeflochtene Bezug zwischen „modernen Klebstoffen“ und ihrer Parallelen im Leben hat ab und zu doch sehr amüsiert. |
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| Bewertung von Jones79 aus Altlußheim am 22.06.2010 | |
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Sehr schönes Buch Ich muß zugeben, beim Stöbern im Landen hätte ich dieses Buch wohl nicht zur Hand genommen. Cover und Titel lassen doch eher ein Selbsthilfe-Ratgeber vermuten. Aber schon beim Lesen der Leseprobe war ich positiv überrascht, und auch die weitere Entwicklung des Buches hat mich nicht enttäuscht. Mit einer besonderen Mischung aus Humor und Melancholie erzählt das Buch von einer eher zufälligen Freundschaft zwischen zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Georgie Sinclair, die bei einem Klebstoff-Fachmagazin arbeitet und sich frisch von ihrem Ehemann getrennt hat und der Jüdin Mrs Shapiro, die eine richtige „Schnäppchenjägerin“ ist und mit ihren sieben Katzen in einer alten heruntergekommenen Villa lebt. Neben dieser „Hauptgeschichte“ wird der Leser mit zahlreichen kleinen Nebengeschichen unterhalten, die jedoch alle irgendwie zusammenzukleben scheinen und das Buch erst richtig interessant machen. So entführt uns Marina Lewycka z.B. in die Zeit des Nationalsozialismus und zum Beginn der Geschichte des Konfliktes zwischen Palästina und Israel. Also - ein wirklich absolut lesenswertes, tolles, gut geschriebenes Buch, mit vielen unterschiedlichen Menschen, über Freundschaft und jahrelanger Feindschaft, über Liebe, Intriegen, Gier aber auch selbstlose Nächstenhilfe (hätte ich dem Buch von außen gar nicht zugetraut) |
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| Bewertung von fasef aus Halle am 25.05.2010 | |
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Georgie Sinclair eine Romanschriftstellerin und Journalistin setzt eines Tages ihren Mann Rip kurzerhand vor die Tür. Als sie anfängt seine Sachen auf dem Sperrmüll zu entsorgen lernt sie die ältere schrullige Naomi Shapiro kennen. Sie freunden sich an. Eines Tages fällt Naomi unglücklich und bricht sich das Handgelenk. Darauf hin beschließt die Krankenhausleitung, sie in ein Pflegeheim einweisen zu lassen. Georgie kämpft darum ihre Freundin aus dem Pflegeheim wieder heraus zu bekommen. Bei der Durchsuchung von Naomis Haus, findet Georgie heraus, dass sie gar nicht Naomi Shapiro heißts sondern dass es sich um eine andere Frau handelt. Ihr gelingt es Ella, wie Naomi wirklich heißt, aus dem Pflegeheim zu bekommen. Und sie kämpft auch darum das sie ihr Haus behalten darf. Denn der Staat und auch diverse Immobilienhaie haben großes Interesse an dem schönen großen Anwesen Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Zwar ließen sich die ersten 100 Seiten richtig gut lesen. Aber dann schweift die Schriftstellerin total ab. Aus einer Geschichte wurden plötzlich mehrere. Sie brachte die Judenverfolgung und den Pakistanikrieg zur Sprache, allerdings viel zu oberflächlich. Und auch die Epilepsie von Georgies Sohn Ben ist nicht wirklich aussagekräftig. Das sogenannte Happy End empfand ich auch nicht als solches. Wenn ein Haus abbrennt und die Katzen zum Tierschutz müßen, hat das mit Happy End, finde ich, wenig zu tun. Auch von den angeblich witzigen Stellen im Buch habe ich nicht wirklich viel gemerkt. Der Schreibstil war alles andere, aber nicht amüsant, eher sehr langatmig. Ich habe mich förmlich durch das Buch quälen müssen und die Seiten gezählt bis ich endlich fertig bin. Und das hab ich nur bei ganz wenigen Büchern. Aus der Geschichte hätte man viel mehr machen können... Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
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| Bewertung von Merendina aus Bayern am 13.05.2010 | |
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Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, dachte ich, Marina Lewyckas "Das Leben kleben" sei ein unterhaltsamer Frauenroman über die Freundschaft von zwei sehr unterschiedlichen Frauen. Ein amüsanter Roman für zwischendurch. Nun, nach dem Lesen des gesamten Buches, muss ich sagen, dieser Roman ist weit mehr als ein typischer Frauenroman. Ich war regelrecht gefesselt und konnte das Buch kaum mehr aus den Händen legen, weil ich unbedingt wissen musste, wie die Geschichte weiter geht. Georgie Sinclair hat sich von ihrem Mann getrennt und seine Habseligkeiten in einem Container vor dem Haus entsorgt. Da sieht sie, wie eine ältere, etwas eigentümliche Dame aus diesem Container Schallplatten herausfischt. Im Laufe des Romans entwickelt sich zwischen dieser alten Dame namens Naomi Shapiro und Georgie eine wunderbare Freundschaft. Als Naomi nach einem Sturz ins Krankenhaus kommt, kümmert sich Georgie um deren Haus und Katzen und stößt dabei auf ein Geheimnis aus Naomis Vergangenheit. Außerdem soll Naomi plötzlich in ein Pflegeheim eingeliefert werden und das große Haus soll verkauft werden. All dies versucht Georgie zu verhindern. Lewycka gelingt es in diesem Roman, verschiedene Themen zur Sprache zu bringen: Seien es der Holocaust und die Situation der Juden im Dritten Reich, das Verhältnis zwischen Juden und Palästinensern, die Einsamkeit alter Menschen, oder aber das Zusammenleben und die Freundschaft, die zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen möglich ist. Trotz all dieser ernsten Themen findet man aber auch immer wieder sehr humorvolle Passagen. Der "Klebstoff" aus dem Titel zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und kommt immer wieder zur Sprache, was meiner Meinung nach etwas überflüssig ist. Er ist wohl als Symbol für Freundschaft und Zusammenhalt gedacht. Fazit: Insgesamt ist "Das Leben kleben" ein stellenweise sehr emotionaler Roman, der in die Tiefe geht und den Leser berührt, der aber oft auch sehr lustig und unterhaltsam ist. Ich werde das Buch bestimmt irgendwann noch einmal lesen. |
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