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Bewertung von die wilden aus Grevenbroich am 12.05.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch „Das Gespenst in der Burgruine“ von Christa-Maria Zimmermann aus dem Jahr 1997erschienen im Loewe Verlag geht es um einen in einer Burgruine versteckten Schatz.
Die besten Freunde Richard und Georg sind in der Kneipe „Zum Einhorn“. Der Nachtwächter Hyronimus, der Freund von Richard und Georg, erzählt in der Kneipe von einer Schatzkarte, die er besitzt. Dieses Gespräch hören auch Richard und Georg sowie der gemeine Stallknecht. Am Abend klaut der Stallknecht Friedrich die Schatzkarte, wobei er von Richard und Georg beobachtet wird. Sie verfolgen ihn zu der Burgruine. Werden die beiden es schaffen können, dem Stallknecht die Schatzkarte abzuknüpfen und was hat es mit dem geheimnisvollen Gespenst in der Ruine auf sich…?
Ich fine das Buch sehr spannend, weil man eine Gänsehaut bei diesem Buch bekommt, wenn man es liest. Ich würde schnell zugreifen und das Buch kaufen, wenn ich es nicht schon hätte. Eine Rezension von Henrik S.

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Bewertung von Madita aus Hamburg am 10.05.2010 ***** sehr gut
In "Das Gespenst in der Burgruine" begibt man sich mit einem Jungen, Richard, auf die Suche nach einem Schatz, der in der Burgruine versteckt sein soll. Richard wird am Anfang des Buches Halbwaise, weil seine Mutter stirbt. Der Vater versäuft das wenige Geld, was er sich zusammenbettelt und so setzt Richard alle Hoffnung darauf, den Schatz zu finden, damit seine Geschwister und er nicht mehr hungern müssen. Doch was hat es mit dem Gerücht auf sich, dass ein Gespenst den Schatz bewacht? Eines Nachts wagt sich Richard mutig in die verlassene Ruine...
Das Buch ist spannend und man erfährt etwas über das Leben der Weber damals. Es gab noch keine Sozialhilfe und die Kinder waren sich selbst überlassen, wenn die Eltern nicht für sie sorgten/sorgen konnten. Ich würde das Buch allen ab 10 Jahren empfehlen, die gern Krimis lesen.

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