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Das Leben kleben
Roman. Deutsche Erstausgabe
Übersetzung: Zeitz, Sophie
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
- Audio CD, EUR 19,95
- eBook, EUR 12,99
- eBook, EUR 12,99
- Broschiertes Buch, EUR 9,95
- Hörbuch-Download MP3 (MP3), EUR 13,99
Produktinformation
- Verlag: Dtv
- 2010
- Ausstattung/Bilder: 2010. 457 S.
- Seitenzahl: 457
- dtv Taschenbücher Bd.24780
- Deutsch
- Abmessung: 210mm x 136mm x 35mm
- Gewicht: 544g
- ISBN-13: 9783423247801
- ISBN-10: 3423247800
- Best.Nr.: 28019567
Produktbeschreibung zu "Das Leben kleben"
Kurzbeschreibung
Der neue Roman: für alle, die skurrile, warmherzige und dabei tiefgründige Geschichten lieben!
Beschreibung
Leseprobe zu "Das Leben kleben" von Marina Lewycka
19. Weihnachten mit allem Drum und Dran (S.
161-162)
Über Weihnachten fuhr ich nach Kippax, auch wenn ich nicht gerade
festlich gestimmt war. Es war mein erstes Weihnachten ohne Ben und
Stella, und ich spürte eine wunde Lücke im Herzen. Außerdem machte
ich mir Sorgen um meine Eltern, und das Schlimmste war, dass sie
sich auch Sorgen um mich machten. Mein Vater war immer noch nicht
ganz auf dem Damm. Die letzte Leistenbruchoperation hatte ihm
zugesetzt, doch er war fest entschlossen, es sich nicht anmerken zu
lassen, er wanderte in seinen neuen Nikolaushausschuhen durch den
Bungalow und hängte überall Weihnachtsflitter auf. Ein-, zweimal,
als er dachte, dass ihn niemand beobachtete, sah ich, wie er das
Gesicht verzog. Heizung und Fernseher liefen auf Hochtouren. Mama
bewegte sich wie in Trance durch die Küche, ein Rentiergeweih aus
Schaumstoff auf dem Kopf, und fragte sich, was sie mit der Brotsoße
gemacht hatte. Sie ließ sich nicht davon abbringen, dass
Weihnachten richtig gefeiert werden musste, mit allem Drum und
Dran.
Als ich noch zu Hause wohnte, hatten Mama und ich uns Heiligabend
immer zur Mitternachtsmette in St. Mary …
28.04.2010
Schluss mit Fledermausgrau
Marina Lewyckas neuer Roman „Das Leben kleben”
Großbritannien schreibt seit Jahren die schönsten Bestseller-Geschichten: Erst wird eine verarmte, alleinerziehende Mutter berühmt und reich, die ihre Geschichten über Zauberer und Zauberschüler aufschreibt. Dann stürmt eine schwarze Studentin die literarischen Hitlisten, die noch vor dem Abschluss an der Universität mit ihrer Multikulti-Geschichte aus London zum Weltstar avanciert. Und dann kommt – quasi aus dem Nichts – nach J. K. Rowling und Zadie Smith eine fast 60-Jährige daher, die an einer kleinen Universität in Sheffield Medienwissenschaften lehrt; überraschend wird ihr Erstling, der von der Geschichte des Traktors auf Ukrainisch handelt, in 33 Sprachen übersetzt.
Marina Lewycka, deren Eltern aus der Ukraine stammen, die selbst in einem Flüchtlingslager in Kiel geboren und in England aufgewachsen ist, betrachtet ihren Erfolg mit der ihr eigenen Selbstironie: „Seit fünf Jahren bin ich eine erfolgreiche Schriftstellerin. Aber ich vergesse nie, dass ich davor fünfzig Jahre lang nicht erfolgreich war. Das hilft, um einen realistischen Blick auf die Dinge …
Kundenbewertungen zu "Das Leben kleben" von "Marina Lewycka"
Bewertung von Youkixxx aus Kamp-Lintfort am 20.01.2012
Aber die Paarung mit den politischen Strängen, mit den Sprüngen in der Handlung, welche der eigentlichen komischen Seite des Romans wieder nicht gerecht wurde, machte es für mich eher zu einem Buch, das zu lang(weilig) wurde. Es wurde zu viel reingepackt, zu viele verschiedene Themen, die es irgendwie schafften, doch zusammen zu gehören, aber doch einen verwirrten Leser hinterließen. Zumindest mich! :-)
Ich fand es recht anstrengend, am Ball zu bleiben. Der Grundgedanke war sehr vielversprechend, die Ausführung leider nicht.
