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| Bewertung von bookgirl am 29.02.2012 | |
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Parker und seine zwei Kumpane Nelson und Nick überfallen einen Geldtransporter, wobei sie zwei Millionen Dollar erbeuten. Da die Polizei zu früh erscheint, können sie das Geld nicht mitnehmen, sondern lediglich verstecken. Einer der drei (Nick) wird gefasst, aber kann am nächsten Tag wieder entkommen, sodass er zur Gefahr für die anderen beiden wird. Dazu kommt noch die Kopfgeldjägerin Sandra, die einen Teil der Millionen für sich beansprucht. Es kommt immer wieder zu Überraschungen, da keiner dem anderen trauen kann. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es ist zwar der dritte Teil der Parker-Serie, aber nicht unbedingt notwendig, die anderen beiden Teile zu kennen, um dem Inhalt folgen zu können. Als Krimi hätte das Buch ein wenig spannender sein können, was dem Lesegenuss aber keinen Abbruch tat. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Toebi aus Beckum am 24.02.2012 | |
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Dies war mein erster Parker-Fall der Serie. Als begeisterter Krimileser muss ich gestehen, dies war mal etwas ganz anderes. Eine Menge Geld, die beim letzten Raubüberfall erbeutet wurde, muss in Sicherheit gebracht werden bzw. „gewaschen“ werden. Parker versucht dies mit ein paar „Freunden“ zu erledigen. Das Buch ist spannend geschrieben und interessant fand ich, mal einen Roman aus der Sicht des Täters zu lesen und welche Probleme dieser hat, um mit dem erbeuteten Geld klar zu kommen. Die Polizeitätigkeit rückt vollkommen in den Hintergrund. Wer viel Wert auf Charakterbeschreibungen legt, wird bei diesem Buch enttäuscht. Ich kann nicht annähernd sagen, wie Parker oder die anderen Charaktere aussehen, denken, fühlen, etc. Die Handlungen der Protagonisten stehen im Vordergrund, alles andere erscheint unwichtig. Dies ist etwas ungewöhnlich, aber der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich sehr schnell lesen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Tuppi am 15.07.2011 |
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Das Buch konnte mich nicht überzeugen. Parker ist mit seiner Freundin Claire auf dem Weg nach den Geldscheinen aus seinem letzten Raubüberfall zu schauen. Da die Scheine nummeriert sind, möchte er sie ins Ausland schaffen um den Bankenkreislauf zu umgehen. Aber er ist nicht alleine hinter dem Geld her, seine beiden Komplizen wollen es ebenfalls holen. Und Polizisten, FBI und Kopfgeldjäger sind auch auf der Suche danach. Das Buch hat etwas sonderbar angefangen. Als würde ich mitten in ein Geschehen hineinplatzen und hätte den Anfang verpasst. Auch sehr seltsam fand ich, dass Parker scheinbar keinen Vornamen besaß, während alle übrigen Beteiligte sowohl Vor- als auch Nachnamen hatten. Es handelt sich bei diesem Buch um den dritten Band in der Parker-Reihe und ich bin mir nicht sicher, ob die beiden vorherigen Bände wichtig für das Verständnis gewesen wären, denn scheinbar ging es im vorigen Band um diesen Überfall. Das Buch ist in 4 Teile gegliedert und jeder Teil hat mehrere Kapitel. Leider konnte ich keinen Sinn in den Unterteilungen entdecken. Der Schreibstil ist sehr einfach und es gibt keine langen Sätze. Ich konnte mir die einzelnen Figuren und die Umgebung gut vorstellen. Die Story war an sich auch nachvollziehbar und schlüssig, aber zwischendurch auch etwas langatmig. Es wurde aus Sicht von Parker erzählt und das Ende war etwas abrupt und offen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von sabatayn76 am 11.08.2010 |
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Über verlassene Kirchen und herbstliche Laubwälder Inhalt: Parker ist nach seinem letzten Überfall um 2,2 Millionen Dollar reicher. Doch leider liegt das Geld noch in seinem ursprünglichen Versteck, und eine Bergung ist aufgrund des hohen Polizeiaufkommens eher schwierig. Parker und seine Freundin Claire quartieren sich schließlich in der Nähe des Geldverstecks in einer Pension ein und warten auf eine günstige Gelegenheit, sich das Geld zu schnappen und zu verschwinden. Damit sind sie allerdings nicht allein, denn auch andere Personen haben - berechtigterweise - Interesse an den Millionen. Mein Eindruck: 'Das Geld war schmutzig' ist der dritte Teil der Parker-Trilogie und war mein erstes Buch von Richard Stark - vielleicht bin ich deshalb nicht recht in die Geschichte hinein gekommen. Der Roman liest sich sehr schnell und flüssig, hat mich aber sonderbar unbeteiligt zurück gelassen. Vielleicht liegt es tatsächlich daran, dass ich die ersten beiden Bände nicht kenne, obwohl ich beim Lesen nicht das Gefühl hatte, dass mir wichtige Informationen fehlen. Alles in allem hat mir zwar Starks Stil gefallen und die kurzen Kapitel haben mich stets zum Weiterlesen motiviert, aber wirklich gefesselt hat mich das Buch nicht. Vielleicht versuche ich mich irgendwann an den ersten beiden Romanen. Mein Resümee: Wahrscheinlich ist es besser, beim ersten Band der Reihe zu beginnen und die Parker-Trilogie chronologisch zu lesen. Mich hat Richard Stark leider nicht begeistern können. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von anyways aus greifswald am 12.03.2010 |
