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Das Kind
Psychothriller
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Videoclip zu "Das Kind"
Produktinformation
- Verlag: (Droemer/Knaur)
- 2009
- Ausstattung/Bilder: 2009. 393 S.
- Seitenzahl: 400
- Knaur Taschenbücher Nr.63793
- Deutsch
- Abmessung: 181mm x 117mm x 30mm
- Gewicht: 303g
- ISBN-13: 9783426637937
- ISBN-10: 3426637936
- Best.Nr.: 25549544
Produktbeschreibung zu "Das Kind"
Beschreibung
Der Bestseller jetzt im Taschenbuch
Kundenbewertungen zu "Das Kind" von "Sebastian Fitzek"
Bewertung von SilenceButterfly aus Niedersachsen am 30.09.2011
Toll geschrieben, und ein Muss für jeden Bücherwurm.
Sebastian Fitzek ist ein toller Autor und macht süchtig!
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
Bewertung von oharas73 aus duisburg am 31.03.2011
dieses buch kann man nicht mehr weglegen.
auch für eingefleischte krimi-fans ein absolutes muss
sehr empfehlenswert..
gehört in jeden reisekoffer..taschenbuch zum kleinen preis
Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 05.12.2010
"Das Kind" von Sebastian Fitzek bringt den Leser nahezu um den Verstand. Der Leser weiß bis zum Schluss nicht woran er ist oder wem und was er glauben kann. Der Psychothriller beginnt mit einer unglaublichen Spannung die bis zur letzten Seite permanent anhält.
brigitte.de schreibt auf dem Cover "Dieses Buch ist eine Droge". Eine treffendere Aussage für dieses Buch gibt es nicht. Sobald man den Thriller in die Hand genommen hat, ist es nahezu unmöglich ihn wieder aus der Hand zu legen. "Das Kind" zieht den Leser einfach in einen Bann, dem man nicht mehr entkommen kann.
Ein Buch, dass für jeden Thrillerfan ein absolutes muss ist! Du bist noch kein Fan von solchen
Geschichten? Kein Problem, lies "Das Kind" dann bist du es!
Bewertung von Vampi aus Celle am 28.11.2010
war mal wieder sehr spannend.
Auch wenn es um einen 10 Jährigen Jungen ging der glaubt vor über 10 Jahren Leute getötet haben will war es eine schöne Abwechslung.
Der 10 jährige Simon behauptet Orte zu kenen an denen der Anwalt Robert Stern ermordete Mordopfer finden soll. Der Junge ist todkrank und fühlt sich schuldig den er glaubt die Morde vor über zehn Jahren begangen zu haben. Aber gleichzeitig meldet sich bei Stern ein Anrufer und behauptet das Stern´s Sohn Felix noch am leben ist.
Robert Stern´s Sohn ist nach der Geburt gestorben oder vieleicht doch nicht?
Die Stimme bietet ihm Informationen zum von seinem Sohn Felix an, aber nur wenn er ihm den Namen des Mörders verrät.
In diesem HB überschlagen sich die Ereignise nur so, aber von langerweile ist keine Spur den es kommen Themen Wiedergeburt und Rückführung auch drin vor.
Diesen spannenden Thriller kann ich den Thriller- und Krimi-Fans wieder mit ruhigem gewissen empfehlen.
Bewertung von Caro am 13.09.2010
Mit diesen Worten beginnt ein mörderisches Katz- und Mausspiel, was den Rezipienten bis zum Schluss fesselt und mitreißt.
Die Geschichte ist in Echtzeit verfasst und die Handlung schreitet schnell voran. Ebenso wechseln in den einzelnen Kapiteln die Erzählperspektiven, was dem ganzen jedoch nicht schadet, sondern die Spannung dadurch noch erhöht wird.
Was jedoch nicht so gelungen ist, dass die einzelnen Charaktere zu wenig beleuchtet werden und praktisch Jeder in dem Spiel die Katze sein könnte. Was am Ende dabei heraus kommt, ist jedoch schon etwas überraschend.
Insgesamt ist "Das Kind" von Sebastian Fitzek ein gut gemachter,wirklich unterhaltsamer Thriller, den ich nur weiterempfehlen kann. Wer aber selber gerne Sherlock Holmes spielt und Spaß daran hat den Killer selbst heraus zu finden, der sollte lieber ein anderes Buch lesen.
Daher vier Sterne
Bewertung von evelynmartina am 16.08.2010
Wie schon in den Büchern "Die Therapie" und "Der Seelenbrecher" schafft es der Autor, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Kurze Kapitel und rasante Szenenwechsel halten die Spannung. Allerdings empfand ich die Ereignisfolge zu dicht, zu temporeich und stellenweise recht unglaubwürdig. Fitzek's Fantasie ist wirklich unbeschreiblich, trotzdem werden in dieser Geschichte ziemlich viele Krimi-Klischees bedient, wobei die Handlung konstruiert und zusammengeschustert wirkt. Die Figuren bleiben auf der Strecke, sie erscheinen glanzlos und unfertig. Ich hatte keinerlei Vorstellung von den Personen, konnte mich nicht in sie hineinversetzen und ihre Verhaltensweisen nur zum Teil nachvollziehen. Meiner Meinung nach ist "Das Kind" solide Unterhaltung, die man nicht hinterfragen sollte, mit einem für den Autor typischen Ende, das zwar Einiges aufklärt, aber nicht alle Fragen beantwortet.
