Das Kind - Fitzek, Sebastian
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Sebastian Fitzek 

Das Kind

Psychothriller

Broschiertes Buch
 
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Das Kind

"Als Strafverteidiger Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde." Simon, von nun an Sterns ständiger Begleiter, ist ein zehnjähriger Junge und fest davon überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein
Der Bestseller jetzt im Taschenbuch


Produktinformation

  • Verlag: (Droemer/Knaur)
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 393 S.
  • Seitenzahl: 400
  • Knaur Taschenbücher Nr.63793
  • Deutsch
  • Abmessung: 182mm x 118mm x 33mm
  • Gewicht: 303g
  • ISBN-13: 9783426637937
  • ISBN-10: 3426637936
  • Best.Nr.: 25549544
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Autounfälle, das Dschungelcamp, die unglaublich dicke Frau im Bikini: Wir schämen uns, aber wir können einfach nicht wegsehen. Und dieses Buch nicht weglegen. Obwohl es grauenhaft geschrieben ist. Obwohl wir merken, wie es mit unserem Ekel, unseren Ängsten, mit Mitgefühl, Hoffnung und Glauben spielt. Beim Lesen steigt Ärger über die eigene Verführbarkeit auf - und wird sofort vom suchtgleichen Verlangen niedergekämpft, weiterzulesen. Man muss einfach wissen, was aus dem depressiven Anwalt Robert Stern wird, aus der schon so lange in ihn verliebten Krankenschwester Carina und dem zehnjährigen Krebspatienten Simon. Aber weil Fitzek Thriller-Bestseller schreibt und keine neuen Folgen für die "Schwarzwaldklinik", braucht die rührende Konstellation natürlich noch einen saftigen Plot: Simon meint, die Wiedergeburt eines Mörders zu sein. Stern glaubt ihm anfangs kein Wort, doch als er sich bald darauf mit dem abgeschlagenen Kopf einer verwesenden Leiche im Keller eines Abbruchhaus wiederfindet, will er mehr wissen. Durch seinen Fund macht sich der Anwalt bei der Polizei verdächtig und gerät außerdem ins Visier eines skrupellosen Verbrechers, der ihm Hoffnungen macht, sein vor zehn Jahren verstorbener Sohn könnte noch leben. Stern gerät bei seinen Nachforschungen immer tiefer in einen Sumpf aus Mord, Missbrauch und Kinderhandel - und selbstverständlich mehr als einmal in Lebensgefahr. Echte Hochspannung. Nur das etwas verworrene Ende enttäuscht. (kab)
Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren, wo er heute als Journalist und Autor für zahlreiche Hörfunkstationen und TV-Sender tätig ist. Gleich sein erster Psychothriller "Die Therapie" eroberte die Taschenbuch-Bestsellerliste und begeisterte Kritiker wie Leser gleichermaßen. Mit den darauf folgenden Bestsellern "Amokspiel" und "Das Kind" festigte er seinen Ruf als neuer deutscher Star des Psychothrillers.

Videoclip zu "Das Kind"

Kundenbewertungen zu "Das Kind" von "Sebastian Fitzek"

28 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 28 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von BlueNa aus Remchingen am 17.05.2012 ***** sehr gut
Der Tod und das Leben

Robert Stern, einer der besten Strafverteidiger Berlins, wird von seiner Ex-Freundin Carina zu einem verlassenen Fabrikgelände bestellt, wo sie ihm den kleinen Simon vorstellt. Simon hat einen Hirntumor und glaubt in einem früheren Leben Menschen ermordet zu haben. Seine Angaben sind jedoch so präzise, dass sie tatsächlich zu einem Leichenfund führen. Natürlich glaubt Stern nicht an Wiedergeburt und will den Fall zuerst nicht übernehmen, doch plötzlich erhält er einen weiteren Ansporn, denn ein Verrückter hat dem Anwalt eine DVD zugespielt, auf dem der Tod seines Babys vor 10 Jahren zu sehen ist. Welche Verbindung gibt es zwischen seinem toten Sohn und Simons Morden?