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Parker und Claire steigen in einem ländlichen Kaff Neuenglands als Tpuristen getarnt ab.Sie interressieren sich aber keinesfalls für die überaus gepriesenen herbstlichen Laubwäler, nein sie möchten Geld.Tage zuvor war der sonst so beschauliche Ort Schauplatz eines Überfalls auf 4 Geldtransporter.Da die Täter die Beute nicht mitnehmen konnten,mußten sie sie verstecken.Und jetzt kommen sie alle aus ihren Schlupflöchernund wollen das Geld- natürlich mit niemandem teilen.Aber was hat man von der Knete deren Nummern registriert sind, und die nach der Geldwäsche nur noch ein Zehntel beträgt? Fazit: Ich war mehr als enttäuscht.Diese vielen losen Handlungsstränge sind mir ja schon beim Leseeindruck aufgefallen und ich nahm an, das das Buch den Lesestoff flüssiger rüberbringt. Aber weit gefehlt, es geht weiter holpernd und stolpernd durch die Story.Es werden viel zu viele Personen aufgeführt, die völlig nebensächlich für die Handlung sind.Und zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, einer Aufzählung statt eines Romans zu folgen. Schade! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von kleinfriedelchen aus Berlin am 10.11.2009 | |
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Einfach nur Parker nennt sich der Hauptcharakter in diesem Buch. Nachdem er und seine Kollegen im Vorgängerband „Keiner rennt für immer“ den großen Coup gelandet haben und einen Geldtransporter mit mehreren Millionen gestohlen haben, ist er zurück, um die versteckte Beute zu holen, die sie in einer alten Kirche zurücklassen mussten. Um die Lage unauffällig zu sichten, mietet er sich mit seiner Freundin Claire in einer Pension ein. Doch die Wiederbeschaffung der Beute ist gar nicht so leicht: einer seiner Kumpanen wurde von der Polizei gefasst und hat bei seiner Flucht einen Polizisten erschossen, wodurch die Suche nach den Dieben nur noch verschärft wurde. Straßensperren und Fahndungsposter machen Parker das Leben schwer. Zusammen mit seinem anderen Kumpel McWhitney und einer Kopfgeldjägerin gelingt es ihnen schließlich, das Geld aus der Kirche zu holen. Aber auch einige andere zwielichte Gestalten wollen das Geld für sich haben. Die Schlinge um Parker beginnt sich weiter zuzuziehen, als auch noch ein übereifriger Journalist meint, ihn gesehen zu haben und auch die Vermieterin ihn auf den Fahndungspostern wiedererkennt. Gegen Ende hin kam es mir so vor, als wäre die Geschichte mit diesem Band noch nicht abgeschlossen. Gut, sie haben das Geld, aber was passiert nun? Was von der Handlung her eigentlich recht spannend ist, kam irgendwie nicht ganz in die Gänge. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, weshalb man sich oft einiges dazu denken muss. Auch waren manche Gedankenzüge der Charaktere für mich nicht nachvollziehbar. Es ist zwar nicht zwingend notwendig, die Vorgänger der Trilogie gelesen zu haben, aber hilfreich wäre es schon. Ich hatte oft das Gefühl, nicht genau zu verstehen, worüber die Buchcharaktere gerade reden. Man erfährt aber trotzdem in groben Zügen von dem Raub. Schön an dieser Ausgabe war die Einleitung am Anfang, die einen Überblick über die Parker-Romane gibt. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von kockritz aus Dresden am 25.08.2009 | |