Bewertung von Manu aus Ettenheim am 23.06.2010
Der zehnjährige Simon leidet an einem Gehirntumor und behauptet, schon einmal gelebt zu haben und ein Mörder gewesen zu sein. Er nimmt Kontakt auf zu dem Anwalt Robert Stern, der vor zehn Jahren sein Kind verloren hat. Dieses Kind wäre mittlerweile genauso alt wie Simon. Eine mysteriöse Stimme meldet sich immer wieder bei Robert und erinnert ihn an den Verlust seines eigenen Kindes. Was hat das mit Simons Fall zu tun? Kann er das Geheimnis lösen? Ist Simon das Kind von Robert?
In nur kurzer Zeit hatte ich einen großen Teil des Buches verschlungen, da die Geschichte sehr rasant voranging und es fiel mir schwer, es zur Seite zu legen. Die verschiedenen Charaktere waren gut beschrieben. Ich brauchte etwas Zeit, um die Figuren sortieren zu können, die in der Handlung eine große Rolle spielten.
Mit seinem spannenden, sympatischen und mysteriösen Schreibstil hat der Autor mir das Gefühl gegeben, selbst am Geschehen beteiligt zu sein. Die Aufteilung in die recht kurzen Kapitel habe ich gut gefunden.
Immer dann, wenn ich dachte zu wissen, wie das ganze ausgeht, musste ich feststellen, dass Sebastian Fitzek mich wieder auf eine ganz falsche Fährte geführt hat. Letzten Endes war ich vom Schluss der Geschichte doch etwas überrascht. Ich hätte nie im Leben an dieses Ende gedacht.
Da mir auch dieses Buch sehr gut gefallen hat, möchte ich die anderen Bücher des Autors auch lesen und bin schon sehr gespannt darauf.
Fazit:
Ein sehr spannender Thriller, den ich gerne weiterempfehle.
Bewertung von plenzke aus regensburg am 11.06.2010
Bewertung von desprate naddel aus Eisingen am 18.04.2010
Bewertung von hasewue am 03.11.2009
Robert Stern ist zunächst nicht überzeugt bis Simon ihn zu einer skelettierten Leiche führt.
Im weiteren Verlauf des Falles wird für Robert immer mehr klar, dass ein Zusammenhang zu seiner Vergangenheit besteht, in der er seinen Sohn Felix kurz nach der Geburt verloren hat und in der daraufhin seine Ehe in die Brüche ging.
Sebastian Fitzek schreibt in „Das Kind“ gewohnt spannend und rasant mit einem unglaublichen Tempo, das die Geschichte richtig real werden lässt. Der Leser wird von der ersten Seite an gepackt und man merkt nicht, wie die Zeit vergeht.
Die Idee und das Thema der Handlung sind gut gewählt und wecken sofort das Interesse. Die Aufklärung so wie das Ende sind sehr überraschend und unvorhersehbar, so dass ich bis zum Schluss im Dunkeln tappte und nicht mit diesem Ausgang gerechnet habe. Fitzek schafft es immer wieder seine Leser in die Irre zu führen und zu überraschen.
Dennoch wäre ich über ein etwas anders gestaltetes Ende zufriedener gewesen.
Nach „Die Therapie“ und „Splitter“ war „Das Kind“ mein dritter Fitzek. Obwohl ich „Die Therapie“ besser fand ist „Das Kind“ sehr gelungen und es macht großen Spaß Bücher von Sebastian Fitzek zu lesen!
5 von 5 Sternen!
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Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Autounfälle, das Dschungelcamp, die unglaublich dicke Frau im Bikini: Wir schämen uns, aber wir können einfach nicht wegsehen. Und dieses Buch nicht weglegen. Obwohl es grauenhaft geschrieben ist. Obwohl wir merken, wie es mit unserem Ekel, unseren Ängsten, mit Mitgefühl, Hoffnung und Glauben spielt. Beim Lesen steigt Ärger über die eigene Verführbarkeit auf - und wird sofort vom suchtgleichen Verlangen niedergekämpft, weiterzulesen. Man muss einfach wissen, was aus dem depressiven Anwalt Robert Stern wird, aus der schon so lange in ihn verliebten Krankenschwester Carina und dem zehnjährigen Krebspatienten Simon. Aber weil Fitzek Thriller-Bestseller schreibt und keine neuen Folgen für die "Schwarzwaldklinik", braucht die rührende Konstellation natürlich noch einen saftigen Plot: Simon meint, die Wiedergeburt eines Mörders zu sein. Stern glaubt ihm anfangs kein Wort, doch als er sich bald darauf mit dem abgeschlagenen Kopf einer verwesenden Leiche im Keller eines Abbruchhaus wiederfindet, will er mehr wissen. Durch seinen Fund macht sich der Anwalt bei der Polizei verdächtig und gerät außerdem ins Visier eines skrupellosen Verbrechers, der ihm Hoffnungen macht, sein vor zehn Jahren verstorbener Sohn könnte noch leben. Stern gerät bei seinen Nachforschungen immer tiefer in einen Sumpf aus Mord, Missbrauch und Kinderhandel - und selbstverständlich mehr als einmal in Lebensgefahr. Echte Hochspannung. Nur das etwas verworrene Ende enttäuscht. (kab)
Autorenporträt zu "Sebastian Fitzek"
Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Gleich sein erster Psychothriller wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Seine Bücher werden in über zwanzig Sprachen übersetzt. Als einer der wenigen deutschen Thrillerautoren erscheint Sebastian Fitzek auch in den USA und England, der Heimat des Spannungsromans.
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