Einen dichten Psychothriller haben wir hier wieder vorliegen. Er stammt aus der Feder des mittlerweile bekanntesten Thriller Autors Deutschlands: Sebastian Fitzek. Seit Jahren lese ich seine Bücher unglaublich gerne und auch „Das Kind“ hat mich nicht enttäuscht. Im Mittelpunkt stehen der psychisch angeknackste Anwalt Robert Stern, die Krankenschwester Carina und ihr kleiner Patient, der 10-jährige Waisenjunge Simon, der glaubt ein Mörder zu sein. Diese unglaubliche Geschichte wird schnell sehr vertrackt, als sich ein unbekannter, verrückter Straftäter einschaltet, der behauptet Informationen über Sterns Sohn zu haben, der vor 10 Jahren gestorben ist. Ich wusste wirklich lange nicht, worauf der Plot hinauslaufen sollte, wer der Verrückte, die „Stimme“ ist und ob Simon tatsächlich wiedergeboren wurde. Besonders dieses Detail bleibt bis ganz zum Schluss im Dunkeln.

Der Schreibstil von Fitzek ist mal wieder sehr eindringlich, dabei aber leicht und flüssig zu lesen. Er weiß gekonnt und schnell einen Spannungsbogen aufzubauen, der die ganze Zeit über ansteigt und dem Leser kaum eine Verschnaufpause gönnt. Die Ereignisse beginnen sich ab der Mitte des Buches zu überschlagen und spätestens dann, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Dennoch hat es mich nicht so sehr gepackt wie „Die Therapie“ oder „Der Seelenbrecher“, welche aber meiner Meinung nach auch echte Ausnahme-Thriller sind.

Ein weiteres unschlagbares Talent des Autors sind seine unnachahmlichen Charaktere, die er für seine Thriller kreiert. Alle mit wirkenden Personen sind absolute Originale angefangen von Robert Stern, dem verkappten Anwalt, über Carina und Borchert bis hin zu Simon. Stern ist ein Protagonist, den ich nicht von Anfang an sympathisch fand. Meine Sympathie hatten zuerst Carina und der todkranke Simon. Erst später hat es Stern geschafft, mich für sich einzunehmen, was aber der Entwicklung seines Charakters zu Grunde liegt. Borchert ist ein Fall für sich: Er ist der Mann fürs Grobe, der Stern oftmals den Weg ebnet, mit dessen Methoden der Anwalt aber nicht immer einverstanden ist. Alle Protagonisten sind einzigartig und großartig ausgearbeitet.

Das Cover des Taschenbuchs ist wunderbar düster. Es ist eine Brücke zu sehen, auf der sich ein Kinderschatten abzeichnet. Der Himmel ist bewölkt und es herrscht Zwielicht. Ich finde es sehr passend und gelungen.

Insgesamt hat mich der Psychothriller „Das Kind“ von Sebastian Fitzek mit einem gut konstruierten und undurchschaubaren Plot, sowie wunderbaren Charakteren wieder überzeugen können und ich kann das Buch allen Thriller-Liebhabern getrost weiterempfehlen!

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Bewertung von McFayden aus St. Ingbert am 13.04.2012 ***** ausgezeichnet
Der Anwalt Robert Stern hat sich nach dem Kindstod seines Sohnes vor 10 Jahren in seine Arbeit gestürzt, mit der er versucht den Schmerz zu verdrängen. Seine Frau wollte diesen Lebensstil nicht teilen, hat sich von ihm getrennt und lebt nun mit einem neuen Partner ein erfülltes Familienleben.

Eines Abends wird Stern auf ein Industriegelände gerufen, wo er einen Mandanten treffen soll. Dieser ist gerade mal 10 Jahre alt und behauptet in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein und will nun für seine Taten geradestehen. Dies fällt Stern äußerst schwer zu glauben und auch als der Junge Stern zu seinem ersten Opfer führt, fördert dies nicht seine Glaubwürdigkeit - zumal Simon schwer krank ist und nur noch wenige Wochen zu leben hat.

Um Stern‘s Glauben (oder Zweifel) an der Möglichkeit der Rückführung und Wiedergeburt ins Wanken zu bringen, hält der Strippenzieher im Hintergrund weitere Attacken bereit: Er schickt Stern eine DVD, auf der der Kindstod seines Sohnes aufgezeichnet ist – und dann eine aktuelle Aufnahme, auf dem „sein Sohn“ seinen Geburtstag feiert. Nun weiß der ohnehin psychisch labile Robert Stern überhaupt nicht mehr, was er noch glauben soll. Lebt Julian etwa noch? Doch wie ist das möglich? Ihm ist klar, dass die Wahrheitsfindung mit Simon’s Fall zusammen hängt und wider erwartend nimmt Stern sich dem Fall an und zusammen mit seiner Exfreundin, der Krankenschwester Carina, beginnt er mit den privaten Ermittlungen.