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ein wenig enttäuschend Nach einem Überfall auf einen Geldtransporter müssen Parker und seine Partner sich erst einmal von dem Geld trennen. Sie verstecken es in der Nähe des Ortes des Verbrechens. Leider wird kurz darauf einer von Ihnen gefasst. Erkann zwar entfliehen, bildet jetzt aber ein Sicherheitsrisiko. Der "Thriller" behandelt nicht die Thematik des Überfalls, sondern die auftretenden Probleme danach, wobei besonders das Geld im Vordergrund steht. Wenige Krimis zeigen die Komplikationen der Geldwäsche, der neuen Identitätsbeschaffung und das Umgehen mit dem wachsenden Druck. Leider wird nur all zu deutlich, dass auch unter Gaunern kein Vertrauen herrscht. Das Buch beinhaltet keine halsbrecherischen Verfolgungsjadgen und keinen Showdown mit der Polizei. Im Gegenteil, die Staatsgewalt wird eher als inkompetent dargestellt. Das Ende kommt überraschend und ist als solches auch nicht wirklich erkennbar. Ich war mit dem Buchschluss unzufrieden. Nichts schien für mich geklärt zu sein. Jetzt bin ich kein Parker-experte und kann daher nicht beurteilen, ob so ein offener Schluss typisch ist, damit die nächste Geschichte genau an dieser Stelle einsetzen kann. Dennoch - falls dies der Fall sein sollte - erschwert eine solche Schreibart das Lesevergnügen. Es werden Erwartungen geweckt, die noch nicht mal ansatzweise erfüllt werden. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Silke B. aus Köln am 19.08.2009 |
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„Das Geld war schmutzig“ ist ein Krimi aus einer sehr ungewöhnlichen Perspektive. Hier stehen nicht die vermeintlich Guten im Mittelpunkt, sondern die bösen Jungs. Parker ist ein Räuber und hat keine Skrupel unangenehme Zeitgenossen einfach aus dem Weg zu räumen. Es handelt sich hier auch nicht um einen verkappten Robin Hood oder ähnliches, er stiehlt und mordet um des Profits willen. Und doch schafft es Richard Stark, dass man sich beim lesen dabei ertappt, Parker die Daumen zu drücken. Sich zu wünschen, dass er der Polizei abermals entkommen kann und er am Ende als Gewinner da steht. Als Figur ist Parker einfach herrlich und so kann ich mir gut vorstellen, dass es um ihn herum eine ganze Buchreihe gibt. Bisher habe ich noch keinen weiteren Parker-Krimi gelesen, aber vielleicht werde ich noch mal zu einem der späteren Bücher greifen. Obwohl der Autor Richard Stark bereits verstorben ist, sollen weitere Bücher auf dem Deutschen Markt heraus gegeben werden. Was mir an „Das Geld war schmutzig“ jedoch fehlte, ist die Spannung. Ich fand die Geschichte sehr durchschaubar und ohne wirkliche Spannungsbögen. So hangelte ich mich beim Lesen von Kapitel zu Kapitel und war auch längeren Pausen nicht abgeneigt. Vielleicht ist diese Gemächlichkeit aber auch genau das Merkmal dieser Parker Krimis, die ohne Effekthascherei und spritzendes Blut auskommen. Aus diesem Grund empfehle ich dieses Buch auch vor allem an Freunde von klassischen Kriminalromanen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von S.L aus KL am 04.08.2009 | |
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Parker hat mit seinen Komplizen eine Bank überfallen und das Geld in einer alten Kirche versteckt, die nicht mehr benutzt wird. Einer der Täter wird geschnappt, kann aber fliehen und will so schnell wie möglich an das ganze Geld kommen. Da es aber von Polizei nur so wimmelt, muß Parker sich was einfallen lassen, um vor seinem Komplizen das Geld zu kriegen. Er und seine Partnerin checken erst mal als Touristen getarnt die Lage. Eine Kopfgeldjägerin ist ihnen auch auf den Fersen und mit dieser müssen sie sich dann verbünden, sonst haben sie keine Chance... Positiv fand ich an dem Buch, dass es immer kurze Kapitel waren. Aber ansonsten fand ich das Buch furchtbar langweilig. Nach der Leseprobe hatte ich etwas mehr Spannung erwartet und mehr Action. Es war der erste Krimi aus der Parker-Reihe die ich gelesen habe, aber ich glaube nicht, daß ich noch weitere lesen werde! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von hasewue am 03.08.2009 | |
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Nach einem Banküberfall versuchen Parker und sein Komplize McWhitney zusammen mit der Kopfgeldjägerin Sandra Loscalzo mit allen Mitteln das erbeutete Geld aus dem Land zu schaffen. Dabei werden sie nicht nur von der Polizei verfolgt und gejagt, sondern auch von diversen anderen Verbrechern, die etwas von der Beute abhaben wollen. Richard Stark schreibt sehr nüchtern und gefasst, teilweise auch sarkastisch und humorvoll. Parker wirkt trotz seiner Kälte und Skrupellosigkeit sympathisch auf den Leser. Dennoch schafft Stark es nicht richtige Spannung in seinem Buch „Das Geld war schmutzig“ aufkommen zu lassen. Man ist nicht wirklich gelangweilt oder genervt, aber auch nicht gefesselt oder begeistert. Verwirrend war auch oft für mich die verschiedenen Personen, die in der Geschichte mitspielten. Man verlor leicht den Überblick. Letztendlich ist die „Parker – Reihe“ ganz nett und sicherlich auch lesenswert, wenn sie mich vom Spannungspotential bisher noch nicht überzeugen konnte! 3 von 5 Sternen! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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