Dieses Buch wird nicht in meinem Bestand bleiben, weniger ist oft mehr!
Bewertung von harakiri aus harakiri am 26.07.2011
Ein heiteres, manchmal melancholisches, nachdenklich machendes Buch, das vor allem durch seine lebendigen Charakter lebt. Die Personen sind mit all ihren Problemen lebensnah und authentisch beschrieben, genau so oder so ähnlich geht es täglich Tausenden. Ein bisschen überspitzt dargestellt ist die WG am Ende, aber es ist ein toller Einfall, die Kulturen so zu mischen, dass es auch klappt. Und warum soll es das nicht geben?
Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Locker-flockig zu lesen. Witzig fand ich auch die Überschriften der Kapitel. Hatten die meisten mit Klebstoff zu tun.
Bewertung von sterntaler aus barver am 23.03.2011
Frau Lewycka bündelt eine Vielfalt an Themen und fördert Toleranz und andere Blickwinkel.
Lesefreude, die den Alltag beiseite schiebt. Ein bezauberndes Buch.
Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 16.02.2011
Durch Zufall lernt sie Mrs. Shapiro, eine leicht heruntergekommene ältere Dame kennen, die als Jüdin im zweiten Weltkrieg vor den Nazis geflüchtet ist.
Als sie ins Krankenhaus eingeliefert wird, kommen sich die Frauen näher und es entsteht eine tiefe Freundschaft...
Obwohl ich zunächst von einem leichten Frauenroman ausging, bin ich von der Autorin mehr als positiv überrascht. Durch die Trennung von ihrem Mann und den teils sehr rachsüchtigen Gedanken bin ich auf die falsche Fährte gelockt worden. Doch dieser Roman ist viel tiefgehender als erwartet.
Obwohl Georgie oft Niederlagen hinnehmen musste, liebt sie das Leben und lässt sich durch nichts unterkriegen. Auch sonst ist Georgie eine tolle Protagonistin, die ich schnell in mein Herz geschlossen habe. Vor allem ihre Willenskraft ist enorm, die ich sehr lobenswert finde.
Aber auch andere Charaktere wie Mrs. Shapiro, die ich lange unterschätzt habe und Georgies Sohn Ben machen diese Geschichte zu einem wundervollen Ergebnis.
Vor allem die Lebensgeschichte von Mrs. Shapiro hat mich sehr berührt und nachdenklich gestimmt.
Der Schreibstil ist ein Meisterwerk. Durch den leicht sarkastischen, sehr flüssigen Stil bin ich nur so durch die Seiten geflogen und konnte nicht genug bekommen.
"Das Leben kleben" ist wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch sein, dass ich von der Autorin lesen werde.
Die Covergestaltung ist schlicht, aber dennoch sehr schön. Vor allem der Titel ist wunderbar passend, ohne zu viel zu verraten.
"Das Leben kleben" ist ein einziges Gefühlschaos. Es hat mich tief berührt, begeistert und oft zum Lachen gebracht. Die perfekte Mischung für verregnete Nachmittage.
Bewertung von urmeli am 11.11.2010
Bei der Schnäppchenjagd nach abgelaufenen Lebensmitteln treffen Georgie und Naomi Shapiro aufeinander. Sie stellen fest, das sie in der gleichen Straße und so wird Georgie zu einem Essen bei Naomi eingeladen. Naomi ist nicht nur alt und verschroben, genauso lebt sie auch, in einem altersschwachen und verdreckten viktorianischem Haus. Das Fischessen aus schon lange abgelaufenen Lebensmitteln ist jedoch eine Freude für die sieben dort lebenden Katzen.