Die brisanten Themen „Rückführung“ und „Wiedergeburt“ machen den Kern der Geschichte aus und führen später sogar in die düsteren Gefilde von „Kinderhandel und -missbrauch“. Ich habe mich ständig gefragt, ob Fitzek tatsächlich darauf abzielt, die Wiedergeburt als logische Erklärung anzubringen oder ob es am Ende doch für alles eine andere Erklärung gibt. Aber er wäre nicht Fitzek, wenn am Ende alles mal wieder einen total einfachen Sinn ergibt und er dem Leser diesen erklärt.
Lediglich der Nachspann ist ein wenig verwirrend und hätte ruhig auf 1-2 Seiten etwas detaillierter ausgeführt werden können.

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Bewertung von SilenceButterfly aus Niedersachsen am 30.09.2011 ***** ausgezeichnet
Dieses Buch ist die Spannnung pur.
Toll geschrieben, und ein Muss für jeden Bücherwurm.
Sebastian Fitzek ist ein toller Autor und macht süchtig!
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

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Bewertung von oharas73 aus duisburg am 31.03.2011 ***** ausgezeichnet
kopfkino....spannung pur..
dieses buch kann man nicht mehr weglegen.
auch für eingefleischte krimi-fans ein absolutes muss
sehr empfehlenswert..
gehört in jeden reisekoffer..taschenbuch zum kleinen preis

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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 05.12.2010 ***** ausgezeichnet
Als der erfolgreiche Strafverteidiger Robert Stern einen Anruf von seiner Exfreundin bekommt, ist er zunächst verwirrt. Sie ordert ihn an einen abseits gelegenen Platz um ihm etwas wichtiges zu sagen. Noch erstaunter ist Robert, als er den zehnjährigen Simon sieht, den die Exfreundin zu Robert führt. Er kann es nicht fassen. Simon versucht ihm zu erklären, dass er vor 15 Jahren einen Menschen ermordet hat - mit einer Axt. Zunächst glaubt Stern an einen Jungenstreich, doch dann finden sie die Leiche. Wie kann das möglich sein? Simon ist doch erst zehn Jahre alt!

"Das Kind" von Sebastian Fitzek bringt den Leser nahezu um den Verstand. Der Leser weiß bis zum Schluss nicht woran er ist oder wem und was er glauben kann. Der Psychothriller beginnt mit einer unglaublichen Spannung die bis zur letzten Seite permanent anhält.

brigitte.de schreibt auf dem Cover "Dieses Buch ist eine Droge". Eine treffendere Aussage für dieses Buch gibt es nicht. Sobald man den Thriller in die Hand genommen hat, ist es nahezu unmöglich ihn wieder aus der Hand zu legen. "Das Kind" zieht den Leser einfach in einen Bann, dem man nicht mehr entkommen kann.

Ein Buch, dass für jeden Thrillerfan ein absolutes muss ist! Du bist noch kein Fan von solchen
Geschichten? Kein Problem, lies "Das Kind" dann bist du es!

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Bewertung von Vampi aus Celle am 28.11.2010 ***** ausgezeichnet
Auch das Hörbuch von Sebastina Fitzek
war mal wieder sehr spannend.
Auch wenn es um einen 10 Jährigen Jungen ging der glaubt vor über 10 Jahren Leute getötet haben will war es eine schöne Abwechslung.

Der 10 jährige Simon behauptet Orte zu kenen an denen der Anwalt Robert Stern ermordete Mordopfer finden soll. Der Junge ist todkrank und fühlt sich schuldig den er glaubt die Morde vor über zehn Jahren begangen zu haben. Aber gleichzeitig meldet sich bei Stern ein Anrufer und behauptet das Stern´s Sohn Felix noch am leben ist.
Robert Stern´s Sohn ist nach der Geburt gestorben oder vieleicht doch nicht?

Die Stimme bietet ihm Informationen zum von seinem Sohn Felix an, aber nur wenn er ihm den Namen des Mörders verrät.

In diesem HB überschlagen sich die Ereignise nur so, aber von langerweile ist keine Spur den es kommen Themen Wiedergeburt und Rückführung auch drin vor.

Diesen spannenden Thriller kann ich den Thriller- und Krimi-Fans wieder mit ruhigem gewissen empfehlen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

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Bewertung von Caro am 13.09.2010 ***** sehr gut
"Als Strafverteidiger Robert Stern vor wenigen Stunden diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er das der Tod etwa 143 cm messen, Turnschue tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde....."