Plötzlich erhält Georgie eine Nachricht aus dem Krankenhaus: Naomi ist gestürzt und Georgie wurde als nächste Angehörige ausgegeben. Naomi darf nur dann zurück in ihr Haus, wenn dieses wieder bewohnbar wird. Im Baumarkt trifft sie auf Ali, der ihr seine Hilfe anbietet. Naomi ist Jüdin, Ali Palästinenser, der auch noch seine beiden Neffen als Hilfsarbeiter engagiert. Beim Durchstöbern des Hauses findet Georgie seltsame Briefe und Fotos. Wer ist Naomi wirklich?
Das Leben Kleben ist nicht nur der Romantitel, auch die Geschichten um Georgie Sinclair sind aneinander geklebt. Es geht um eine Reihe von Liebesgeschichten, von Weltuntergangsstimmung, vom Leiden der Juden und Palästinenser, von Immobilienhaien, nach einem selbstbestimmten Leben im Alter, der tägliche kleine Kampf ums Überleben und die Hoffnung auf Frieden.
Die verschiedenen Handlungsstränge wurden geschickt miteinander verklebt, doch das Ende ist nach meinem Geschmack zu dick aufgetragen, es gibt nur noch eitel Sonnenschein. Das plötzlich alle Probleme beseitigt sind ist mir zu realitätsfern.
Bewertung von Xirxe aus Hannover am 27.10.2010
Georgie, verheirateter frischer Single, lernt kurz nach dem Auszug ihres Mannes Mrs. Shapiro kennen, die ganz in der Nähe in einem halb verfallenen Haus lebt. Aus Mitgefühl und einer gewissen Neugier für diese exzentrische alte Dame ist sie ihr behilflich, als diese für kurze Zeit ins Krankenhaus muss. Bald schon ist es jedoch mit Katzen füttern nicht mehr getan: Eine gierige Sozialarbeiterin und zwei ebensolche Immobilienmaklerbüros versuchen, sich mit allen Mitteln das Haus unter den Nagel zu reißen, währenddessen Georgias Sohn mit Weltuntergangsszenarien zu kämpfen hat. Als ob all dies noch nicht genug wäre, entpuppt sich der für Mrs. Shapiros Haus engagierte Handwerker als Palästinenser, der so seine Probleme damit hat für eine Jüdin zu arbeiten - wie auch im umgekehrten Fall. Und einer der Immobilienmakler bringt Georgie nicht nur wegen des Hauses ziemlich durcheinander...
Was sich zu Beginn witzig und schwungvoll liest, driftet mit fortschreitender Seitenzahl immer wieder mal ins Klamaukhafte und Unglaubwürdige ab (z.B. als Georgia ihren Mann mit seiner Begleitung angreift). Manche Geschehnisse erscheinen derart unlogisch, dass man nur noch zweifelnd den Kopf schüttelt (einerseits kämpft sie gegen die Immobilienmakler wie eine Furie, zeigt aber geraume Zeit keinerlei Interesse für die Besitzerin, für die sie das alles vollführt). Und Handlungsstränge werden angelegt, die jedoch leise einfach wieder verschwinden (die Zwangseinweisung Mrs. Shapiros beispielsweise).
Schade, eine gut durchdachte und schlüssige Geschichte in diesem Schreibstil - das wäre ein super Buch gewesen. So aber bleiben am Ende nur gemischte Gefühle zurück.
Bewertung von NiliBine70 aus Duisburg am 23.07.2010
Georgie Sinclair, eine verhinderte Schriftstellerin und freischaffende „Journalistin“ für ein Klebstoff-Fachmagazin, trennt sich von ihrem Ehemann, dem sein Job wichtiger ist, wie seine Familie und deren Alltagsbelange. Zurück bleibt eine Frau, die feststellt, dass ihr Leben, ihre Träume ihr entglitten sind. Mit ihr bleibt der Sohn, die Tochter hat sich schon länger abgenabelt. Nachdem Georgie die Sachen ihres Mann zur Abholung durch den Sperrmüll auf die Straße gestellt hat, lernt sie hierdurch Mrs. Shapiro kennen. Eine alte, schrullige Dame, mit vielen Katzen und vielen Geheimnissen. Sie lässt sich darauf ein, sich um diese Frau zu kümmern und gerät in einen Strudel aus Geschichte und den Mühlen des Staates.
Die Leseprobe hatte mich begeistert, das Buch dann leider nicht so. Der Stil ist zwar leicht und gut zu lesen, aber irgendwann wurde es aus einem unerfindlichen Grund für mich teilweise langweilig.
Selbst so schwere Themen, wie die Geschichte Israels, der 2. Weltkrieg und die Geheimnisse um Mrs. Shapiro vermochten es in meinen Augen nicht, dem ganzen Buch mehr Tiefe zu geben.
Einzig der immer wieder durch Georgie eingeflochtene Bezug zwischen „modernen Klebstoffen“ und ihrer Parallelen im Leben hat ab und zu doch sehr amüsiert.
Bewertung von Jones79 aus Altlußheim am 22.06.2010
Ich muß zugeben, beim Stöbern im Landen hätte ich dieses Buch wohl nicht zur Hand genommen. Cover und Titel lassen doch eher ein Selbsthilfe-Ratgeber vermuten. Aber schon beim Lesen der Leseprobe war ich positiv überrascht, und auch die weitere Entwicklung des Buches hat mich nicht enttäuscht.
Mit einer besonderen Mischung aus Humor und Melancholie erzählt das Buch von einer eher zufälligen Freundschaft zwischen zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Georgie Sinclair, die bei einem Klebstoff-Fachmagazin arbeitet und sich frisch von ihrem Ehemann getrennt hat und der Jüdin Mrs Shapiro, die eine richtige „Schnäppchenjägerin“ ist und mit ihren sieben Katzen in einer alten heruntergekommenen Villa lebt.
Neben dieser „Hauptgeschichte“ wird der Leser mit zahlreichen kleinen Nebengeschichen unterhalten, die jedoch alle irgendwie zusammenzukleben scheinen und das Buch erst richtig interessant machen. So entführt uns Marina Lewycka z.B. in die Zeit des Nationalsozialismus und zum Beginn der Geschichte des Konfliktes zwischen Palästina und Israel.
Also - ein wirklich absolut lesenswertes, tolles, gut geschriebenes Buch, mit vielen unterschiedlichen Menschen, über Freundschaft und jahrelanger Feindschaft, über Liebe, Intriegen, Gier aber auch selbstlose Nächstenhilfe (hätte ich dem Buch von außen gar nicht zugetraut)
Bewertung von fasef aus Halle am 25.05.2010
Ihr gelingt es Ella, wie Naomi wirklich heißt, aus dem Pflegeheim zu bekommen. Und sie kämpft auch darum das sie ihr Haus behalten darf. Denn der Staat und auch diverse Immobilienhaie haben großes Interesse an dem schönen großen Anwesen
Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Zwar ließen sich die ersten 100 Seiten richtig gut lesen. Aber dann schweift die Schriftstellerin total ab. Aus einer Geschichte wurden plötzlich mehrere. Sie brachte die Judenverfolgung und den Pakistanikrieg zur Sprache, allerdings viel zu oberflächlich. Und auch die Epilepsie von Georgies Sohn Ben ist nicht wirklich aussagekräftig.
Das sogenannte Happy End empfand ich auch nicht als solches. Wenn ein Haus abbrennt und die Katzen zum Tierschutz müßen, hat das mit Happy End, finde ich, wenig zu tun.
Auch von den angeblich witzigen Stellen im Buch habe ich nicht wirklich viel gemerkt. Der Schreibstil war alles andere, aber nicht amüsant, eher sehr langatmig. Ich habe mich förmlich durch das Buch quälen müssen und die Seiten gezählt bis ich endlich fertig bin. Und das hab ich nur bei ganz wenigen Büchern. Aus der Geschichte hätte man viel mehr machen können...
Walpaas aus München am 11.09.2010
(Inhalt anstößig?)
Bewertung von Merendina aus Bayern am 13.05.2010
Nun, nach dem Lesen des gesamten Buches, muss ich sagen, dieser Roman ist weit mehr als ein typischer Frauenroman. Ich war regelrecht gefesselt und konnte das Buch kaum mehr aus den Händen legen, weil ich unbedingt wissen musste, wie die Geschichte weiter geht.