Mit diesen Worten beginnt ein mörderisches Katz- und Mausspiel, was den Rezipienten bis zum Schluss fesselt und mitreißt.

Die Geschichte ist in Echtzeit verfasst und die Handlung schreitet schnell voran. Ebenso wechseln in den einzelnen Kapiteln die Erzählperspektiven, was dem ganzen jedoch nicht schadet, sondern die Spannung dadurch noch erhöht wird.
Was jedoch nicht so gelungen ist, dass die einzelnen Charaktere zu wenig beleuchtet werden und praktisch Jeder in dem Spiel die Katze sein könnte. Was am Ende dabei heraus kommt, ist jedoch schon etwas überraschend.
Insgesamt ist "Das Kind" von Sebastian Fitzek ein gut gemachter,wirklich unterhaltsamer Thriller, den ich nur weiterempfehlen kann. Wer aber selber gerne Sherlock Holmes spielt und Spaß daran hat den Killer selbst heraus zu finden, der sollte lieber ein anderes Buch lesen.

Daher vier Sterne

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Bewertung von evelynmartina am 16.08.2010 ***** gut
"Das Kind" ist nun der 3. Thriller, den ich von Sebastian Fitzek gelesen habe.
Wie schon in den Büchern "Die Therapie" und "Der Seelenbrecher" schafft es der Autor, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Kurze Kapitel und rasante Szenenwechsel halten die Spannung. Allerdings empfand ich die Ereignisfolge zu dicht, zu temporeich und stellenweise recht unglaubwürdig. Fitzek's Fantasie ist wirklich unbeschreiblich, trotzdem werden in dieser Geschichte ziemlich viele Krimi-Klischees bedient, wobei die Handlung konstruiert und zusammengeschustert wirkt. Die Figuren bleiben auf der Strecke, sie erscheinen glanzlos und unfertig. Ich hatte keinerlei Vorstellung von den Personen, konnte mich nicht in sie hineinversetzen und ihre Verhaltensweisen nur zum Teil nachvollziehen. Meiner Meinung nach ist "Das Kind" solide Unterhaltung, die man nicht hinterfragen sollte, mit einem für den Autor typischen Ende, das zwar Einiges aufklärt, aber nicht alle Fragen beantwortet.

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Bewertung von Manu aus Ettenheim am 23.06.2010 ***** ausgezeichnet
Auch mit "Das Kind", welches mein zweites Werk von Sebastian Fitzek war, konnte der Autor mich wieder von der ersten Seite an total fesseln.

Der zehnjährige Simon leidet an einem Gehirntumor und behauptet, schon einmal gelebt zu haben und ein Mörder gewesen zu sein. Er nimmt Kontakt auf zu dem Anwalt Robert Stern, der vor zehn Jahren sein Kind verloren hat. Dieses Kind wäre mittlerweile genauso alt wie Simon. Eine mysteriöse Stimme meldet sich immer wieder bei Robert und erinnert ihn an den Verlust seines eigenen Kindes. Was hat das mit Simons Fall zu tun? Kann er das Geheimnis lösen? Ist Simon das Kind von Robert?

In nur kurzer Zeit hatte ich einen großen Teil des Buches verschlungen, da die Geschichte sehr rasant voranging und es fiel mir schwer, es zur Seite zu legen. Die verschiedenen Charaktere waren gut beschrieben. Ich brauchte etwas Zeit, um die Figuren sortieren zu können, die in der Handlung eine große Rolle spielten.
Mit seinem spannenden, sympatischen und mysteriösen Schreibstil hat der Autor mir das Gefühl gegeben, selbst am Geschehen beteiligt zu sein. Die Aufteilung in die recht kurzen Kapitel habe ich gut gefunden.

Immer dann, wenn ich dachte zu wissen, wie das ganze ausgeht, musste ich feststellen, dass Sebastian Fitzek mich wieder auf eine ganz falsche Fährte geführt hat. Letzten Endes war ich vom Schluss der Geschichte doch etwas überrascht. Ich hätte nie im Leben an dieses Ende gedacht.

Da mir auch dieses Buch sehr gut gefallen hat, möchte ich die anderen Bücher des Autors auch lesen und bin schon sehr gespannt darauf.

Fazit:
Ein sehr spannender Thriller, den ich gerne weiterempfehle.

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Bewertung von plenzke aus regensburg am 11.06.2010 ***** schlecht
Ein verworrener Krimi, das gleiche Strickmuster wie "die Therapie", langweilig, hab mich durch das Ende durchgequält

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: eBook

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