Georgie Sinclair hat sich von ihrem Mann getrennt und seine Habseligkeiten in einem Container vor dem Haus entsorgt. Da sieht sie, wie eine ältere, etwas eigentümliche Dame aus diesem Container Schallplatten herausfischt. Im Laufe des Romans entwickelt sich zwischen dieser alten Dame namens Naomi Shapiro und Georgie eine wunderbare Freundschaft. Als Naomi nach einem Sturz ins Krankenhaus kommt, kümmert sich Georgie um deren Haus und Katzen und stößt dabei auf ein Geheimnis aus Naomis Vergangenheit. Außerdem soll Naomi plötzlich in ein Pflegeheim eingeliefert werden und das große Haus soll verkauft werden. All dies versucht Georgie zu verhindern.
Lewycka gelingt es in diesem Roman, verschiedene Themen zur Sprache zu bringen: Seien es der Holocaust und die Situation der Juden im Dritten Reich, das Verhältnis zwischen Juden und Palästinensern, die Einsamkeit alter Menschen, oder aber das Zusammenleben und die Freundschaft, die zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen möglich ist. Trotz all dieser ernsten Themen findet man aber auch immer wieder sehr humorvolle Passagen.
Der "Klebstoff" aus dem Titel zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und kommt immer wieder zur Sprache, was meiner Meinung nach etwas überflüssig ist. Er ist wohl als Symbol für Freundschaft und Zusammenhalt gedacht.
Fazit: Insgesamt ist "Das Leben kleben" ein stellenweise sehr emotionaler Roman, der in die Tiefe geht und den Leser berührt, der aber oft auch sehr lustig und unterhaltsam ist.
Ich werde das Buch bestimmt irgendwann noch einmal lesen.
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14.08.2010
Mit Vergnügen hat Katharina Granzin den dritten Roman dieser
Autorin gelesen, den sie als "literarische Komödie" einem
Genre zuordnet, das es aus ihrer Sicht hierzulande nicht gibt. Denn
auch dieses Buch sei wieder eine gelungene Mischung aus Sozialdrama
und Komödie, inzwischen Markenzeichen Lewyckas. Skrupellos nutze
die Autorin auch diesmal ihr humoristisches Talent, um heikle
Themen zu verhandeln. Im vorliegenden Fall handelt es sich, wie wir
lesen, um die Geschichte einer alten Jüdin, deren verfallendes Haus
von einem palästinensischen Handwerker heimgesucht wird. Was nun
genau geschieht, verschweigt die Kritikerin. Nur soviel ist zu
erfahren: dass ihr das glückliche Ende der alten Frau Shapiro etwas
zu einfach ausgefallen, und das Buch selbst wohl auch nicht ganz so
komplex ist wie die früheren.
© Perlentaucher Medien GmbH
Rezension
"... und während man vor Lachen manchmal kaum weiterlesen kann, dankt man der englischen Autorin Marina Lewycka für jeden neuen Einfall, der "Das Leben kleben" noch bunter macht." -- Brigitte
Rezension
"[…] und während man vor Lachen manchmal kaum weiterlesen
kann, dankt man der englischen Autorin Marina Lewycka für jeden
neuen Einfall, der "Das Leben kleben" noch bunter
macht."
Brigitte 23.03.2010
Rezensionen und Kritik
»Rührend und liebenswert komisch.« Susanne Fröhlich, mach mal Pause 12.01.2011
Rezensionen und Kritik
"Ein Vergnügen wie Katharina Thalbach den Bestseller liest." SCHWEIZER ILLUSTRIERTE
Rezensionen und Kritik
»Rührend und liebenswert komisch.« Susanne Fröhlich, mach mal Pause 12.01.2011
Autorenporträt zu "Marina Lewycka"
Marina Lewycka wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Kind ukrainischer Eltern in einem Flüchtlingslager in Kiel geboren und wuchs in England auf. Sie ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter, lebt in Sheffield und unterrichtet an der Sheffield Hallam University.
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39 Marktplatz-Angebote für "Das Leben kleben" ab EUR 0,89
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